Dieter Moor Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht

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Inhaltsangabe zu „Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht“ von Dieter Moor

"Warum wollt ihr ausgerechnet dorthin, von wo alle abhauen?" Freunde und Bekannte sind fassungslos, als Dieter Moor und seine Frau Sonja eröffnen, dass sie ihr Haus in der Schweizer Postkartenidylle verkauft haben, um nach Brandenburg zu ziehen. Im Dörfchen Amerika möchten sie ihren Traum vom eigenen Bauernhof verwirklichen. Tatsächlich sind die neue Heimat, die neuen Nachbarn und das neue Leben für allerlei ungeahnte Herausforderungen, komische Missgeschicke und skurrile Situationen gut. (Quelle:'herunterladbare Audio-Datei/19.12.2013')

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  • Rezension zu "Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht" von Dieter Moor

    Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht
    Daphne1962

    Daphne1962

    01. June 2012 um 11:59

    Bisher war Dieter Moor mir nicht bekannt. Gebürtiger Schweizer, mit Sonja, einer österreichischen Produzentin verheiratet, die in Berlin arbeitet. Die Fernbeziehung auf Dauer keine Lösung. Sie machten sich auf die Suche nach einem Hof, sollte auf dem Land sein, aber Berlin sollte dennoch gut zu erreichen sein. Sonja wird fündig. In "Amerika", einem 200 Seelendorf in „Dunkeldeutschland“. Er verlässt sich da ganz auf seine Frau, sie kaufen den Hof. Die Tiere, die Dieter Moor auf seinem Hof hat, müssen alle mit. Bei seiner Ankunft ist er dann doch sehr überrascht, was er vorfindet hat er nicht erwartet. Die alten Hausbesitzer sind noch nicht mal raus mit ihrem Krempel und Getier und der Himmel öffnet gerade seine Pforten und lässt das schlimmste Unwetter niederprasseln, was sie alle je erlebt haben. Er ist nicht im falschen Dort, nein, das ist genau das Haus, was auf dem Foto ganz anders ausgesehen hat oder aussehen wollte. Blumig berichtet Dieter Moor über die ersten Wochen und Monate, bis man sich eingelebt hat und so nach und nach die Dorfbewohner kennen gelernt hat. Die Vergleiche mit einem „Schweizer“ und den Deutschen ist sehr amüsant. Auch die Beschreibungen der Nachbarn und Bauern, die hin und wieder ins Haus schneien. Ganz wichtig bei einem Umzug ist dann auch, hat man sich eingelebt und wird man heimisch? Das beantwortet Dieter Moor selbst, also unbedingt hören. Vor allem, wenn man die Leute im Dorf kennen lernen möchte,wie Frau Widdel, die den einzigen Konsum führt im Dorf oder Teddy, allzeit bereit zum Helfen oder Krüpki, der seine Wiese für Techno-Partys vermietet. Ich freue mich schon wahnsinng auf die Fortsetzung, die bald erscheinen soll.

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