Dietmar Dath Dirac

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Inhaltsangabe zu „Dirac“ von Dietmar Dath

Die Sowjetunion ist weg, Punk ist Retrochic und die Vernunft eine Sache von Anlageberatern, nur die alten Fragen sind die gleichen: Wie soll man leben? Woran sich orientieren? Der junge Schriftsteller David Dalek schaut sich seine Freunde, typische kreative Mittdreißiger, an und sucht nach Antworten auf die kleinen Fragen des Alltags und die großen des Universums. Im Leben seines Helden Paul Dirac, des großen Unbekannten der modernen Physik, glaubt er zu erkennen, worum es geht.

Dietmar Dath jagt Wissenschaftsgeschichte, Pop und Science-fiction durch den Teilchenbeschleuniger. Ergebnis des Experiments: ein in jeder Hinsicht phantastisches Buch.

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  • Rezension zu "Dirac" von Dietmar Dath

    Dirac

    damentennis

    30. June 2009 um 18:57

    da wird man schon neidisch - nein, da werde ich schon neidisch (ich soll ja nicht ständig "man" benutzen, wenn ich "ich" meine) - obwohl, naja, neidisch ja auch wieder nicht, sondern: wehmütig. besser. also: da werde ich ja schon wehmütig, wenn dath hier über diese sonnenthaler clique schreibt. mensch, mit solchen leuten wie david und paul, da wäre ich auch gerne mit aufgewachsen. ich hätte mich dann auch in candela verliebt, unweigerlich, wäre mal mit johanna zusammengewesen, all diese geschichten voller coolness, das ist immer sehr schön, aber sicher keine blöde poesie. und dann dirac! paul dirac! ich hatte vorher ja keine ahnung von höherer mathematik und quantenphysik, und ich habe auch jetzt nachher, nach der lektüre, keine ahnung davon, aber eine ahnung habe ich, sogar mehrere ahnungen: nämlich dass paul dirac eine person von großer galanz war, simple coolness im bereich der zahlen, des denkens. und eine weitere ahnung: nicht die gesellschaftswissenschaften, sondern tatsächlich die mathematik hat die besten chancen, dinge abzubilden und zu beschreiben. am ende dieses tollen buchs verschwindet ein mensch im "dirac sea", allein das schon, das dirac meer! ein begriff so schön wie begriffe nur sein können, aber ein begriff, dem ich mich einmal mehr nur von seiner schönheit her nähern kann, nie vom verstehen aus. aber das ist ja eben auch wieder so schön bei dath, dass ich mich beim lesen permanent vom verstehenmüssen entbunden fühle, dabei aber trotzdem immer was lerne. über schönheit und weltsicht zum beispiel, aber auch über ganz viel anderes. das dirac meer. und paul und david, den tailgunner. und über mich selber. aber das gilt wieder nur für mich selber. man sieht das vielleicht anders, allgemein.

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