Dietmar Dath

 4 Sterne bei 241 Bewertungen
Autor von Die Abschaffung der Arten, Dirac und weiteren Büchern.
Autorenbild von Dietmar Dath (© Uwe Dettmar)

Lebenslauf von Dietmar Dath

Gesellschaftskritische Literatur: Dietmar Dath wurde am 3. April 1970 in Rheinfelden (Baden) geboren und ist als Autor, Übersetzer und Journalist tätig.

Er studierte Physik und Literaturwissenschaften in Freiburg. Nach seinem Abschluss fing er an Artikel über popkulturelle- und gesellschaftliche Themen in renommierten Zeitungen und Zeitschriften zu veröffentlichen.

Darüber hinaus war er als Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tätig und arbeitete als Chefredakteur der Musik- und Popkulturzeitschrift "Spex". Sein bislang populärster Roman, "Die Abschaffung der Arten" erschien im Januar 2009 und schaffte es in kürzester Zeit auf die Shortlist zum Deutschen Buchpreis.

Daths literarisches Schaffen ist vor allem durch seine kritische und gesellschaftlich-politische Haltung geprägt, die er in seinen Roman wie auch in seinen Gedichten anspricht.

Für seine Werke wurde der Autor unter anderem mit dem Förderpreis zum Lessing-Preis, dem Literaturpreis der Akademie der Künste, dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Günther Anders-Preis für kritisches Denken ausgezeichnet.

Neue Bücher

Hegel. 100 Seiten

Neu erschienen am 11.03.2020 als Taschenbuch bei Reclam, Philipp.

Alle Bücher von Dietmar Dath

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Buchformat:
Cover des Buches Die Abschaffung der Arten9783518461457

Die Abschaffung der Arten

 (55)
Erschienen am 25.01.2010
Cover des Buches Dirac9783518460481

Dirac

 (18)
Erschienen am 25.01.2009
Cover des Buches Waffenwetter9783518419168

Waffenwetter

 (15)
Erschienen am 17.09.2007
Cover des Buches Maschinenwinter9783518260081

Maschinenwinter

 (15)
Erschienen am 16.04.2008
Cover des Buches Pulsarnacht9783453314061

Pulsarnacht

 (15)
Erschienen am 10.12.2012
Cover des Buches Heute keine Konferenz9783518125014

Heute keine Konferenz

 (11)
Erschienen am 25.06.2007
Cover des Buches Die salzweißen Augen9783518417072

Die salzweißen Augen

 (8)
Erschienen am 15.08.2005
Cover des Buches Für immer in Honig9783940426024

Für immer in Honig

 (7)
Erschienen am 01.10.2008

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Neue Rezensionen zu Dietmar Dath

Neu

Rezension zu "Niegeschichte" von Dietmar Dath

Ein Standardwerk?
Simon_liestvor 2 Monaten

Inhaltitis betreiben wir mal wieder nicht. Die Zuflucht zu Kripke im letzten Kapitel rettet viel, trotzdem: Ich gehe hier mal hart ins Gericht mit dem Text, da der aufgespannte Erwartungshorizont weit ist.
Trotzdem muss ich voranstellen, dass es Spaß gemacht hat, das Buch zu lesen. Woran man sich reiben kann, daran wächst man. Ein neues Standardwerk? Mit Ansage?
Fragt sich, warum folgenreichste SF/Fantasy wie z.B. die sektengründung-hervorrufende »Shikasta«-Trilogie der Doris Lessing unerwähnt bleibt …
Insbesondere sind die abschließenden Theoriekapitel als gelungen zu bewerten, aber …

