Dietrich Dörner

 4.4 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Die Logik des Misslingens, Bauplan für eine Seele und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Dietrich Dörner

Dietrich Dörner, geboren 1938 in Berlin, war Professor für Psychologie mit den Forschungsschwerpunkten Kognitive Psychologie, Denken und Handlungstheorie. Langjähriger Direktor des Instituts für Theoretische Psychologie der Universität Bamberg. Emeritiert im Jahre 2006. Er lebt mit seiner Familie in Bamberg.

Alle Bücher von Dietrich Dörner

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Dietrich DörnerDie Logik des Misslingens
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Die Logik des Misslingens
Die Logik des Misslingens
 (17)
Erschienen am 01.12.2003
Dietrich DörnerBauplan für eine Seele
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Bauplan für eine Seele
Bauplan für eine Seele
 (3)
Erschienen am 01.10.2001
Dietrich DörnerBamberger Hegelwochen / Bamberger Hegelwoche 2008
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Bamberger Hegelwochen / Bamberger Hegelwoche 2008
Dietrich DörnerReform des Aktienrechts, der Rechnungslegung und der Prüfung
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Reform des Aktienrechts, der Rechnungslegung und der Prüfung
Dietrich DörnerDie Mechanik des Seelenwagens
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Die Mechanik des Seelenwagens
Dietrich DörnerLohhausen, Vom Umgang mit Unbestimmtheit und Komplexität
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Lohhausen, Vom Umgang mit Unbestimmtheit und Komplexität
Dietrich DörnerProblemlösen als Informationsverarbeitung
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Problemlösen als Informationsverarbeitung
Problemlösen als Informationsverarbeitung
 (0)
Erschienen am 01.05.1992
Dietrich DörnerAuswirkungen der Europäischen Währungsunion auf das Rechnungswesen und die betrieblichen Prozesse
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Auswirkungen der Europäischen Währungsunion auf das Rechnungswesen und die betrieblichen Prozesse

Neue Rezensionen zu Dietrich Dörner

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Die Logik des Misslingens" von Dietrich Dörner

Hurra, wir sind die Guten, aber leider völlig ahnungslos!
R_Mantheyvor 21 Tagen

Erstaunlich an diesem Buch ist nicht nur sein über Jahrzehnte andauernder Verkaufserfolg, sondern auch sein widersprüchlicher Inhalt. Nachdem man das Buch durchgelesen hat, kann man sich zunächst einmal fragen, worin nun eigentlich die Logik des Misslingens besteht. Dörner zählt schon am Anfang Beispiele dafür auf, warum viele Menschen scheitern, wenn sie in komplexe Systeme eingreifen, die sie nicht annähernd verstanden haben und möglicherweise auch gar nicht verstehen können, weil ihre intellektuelle Kapazität dafür nicht ausreicht. Oder schlimmer noch, weil sie obendrein auch keinerlei Respekt oder Demut vor solchen Systemen besitzen und in ihrem naiven Übermut oder aus einer ins Religiöse gehenden Überzeugung heraus Prozesse freilassen, die sie in ihren Konsequenzen gar nicht zu überblicken in der Lage sind.

Mit Logik hat das alles rein gar nichts zu tun, sondern eher etwas mit Dummheit, Ahnungslosigkeit und moralischem oder intellektuellem Größenwahn. Auch ohne besondere Kenntnisse der Neurowissenschaften kann man allein durch eine gut ausgeprägte Beobachtungsgabe leicht feststellen, dass Menschen schon mit der Steuerung von Prozessen überfordert sind, bei denen sie mehr als drei oder vier Parameter im Auge behalten müssen. So etwas gelingt nur nach einer langen Übungsphase. Wer das nicht glaubt, sollte sich mal als Anfänger auf ein Surfbrett stellen. Komplexe Systeme lassen sich gewöhnlich in verschiedene Untersysteme aufdröseln, die schon selbst schwierig zu beherrschen sind und die dann auch noch miteinander in Wechselwirkung treten.

Was findet man nun in diesem Buch? Zunächst stellt der Autor Ergebnisse von Computersimulationen vor, bei denen komplexe gesellschaftliche Systeme modelliert wurden, in die man eingreifen konnte. Die meisten Probanden scheiterten kläglich, weil sie einfach nicht verstanden, dass eine gute Absicht noch lange nicht zu guten Ergebnissen führen muss, sondern gelegentlich auch Katastrophen erzeugen kann. Leider sind Vorsicht und Vernunft inzwischen zu unmodernen Tugenden geworden. Es reicht die geradezu religiöse Überzeugung, etwas Gutes zu tun, wobei man "gut" dann auch noch selbst definiert. Wenn man schon die Naturgesetze nicht ernst nimmt, dann scheitert man erst recht am menschlichen Verhalten, denn das ist gewöhnlich nicht so, wie Leute mit guten Absichten es unterstellen.

