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Daniliesing

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Seid ihr bereit für Kommissar Bröhmanns ersten Fall? Es ist zugleich auch der erste Fall für Autor Dietrich Faber, der mit seinem Debüt "Toter geht's nicht" aus dem Rowohlt Polaris Verlag nicht nur die eure Lachmuskeln herausfordert, sondern auch spannenden Lesestoff bietet:

"Faschingsumzug im Vogelsberg: Jubel, Trubel, Heiterkeit, und am Ende wird ein Mann erschlagen. Der Tote war verkleidet: als Tod.

Kriminalhauptkommissar Henning Bröhmann passt das überhaupt nicht. Er ist nämlich am selben Tag von seiner Frau verlassen worden und muss nun nicht nur einen Mord aufklären, sondern sich auch um Kinder, Haus und Hund Berlusconi kümmern. Wobei nicht ganz klar ist, was mehr schlaucht: die Suche nach dem Täter, der Alltagskampf mit einer schwer pubertierenden Tochter oder die Frondienste in der Kindertagesstätte «Schlumpfloch».

Die Ermittlungen in Sachen Sensenmann führen direkt in die Schattenwelt der mittelhessischen Faschingskultur, zum Stimmungsmusiker Herr Bärt, der mit dem Schlager «Lass uns fummeln, Pummel» zu zweifelhaftem Ruhm gelangt ist. Sie führen außerdem zum depressiven Sohn des Toten, zu schrecklichen Comedy-Galas, jahrzehntelang totgeschwiegenen Schweinereien, mancherlei Liebeswirrungen, einem Verhör in einer finnischen Feng-Shui-Sauna und am Ende zu einem so dramatischen wie überraschenden Finale."

Klingt lustig und skurril? Ist es auch! Und ihr habt jetzt die Chance Testleser dieses einmaligen Buches zu werden. Wenn ihr also Lust und Zeit für den Austausch mit anderen Lesern zu "Toter geht's nicht" habt, dann bewerbt euch jetzt. Der Autor Dietrich Faber wird die Leserunde zudem begeleiten.

Um einer von insgesamt 25 Testlesern zu werden, braucht ihr nur etwas Glück und müsst außerdem bis spätestens 28.11.2011 unter Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner folgende Frage beantworten:

Wieso möchtet ihr das Buch gern lesen und bei der Leserunde dabei sein?

PS: Für mehr Infos und eine Leseprobe lohnt es sich auch mal hier reinzuschauen:
http://www.rowohlt.de/magazin_artikel/Dietrich_Faber_Toter_geht_s_nicht.2976504.html

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Die 25 offiziellen Testleser sind:

agent-I, MonikaAlice, Cellissima, daslesich, Literatur, Nil, anja_bauer, Graf Zahl, tigerbea, mollymoon, kruemelkatze, Frau_Antenne, eli_ben, abuelita, AnnaChi, bianca_magrathea, tessa, MaryReeni, ginnykatze, Brilli, leserattebremen, Rush, LaDragonia, Yvi, LeseMaus

Autor: Dietrich Faber
Buch: Toter geht's nicht

Themistokeles

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Also, erstmal fand ich die Leseprobe schon bei vorablesen.de irgendwie recht witzig, nur hatte ich da leider kein Glück und habe das Buch nicht gewonnen! Zudem klingt die ganze Geschiche so allein schon vollkommen verrückt und im Augenblick lese ich auch sehr gern Krimis, die ein bisschen lustiger angehaucht sind.
Und wenn ich so die letzten Leserunden denke bei denen ich hier bisher dabei war, waren die schon immer richitg klasse und grade bei einem lustigen Buch, fallen die Leserunden meist noch besser aus!
Und das Bererbungende ist mein Geburtstag von daher hoffe ich dadurch nochmal auf ein bisschen Glück :D

agent-I

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Bitte bitte bitte laßt mich dabei sein, laßt mich einen witzigen Krimi lesen, in dem nicht tätowiert oder verbuddelt oder gefoltert wird - bitte bitte bitte :)