Strategie des Buches:
Die herkömmliche Literaturkritik (was immer man darunter verstehen mag, im Text allgemein als Feuilleton etc. abqualifiziert) hat sich immer noch nicht in besonderer Weise der SF angenommen, sondern ignoriert diese hartnäckig, insbesondere sie als ernsthafte Literatur anzuerkennen (mi-mi-mi).
Also postuliere man, die Vorgehensweisen der Literaturkritik (da dem Empirismus Untertan) sind auf SF nicht anzuwenden und kreiere neue Kriterien (Neginduktion, Aufhebungsfunktor). Argumentationskette ist ein Analogieschluss, da Kunst, insbesondere Literatur, und Mathematik ja beide nicht der direkten Sinneswahrnehmung (Empirie?) unterworfen sind, und daher die Anwendung naturwissenschaftlicher Verfahren auf geisteswissenschaftliche Zusammenhänge ja sowieso im statistik-dominierten Empirismus sinnvoll erscheint (Haben wir ja immer schon so gemacht“). Wer hierin einen Widerspruch sieht... wird durch epistemologische Belege anhand von Zitaten mit Information überschwemmt.
Leider hilft die Anwendung der Mathematik nicht zu Aufhebung des Unglaubens, denn diesen gibt es in jeder Geschichte!, nicht nur SF.

Gelten im Gerne andere Gesetze?
Die kunstvolle Verschleierung oder Verzerrung von Fakten, um eine erhöhte Glaubwürdigkeit zu erzeugen, ist in der SF sehr hoch entwickelt, entrückt sie aber nicht dem Faktum, Literatur zu sein.
Die neu geschaffenen Formalien dienen sicher gut zur Abgrenzung, was SF ist, und was nicht. Aber sie entrücken die SF nicht den Urteilen, was ein guter und ein schlechter Text ist, eben im Zusammenhang der jeweiligen Kriterien der angewendeten philosophischen Grundlagen jedweder Literaturkritik. Die ästhetische Gestaltung der Neginduktion, des Aufhebungsfunktors, unterliegt nach wie vor diesem Prozess, wobei bekanntlich Schönheit im Auge des Betrachters liegt: Literatur entsteht beim Lesen!
Der rote Faden, welcher oft verloren geht (s.u.) führt nicht aus dem Labyrinth einfach im Vorbeigehen eine neue Literaturtheorie, speziell für die SF zu generieren. Die Abgrenzung der SF ist dagegen sehrwohl gelungen, wenn auch der Anspruch des Buches wohl etwas überfrachtet wirkt.
Positiv hervorzuheben der Abschnitt über Neologismen: Unlogische (?!) Verbindung von Wörtern jubelt im Genre eine (meist) unbegründbare Tatsache unter, wie i.A. bekanntes Wissen (zweckentfremdet, d.h. mit versteckter Unlogik) auf ein unbekanntes Terrain durch (eben die vorgetäuschte) Analogie übertragen wird. Die Prüfbarkeit die Ähnlichkeit wird in der SF als unmöglich gesetzt. Damit wird in der SF ein Erwartungshorizont vorgegeben, der sich realer Überprüfung entzieht, d.h. ›das Ding aus einer anderen Welt‹ wird als Beiläufigkeit ›getarnt‹.
Ansonsten ist der aktuelle literarische Gelehrtenstil meines Erachtens eher dem letzten Jahrtausend zuzurechnen. Aber an deutsche Gründlichkeit den Appell der Wissensvermittlung zu stellen, wie im amerikanischen Englisch realisiert, bedeutet einen steten Tropfen für den Stein zu mimen.

Im Einzelnen:
Des Autors Anspruch ist weit (etwas zu weit?) gefasst und daher sind viele Gedankengänge überzogen. Er weiß viel, ohne Frage, will das auch zeigen, und das erhebt ihn auch über den Durchschnitt, sonst hätte ich es nicht gelesen. Auch bemüht er sich um Klarheit. Letztere leidet aber unter seinem Mitteilungsdrang, hier eine Stilprobe (d.h. ich imitiere das jetzt mal, inhaltlich beim Gedankengang bleibend):

Die mathematische Idee in Symbolen und Zeichenfolgen (Wittgenstein usw) ist ja seit dem Strukturalismus, insbesondere bei Chomsky, ja nicht neu, nur etwas weniger Gedankengänge (in Klammern) und kürzere Nebensätze, insbesondere Fremdwörter (man muss ja nicht immer epistemologisch statt erkenntnistheoretisch schreiben) würden zum besseren Verständnis beitragen.

