Dieter de Lazzer Tod eines Philosophen

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Tod eines Philosophen“ von Dieter de Lazzer

Über "Lebens Ende, philosophisch" wollte der umstrittene Moralphilosoph Nierkamp referieren. Doch kurz davor wird er in seiner Wohnung auf dem Stuttgarter Weißenhof ermordet - mit Bauschaum erstickt. Der akademische Elfenbeinturm fasziniert die Ermittler, zeigt aber bald Risse. Wie der Professor mit seinen Doktorandinnen umging, war ein Skandal. Ein Exfreund der letzten Gespielin versucht, Nierkamps Konto abzuräumen. Ein Fakultätskollege gerät unter dringenden Tatverdacht, und bald zeigen sich unerwartete Bezüge zum organisierten Verbrechen. Ein alter italienischer Fabrikant spaziert amüsiert durch den Fall, über den es zu einem handfesten Krach mit dem Staatsanwalt kommt. Und zum Schluss ist in einem Kabinettstück von Strafprozess nochmals alles offen. Tod eines Philosophen ist der erste Roman eines Verbrechens mit Markus Schiller, einem Ermittler der Post-Krimi-Ära: intellektuell, ironisch, genießerisch, mit einem Blick für Architektur wie für interessante Frauen und einem psychologischen Gespür vom Feinsten. - Dieser Roman über einen Kriminalfall spielt mit dem spröden Charme von Stuttgart und zieht zugleich die Bilanz einer bildungsbürgerlichen Epoche, die es so nicht wieder geben wird.

Stöbern in Krimi & Thriller

Spectrum

Einfach klasse! Ich will mehr davon...

cvcoconut

Ragdoll - Dein letzter Tag

Daniel Cole versucht den Leser, seine Geschichte aus mehreren Blickwinkeln zu erleben!

Calipa

Death Call - Er bringt den Tod

wieder einmal grandios!

niklas1804

Schampus, Küsschen, Räuberjagd

Diese "Ermittlerin" muss man einfach mögen

PMelittaM

Finster ist die Nacht

Hab mich mit dem Schreibstil schwer getan

brauneye29

Es klingelte an der Tür

Keine leichte Lektüre: Brisanter Politkrimi, ohne Grundwissen über FBI schwer nachzuvollziehen!

kreszenz

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Tod eines Philosophen: Roman eines Verbrechens" von Dieter de Lazzer

    Tod eines Philosophen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Auf "Tod eines Philophen" habe ich mich richtig gefreut, obwohl ich weder den Autor noch den Verlag kannte. Da die Handlung am Weißenhof / Stuttgart spielt, musste ich das Wagnis eingehen und es lesen... Der Zusatz Roman eines Verbrechens (klingt ja schon etwas hochtraben) hätte mich misstrauisch machen müssen. Doch dies habe ich geflisstentlich übersehen. Doch dann habe ich mit dem Lesen des Buches begonnen, schon nach wenigen Seiten wollte ich das Buch abbbrechen und es ungelesen in die Bücherei zurück bringen, da ich inhaltlich sehr enttäuscht war. Doch um was geht es in dem Buch? Moralphiloph Nierkamp (wohnt in der Weißenhofsiedlung am Killesberg in Stuttgart - wer hier wohnt hat es zu was gebracht) wird von seinem "Betthäschen" (Doktorantin) tot aufgefunden und es war keine normale Todesursache. Prof. Nierkamp wurde brutal ermordet. In Fachkreisen war seine Lehrmethode höchs umstritten. Markus Schiller (KHK bei der Stuttg. Kriminalpolizei) ermittelt nun, wer der Täter ist. In Nierkamps Umfeld gibt es einige, die als Täter in Frage kommen könnten. da viele Nierkamp mehr oder weniger hassten. Klingt bisher alles noch sehr erträglich und mehr mehr oder weniger spannend. Schillers sexuelle orientiertes Privatleben, wurden ständig erwähnt. Obwohl Schiller eine sehr offene Freundin hat,betrügt er sie mit einer Tatverdächtigen. Der Autor packt zu viele Details, so ermittelt Schiller auch in Richtung Mafia, in knapp 280 Seiten. Schreibstil: Von einem guten Buch erwarte ich, dass es sich flüssig lesen lässt und dass das Lektorat die schlimmsten Fehler (Schreibfehler) erkennt und verbessert. Der Schreibstil des Autors ist sehr langatmig und es machte mir überhaupt keinen Spaß dieses Buch dieses Buch zu lesen.Fazit: Fazit: Mäßig spannend geschriebener Krimi, den man nicht unbedingt gelesen haben müsste. Eignet sich wirklich nur für Stäffeleshopser alle anderen, die die Schauplätze nicht kennen, sollten lieber zu einem anderem Krimi greifen.

    Mehr
    • 2
    aba

    aba

    29. March 2012 um 11:34