Dieter R. Fuchs Der Tanz der Häsin

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Inhaltsangabe zu „Der Tanz der Häsin“ von Dieter R. Fuchs

Die junge Kunsthistorikerin Sandra Haas hat genug von flüchtigen Affären und faulen Kompromissen. Sie kippt ihre Promotion und wendet sich einem ausgefallenen Thema zu: dem Einfluss japanischer Kunst auf Franz Marc und Carl Fabergé. Ohne es zu ahnen, beschwört sie damit uralte Mythen herauf. Sowohl der Maler als auch der Hofjuwelier des Zaren waren fasziniert von Miniaturschnitzereien aus Japan. Besonders ein Netsuke in Form einer Hasentänzerin wird zur Schlüsselfigur für einen Kreis von Personen, deren Geschichten der Roman virtuos verknüpft. Er führt ins vorrevolutionäre St. Petersburg und ins 'Blaue Land' der Expressionisten. Je mehr Sandra recherchiert, desto verwirrender die Fragen – auch was den neuen Mann in ihrem Leben betrifft.

Eine faszinierende Geschichte voll von Schicksalsschlägen, Emotionen und psychologischem Einfühlungsvermögen. Dazu noch dezent lehrreich.

— Rolandpauler

Für jene, die in etwa an kunsthistorischen Zusammenhängen, verbunden mit einer guten Prise Esoterik interessiert sind.

— JulesBarrois

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    Der Tanz der Häsin

    RitaKlussmann

    12. February 2016 um 21:17

    Vorausschicken will ich erst einmal, dass ich Empfindungen beim Lesen dieses Buches hatte, die ich bisher nur bei ganz eindringlichen Musikstücken gespürt habe. Dann, wenn Instrumente, Text und Gesang machtvoll abgestimmt sind und bis in meine Seele (Nervenzellen) eindringen. Das Lesen eines Romans ist bei mir immer mit Emotionen verbunden, doch dieser historische Roman um die tanzende Häsin hat mich mehrmals so intensiv berührt, dass meine Haut mit diesem unbeeinflussbar starken und stichelnden Schauer überzogen wurde; am stärksten an der Textstelle, als Sandra Haas in einem kleinen Buch die Widmung von Alexa Raven "For Borja with Love" las. Das dann folgende liebevolle Vorwort von Alexa's Tochter Zalina in diesem Büchlein schwemmte mir zusätzlich dann auch noch Tränen in die Augen. In seinem Debüt-Roman hat Dieter R. Fuchs die historischen Geschehnisse vor einhundert Jahren um die Freigeister dieser Zeit und Expressionisten Franz Marc, Klee und Kandinsky sehr einfühlsam und spannend eingebunden in die Geschichte der mystischen und magischen Wirkung der Roman-Figur, die Häsin. Er bringt die Künstler und alle Personen des Romans dem Leser sehr nahe, macht sie lebendig und legt dabei das Augenmerk auf ihre Gedanken- und Gefühlswelt, außerdem lässt er den Zeitgeist immer mitschwingen. Die "Häsin" ist das Zwitterwesen einer Frau mit Hasenkopf. Eine filigran geschnitzte Miniatur, mit einer sehr intensiven Ausstrahlung. Es ist ein Netsuke, das an der Kordel eines Kimonos als Gegengewicht zur Befestigung nützlicher Gegenstände dient. Diese Kunst ist ein Teil der Geschichte Japans, ist aber nicht allzu sehr bekannt. Im Romangeschehen ist es diese Netsuke-Häsin, die die Menschen fasziniert, in ihren Bann zieht, sie neugierig macht und beeinflusst. Sie inspiriert, führt Menschen zusammen und lenkt