Auch zitiert der Autor ja gerne, um etwas zu belegen, was aber logisch natürlich nichts miteinander zu tun hat. Ein Zitat ist kein Beweis, weder ein Beleg (mit Derrida, Bartes u.ä. geht er schließlich auch entsprechend ins Gericht, wenn auch teils polemisch überinterpretierend, um zur gewünschten Falsch-Überinterpretation zu gelangen). Insbesondere seine Dialektik hält er hoch (nichts gegen Marx, aber es wirkt manchmal an den Haaren herbeigezogen, anstatt einfach zu setzen, der dialektische Materialismus bedeute sowieso das Ende der (bürgerlichen) Kunst). Ich bin auf Dath's politischer Seite, nebenbei bemerkt.
Nach den Argumentationsketten im Text hätte ich mit folgenden Nietsche-Zitat (den D. Dath ja zu mögen scheint) in Analogie "bewiesen", das meine Einwände gerechtfertigt sind.
"Wenn der Autor nicht verstanden werden will, wirft das ein entsprechendes Bild auf ihn."
Habe ich natürlich mitnichten, und das fuhr mich bei der Lektüre manchmal echt sauer: Wie Luhmann u.a. zu Vergleichen herangezogen werden, die wie falsche angewendete Metaphern fachübergreifend (ohne Beweis, ob eine solche Entfremdung überhaupt zulässig ist und sich entlehnte Bewertungsmechanismen übertragen lassen, denn eine beliebige Analogie ist ja wie gesagt kein Argument), um Urteile innerhalb der SF wissenschaftlichen Anstrich zu verleihen. Nun gut, aber dann zu behaupten, durch fachübergreifende (natürlich interdisziplinär genannt) Methodenanwendung tiefer in die Materie einzudringen, scheint dann doch gewagt. Diese Unsicherheit ist dem Text auch anzumerken:

Ab der Abrechnung mit Star Wars geschieht beinahe ein Wunder: Die Gedanken sind klar formuliert, man versteht (ich + Partizip) die Neginduktion und vieles mehr: Warum nicht gleich so?
Aber auch hier eine kleine Anekdote von (2.te Ausgabe) S. 585 bis 587, mit der ich hoffe zu verdeutlichen, warum ich vieles für zu weit ausgegriffen halte: Der Autor zitiert einen Vergleich bei Raymond Chandler: … 'jemand sei so leblos wie die Manteltaschen einer Vogelscheuche ...“. Weiter kenne er eine belesene Person, die neuere chinesische Autoren als trocken empfände, weil sie die (genretypischen aber nichtsdestotrotz hochliterarischen) Vergleiche (z.B. eines Parallelprozessors bzgl. Virtualität, Parallelwelt etc.) nicht erkenne. Nun kann man aber die Manteltaschen einer Vogelscheuche auch als im Wind flattern empfinden … und mitnichten leblos, bleibt die alte Schreibregel:„Vergleiche sind schlimmer als Klischees“, zumindest aber missverständlich: Literatur entsteht eben beim Lesen.
Auch die Entkräftung des Vorwurfs „bei SF wird zu viel erklärt“ durch Verkennen dieser Notwendigkeit als Folge von Genregesetzen muss ich entgegenhalten, dass Recherche immer beiläufig scheinen muss (Show! Don't explain!). Ein Text muss auch ohne Anspielungen, Intertextualität und Reminiszenzen funktionieren. Gerade in „Niegeschichte“ schimmert immer wieder der Eifer des Autors durch, (auch teils deplatziert) gelesene Lektüre ins Spiel zu bringen, nicht um eines Beleges wegen, sondern um anekdotisch (meist auf Abwege geratend) zu plaudern, meist um den Marxismus kreisend.
Marxisten, der historische Materialismus und die Freudianer, Jungianer, die Psychoanalyse eben, sind notwendigerweise Gegner, da sie sich gegenseitig in der Falle der selektiven Wahrnehmung spiegeln. Ich lese, um Figuren, eben Menschen, kennenzulernen, und wenn möglich besser als mich selbst. Denn die Hybris-Illusion, die Welt allumfassend erkunden und ganzheitlich verstehen zu können, erzeugt erst unsere vorhandenen Probleme, zu deren Lösung mit Sicherheit keine Literatur der Welt beiträgt.

