Mordnacht

von Dieter Weißbach 
4,3 Sterne bei6 Bewertungen
Mordnacht
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Mit überraschenden Finale!

Ladybella911s avatar

Nicht nur für Bayern-Liebhaber, sondern ein gut geschriebener Krimi für jeden Freund hintergründiger Geschichten. Spannend und mitreißend

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Inhaltsangabe zu "Mordnacht"

NACH EINER WAHREN BEGEBENHEIT:
Die schöne Idylle der verschneiten Berglandschaft Garmisch wird brutal entzaubert. Einer
von 5 langjährigen Freunden wird tot aufgefunden. Schnell geraten die noch lebenden
Freunde ins Visier der engagierten Paulig, einer Kommissarin mit Ausnahmetalent. Dass
einer der Freunde und Verdächtigen ausgerechnet der Polizeidirektor ist, macht ihre Arbeit
nicht leichter. Der Autor wird - nach seinem hochgelobten Debüt "Stockinger" (nicht
besprochen) - dem Anspruch des Lesers gerecht. Wunderbar gezeichnete Milieustudien,
man kann die Enge des kleinen Ortes geradezu spüren, die unauflösbaren Verbindungen der
Einwohner, aufgesetzte Frömmigkeit. Der Autor schafft es, die Zerissenheit der Menschen
zwischen Tradition und moderner Welt, zwischen Trachten und Schneekanonen
einzufangen. Dieser Krimi ist durch die Individualität seiner Personen besonders, er lebt von
seiner feinen Satire, die es schafft, mit einem Nebensatz ein komplettes Stimmungsbild
entstehen zu lassen. Die psychologische Dimension der Ermittlerarbeit wird sehr feinfühlig
eingewoben. Ein Buch für Leser, die es lieben, hinter die Fassaden zu schauen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783869066288
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:200 Seiten
Verlag:BUCH & media
Erscheinungsdatum:31.03.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    G
    gndu59vor einem Jahr
    Leseempfehlung für Fans von Regionalkrimis

    Ein Krimi, der in verschneiten Oberbayern spielt und in seinen Schilderungen und in der Darstellung einiger Hauptpersonen sehr gut die manchmal sehr bedrückende Enge, die klaren und doch unausgesprochenen Erwartungen an jeden und jede, wie er und sie zu leben hat, einbezieht. Für einige der geschilderten Personen hieß das Anpassung um jeden Preis und gegen jedes eigene Empfinden oder Wegzug. Spannend geschrieben, durch einige Perspektivwechsel wird die Geschichte von unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Die Dialoge im Ermittlerteam sind erfrischend, teilweise witzig. Der Autor hat bei den Beschreibungen der Morde und dem Vorgehen während der Aufklärung des Verbrechens auf effekthascherische Beschreibungen verzichtet, dadurch ein realistisches Bild entstehen lassen.

    Zur Story, die laut dem Autor Dieter Weißbach auf einer wahren Begebenheit beruht: Aus einer Gruppe von fünf älteren, gut situierten und sozial sehr anerkannten Freunden im Dorf werden zwei ermordet – durch die Andeutung, dass die fünf in lukrative und vielleicht nicht so ganz saubere Geschäfte mit Schneekanonen verwickelt waren und viel Geld machten, scheint sich hier ein Motiv aufzutun. Pikant daran, dass einer der fünf der örtliche Polizeidirektor ist, was es der ermittelnden Kommissarin Paulig manchmal alles andere als leicht macht, ihre Fragen und ihr Vorgehen umzusetzen. Dann wird noch, zunächst scheinbar ohne jedes Motiv, eine alte, etwas skurrile Köchin auf gleiche Weise ermordet, die Verwirrung steigt. Das Motiv der Morde ist so mies wie häufig: den erworbenen Wohlstand und das Ansehen im Dorf nicht zu verlieren, der Beginn des Ganzen liegt in der Vergangenheit der fünf Freunde, die nun alles andere als Unschuldsengel sind. Für jeden Freund von Reginalkrimis eine klare Leseempfehlung.

