Dieter Zimmer Für'n Groschen Brause

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Inhaltsangabe zu „Für'n Groschen Brause“ von Dieter Zimmer

Das Leben ist voller Abenteuer! Der Junge Thomas wächst in den 50er Jahren in Leipzig auf. Während er sich durch die Herausforderungen des Alltags und der Schule schlawinert, faßt seine Mutter einen Entschluß: die Flucht in den Westen! Erzählt wird eine bewegte Familiengeschichte, die das Leben in der Messestadt nach dem Krieg lebendig werden läßt, mit all seinen Lichtblicken und Abgründen. Dieter Zimmer erzählt mit viel Herz und Humor ein Stück Deutscher Geschichte.

Dieter Zimmer ist vielleicht einigen Fernsehzuschauern als Kommentator des ZDF in Erinnerung, der immer die Landtagswahlen analysierte. Inzwischen hat er sich auch als Schriftsteller einen Namen gemacht. Sein Protagonist Thomas trägt einige seiner eigenen Züge. Ein ansprechend "verpacktes" Stück deutscher Geschichte.

— RobinBook
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  • Ein ansprechend "verpacktes" Stück deutscher Geschichte.

    Für'n Groschen Brause
    RobinBook

    RobinBook

    11. October 2015 um 12:30

    Thomas hat es nicht immer leicht. Erst neulich ist einer seiner legendären Aufsätze voll daneben gegangen. Dabei hatte er sein Bestes gegeben und die geforderte Ausführlichkeit zum Thema walten lassen. Ganz genau beschrieb er die Haustüre, mit allen Fahrradreifenspuren und Fußabdrücken ungeduldig hineindrängender Einwohner und Besucher, die zum normalen Öffnen keine Hand frei gehabt hatten. Dumm nur, dass das Thema, wie sich zu spät herausstellte, nicht "Haustüre", sondern "Haustiere" lautete. "Hausdiere" ist in Sachsen eben missverständlich. Thomas stammt aus Leipzig. Er lebt zusammen mit seiner mütterlichen Oma, seiner Mutter und seinem kriegsbedingt neuen Vater, die alle in der am Rande der Enteignung schwebenden kleinen Firma tätig sind. Es gibt darüber hinaus noch einige andere Verwandte, die beiden wichtigsten unter ihnen sind zum Einen die väterliche Oma, welche oft zu Besuch kommt und dann mit ihm tolle Sachen mit einer Tendenz zu höherer Kultur unternimmt, und der mütterliche Bruder, Onkel Wolfgang, der immer noch nicht aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrt ist. Mit den Augen des kleinen Thomas erleben wir die aufregende Zeit kurz vor dem Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953.  

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  • Rezension zu "Für'n Groschen Brause" von Dieter Zimmer

    Für'n Groschen Brause
    Jens65

    Jens65

    24. August 2008 um 20:43

    Das alltägliche Leben des Schuljungen Thomas im Leipzig Anfang der 50er Jahre bildet den Hintergrund dieses unterhaltsamen weil witzigen Porträts ostdeutscher Nachkriegszeit. Ein wunderschön geschriebener Roman über einen 11jährigen Jungen. Dennoch kein Kinderbuch. Auf amüsante Weise wird das Leben in der damaligen frisch gebackenen DDR beschrieben. Der Leser kann sich ein eigenes Urteil über die Verhältnisse von damals bilden.

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