Fazit:
Je höher die Anzahl der verwendeten Fremdwörter, desto gewundener der Gedankengang, desto zerbrechlicher das Eis, desto wilder das Schlingern in unsicherem Terrain: Man muss dies allerdings entschuldigen, da der Autor den Mut hat, sich ins Neue, ins Unbekannte aufzumachen. Etwas weniger wäre mehr gewesen, nichtsdestotrotz eine unterhaltsame Geschichte der SF, wohl zukünftig im deutschsprachigen Raum ein Standardwerk. Vielleicht kann eine Neuauflage das Mitteilungsbedürfnis des Autors zielgerichteter kanalisieren, um die scheinbar willkürliche Lektüreauswahl im Gedankengang belegfähig zu gestalten (s.o.: Ein Zitat ist kein Beleg).

Bleibt dem Autor zu Danken für die ernsthafte Bemühung das Genre des SF abzugrenzen, auch wenn es mich traurig macht, wenn der Autor versucht, Literatur auf Mathematik zu reduzieren.

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Rezension zu "Der Schnitt durch die Sonne" von Dietmar Dath

Die Zukunft in Flammen
spozal89vor 3 Jahren

Sechs Menschen - Eine Schülerin, ein Koch, ein Finanzberater, eine Mathematikerin, ein Gitarrist und eine Pianistion - reisen zur Sonne. Ihr Auftrag: Drei Aufgaben zu lösen, die mit dem Verschwinden des sogenannten Koronakindes zu tun haben. Das Koronakind ist ein hochintelligentes Wesen, das einen gewaltigen Konflikt auf der Sonne entfacht und die Gemeinschaft schließlich verlassen hat. Die Menschen geraten zwischen die Fronten dieses Konflikts und weiten ihn sogar auf der Erde aus.

Bisher kannte ich noch kein Buch des Autors, aber die Idee hinter "Der Schnitt durch die Sonne" fand ich klasse. Aber leider traf es so gar nicht meinen Geschmack. Ich fand das Buch zu komplex und auch der Schreibstil hat es mir leider gar nicht angetan.

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Rezension zu "Die Abschaffung der Arten" von Dietmar Dath

Dietmar Dath | DIE ABSCHAFFUNG DER ARTEN
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

INHALT: In einigen hundert Jahren ist die Herrschaft der Menschen über die Erde Geschichte. Die Gente, hochintelligente Tiere, die sich artübergreifend verständigen können, haben alle Macht auf dem Planeten inne. Sie leben in drei riesigen Städten, die ganze Erdteile einnehmen, geführt Cyrus Golden, dem gottgleichen Löwen. Als sich im südamerikanischen Dschungel die Keramikaner als eine weitere Spezies entwickelt und zur echten Gefahr für die Gente wird, sendet Cyrus den Wolf Dmitri als Botschafter aus, um Verbündete im Rest der Welt zu finden. Auf seiner Reise durch die Kontinente und Ozeane lernt Dmitri viel über die Menschen und warum ihre Kultur untergehen musste und er erkennt, dass den Gente (sic!) ähnliches bevorsteht. Wenn sie nicht untergehen wollen, müssen sie expandieren, ihren Lebensraum erweitern. Das ist der Elite der Gente schon längst bekannt und die Fertigung riesiger Archen ist in vollem Gange. Auch die Ziele des Exodus stehen fest: Die Venus und der Mars, wo die Nachkommen Cyrus Goldens die weiteren Gechicke der Gente leiten sollen…