    Kommentare: 1
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    lyydjas avatar
    lyydjavor 2 Jahren
    Am Ende doch noch spannend

    Mordnacht - Ein Regionalkrimi, der in Bayern, Farchant spielt, hat mich durch den Titel neugierig gemacht und nicht zuletzt dadurch, dass es anscheinend nach einer wahren Begebenheit passiert ist. Anfänglich hat mir der Krimi nicht so gut gefallen, ich bin nicht sehr gut hineingekommen und auch die Charaktere waren mir etwas zuviel. Im Laufe der Geschichte ging es dann aber sehr spannend zu und auch der ein oder andere Spannungsmoment war dabei und bis zum Ende wurde es dann richtig spannend. Schön fand ich, dass ich als Leser erstmal auf der falschen Fährte war und den Mörder bis zum Ende nicht enttarnt habe und eigentlich auch relativ überrascht von der Wendung der Geschichte war. Die Charaktere waren dennoch jeder gut durchläuchtet und über alle die wichtig waren hat man viel erfahren, durch z.B. Rückblicke und Gedankengänge. Der Schreibstil war meiner Meinung nach gut zu lesen und flüssig.

    Schlussendlich, trotz des spannenden Endes, war der Krimi insgesamt nicht so meins. Wahrscheinlich ist der Krimi an sich sogar gut, jedoch denke ich, dass diese Art von Krimis einfach nicht mein Fall sind .

    Kommentare: 1
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    Z
    zyrimavor 2 Jahren
    Sehr spannend

    Inhalt ( Klappentext):


    Wolfram, Oscar, Joseph und Karl-Friedrich sind Männer im besten Alter und ehrenwerte Bürger Farchants, deren Karrieren seit Jahrzehnten steil nach oben verlaufen. Doch als eines Tages Wolfram ermordet im Schnee aufgefunden wird, kurz darauf Oscar spurlos verschwindet und eine Fremde im Ort auftaucht, ist klar: Jemand hat noch eine Rechnung mit ihnen offen. Etwa wegen ihrer zwielichtigen Geschäfte in Sachen Schneekanonen? Oder wegen eines Vorfalls aus der Vergangenheit, über den nicht nur die vier Freunde seit Jahrzehnten schweigen? Hauptkommissarin Paulig aus München tappt lange im Dunkeln, bis sich ihr das ganze Ausmaß einer Tragödie zeigt



    Meine Meinung:


    Es heisst ja immer ,das die besten Geschichten das Leben schreibt, wofür dieser Krimi ein eindeutiger Beweis ist.Schon allein die Tatsache das der Roman auf einer wahren Begebenheit beruht sorgt für eine zarte Gänsehaut.
    Dieter Weißbach hat die Farchanter , besonders die fünf Freunde um die es geht sehr gut beschrieben,man kann sie sich mit all ihren Eigenheiten so richtig gut vorstellen.
    Besonders gut gefallen hat mir die Ermittlertruppe aus München, deren Leiterin, Christine Paulig, aus der Gegend stammt und weiss wie die Bergdörfler ticken. Auch der Humor kam ,gerade in dem Polizeiteam nicht zu kurz, was zum zusätzlichen Spass beim lesen geführt hat.
    Durch das Cover mit dem Kreuz im Vordergrund dachte ich ja erst das die Geschichte etwas mit der Kirche zu tun hat, aber die ist ausnahmsweise mal unschuldig :)


    Fazit:


    Ein spannender Krimi den ich sehr gerne weiterempfehle.

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    Stupss avatar
    Stupsvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mit überraschenden Finale!
    Auch im beschaulichen Oberbayern passieren unglaubliche Dinge!

    Inhalt:
    Nichts deutet im Leben von Erwin Zimmerl, Joseph Neuner, Karl-Friedrich Häusler, Oscar Vincenti und Wolfram Summer darauf hin, dass sie irgendetwas anderes sind als alteingesessene, honorige Bürger ihrer Heimatorte Garmisch-Partenkirchen und Farchant. Sie haben Karriere gemacht als internationaler Vertreter für Skibekleidung, Polizeidirektor, Sägewerksbesitzer, Notar und DSV-Mannschaftsarzt und führen jeweils ein solides Leben zwischen Arbeit, Stammtisch und Gebirgsschützen. Doch als eines Tages zwei der engen Freunde ermordet im Schnee aufgefunden werden, kurz darauf ein dritter verschwindet und eine Fremde im Ort auftaucht, ist klar: Jemand hat noch eine Rechnung mit ihnen offen. Etwa wegen ihrer zwielichtigen Geschäfte in Sachen Schneekanonen? Oder wegen eines Vorfalls aus der Vergangenheit, über den nicht nur die fünf Freunde seit Jahrzehnten schweigen? Hauptkommissarin Paulig aus München tappt lange im Dunkeln, bis sich ihr das ganze Ausmaß einer Tragödie zeigt …

    Als die beiden Toten gefunden wurden, musste die Kriminalpolizei aus München anrücken. Das Team um Hauptkommissarin Paulig gefiel mir sehr gut. Die Leute harmonierten und jeder war doch eine eigenständige Person und wenn es Ärger gab, wurde dies doch im Guten besprochen und geklärt. Problematisch wurden die Untersuchungen auch, weil einer der Verdächtigen ja Polizeidirektor in Fachant ist.