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eli_ben

vor 6 Jahren

Teil 3: S. 174 - Ende

Ich bin mir noch uneinig, wie ich das plötzliche Interesse Henning Bröhmanns an den Ermittlungen, das sich erst in letzter Minute einstellt, finden soll. Ein wenig gestellt wirkt es, aber zusammengenommen mit der Entwicklung, die er über das Buch hinweg vollzogen hat, ist es fast nachvollziehbar. Es macht mir den Komissar nach all den Patzern wieder sympathischer. Jedoch ist der Fehler, den er im Verhör mit Herrn Bärt macht, zu grob und nimmt wieder Sympathiepunkte weg.
Gelacht habe ich noch einmal in diesem Teil - die Verfolgungs- und Verhaftungsszene mit Spiderman war wirklich gut konstruiert. Die Komik ist, meiner Meinung nach, an vielen Stellen wirklich gelungen.
Die Kriminalgeschichte hingegen ist für mich zu kurz und einfach ausgefallen, vieles war leider schon ziemlich zeitig absehbar. Und das Ende wirkte dazukonstruiert, aber nicht wirklich überraschend.

eli_ben

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Henning Bröhmann ist Kriminalhauptkomissar im beschaulichen Vogelsberger Land, Familienvater und Hundebesitzer. Er hat sich sein Leben, von dem er sich manchmal wünscht, dass es anders wäre, gemütlich eingerichtet. Doch dann kommt der Umbruch- seine Frau geht und ein Mord geschieht. Plötzlich sieht er sich mit dem vollen Familienleben und Mordermittlungen - und das alles auf einmal - konfrontiert. Also macht er sich, zunächst unmotiviert und planlos, aber dann in Fahrt kommend, ans Werk. Dabei stößt er auf so manches Geheimnis und stellt fest, dass sowohl Familie als auch Polizeiarbeit ganz interessant sein können, wenn man sich darauf einlässt.
Dieser humoristische Krimi hat von mir drei Punkte in der Bewertung erhalten. Als positiv und unterhaltsam empfand ich die Entwicklung der Hauptperson und der Beziehung zu seiner Familie: vom selbstmitleidigen Antihelden zu einem mehr oder weniger selbstbewussten Familienvater und Komissar. Als ebenfalls gelungen sehe ich den größten Teil der humoristischen Personen- und Situationsschilerungen an. Auch, wenn sie manchmal ins klischeehafte abdriften, habe ich doch an mancher Stelle laut lachen müssen (und das passiert mir bei Büchern eher selten). Zudem lässt sich das Buch sehr gut und flüssig durchlesen - es ist sehr kurzweilig.
Punktabzug bekam das Buch auf Grund der eher weniger bis nicht vorhandenen Kriminalgeschichte - für mich kam sie zu kurz und war recht oberflächlich. Vieles war absehbar und das empfand ich als schade, denn ich möchte als Leser hinters Licht geführt werden und den Raum haben, mit möglichen Handlungsausgängen zu jonglieren. Hier war leider an manchen Stellen (Ende) zu viel konstruiert und anderen Stellen fehlte Komplexität. Leider auch bei den Nebencharakteren und vor allem den Tatverdächtigen. Es wäre schön gewesen, wenn diese Personen mehr Nuancen gehabt hätten.
Alles in allem hatte das Buch für mich einen vielversprechenden Anfang, jedoch verlor sich die Geschichte immer mehr und die Konstruktion des Endes fand ich weniger gelungen. Trotzdem gab es für mich genügend unterhaltsame und spannende Momente, vor allem auf familiärer Ebene, die mich das Buch recht zügig durchlesen ließen. Dieses kurzweilige Buch ist gut, um es auch in stressigen Zeiten nebenher zu lesen. Auch für den Urlaub ist es eine leichte Lektüre.

An dieser Stelle möchte ich mich noch bei dem Autoren, dem Rowohlt-Verlag und Lovelybooks bedanken.