Dörner konstruiert in einem Fall ein Modell eines afrikanischen Stammes, der ums Überleben kämpft. In den meisten Fällen führten die eingeleiteten Verbesserungsmaßnahmen zwar zu temporären Erfolgen, die dann aber mittel- und langfristig in eine Katastrophe mündeten, weil sie Konsequenzen besaßen, die die Systemmanager zunächst nicht begreifen konnten. Und diese Konsequenzen folgen in solchen Systemen aus einfachem menschlichen Verhalten. Wenn man die Zusammenhänge abstrahiert, dann lässt sich Folgendes feststellen: Menschen streben niemals eine Optimierung gesamtgesellschaftlicher Verhältnisse an, sondern stets die Optimierung ihrer persönlichen Gegebenheiten. Deshalb funktioniert der Kapitalismus, während sozialistische Experimente letztlich immer im Elend und in Gewalt enden.

Nachdem Dörner seine Simulationen vorgestellt hat und das Scheitern der Probanden ausreichend beschrieben hat, kommt er allen Ernstes auf die Idee, das Problem des strategischen Denkens lösen und seinen Lesern vermitteln zu wollen. Darauf zu hoffen, dass man das mittels eines Buches bewerkstelligen zu können, ist mindestens genauso naiv, wie die Herangehensweise der meisten seiner Probanden.

Dazu kommt noch, dass er diese Erläuterungen nicht wirklich leserfreundlich gestaltet. Sie sind langatmig, zum Teil schwer verständlich (weil sie etwas höhere Mathematik benötigen) und viel zu sehr in die Länge gezogen. Wer mit komplexen Systemen zu tun hat, muss erst einmal lernen, Respekt vor einer solchen Aufgabe zu haben und nicht in den Größenwahn von "Wir schaffen das" zu geraten. Übrigens kommt der Autor zu der nicht überraschenden Erkenntnis, dass erfahrene Manager viel besser mit seinen Simulationen zurechtkamen als Studenten. Manager sind einfach trainierter im Umgang mit komplexen Systemen und kennen ihre Tücken viel besser.

Das Beste an diesem Buch sind die zahlreichen Beispiele, die immer wieder deutlich machen, wie schnell man aus Selbstüberschätzung scheitern kann, wenn man außer einer guten Absicht keine wirkliche Ahnung von Zusammenhängen besitzt, die sich nicht sofort für jeden naiven Laien zeigen.

Leser, die mit Dörners zum Teil nicht ganz einfachen Erläuterungen nicht zurechtkommen, werden ihm eine schlechte Bewertung geben, was jedoch nicht ganz fair ist, denn immerhin schildert dieses Buch ein Grundproblem der Politik sehr treffend und einsichtig, solange man bei den Beispielen bleibt. Der restliche Text ist etwas schwierig und wird aus meiner Sicht von einem nicht wirklich gerechtfertigten Optimismus getragen.



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PhilippWehrlis avatar

Rezension zu "Bauplan für eine Seele" von Dietrich Dörner

Ist die Seele ein Produkt des Körpers?
PhilippWehrlivor einem Jahr

Die Idee ist einfach und stammt bereits vom Vater des Computers, von Alan Turing: Wenn eine geistige oder seelische Eigenschaft eine beobachtbare Auswirkung hat, ist diese Eigenschaft programmierbar.

Da werden nun viele Leute widersprechen und meiner Erfahrung nach widersprechen auch Leute, die es eigentlich besser wissen müssen. Deshalb ist es sehr verdienstvoll, dass Dietrich Dörner im Detail darlegt, wie man ein sehr kompliziertes Lebewesen wie den Menschen programmieren könnte. Und bevor nun lautstarker Protest sich erhebt, welche komplizierte Eigenschaft sich ganz bestimmt nicht programmieren lasse, schauen wir doch mal hin, was Dörner denn tut.

Der Trick besteht darin, eben nicht mit der kompliziertesten Eigenschaft zu beginnen, die ‚ganz sicher nicht programmierbar ist’. Dörner beginnt mit einem ganz einfachen Regelkreis, z. B. einem Kühlschrank, der kühlt, bis ein eingebautes Thermometer unter eine gewisse Temperatur fällt, dann stellt die Kühlung ab, bis es wieder zu warm ist. Der Regelkreis hat die Aufgabe, einen bestimmten Sollwert zu erreichen und zu erhalten.