damit ihr Schicksal: München 2014. Kunsthistorikerin Sandra Haas hat wieder einmal eine enttäuschende Beziehung hinter sich, sie will ihr Männerbild und ganz generell auch ihr Verhalten ändern. Gedacht hat sie es schon nach jedem Desaster, doch dieses mal zieht sie es wirklich durch, wenn auch zu Beginn mit kleinen Unsicherheiten. Ihre Dissertationsarbeit ist zwar schon fast fertig, aber sie ist mit dem Thema nicht glücklich. Sandra möchte lieber über die Einflüsse japanischer Kunst auf Franz Marc und eine eventuelle Verbindung zu Fabergé dissertieren, doch ihr Doktorvater spielt nicht mit. Auf der Suche nach neuen Förderern für ihr neues Thema trifft sie im Franz Marc Museum auf Klaus Kramer. Er kann ihren Forscherdrang nachvollziehen und mit ihr teilen. Im Verlauf ihrer Recherchen erkennt sie ihre eigene Verbindung zur Häsin. Sandra kann ihr früheres, oft oberflächliches Gefühlschaos Schnee von gestern werden lassen, denn mit Klaus erlebt sie eine für sie selbst überraschend vorurteilslose Einstellung zur Liebe ... Einhundert Jahre früher: Boris, der bei dem renommierten Goldschmied Carl Fabergé Karriere gemacht hatte, wurde von Sohn Nicolas Farbergé gebeten, für den Geburtstag des alten Herrn eine Sammlung Netsuke zu erweitern. Auf der Suche nach besonderen Exemplaren lernt er in einer kleinen Kunsthandlung Alexandra kennen, die sich als wahre Expertin erweist und ihm die Häsin nahe bringt. Nicht nur ihr Wissen über die Mythen der Häsin und Hasen beeindruckt Boris, sondern ins besondere Alexandra selbst. Die beiden verlieben sich. Boris muss seine Sammlung rechtzeitig nach London zu Fabergé bringen und bittet Alexandra, mit ihm zu reisen, um ein neues gemeinsames Leben in England zu beginnen. Kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges besteigen sie den Zug; glücklich, aber durch die Ungewissheit auch mit gemischten Gefühlen für ihre Zukunft. Die Gespräche während der tagelangen Zugfahrt, die Borja und Alexa mit den Mitreisenden führen, sind beeindruckend und geradezu fesselnd geschildert. Sie spiegeln die gespannte Atmosphäre, die Angst und Sorgen kurz vor Kriegsausbruch der Reisenden wider. In London angekommen, sind beide zunächst sehr glücklich ... Auch die Liebe zwischen Franz Marc und seiner Frau Maria, wie die Freundschaft der Kollegen, selbst über den Tod Marc's hinaus, geht sehr nahe. Hat man es ausgelesen, wird deutlich, dass der Autor mit der Häsin ein faszinierendes mystisches Band durch die Handlung und die Verbindungen der Protagonisten gezogen hat. Nicht nur das, sondern die spannende Erzählweise mit mehrfachem Wechsel der Schauplätze in eine andere Zeit unterbricht den Lesefluss nicht, sondern hält ihn verbindend aufrecht. Der Roman ist dicht gefüllt, einerseits mit real bzw. authentischen Handlungen aus der Zeit des aufstrebenden Expressionismus vor dem Ersten Weltkrieg und anderseits mit Fantasie und Bildern, die beim Lesen im Kopf entstehen. Mystisch, ergreifend, dramatisch und faszinierend. Die eigene Leidenschaft des Autors für dieses Thema fließt aus jeder Zeile, jeder Seite. Ich bin begeistert, denn ich hatte wundervoll faszinierende Lesestunden,

