Dietmar Dath Sämmtliche Gedichte

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Inhaltsangabe zu „Sämmtliche Gedichte“ von Dietmar Dath

Adam Sladek ist ein erfolgreicher Dichter, wenn auch mit einem recht enigmatischen Werk. Gelockt von viel Geld und der Aussicht auf die Gesamtausgabe seiner Gedichte, nimmt er eine Auftragsarbeit an. Bestellt wurde eine Dichtung, die schlafende Götter wecken und die Menschenwelt verwandeln soll. In Luxus und Abgeschiedenheit wird Sladek nur die beste ästhetische Kost vorgesetzt – Filme, Fotografien, Bücher. Stutzig macht ihn die eine oder andere Erscheinung. Ist die junge Jägerin, die ihm begegnet, eine Reinkarnation der berühmten waghalsigen Fliegerin Amelia Earhart (wie sie selbst zu glauben scheint) oder ein Avatar der Göttin Artemis? Der Verdacht wächst, daß hinter der Auftragsarbeit eine ganz andere Absicht steckt. Und hinter dem Auftraggeber eine Macht, die Sladek in Lebensgefahr bringt. Dietmar Daths neuester großer Wurf: Ein Roman über den Wettkampf zwischen Kunst und Kommerz. Ein Dichter und ein Millionär streiten sich über den Stellenwert der Poesie. Der eine sieht in ihr die Bedingung für Politik, Wissenschaft und alles Schöne. Der andere will beweisen, daß es sie gar nicht gibt. Dann kommt Liebe ins Spiel. Aber wird deswegen alles gut? »Dietmar Dath stürmt auf sieben Gummistiefeln in die Zukunft, den großen, den allergrößten Menschheitsfragen entgegen.« Iris Radisch, Die Zeit »Dath dichtet eben nicht hilflos einer öden Wirklichkeit hinterher. Er dichtet mutig voran.« Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung »Ein irrwitziges und witziges Buch.« Wiebke Porombka, die tageszeitung »Sprachbewusst, ironisch, sinnlich, beiläufig, hochpolitisch!« U-Mag. Das Magazin der Popkultur und Gegenwart »Der produktivste und radikalste Schriftsteller Deutschlands.« Thomas Lindemann, Die Welt »Ein erfrischend durchgeknallter Roman voller großartiger Weltmaschinen.« Jutta Person, Süddeutsche Zeitung

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