Einschlafbuch für Wutbürger

von Dietmar Bittrich und Markus Spang
2,0 Sterne bei4 Bewertungen
Einschlafbuch für Wutbürger
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Liefert leider keine neuen Erkenntnisse der Einschlafhilfen - für mich eher ein Buch, das die Welt nicht braucht...

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Inhaltsangabe zu "Einschlafbuch für Wutbürger"

Erholsam schlummern - rebellisch erwachenGenügend Energie vorausgesetzt, sind wir alle Wutbürger. Gründe für Ärger und Aufregung gibt es schließlich überall. Allerdings stören Ärger und Aufregung den Schlaf. Da ist es aufmunternd zu erfahren, dass berühmte Wutbürger von Sokrates bis Simone de Beauvoir und von Martin Luther bis Alice Schwarzer mühelos zum Tiefschlaf fanden. Dietmar Bittrich verrät die Einschlaftricks der Revolutionäre, der edlen Rächer und der Rosenkrieger. Er erzählt von den Schlafgewohnheiten ruhmreicher Teenage Rebels von James Dean bis Eminem, professionellen Protestlern von Spartakus bis Julian Assange, all den Kämpfern, Sturmläufern und Künstlern des Krawalls. Alle, die vor Groll oder Enthusiasmus nicht schlafen können, finden in diesem Buch Begleitung, Trost und Tricks von preisgekrönten Teilnehmern am globalen Aufstand der Anständigen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423347167
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.06.2012

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    pardenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Liefert leider keine neuen Erkenntnisse der Einschlafhilfen - für mich eher ein Buch, das die Welt nicht braucht...
    Die Kunst des Zur-Ruhe-Kommens...

    DIE KUNST DES ZUR-RUHE-KOMMENS...

    Genügend Energie vorausgesetzt, sind wir alle Wutbürger. Gründe für Ärger und Aufregung gibt es schließlich überall. Allerdings stehen zornige Gedanken einem erholsamen Schlaf im Wege. Doch es gibt Möglichkeiten, trotz aller Rage in den Tiefschlaf zu finden. Das Beispiel prominenter Wutbürger belegt dies eindrucksvoll.
    Dietmar Bittrich verrät die Einschlaftricks der Rovolutionäre, der edlen Rächer und der Rosenkrieger. Er erzählt von den Schlafgewohnheiten ruhmreicher Teenage Rebels von James Dean bis Eminem, von aufopfernd Wütenden wie Jeanne d´Arc und Lady Di, professionellen Protestlern wie Sparktakus und all den Kämpfern, Sturmläufern und Künstlern des Krawalls. Alle, die vor Groll oder Enthusiasmus nicht schlafen können, finden in diesem Buch Begleitung, Trost und Tricks von prominenten Teilnehmern am globalen Aufstand der Anständigen...

    Die Kapitel des Buches sind eingeteilt nach verschiedenen Wuttypen. Jeder Mensch hat schließlich eine andere Art, mit Ärger, Zorn, Verdruss umzugehen.
    Dabei stellt die Kunst des Zur-Ruhe-Kommens das Hauptthema des Buches dar.

    Was man Bittrich sicherlich attestieren muss, ist eine umfangreiche Recherche. Bekannte Wutbürger der Geschichte von der Antike bis in die Gegenwart haben so Einzug in sein Buch gefunden.
    Allerdings hat das Buch nicht das gehalten, was der amüsante Titel zu versprechen schien. Gelesen hat sich das Ganze oftmals wie ein Essay, was sich trotz nicht allzu umfangreicher Seitenzahl manchmal recht langwierig und zäh gestaltete.

    Und außer der Idee, nachts bei Ruhelosigkeit zigmal das Treppenhaus im Dunkeln rauf und runterzulaufen und dabei den immer leiser werdenden Geräuschen aus den anderen Wohnungen zu lauschen und dadurch zur Ruhe zu kommen, hatte das Buch auch keine aufregend neuen Tipps zur Einschlafhilfe bereit.
    Den Tag in Gedanken Revue passieren zu lassen, Schäfchen oder andere Dinge zu zählen, Milch mit Honig zu trinken oder Sudokus zu lösen, um den Kopf frei zu bekommen - all das hat man so oder in ähnlicher Form im Falle einer Schlaflosigkeit sicherlich schon einmal ausprobiert...

    Insgesamt für mich also eher ein Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss und ohne das die Welt geistig auch nicht ärmer wäre...
    Schade.


    © Parden

    Kommentare: 4
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    pardens avatar
    pardenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Einschlafbuch für Wutbürger" von Dietmar Bittrich

    DIE KUNST DES ZUR-RUHE-KOMMENS...

    Genügend Energie vorausgesetzt, sind wir alle Wutbürger. Gründe für Ärger und Aufregung gibt es schließlich überall. Allerdings stehen zornige Gedanken einem erholsamen Schlaf im Wege. Doch es gibt Möglichkeiten, trotz aller Rage in den Tiefschlaf zu finden. Das Beispiel prominenter Wutbürger belegt dies eindrucksvoll.
    Dietmar Bittrich verrät die Einschlaftricks der Rovolutionäre, der edlen Rächer und der Rosenkrieger. Er erzählt von den Schlafgewohnheiten ruhmreicher Teenage Rebels von James Dean bis Eminem, von aufopfernd Wütenden wie Jeanne d´Arc und Lady Di, professionellen Protestlern wie Sparktakus und all den Kämpfern, Sturmläufern und Künstlern des Krawalls. Alle, die vor Groll oder Enthusiasmus nicht schlafen können, finden in diesem Buch Begleitung, Trost und Tricks von prominenten Teilnehmern am globalen Aufstand der Anständigen...

    Die Kapitel des Buches sind eingeteilt nach verschiedenen Wuttypen. Jeder Mensch hat schließlich eine andere Art, mit Ärger, Zorn, Verdruss umzugehen.
    Dabei stellt die Kunst des Zur-Ruhe-Kommens das Hauptthema des Buches dar.

    Was man Bittrich sicherlich attestieren muss, ist eine umfangreiche Recherche. Bekannte Wutbürger der Geschichte von der Antike bis in die Gegenwart haben so Einzug in sein Buch gefunden.
    Allerdings hat das Buch nicht das gehalten, was der amüsante Titel zu versprechen schien. Gelesen hat sich das Ganze oftmals wie ein Essay, was sich trotz nicht allzu umfangreicher Seitenzahl manchmal recht langwierig und zäh gestaltete.

    Und außer der Idee, nachts bei Ruhelosigkeit zigmal das Treppenhaus im Dunkeln rauf und runterzulaufen und dabei den immer leiser werdenden Geräuschen aus den anderen Wohnungen zu lauschen und dadurch zur Ruhe zu kommen, hatte das Buch auch keine aufregend neuen Tipps zur Einschlafhilfe bereit.
    Den Tag in Gedanken Revue passieren zu lassen, Schäfchen oder andere Dinge zu zählen, Milch mit Honig zu trinken oder Sudokus zu lösen, um den Kopf frei zu bekommen - all das hat man so oder in ähnlicher Form im Falle einer Schlaflosigkeit sicherlich schon einmal ausprobiert...

    Insgesamt für mich also eher ein Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss und ohne das die Welt geistig auch nicht ärmer wäre...
    Schade.

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    consouls avatar
    consoulvor 2 Jahren
    lesenohneendes avatar
    lesenohneendevor 3 Jahren

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