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  • Der Tanz der Häsin

    Der Tanz der Häsin

    Bücherfüllhorn-Blog

    28. October 2015 um 00:09

    Auf dieses Buch wurde ich durch eine Empfehlung aufmerksam. Das Cover, ich gestehe es, fand ich zunächst einfach nur unschön. Weit mehr hat mich dann die Inhaltsangabe angesprochen, die von dem Einfluss japanischer Kunst auf Franz Marc und Carl Faberge erzählt. Dazu muss ich wiederum erklären, dass mich Malerei generell interessiert, und im Besonderen habe ich ein leichtes Interesse an asiatischer Kunst und einfacher asiatischer Literatur. Das Buch kam mit der Post, und als ich es in den Händen hielt, war ich überrascht. Es fühlte sich haptisch sehr gut an, wozu auch der edle dunkelrote attraktive Halbleinen Einband links beitrug. Mit den Fingerspitzen konnte ich erspüren, dass der elfenbeinfarbene Titel heraus geprägt war. Es gibt ein Inhaltsverzeichnis und einen Prolog. Es fehlte nur noch ein Lesebändchen. Ansonsten ein wertiges Buch. Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte ist ein Netsuke, ein japanischer Gürtelknebel in Form einer tanzenden Häsin. Die Geschichte wird aus drei Zeitperspektiven geschildet. Im Jahr 2014 tritt die 25-jährige Kunsthistorikerin Sandra Haas aus München nach einem persönlichen Beziehungs-Dilemma erstarkt hervor und stellt ihr Leben auf den Kopf: neues Aussehen, neues Promotionsthema. Mit vollem Elan und neuer Kraft widmet sie sich nun der Untersuchung zum Thema “Einfluss japanischer Kunst auf Franz Marc und Carl Faberge“. Während ihrer faszinierenden Suche  stößt sie auf eine Verbindung ihrer Familie mit der „tanzenden Häsin“ und findet ganz nebenbei einen besonderen Mann fürs Leben. Im Jahr 1914 in Sankt Petersburg findet Boris Rablimow auf der Suche nach japanischen Netsuken seine Liebe fürs Leben: Alexandra Rudakowa.  Beiden bietet sich die Möglichkeit einer Emigration nach London, Boris arbeitet in einer Verwaltungsposition für Carl Faberge und dieser hat in London eine Zweigstelle.  Im Jahr 1914 in München und Umgebung lebt Franz Marc mit seinen Künstlerfreunden Kandinsky, Macke, Klee und anderen. Auch hier „passiert“ eine Verbindung zur „tanzende Häsin“ Am Schluss laufen erwartungsgemäß alle Handlungsstränge zusammen, es gibt einen Epilog. Die Geschichte hätte, so wie sie geschrieben wurde, in großem und ganzen wahrhaftig sein können. Ich habe die vielen interessanten Elemente zu Franz Marc, seinen Malerei-Kollegen, der japanischen Kunst, der Netsuke und auch Sandras Suchen nach Informationen sehr genossen. Am Schluss gibt es eine Nachbemerkung des Autors und eine Erklärung zu Netsuke. Es heißt übrigens „das Netsuke“; und ich bitte hier meine fehlerhafte Grammatik zu entschuldigen, aber ich fiel mir schwer, mich an diese Schreibweise zu gewöhnen.   Das Buch wird von der Verlagsseite ab 14 Jahren vorgeschlagen, ich bin mir nicht sicher, ob sich diese Altersgruppe für diese spezielle Thematik interessieren wird. Meines empfindens nach würde ich es als Erwachsenen-Literatur einordnen.   Fazit: Eine spannende Geschichte über eine japanische Miniaturschnitzerei, genannt Netsuke. Ich hatte davon vorher noch nie gehört. Allein schon aus diesem Grund gefällt es mir, dass solche Bücher geschrieben werden, um auch kunstinteressierte Laien zu erreichen. Wissenserweiterung ist auch ein Grund, aus dem lese. Aber das sollte dann so gut verpackt sein wie in dieser Geschichte um das Netsuke einer tanzenden Häsin. Der Schreibstil ist vielleicht etwas spröde-nüchtern, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Es gibt zudem einige interessante historische Fakten zu Franz Marc und Carl Faberge, die glaubwürdig in die Geschichte integriert sind. Das Cover, das mich im ersten Moment abgeschreckt hatte, empfinde ich nun nach dem Lesen sehr passend. Mich hat das Thema so gepackt, dass ich das Buch am liebsten inhaliert hätte. Oder das ich am liebsten gleich noch Anschluss-Literatur dazu gelesen hätte. Um das nachzuvollziehen, sollte man aber schon ein kleines Faible für die Malerei und asiatische Kunst haben.   Alles in allem: Ein sehr interessantes Buch zu einem besonderen Thema. Lesenswert !   Empfehlenswert !

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  • Die tanzende Häsin lenkt Geschicke

