Dietmar Pieper Der Dreißigjährige Krieg

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Inhaltsangabe zu „Der Dreißigjährige Krieg“ von Dietmar Pieper

Die Ur-Katastrophe der Deutschen Mit einem Aufstand in Böhmen begann im Jahr 1618 der Dreißigjährige Krieg, doch bald schon hatte das blutige Ringen um Glaubensfragen und die Vormacht in Europa den halben Kontinent erfasst. Riesige Söldnerheere brachten nie gekannte Verwüstungen über die Bevölkerung, Hungersnöte und Endzeitstimmung grassierten. Das morsche Staatengefüge Europas geriet an den Rand des Zusammenbruchs. Erst 1648 machte der Westfälische Friede dem Grauen ein Ende und etablierte einen neuen Umgang mit Macht und Religion in Europa. Gemeinsam mit renommierten Historikern erörtern SPIEGEL-Autoren Ursachen und Verlauf des Dreißigjährigen Krieges, porträtieren die wichtigsten Protagonisten dieser Jahre und fragen, welches Erbe diese Katastrophe den Deutschen hinterlassen hat.

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  • Rezension zu "Der Dreißigjährige Krieg" von Dietmar Pieper

    Der Dreißigjährige Krieg
    skyqueen

    skyqueen

    05. August 2012 um 19:37

    Drei Jahrzehnte Elend, marodierende Söldner, gepeinigter Bauern, Hunger und Seuchen - das sind die Bilder, die sich gewöhnlich mit dem Dreißigjährigen Krieg verbinden. Er gilt als Ergebnis verblendeter Macht- und Konfessionspolitik, als fataler Auftakt deutscher Katastrophen im 19. und 20. Jahrhundert.