anja_bauer

vor 6 Jahren

Teil 1: Anfang - S. 84

Endlich habe ich auch mal das Buch soweit gelesen, was bei mir momentan ja ein bisschen schwer war, das mit dem Lesen. Die viele Arbeit vor und während Weihnachten.
Flüssiger Schreibstil last das Buch leicht lesen, auch durch die kurzen Kapitel. Die Charakteren sind mir ein bischen suspekt..Bröhmann ist immer irgendwo völlig überlastet und kommt mit der Situation, das seine Frau weg ist, garnicht zurecht. Er ist eigentlich nur am Jammern, genauso wie seine Frau, die eine Auszeit vom Familienleben braucht und von heut auf morgen verschwindet. Sie kommt auch hier zu Wort, der Text ist dann kursiv geschrieben und in Ich Form. Böhmann kann sich einfach nicht durchsetzten. Außerdem nennt er den Hund Belusconi dauernd Köter. Warum hat er sich dann den Hund angeschafft?
Von Krimi ist hier noch wenig zu spüren. Mehr ist da das Familienleben von Bröhmann beschrieben. Etwas schmunzeln kann man hier und da auch, aber richtig lustig ist das Buch nicht. Ich bin ja mal gespannt, ob das Verbrechen doch noch mehr ins Licht rückt oder ob das Familenleben von Bröhmann wichtiger ist.

anja_bauer

vor 6 Jahren

Teil 2: S. 85 - 173

Ja, der zweite Teil…. Von Krimi ist nicht ganz so viel zu spüren. Dagegen kommt der Kindergarten humorvoll rüber und ich musste schon ein bisschen schmunzeln.
Miriman ist ja als Ersatz für Markus da und Bröhmann kennt sie schon von früher. Sie haben gemeinsam Texte für broschüren oder Internetauftritte ausgearbeitet.
Mit den Kindern kommt Bröhmann nicht so zurecht. Laurin macht weiterhin ins Bett und Melina bringt schlechte Noten mit nach Hause. Auch der Tag im KIndergarten nervt ihn total und er wird richtig ausfallend.
Er fängt mit einer Sandra auf Facebook an zu chatten und mir kommt der Verdacht, das es evtl . Franziska sein könnte. Die Aussagen der sogenannten Sandra deuten auf jeden Fall dahin. Will sie Henning ausspionieren? Allerdings traut sich hier Henning offfen über all siene Probleme zu reden und seine Gefühle. Zu seinen jetzigen Problemen kommt auch noch ,das er sich zu einen One Night stand mit Miriam hinreißen hat lassen. Trozdem es ändert nichts daran, das Henning bis jetzt noch ein Jammerlappen ist. Dadurch ist er mir nicht gerade symphatisch. Ich mag keine Dauerjammerer - oder wie Bröhmann sagt : Memmen

anja_bauer

vor 6 Jahren

Teil 3: S. 174 - Ende

Teil 3. Drosmann ist ja eer als einzelgänger und verschlosener Mensch hier gezeichnet. zusätzlich hat er heimlich Frauen in allen Lagen gefilmt und diese Filme verkauft. AucH Bröhmanns Vater hat so eines gekauft. . Dann wird Drossmann's Sohn auch tot aufgefunden. Angelbich Selbstmord.

Bröhmann hat sich mit der Zeit und mit dem Fall auch ein wenig zum positiven entwickelt. Er bringt endlich den Mut auf, sich bei der Arbeit durchzusetzten und kommt auch mit seinen Kindern besser klar. Laurin macht nicht mehr ins Bett.
Zuletzt baut der Krmi bei den Ermittlungen, die jetzt mehr die Hauptrolle spielen, etwas an Spannng auf.
Was mich stört, ist das Henning Franziska deckt. Das finde ich nicht gut und vermittelt so was von Selbstjustiz.
Für die ausführliche Rezession brauche ich noch ein bischen Zeit, aber sie kommt -- versprochen!!

MonikaAlice

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Auch ich bin jetzt fertig. Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte!

Hier die Rezi:

Das echte Leben ist der beste Krimi….

Nach dem jährlichen Karnevalsumzug im hessischen Vogelsberg wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den Tod – besser gesagt, um einen als Sensenmann verkleideten Mann, der Jahrzehnte zuvor quasi aus der Stadt gejagt wurde.

Ein seltener Fall – bekommt doch die ansässige Kripo sonst kaum einen mutmaßlichen Mordfall auf den Tisch. Kommissar Henning Böhrmann und sein Team werden mit der Lösung der Fragen, die der Fall aufwirft, beauftragt:
Wer ist der Mörder? Was wollte der „Tod“ in Vogelsberg? Was hat der schlüpfrige Entertainer Herr Bärt mit der Sache zu tun? Wie ist Bröhmanns Vater in den Fall verwickelt? Und warum wird auch der Sohn des Toten wenige Wochen nach der Tat leblos aufgefunden?