Kompliziertere Aufgaben lassen sich mit sogenannten Kaskadenregelungen lösen, bei denen verschiedene Steuervariablen nacheinander eingeschaltet werden. Eine solche Regelung kann leicht mit Lernprozessen kombiniert werden. Die Kaskade darf dazu nicht eine starre Reihenfolge haben, sondern die Reihenfolge wird ab und zu zufällig geändert. Wenn sich aber mit einer bestimmten Reihenfolge der Sollwert sehr rasch und präzise erreichen lässt, ‚merkt’ sich die Maschine diese Reihenfolge und weicht danach weniger stark davon ab.

Nun kann der Sollwert immer komplizierter gemacht werden, indem verschiedene Sensoren hinzugefügt werden, z. B. auch Schmerzsensoren. Die Maschine würde den Schmerz natürlich nicht erleben. Aber sie würde alles tun, um ihn zu vermeiden.

Auf dieser Stufe orientiert sich Dörner an Neuronen. Man kann ja einiges von der Natur lernen, wenn man ein Gehirn nachbauen will. Neuronen machen eigentlich nichts, was man nicht mit einer Maschine simulieren könnte. Dass sie untereinander feiner verknüpft sind, als wir dies schaffen würden, ist ein technisches Detail. Dörner geht es immer nur um die Frage, ob es grundsätzlich einen Grund zur Annahme gibt, Neuronen können nicht nachgebaut werden. Wie schwierig die Konstruktion in der Praxis wäre, interessiert ihn nicht.

Am Beispiel der Grabwespe zeigt er, dass raffiniert erscheinendes Verhalten auch das Resultat einer sehr einfachen Kette von Reflexen sein kann. Natürlich kann auch so eine Kette von Reflexen durchaus programmiert werden. Es dauert nicht lange, bis man Dörners Vorgehensweise verstanden hat. Auf jeder Stufe überlegt er, welche Fähigkeit seine Maschine ein bisschen intelligenter machen würde. Woran würden wir sehen, dass eine Maschine ein bisschen intelligenter ist als die, die wir schon haben? – Dazu scheut er sich nicht, in der Natur zu schauen, was für Verhaltensweisen denn Tiere zeigen. Manchmal wissen wir sogar schon, wie diese Verhaltensweisen in der Natur verwirklicht werden. Wenn der Schritt klein genug ist, ist es nicht schwierig, ihn zu programmieren. Ist der Schritt zu gross, muss ich ihn in noch kleinere Schritte zerlegen.

Natürlich sind enorm viele Schritte nötig, um von einem Kühlschrank zu menschlichem Verhalten zu kommen. Aber das macht Dörners Buch nur dicker, nicht schwieriger zu verstehen.

Es ist verdienstvoll, dass der Autor sich die Mühe gemacht hat, alle die unzähligen kleinen Schritte so sorgfältig auszuformulieren. Hätte er es nicht getan, so würde bestimmt jemand kommen und behaupten, bei irgendeinem der übersprungenen Schritte würde das nicht gehen. Nun kann man nachlesen, wie es geht. Sehr spannend ist das aber nicht, weil man sehr bald die Schritte auch selber nachvollziehen kann.

Spannend wird es erst wieder auf Seite 563, wenn Dörner auf die Gefühle zu sprechen kommt. Natürlich sollten diese Gefühle mehr sein, als das ‚Gefühl’ des Kühlschranks, der zu warm ist, und der nun wieder kühlt, um den Sollwert zu erreichen. Damit wir von Gefühlen sprechen können, müssten wir über das Modell der Sollwerte hinaus kommen. Wenn mir zu heiss ist, fühle ich, dass mir zu heiss ist. Dieses Gefühl ist doch mehr als die Reaktion auf einen Sollwert.

Dieses Kapitel scheint mir unbefriedigend. Wieder orientiert sich Dörner an der Natur und befragt die Psychologen, was denn ein Gefühl sei. Nur findet er diesmal keine brauchbare Antwort. Was meiner Ansicht daran liegt, dass er die falsche Frage stellt. Die richtige Frage wäre: Wozu ist ein Gefühl in der Evolution gut? Was ist der Vorteil, wenn ich auf Hitze nicht nur reagiere, indem ich z. B. ins kühle Wasser springe, sondern wenn ich die Hitze tatsächlich spüre und als unerträglich empfinde?

