Dietmar Osses Die Bude

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Inhaltsangabe zu „Die Bude“ von Dietmar Osses

Trinkhallen sind aus dem Ruhrgebiet nicht wegzudenken. Die Zechen brachten sie in die Region. Der Bergbau verschwand, die Trinkhallen blieben.<br>Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe zeigt nun vom 29. März–1. Juni 2009 in seinem Industriemuseum Zeche Hannover die Fotoausstellung „Die Bude: Trinkhallen im Ruhrgebiet“ mit Fotografien von Brigitte Kraemer. Dazu erscheint der gleichnamige Bildband im Klartext Verlag mit ca. 140 Fotografien im Duplexdruck.<br>Brigitte Kraemer hat sich über Jahre mit dem Phänomen „Bude“ befasst – mit der oftmals eigenwilligen Architektur der kleinen Bauten, dem Warenangebot, aber vor allem mit den Menschen. Besucher begegnen Trinkhallen bei Nacht, nur durch das diffuse Licht der Werbetafeln beleuchtet, sie treffen auf Kinder, die ihr Taschengeld an die Buden bringen, und Trinkhallen-Besitzer, die ihr ganzes Leben in der Bude verbringen und dem Arbeitsplatz ihren Stempel aufdrücken. Es sind aber nicht nur die belebten Orte, denen Brigitte Kraemer Aufmerksamkeit schenkt. Eine Serie der Ausstellung widmet sich den bereits geschlossenen Buden. Orte, die heute verlassen sind, aber noch erahnen lassen, was noch vor Kurzem in ihren Räumen passierte.<br>Der Bochumer Autor und Kabarettist Fank Goosen befasst sich einleitend auf humorvolle Art mit dem Phänomen Trinkhalle und stimmt die Leser literarisch auf das Thema des Buches ein. In zwei Aufsätzen wird die Geschichte der Trinkhallen skizziert – zunächst in einem allgemeinen historischen Überblick, dann am Einzelfallbeispiel einer Bude, die über 75 Jahre Bestand hatte. Im Hauptteil des Buches erwarten den Leser die Fotografien von Brigitte Kraemer, die das Themen- und Formenspektrum Bude auf faszinierende Weise zu einem großen Sehvergnügen zusammenfügen.<br>

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