Wer nun meint, bei Dietrich Fabers Roman „Toter geht’s nicht“ handele es sich um einen klassischen Krimi, der täuscht. Den neben den Ermittlungen hat Kommissar Henning Bröhmann auch privat alle Hände voll zu tun. Die pubertierende Tochter und der kleine Sohn, Berlusconi, der Hund der Familie, und nicht zuletzt der alternative Kindergarten, in dem auch mal die Eltern Dienst tun müssen, halten Bröhmann mächtig auf Trab. Freilich wäre alles einfacher, wenn wenigstens Franziska, die Ehefrau des Kommissars, nicht kürzlich davon gelaufen wäre…

Faber versucht in seinem Roman Krimi, Familiengeschichte und Humor zu verknüpfen, was ihm m.A.n. auch sehr gut gelingt. Für manchen Leser wird die Ermittlungsarbeit allerdings etwas zu kurz kommen. Mir hat jedoch auch die Familiengeschichte gefallen (und mich zeitweise mehr interessiert als die Ermittlungen), zudem sie ja auch ein paar Verbindungen zur Tat aufweist. Zum Regionalkrimi mit einer großen Portion Familienleben des Protagonisten passt auch der Schreibstil des Autors. Flüssig und manchmal etwas sarkastisch wird der Leser durch den Roman gelotst. Henning Bröhmann ist Faber m.E.n. gut gelungen. So handelt es sich bei Bröhmann nicht um eine perfekte Ermittlungsmaschine, sondern um einen Mann mit (sehr vielen) Ecken und Kanten. Dies machte ihn für mich sehr sympathisch und ich konnte nicht selten über seine Gedanken schmunzeln.

Persönliches Fazit:
Dietrich Fabers Roman kein klassischer Krimi und schon gar kein blutiges Gruselabenteuer. Leser, die sich viel Ermittlungsarbeit und ausgeklügelte Kriminalistik erhoffen, werden wohl enttäuscht werden.
Wer jedoch einen spannenden Schmöker zur Entspannung sucht, ist bei „Toter geht’s nicht“ genau richtig.

anja_bauer

vor 6 Jahren

Teil 3: S. 174 - Ende

Hier kommt nun mein Rezession. Spät aber nicht z spät :-)
Der Krimi fängt schon ein bischen lustig an, da muss man schon schmunzeln. Schon beim Klappentext.
Henning Brömnn ist ein ganz normaler Mensch mit Frau Franziska, zwei Kindern , Melina und Sohn Laurin, und er haßt Fasching.
Allerdings ist er ein richtiger Jammerlappen und kann sich nie durchsetzten. Er hat auch Probleme mit seiner Frau. Als diese ihn dann verläßt, um ihren Burn Out zu kurieren (sie ist auch viel am Jammern) bricht für ihn eine Welt zusammen. Dazu kommt noch ein Mord an Fasching, was ihn völlig hilflos macht. Nun beginnen die Ermittlungen, nebenbei muss er sich allerdings auch um die Kinder und um den Hund kümmrn. Auch im Kindergarten von Laurin - einen reformpädagoisch ind elternselbstorganisierten und verwalteten namens Schlumpfloch - muss er sich einbringen. Bröhmann ist mit all dem völlig überfordert.
Aus lauter Einsamkeit fängt er an mit einer Sandra an zu chatten. Schnell ist klar, wer diese Sandra ist.
Zu Ende des Krimis wird es ein wenig spannend und es erwartet den Leser ein überraschendes Ende.

Mein Fazit: Mir ist Bröhmann nicht symphatisch mit seiner ewigen Jammerei. Aber auch seine Frau jammert viel rum. Überhaupt haben alle Charackteren was, was mir nicht so symphatisch ist. Klar , das ein oder andere mal habe ich schon geschmunzelt, aber der Knallerr war es jetzt nicht. Für kurzweiligen Zeitvertreib ist der Krimi gut, aber als super gutes Buch würde ich es persönlich nicht bezeichnen.
Das Cover finde ich nun auch nicht so passend. Was hat der Fuchskopf und der Krug mi dem Thema zu tun?
Die Kapitel sind dagegen teilweise kurz gehalten, der Schreibstil flüssig, daher läßt sich das Buch gut und schnell lesen. Ich würde hier 3 STerne vergeben.

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