    Der Tanz der Häsin

    Rolandpauler

    27. October 2015 um 12:20

    Vorab eine Warnung für Leser, die morgens ausgeschlafen sein müssen: Mehrfach habe ich das Buch in der Nacht weggelegt, um endlich zu schlafen. Nach einigen Minuten habe ich weitergelesen, weil ich derart fasziniert von Inhalt und Stil war. Jetzt schreibe ich gähnend die Rezension, was ich ansonsten aufgrund von Faulheit vermeide. Vielleicht hat mich das Buch derart in seinen Bann gezogen, weil ich mich darin in mehreren Figuren wiederfinde – u a. Sandras Begeisterung für Forschung und ihre Liebe zu einem Behinderten oder ganz allgemein der Umgang der Protagonisten mit zum Teil schrecklichen Schicksalsschlägen. Im Mittelpunkt des Romans steht die Metsuke-Figur der tanzenden Häsin, einer Frauengestalt mit Hasenkopf, aus dem Besitz des Autors. Dieser gibt ihr eine bewegte und bewegende Geschichte in drei Erzählsträngen. Zwei davon beginnen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, der dritte im Jahr 2014. Die Kunsthistorikerin Sandra Haas erfindet sich neu, verändert ihr Aussehen und vor allem bricht sie beruflich aus dem Alltagstrott aus. Sie verzichtet auf eine Anstellung an der Universität München, die mit einem Forschungsprojekt für ihre Doktorarbeit verbunden ist. Das alte, vom Doktorvater und Arbeitgeber gestellte Thema ödet sie an, sie brennt für ein anderes: Der Einfluss japanischer Kunst auf die Künstler des Blauen Reiters. In Zusammenhang mit diesem Thema stößt sie auf die tanzende Häsin. Eine Zeichnung ihres Ururgroßvaters von dieser schafft die Verbindung zu dem Erzählstrang, der 1914 in St. Petersburg beginnt. Die Figur der tanzenden Häsin soll zusammen mit anderen Metsuke-Figuren nach London gebracht werden, wo diese kleine, aber feine Sammlung dem Industriellen Fabergé zum Geburtstag geschenkt werden soll. Auf der langen Bahnreise bekommt Sandras Ururgroßvater sie zu Gesicht und zeichnet sie ab. Diese Skizze stellt die Verbindung zum dritten Erzählstrang her. In einem Münchner Tabakladen, gleichzeitig Umschlagplatz für Kunstgegenstände, bekommt Franz Marc die Figur zu sehen und skizziert sie in seinem Skizzenbuch. Diese Figur beeinflusst zumindest eines seiner Bilder und berührt durch seine magische Kraft die Seele des Malers und die seiner Frau. Auch das Petersburger Liebespaar scheint von der Magie der Figur bezaubert, ebenso Sandra, die eine innere Wandlung vollzieht, der Autor des Buches und dieser Rezension. Überaus interessant erweist sich, was Fuchs über den Hasen in der Mythologie in sämtlichen Kulturkreisen zusammenträgt. Fast erscheint er als Archetyp menschlicher Kultur oder Psyche. In allen drei Erzählsträngen tragen die Protagonisten Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen, die wiederum Einfluss auf deren Psyche und das gesamte Geschehen haben. Die tanzende Häsin ist allgegenwärtig. Die Art der Darstellung weckte in mir Emotionen. Ich habe mich mit mehreren der Protagonisten identifiziert, mit ihnen gelitten und mich mit ihnen gefreut. Was will man mehr von einem Buch? Roland Pauler

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  • Kunst und Klichee

    Der Tanz der Häsin

    JulesBarrois

    21. September 2015 um 09:17

    Der Tanz der Häsin – Dieter R. Fuchs - 208 Seiten, Fabulus Verlag; Auflage: 1000 (20. August 2015), 19,95 €, ISBN-13: 978-3944788340 Der Autor Dieter Fuchs verfügt über ein profundes Wissen, das nicht nur von akribischer Recherche herrührt, sondern Bestandteil seines Lebens zu sein scheint. Er spannt einen weiten Bogen über Franz Marc, Kandinsky, Klee, Kaminski, die blauen Reiter, Gropius mit seinem Bauhaus, die Firma Fabergé über das Franz Marc-Museum in Kochel bis zu Museen in London. Alles ist akribisch belegt mit Tag, Datum und vielen Tagebuchauszügen. Kompliment. Alle diese Fäden verknüpft der Autor mit der jungen Kunsthistorikerin Sandra Haas. Diese will ihr Leben verändern und wechselt dafür u.a. ihr Promotionsthema hin zum Einfluss japanischer Kunst auf Franz Marc und Carl Fabergé. Dabei spannt er einen Bogen über hundert Jahre Zeit- und Kunstgeschichte. Im Mittelpunkt steht eine Miniaturschnitzerei aus Japan, ein Netzuke, ein Fabelwesen, halb Frau, halb Hase. So weit so gut. Die Geschichte, quasi eine Rahmenhandlung, mit der er alle Fäden zusammenhält ist sehr einfach gestrickt und Dieter Fuchs scheut vor keinem Klischee zurück. Die Sprache ist sehr gutes Deutsch, auch gut lesbar. Der Autor berichtet über die Dinge, statt sie zu zeigen. Die Charaktere bleiben so im Oberflächlichen verhaftet. Spannung entsteht kaum. Es fehlen Höhepunkte und vor allem fehlt ein greifbares Handlungsthema und -botschaft. Für wen ist das Buch gedacht? Schwer zu sagen. Für den kunsthistorisch interessierten Leser ist die Rahmenhandlung zu einfach, ohne Tiefgang. Für den Leser einfacher Geschichten ist der immer wieder eingestreuten kunsthistorischen und geschichtlichen Ausflüge zu hoch. Trotzdem kann jeder dieses Buch lesen, der in etwa an kunsthistorischen Zusammenhängen, verbunden mit einer guten Prise Esoterik interessiert ist. Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Fabulus Verlages http://fabulus-verlag.de/de/buecher/12-der-tanz-der-hasin-9783944788340.html Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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