    Die fünf Freunde, oder besser gesagt, dann noch drei waren viel unterwegs um in den Skigebieten Schneekanonen zu verkaufen. Aber war dies der Grund um zwei von Ihnen hinterrücks zu ermorden? Sind die anderen noch in Gefahr und was haben sie zu verbergen? Als ein weiterer Mord passiert muss sich Paulig beeilen den Täter zu finden. Aber dies ist leichter gesagt als getan, die Leute im Dorf halten zusammen und in diesem Fall möchte niemand mehr sagen als sein muss.

    Zum Schluss nahm der Krimi richtig Fahrt auf und ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen. Mit dem Ergebnis der Ermittlungen hatte ich nicht gerechnet. Dieter Weißbach hat mich immer wieder in die Irre geführt. Da es sich ja um eine wahre Begebenheit handelt ist es noch erschreckender.

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    Ladybella911s avatar
    Ladybella911vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht nur für Bayern-Liebhaber, sondern ein gut geschriebener Krimi für jeden Freund hintergründiger Geschichten. Spannend und mitreißend
    Spannende Mordermittlungen im schönen Werdenfelsener Land

    Fünf Freunde, die sich seit den Kindertagen kennen und sich immer noch verbunden fühlen, treffen sich in der Eiseskälte einer Winternacht am alten Marterl zu ihrem sogenannten „Jour Fixe“ wie es der Polizeidirektor gegenüber der HK Paulig aus München zu nennen pflegt.

    Die ist aus München mit ihrem Team angereist nach Farchant, im schönen Werdenfelsener Land, um dort einen Mord aufzuklären, denn einer der Freunde ist ermordet worden, und bald darauf finden Spaziergänger einen zweiten Toten, auch einer aus dem Freundeskreis.

    Aber warum, und was ist das Motiv? Es scheint sich in der Vergangenheit etwas ereignet zu haben, in das alle fünf verwickelt waren – aber was war so schrecklich, dass man die Toten so brutal gerichtet hat? Welches Geheimnis verbindet sie alle und wer übt hier eine furchtbare Rache aus? Oder ist es ganz anders und es handelt sich um Geschäfte die vielleicht nicht ganz legal abgelaufen sind?

    Diese Fragen und viele mehr stellt sich Christine Paulig, die mit ihrem Team die Ermittlungen aufnimmt, welche sich als schwierig erweisen, denn, irgendwie scheint auch der Polizeidirektor in die Geschichte verwickelt zu sein.

    Was auf den ersten Blick wie eine ganz gewöhnliche Mordermittlung aussieht, entpuppt sich als spannende, hintergründige Geschichte, mit einem wunderschön beschriebenen Ambiente, einer Atmosphäre, die einen direkt ins dörfliche Geschehen hineinzieht. Aber nicht nur für Bayern-Fans ist dieser Krimi ein Muss, ja es gibt einen Touch Lokalkolorit, aber dennoch würde ich ihn nicht als ausgewiesenen Bayern-Krimi bezeichnen, sondern einfach als äußerst gut geschriebenen Krimi, dazu tragen auch die ausdrucksstarken aber dennoch knappen Dialoge bei, die einen Großteil seines Charmes ausmachen.

    Gelungene Protagonisten, sehr schön durch ihre speziellen Eigenarten herausgearbeitet, ein sympathisches Ermittlerteam mit Humor und eine Handlung, deren Spannung man sich nicht entziehen kann. Man ist dabei, rätselt mit und wird geschickt vom Autor in die falsche Richtung geführt.

    Ein sehr gelungener Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht, mit einer Sprache, die den Leser mitreißt und fesselt und ein Spannungsbogen, der bis zum überraschenden Schluss anhält.

    Mir hat diese Geschichte angenehme und extrem spannende Lesestunden bereitet, ich konnte das Buch nicht weglegen, bevor ich nicht das Ende kannte.


    Beste Krimiunterhaltung, der ich gerne 5 Sterne gebe und meine ausdrückliche Lesempfehlung noch dazu.

