Dietmar Pieper Rom

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Inhaltsangabe zu „Rom“ von Dietmar Pieper

Triumph einer antiken Supermacht
Ihre Legionen eroberten ein Weltreich, ihre Sprache wurde zur Grundlage europäischer Bildung. Weder erbitterte Ständekämpfe im Inneren noch eine lange Reihe starker Kriegsgegner, allen voran der Karthager Hannibal, konnten die Existenz ihres Imperiums ins Wanken bringen. Aber wer waren die Römer? Wie konnte aus einem bäuerlichen Kleinstaat ein Großreich am Mittelmeer werden?
Von der sagenhaften Gründung bis zum tödlichen Attentat auf Caesar zeichnen Historiker und SPIEGEL-Journalisten das turbulente Schicksal eines keineswegs einheitlichen Staatswesens nach. Aber auch viele andere Aspekte der römischen Republik kommen zur Sprache: der Kampf mit den Galliern, Tischsitten und Speisevorlieben, Charakterköpfe wie der alte Cato, die Entstehung der lateinischen Sprache, die Nationaldichtung nach griechischem Vorbild oder die erstaunliche Haltbarkeit römischen Betons.

Nette vereinfachte Zusammenfassung der Römischen Geschichte.

— wsnhelios

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    Rom

    wsnhelios

    26. October 2016 um 10:12

    Dieses Buch entspricht leider nicht den Erwartungen, die ich für ein Sachbuch zur Geschichte hatte. Aber es ist bald klar warum, stammen doch sämtliche Texte hier aus dem Heft Aufstieg und Fall der Republik Rom der Reihe SPIEGEL GESCHICHTE (Heft 5 / 2015). Das führt natürlich dazu, dass wir nicht eine chronologische Ereignisgeschichte präsentiert bekommen, sondern jede Menge kurze Artikel, die sich unabhängig voneinander auf spezielle Themen der Römischen Republik fokussieren. Aber das muss ja nicht schlecht sein, ist halt einfach ungewohnt. Für eine Zeitschrift passt es, aber als Buch finde ich es nicht so gelungen. Jeder Artikel wurde von einem anderen Journalisten geschrieben, die einfach wissenschaftliche Werke zum Thema gelesen und dann vereinfacht zusammengefasst haben – ohne Literaturhinweise. Damit ist also auch klar, dass hier nicht irgendwelche Studenten oder Akademiker als Zielpublikum angesprochen werden sollen, sondern ein Bildungsbürgertum, das sich für das Thema interessiert, aber nicht aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel heraus. Und dafür ist das Buch sicher geeignet, aber das Original-Heft mit den vielen Bildern sogar noch mehr. Denn Bildtafeln vermisse ich hier schon. Die journalistische Herangehensweise und eben nicht die historische merkt man auch an der Auswahl der Themen bzw. an einigen seltsamen Sätzen. Dass es etwa ein ganzes Kapitel braucht („Glorreiches Gesindel“), nur um aufzulisten, was alles historisch nicht gesichert ist, wage ich zu bezweifeln. Ebenso hätte man auf Seite 64 auf den Satz „Von einer schwangeren Vestalin ist übrigens nichts bekannt“ verzichten können. Wirklich? Nachdem die Autorin einen ganzen Artikel darüber geschrieben hat, dass Vestalinnen keusch sein müssten, weil sie sonst getötet würden, muss sie am Ende noch diesen dummen Satz hinzufügen? Andererseits aber ist es gerade dieser journalistische Blickwinkel, der uns Themen präsentiert, die oft in solchen historischen Werken vernachlässigt werden, wie etwa die römische Küche („Das Lukullische Leben“) oder der Strandurlaub damals („Am Strand der Venus“). Das wiederum macht dieses Buch interessant. Fazit: Ich habe dieses Büchlein als angenehme Lektüre empfunden, um mein Wissen über die Römische Republik aufzufrischen.>>Hier<< zum Originaltext und weiteren Rezensionen.

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