Dietmar Dath Waffenwetter

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Inhaltsangabe zu „Waffenwetter“ von Dietmar Dath

Claudia Starik ist neunzehn und leidet unter dem ganz normalen Alltag einer Abiturientin: zudringlichen Lehrern, zerrupften Familienverhältnissen, der Liebe, der Mode, den bevorstehenden Prüfungen und der Klimakatastrophe. Einen Verbündeten hat sie in ihrem Großvater, der nicht nur dem Erscheinungsbild nach anders ist als alle anderen: Konstantin Starik ist Witwer, Exunternehmer, Kommunist und Millionär. Im Kampf gegen die Tücken der modernen Technik muß Claudia ihm beistehen; dafür hilft er ihr, wenn es um die Zumutungen des Imperialismus, die Bildungsmisere und all die Belange des Lebens geht, bei denen Mut gefragt ist. Geschichte, weiß Konstantin, geschieht nicht, sie wird gemacht, und so schenkt er seiner Enkelin zum Abitur eine ungewöhnliche Reise: Als Forscher und Spione brechen die beiden auf zu einer gefährlichen Expedition in die Kälte, dorthin, wo in der Nähe des magnetischen Nordpols die größte Hochfrequenz-Antennenanlage der Welt steht: HAARP, der Stolz amerikanischer Technokraten und – Geheimprojekt des Militärs zur Manipulation von Wetter und globaler Kommunikation?

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  • Rezension zu "Waffenwetter" von Dietmar Dath

    Waffenwetter
    damentennis

    damentennis

    28. September 2009 um 20:57

    zwei sätze von dietmar dath über dieses buch möchte ich hier statt einer rezension, die ohnehin wieder nur trist und abwegig geworden wäre, vorstellen. der erste ist dieser hier, den dath in einem trailer, den es bei youtube zu sehen gibt, als beschreibung seines buches abgibt: "ein junges mädchen und ihr kommunistischer großvater fahren nach amerika und machen da alles kaputt." es ist eine erschöpfende beschreibung dieses buches, das in deutschland spielt und die sorgen einer 19-jährigen abiturientin beschreibt, und das dann in alaska spielt und ganz andere dinge beschreibt, die wohl kaum eine 19-jährige abiturientin erlebt. beide teile des buchs sind ähnich viel wert, ich möchte jedenfalls keinen gegen den anderen austauschen. das wäre ja auch doof, dann hätte ich zwei mal den gleichen teil und die schöne geschichte hätte kein ende, respektive keinen anfang. der zweite satz ist aus dem nachwort von dath: "das ganze ist ein als monolog getarnter dialog mit etwas, das denkt, aber kein mensch ist." was insofern beachtlich ist, als dass das komplette gegenteil dieses satzes für mich als person gilt: "ein als dialog getarnter monolog mit etwas, das nicht denkt, aber dennoch ein mensch ist". solche sätze sind ganz prima und wer sich sowas ausdenken kann, der hat's vielleicht sogar verstanden. ich werde leider nie wissen, ob das stimmt.

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