FORM: Dietmar Dath schreibt, wie man es von ihm gewohnt ist: dicht, komplex und überbordend. Ein sehr wortreicher, zum Teil aber furchtbar sperriger Text, den er seinen Lesern da vorsetzt. Das fängt bei den kryptischen Namen an (Katahomenleandraleal, Ryu von Schnaub-Villalila, Lasara Iemelian Oktet Chukwudi Ottobah Sandra Belle Placide Lais Olbers Vinicius Golden, um nur einige zu nennen) und endet damit, dass man bis zum Schluss eigentlich nicht weiß, wohin die Reise gehen soll. Ständig werden neue Gestalten vorgestellt, Richtungen geändert, Haken geschlagen. Man wird mitgerissen, ohne Verschnaufpause, ohne Fragen nach dem Wohlbefinden. Hinzu kommt, dass Dath von einem immensen Bildungsstand zehren kann, gerade in Bezug auf Wissenschaft, Technik und Philosophie, und dies auch auf jeder Seite zur Schau stellt. Wer das nicht mag, wird jämmerlich untergehen. Durchhalten lohnt sich aber, denn auf den letzten fünfzig Seiten wird klar, was am Ende von allem übrigbleiben wird – Und das ist wunderschön.

FAZIT: Keine leichte Kost … mal wieder. DIE ABSCHAFFUNG DER ARTEN bietet sehr viel Angriffsfläche und wenn man Dietmar Dath von vornherein nicht gewogen ist, wird auch dieser Roman nichts daran ändern – im Gegenteil. Ich gebe gern zu, dass der vorliegende Roman meinen Horizont in einigen Passagen weit überschritten hatte. (Ich denke (oder hoffe?), dass das den meisten Lesern so ergeht.) Das kommt freilich öfter vor, allerdings hatte ich diesmal keinerlei Bedürfnis, die Bildungslücken zu schließen. Ich war von dem Text einfach zu erschlagen, als dass ich noch Kräfte hätte mobilisieren können, weiter in die Materie einzudringen. Es gibt Autoren, die machen es einem leicht, ihren Visionen zu folgen. Dath gehört nicht dazu: Er ist brutal und so gnadenlos, wie das berühmte Kind, das mit dem Brennglas überm Ameisenhaufen hockt. In jedem Fall nimmt er in der deutschen Literatur eine Sonderstellung ein.

Andererseits darf man den Nährwert des Buches nicht ignorieren. DIE ABSCHAFFUNG DER ARTEN hat neben den nerdig-wissenschaftlichen auch wunderbar poetische Szenen, humorvolle Dialoge und tolle Charaktere. Ich bin hin- und her- und hin- und hergerissen … 3 Sterne.

*** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich über Euren Besuch ***

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Gespräche aus der Community

Neu
L
Guten Morgen Herr Dath, Sie waren mit "Die Abschaffung der Arten" auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis und werden jetzt auch überall mit diesem Werk genannt. Ist es schwer für Sie, dann in den Köpfen der Menschen Platz für die neuen Werke zu schaffen, die ja auch nichts mit dem alten Buch zu tun haben? Oder ehrt es Sie auch einfach, dass das Buch so gut ankam?
2 Beiträge
L
Letzter Beitrag von  LovelyBooks-Uservor 10 Jahren
xxxx
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Dietmar Dath wurde am 30. April 1970 in Rheinfelden (Baden) (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

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auf 51 Wunschlisten

von 20 Lesern aktuell gelesen

von 11 Lesern gefolgt

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