Der Punkt, der in Dörners Argumentation fehlt ist: Gefühle machen mich vertrauenswürdiger, weil sie meinen Handlungsspielraum einschränken. Das klingt paradox. Aber viele unserer Beziehungen hängen von Vertrauen ab, egal ob es nun um Liebes- oder um Geschäftsbeziehungen geht. Über all diesen Beziehungen hängt als Damoklesschwert die Frage: Wird mich der Partner über den Tisch ziehen, wenn er ein besseres Geschäft machen oder eine günstigere Partnerschaft eingehen könnte? – Wenn meine Frau mich wirklich liebt, wird sie mich nicht für einen anderen verlassen. Wenn ich weiss, dass der Geschäftspartner ein schlechtes Gefühl hat, wenn er mich hintergeht, kann ich viel eher vertrauen. Selbst eine Drohung ist überzeugender, wenn der Terrorist offensichtlich so wütend ist, dass er sogar sich selbst schädigen würde, um sie wahr zu machen. Gerade weil Terroristen irrational handeln, sind sie glaubwürdig.

Woran aber sieht man, dass ein Gefühl wirklich echt gefühlt ist? – Echt ist ein Gefühl, wenn es so teuer ist, dass es sich nicht lohnt, das Gefühl zu simulieren. Theoretisch könnte ein guter Schauspieler das Gefühl nachahmen. Aber niemand würde dies tun, weil es zu viel kostet. Diesen Gedanken erkläre ich im Detail in meinem Buch ‚Das Universum, das Ich und der liebe Gott’. Ich denke, bewusste Gefühle treten nur bei Lebewesen auf, die in sozialen Gesellschaften leben.

Das bewusste Denken hängt nach Dörner mit der Sprache zusammen. „Die Fähigkeit zum Sprechen bedeutet folglich, dass Psi (so nennt der Autor die Maschine) nicht nur in der Lage ist, sich zu unterhalten, sondern zugleich auch ein Werkzeug zur eigenständigen Umwandlung seiner Gedächtnisstrukturen gewinnt...“ Dadurch, dass die Maschine Selbstgespräche führen und sich selber Fragen stellen kann, wird ihr Denken effizienter. Wenn die Maschine sich Fragen über sich selbst stellt, tritt nach Dörner als Nebenprodukt das Bewusstsein auf.

Auch hier vermisse ich einen Verweis auf unsere soziale Natur. Menschen können sehr komplexe Gedanken nonverbal denken. Oft erfordert es zusätzliche Anstrengung, das Resultat des Denkens in Sprache zu fassen. Dies habe ich bereits an anderer Stelle ausgeführt: https://www.lovelybooks.de/autor/Gerhard-Roth/Aus-Sicht-des-Gehirns-143966510-w/rezension/1486344740/

Meiner Ansicht nach hat das Bewusstsein –wie die Gefühle- einen weiteren wichtigen Effekt: Wenn ich Beziehungen eingehe oder Verträge abschliesse, will ich dies nicht mit einer kalt berechnenden Maschine tun. Ich will, dass mein Gesprächspartner sich verantwortlich fühlt und sich echt schlecht fühlt, wenn er mein Vertrauen bricht. Dies geht am besten, wenn er sich tatsächlich verantwortlich fühlt. Der entscheidende Punkt ist: Auch die Gefühle und das Bewusstsein haben einen von aussen beobachtbaren Effekt. Das bedeutet nach Alan Turing, dass wir sie programmieren können.

Dietrich Dörner hat eine schöne Arbeit geschrieben und den Beweis geführt, dass der menschliche Geist zumindest über weite Strecken programmierbar ist. Die Seele ist ein Produkt des Körpers. Den Beweis dazu muss nicht jeder lesen. Aber die, die es lauthals abstreiten, schon.

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Rezension zu "Die Logik des Misslingens" von Dietrich Dörner

Rezension zu "Die Logik des Misslingens" von Dietrich Dörner
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Es ist selten, dass ich eine Populärwissenschaftliches Fachbuch auch nach 20 Jahren immer wieder in die Hand nehme und bei jeder Neuauflage überlege es mir neu zuzulegen. Bei der Logik des Misslingens ist das der fall. Ich habe es für mich unendlich oft angewendet, mein Denken und handeln daran überprüft, Aspekte daraus mit Studenten und befreundeten Wissenschaftlern diskutiert, empfohlen und, und, und... Es hilft sich klar zu machen, warum wir Menschen immer die gleichen fehler machen, warum wir bei der Problemlösung einfach mal unseren Standpunkt verlassen sollten und wie wir in komplexen Situationen unsere Strategie aufstellen, aber auch von Schritt zu Schritt überprüfen sollten. Genau das mache ich seit dem Erscheinen und daher empfehle ich jede neue Auflage.

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