    Kommentare: 2
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    claudi-1963s avatar
    claudi-1963vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein fabelhafter, spannender Regionalkrimi, mit einem tollen Ermittlerteam, den man unbedingt gelesen haben muss.
    Fünf Freunde bis in den Tod

    Alles Glück dieser Welt entsteht aus dem Wunsch, dass andere glücklich sind. Und alles Leiden dieser Welt aus dem Wunsch, dass wir selbst glücklich sind. (Sinnspruch von Shantideva, 8. Jahrhundert)
    Winter in Farchant bei Garmisch Partenkirchen, hier treffen sich bei einem Kreuz immer fünf Freunde, seit Kindheitstagen. Der Neuner Polizeidirektor, Vincenti Notar, Summer Orthopäde, Häusler Sägewerksbesitzer und der Zimmerl Vertreter. Doch an diesem Abend wird es für die Freunde Summer und Zimmerl das letzte Treffen werden. Den als sich die fünf an dem Abend verabschieden, werden die beiden kurz danach erschlagen. Das Team um Christine Paulig ermittelt, die engagierte Kommissarin mit der guten Aufklärungsrate wird extra von München ins malerische Farchant beordert. Das einer der Freunde der Opfer, ausgerechnet der Polizeidirektor ist, macht den Fall nicht einfacher. Und so kommen die Beamten auch nicht wirklich vorwärts, zumal einige Tage danach auch noch die Köchin Martha Bruckmeier ermordet wird. Auf einmal ist die Ausgangslage eine ganz andere. Was hat Martha mit den Toten zu tun, hat sie irgendetwas gehört oder beobachtet? Sind die anderen Freunde nun ebenfalls in Gefahr ermordet zu werden oder ist einer von ihnen der Mörder? Christine Paulig läuft die Zeit davon, sie will den Täter finden, bevor es das nächste Opfer gibt.

    Meine Meinung:
    Dieter Weißbach ist es in diesem Regionalkrimi gelungen dem Leser einen Fall zu schildern, der auf wahren Begebenheiten beruht. Das ganze macht einen dadurch noch sprachloser und ergriffener, wenn man weiß, das es so oder so ähnlich sich zugetragen hat. Als ich mir dieses Buch herausgesucht hatte, habe ich nicht mit so einem spannenden und fesselnden Plot gerechnet. Mich hat allein das ansprechende Cover mit dem Kreuz und die Kurzinfo neugierig gemacht, doch ich hätte nie vermutet das sich ein solch interessanter Krimi dahinter verbirgt. Schon nach wenigen Seiten war ich total in die Geschichte eingetaucht. Die Ermittler sind sehr professionell, korrekt und an vielen Stellen auch humorvoll, was mich jeden einzelnen sehr sympathisch wirken lässt. Auch die ganze Geschichte war durch seine gelegten falschen Fährten des Autors, wirklich spannend bis zum Ende. So war ich dann auch am Schluss absolut sprachlos, da ich mit dem Täter nicht gerechnet hätte. Ich kann diesen Krimi den lesern nur wärmstens  empfehlen, den es ist einer meiner grandiosesten Regionalkrimis aus Bayern. Ich jedenfalls werde mir diesen Autor merken und würde mich sehr freuen, wieder einen neuen Fall von dem Ermittlerteam zu lesen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DRWs avatar
    NACH EINER WAHREN BEGEBENHEIT IN EINEM KLEINEN ORT VOR GARMISCH-PARTENKIRCHEN

    Nichts deutet im Leben von fünf befreundeten Männern darauf hin, dass sie irgendetwas anderes sind als alteingesessene, honorige Bürger ihrer Heimatorte Garmisch-Partenkirchen und Farchant. Sie führen jeweils ein solides Leben zwischen Arbeit, Stammtisch und Gebirgsschützen. Doch als eines Tages zwei von ihnen ermordet im Schnee aufgefunden werden, kurz darauf ein dritter verschwindet und eine Fremde im Ort auftaucht, ist klar: Jemand hat noch eine Rechnung mit ihnen offen. Hauptkommissarin Paulig aus München tappt lange im Dunkeln, bis sich ihr das ganze Ausmaß einer Tragödie zeigt.

    In Absprache mit dem Verlag verlose ich 10 E-Books. Wenn ihr mitlesen möchtet, schreibt einen kurzen Kommentar und sagt mir, welches Format ihr möchtet (Pdf oder ePub).
    Viel VergnügenEuer Dieter Weißbach
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