Dieter Wölm Weinmordrache

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Inhaltsangabe zu „Weinmordrache“ von Dieter Wölm

Im Fassweinkeller des Schlosses Aschaffenburg hängt zwischen zwei Weinfässern Emil Franke. Mit Blut haben seine Mörder die Zahl 7887 an eines der Weinfässer geschmiert. Sein Dackel Oskar sitzt bellend bei dem Toten und weicht nicht von dessen Seite. Kommissar Rotfux kümmert sich um den Dackel und dieser wird zum treuen Begleiter des Kommissars. Während Rotfux in alle Richtungen ermittelt, geschieht ein weiterer Mord in einem Weinkeller. Wieder ist die Zahl 7887 mit Blut an ein Weinfass geschmiert …

Unterhaltsam und kurzweilig, ein Krimi für zwischendurch.

— twentytwo
twentytwo

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    Weinmordrache
    twentytwo

    twentytwo

    16. May 2017 um 12:12

    Kommissar Rotfux ist erschüttert. Der Tod des Kellermeisters Emil Franke erscheint ihm wie eine brutale Hinrichtung und die geheimnisvolle Zahl die der Mörder mit blutroter Farbe an ein Weinfass geschmiert lassen das Szenario besonders brutal erscheinen. Emil Franke, der schon seit Jahren verwitwet ist, hinterläßt außer seinem Dackel Oskar keine weiteren Angehörigen, so dass Rotfux, dem der kleine Kerl leid tut, diesen kurzerhand adoptiert. Die Ermittlungsarbeiten gestalten sich schwierig und es ist mühsam einen brauchbaren Ansatz zu finden. Erst als Oskar seine Nase einsetzen darf, kommt Bewegung in die Sache und es zeichnen sich erste Erfolge ab. Doch dann geschieht ein weiterer Mord. Danach wendet sich das Blatt und Rotfux erkennt dass er in eine ganz andere Richtung ermitteln muss.FazitEin kurzweiliger und unterhaltsamer Krimi, der mit einer wohldosierten Portion Lokalkolorit für beste Unterhaltung sorgt.

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