Dietmar Ferger Jungbrunnenwasser

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Inhaltsangabe zu „Jungbrunnenwasser“ von Dietmar Ferger

Vorwort des Autors Vorwort des Autors zur 5. Auflage Wasser ist ein faszinierendes Element. In meiner langjährigen Beschäftigung mit diesem The-ma bin ich immer wieder auf Menschen gestoßen, die sich jahrzehntelang intensiv mit Wasser beschäftigen – und immer noch am Anfang sind. Deshalb kann ein Buch über Wasser auch nur eine Zwischenbilanz sein und den augenblicklichen Stand des Wissens darstellen. Dieses Buch beschäftigt sich mit „ionisiertem Wasser“, einem technisch hergestellten, funkti-onellen Wasser mit für Natur und Mensch sehr nützlichen Eigenschaften. Wenn der Nobelpreisträger und Entdecker des Vitamin C, Dr. Albert Szent-Györgyi, schreibt, dass „Alterungssymptome ... immer mit einer langsamen Entwässerung unseres lebenden Gewebes verbunden sind, begleitet von oxydativer Schädigung durch freie Radikale“ und ba-sisches Aktivwasser das Körpergewebe dauerhaft hydratisiert und mit dem gasförmigen Was-serstoff die freien Radikale neutralisiert, ist es sicher nicht vermessen, es „Jungbrunnenwas-ser“ zu nennen … die russischen Wissenschaftler, die vor der Perestroika daran forschten, nannten es sogar „Wasser des Lebens“. Die Ionisierung des Wassers, also die „Behandlung“ des Wassers mit technischer oder natür-licher elektrischer Energie, und die daraus entstehenden Effekte gehören zu den bedeutendste Entwicklungen im vielfältigen „Wassermarkt“ seit der Entwicklung der Umkehrosmose-Technologie. Interessant ist, dass die intensive sowjetrussische Forschung über ionisiertes Wasser nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einfach eingestellt wurde und dass die Entwicklung in Japan und Korea über Jahrzehnte hinweg zur technischen Perfektion führte, ohne dass im Westen jemand davon Notiz nahm. Bis auf einige Vorträge japanischer Wissen-schaftler auf internationalen Kongressen gab es lange Zeit keine wissenschaftlichen Quellen, die ohne japanische oder koreanische Sprachkenntnisse zugänglich waren. Für die englisch sprechende Welt wurde 1990 durch das Buch „Reverse Aging“ das „Tor des Wissens“ geöffnet, das ich 2002 mit dem Titel „Der Weg zurück in die Jugend“ in die deut-sche Sprache übersetzte. Der Autor Sang Whang (†) – ein amerikanischer Ingenieur koreani-scher Abstammung – konnte die Originalquellen auswerten und in einen westlich-wissenschaftlichen Kontext einbetten. Seit ich das Buch „Reverse Aging“ verstanden habe, sehe ich es als meine Aufgabe an, Wis-senschaftler, Politiker, Therapeuten und Verbraucher zu informieren über ionisiertes Wasser und sein positives Potential für die Sanierung unseres langsam unbezahlbar werdenden Ge-sundheitswesens im Allgemeinen, für die Prävention der zunehmenden Zivilisations- und Al-terskrankheiten im Speziellen und für die Optimierung der menschlichen Gesundheit, Lebens-freude und -qualität im Einzelnen. Unsere Familie trinkt seit 2003 ausschließlich basisches Aktivwasser und seit 2016 Wasser-stoffwasser. Beides schmeckt und tut uns gut, unsere Leistungsfähigkeit hat sich signifikant erhöht, wir sind – Kinderkrankheiten der Kinder ausgenommen – nicht mehr „richtig“ krank. Auch viele Anwender berichten von individuell sehr unterschiedlichen Erfolgen in der Entwick-lung ihrer Gesundheit und Leistungsfähigkeit wie z.B. von innerhalb von 4 Wochen ver-schwundener Cellulitis, von neu aufflammender Aktivität bei bettlägerigen Patienten, von der Regulierung des Blutdrucks, der Normalisierung des Augeninnendrucks etc. Auch die inzwi-schen vorhandenen Studien und Berichte – die Sie unter www.jungbrunnenwasser.de bzw. www.wasserstofftherapie.de nachlesen können – zeigen, dass basisches Aktivwasser und Wasserstoffwasser nicht nur wirkungsvolles Präventionsmittel sind – wenn Prävention nicht nur als eine Aneinanderreihung von mehr oder weniger sinnvollen Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen verstanden wird – sondern auch unterstützend in der Behandlung von Zivili-sationskrankheiten eingesetzt werden können. Obwohl oder weil basisches Aktivwasser und Wasserstoffwasser ein so wirksames, einfaches und kostengünstiges Mittel zur gesundheitlichen Prävention und zur Erhöhung von Lebens-qualität und Leistungsfähigkeit sein können, sind sie in Deutschland (noch) nicht anerkannt, da hier noch keine entsprechenden Studien durchgeführt worden sind, die den Regeln des „anerkannten Wissenschaftsbetriebes“ genügen. Deshalb sei hier dringend darauf hingewie-sen, dass den in diesem Buch aufgeführten Erkenntnisse eigene oder fremde Beobachtungen, Berichte und Schlussfolgerungen zugrunde liegen, nicht aber in der deutschen Wissenschaft anerkannte Studien. Dieses Buch soll also nicht den Gang zu einem Arzt oder Heilpraktiker ersetzen, der bei akuten oder chronischen Beschwerden immer zu Rate gezogen werden sollte. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre mit der Bitte, dass Sie diese Schrift an Menschen weitergeben oder empfehlen, die Interesse an ganzheitlicher Gesundheit haben. Denn nicht umsonst sind die meisten aller koreanischen und japanischen Haushalte inzwischen mit einem Wasserionisierer oder einem ähnlichen Gerät zur Behandlung des Trink-wassers ausgestattet.

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