Dieter de Lazzer

 5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Buch für einen Leser 2, Tod eines Philosophen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Dieter de Lazzer

Buch für einen Leser 1

Buch für einen Leser 1

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Erschienen am 26.07.2010
Buch für einen Leser 2

Buch für einen Leser 2

 (1)
Erschienen am 01.05.2012
Tod eines Philosophen

Tod eines Philosophen

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Erschienen am 20.11.2011
Sündenpfuhl

Sündenpfuhl

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Erschienen am 01.11.2012

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Rezension zu "Tod eines Philosophen" von Dieter de Lazzer

Rezension zu "Tod eines Philosophen: Roman eines Verbrechens" von Dieter de Lazzer
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Auf "Tod eines Philophen" habe ich mich richtig gefreut, obwohl ich weder den Autor noch den Verlag kannte. Da die Handlung am Weißenhof / Stuttgart spielt, musste ich das Wagnis eingehen und es lesen... Der Zusatz Roman eines Verbrechens (klingt ja schon etwas hochtraben) hätte mich misstrauisch machen müssen. Doch dies habe ich geflisstentlich übersehen. Doch dann habe ich mit dem Lesen des Buches begonnen, schon nach wenigen Seiten wollte ich das Buch abbbrechen und es ungelesen in die Bücherei zurück bringen, da ich inhaltlich sehr enttäuscht war. Doch um was geht es in dem Buch?

Moralphiloph Nierkamp (wohnt in der Weißenhofsiedlung am Killesberg in Stuttgart - wer hier wohnt hat es zu was gebracht) wird von seinem "Betthäschen" (Doktorantin) tot aufgefunden und es war keine normale Todesursache. Prof. Nierkamp wurde brutal ermordet. In Fachkreisen war seine Lehrmethode höchs umstritten. Markus Schiller (KHK bei der Stuttg. Kriminalpolizei) ermittelt nun, wer der Täter ist. In Nierkamps Umfeld gibt es einige, die als Täter in Frage kommen könnten. da viele Nierkamp mehr oder weniger hassten.

Klingt bisher alles noch sehr erträglich und mehr mehr oder weniger spannend. Schillers sexuelle orientiertes Privatleben, wurden ständig erwähnt. Obwohl Schiller eine sehr offene Freundin hat,betrügt er sie mit einer Tatverdächtigen. Der Autor packt zu viele Details, so ermittelt Schiller auch in Richtung Mafia, in knapp 280 Seiten.

Schreibstil:
Von einem guten Buch erwarte ich, dass es sich flüssig lesen lässt und dass das Lektorat die schlimmsten Fehler (Schreibfehler) erkennt und verbessert. Der Schreibstil des Autors ist sehr langatmig und es machte mir überhaupt keinen Spaß dieses Buch dieses Buch zu lesen.Fazit:

Fazit:
Mäßig spannend geschriebener Krimi, den man nicht unbedingt gelesen haben müsste. Eignet sich wirklich nur für Stäffeleshopser alle anderen, die die Schauplätze nicht kennen, sollten lieber zu einem anderem Krimi greifen.

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