Dietrich Hub Wir waren Kinder

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Inhaltsangabe zu „Wir waren Kinder“ von Dietrich Hub

Rausgeworfen hatte der Rektor sie, weil Lisa die neue Mitbewohnerin in ihrer Internatsgruppe geschlagen hatte. So dachte Lisa lange Zeit. Nach ihrem Rausschmiss aus der Internatsschule zwischen Fellbach und Rommelshausen muss Lisa auch ihren „kleinen Bruder“ Christoph zurücklassen. Warum dieser drei Jahre jüngere Schüler derart ihre Nähe suchte, verstand Lisa damals noch nicht. Aber sie nahm wahr, dass es Christoph schlecht ging. Was die Ursache dafür war, hatte Christoph ihr nie anvertraut. Weil er sich für das schämte, was in dieser Internatsschule mit ihm gemacht wurde. Nach einer Ausbildung im Ausland kommt Lisa aus Zufall wieder nach Fellbach. Und sucht nach ihrem „kleinen Bruder“. Als sie sich an die Polizei wendet, trifft sie auf die junge Polizeibeamtin Annette. Die kapiert schnell, dass dies kein normaler Vermisstenfall sein kann. Beim Mord an der Y-Burg hatte Annette den Pfarrer im Ruhestand Albrecht Ehlers kennen- und schätzen gelernt. Dem erzählt sie, dass der Behördenapparat der Polizei offensichtlich wenig Interesse hat, die wahren Hintergründe aufzudecken. Pfarrer Ehlers fragte daraufhin beim Bestattungsunternehmer nach. Und erfährt, dass der nicht nur einmal in dieser Internatsschule einen toten Schüler abholen musste. Inspiriert ist der Lokalkrimi von den Vorgängen an der Odenwaldschule. Die Handlung im Roman „Wir waren Kinder!“ ist frei erfunden, ebenso wie eine Kappelbergschule zwischen Fellbach und Rommelshausen. Von gewaltsamen Todesfällen an der Odenwaldschule ist nichts bekannt. Möglicherweise deshalb, weil man die Selbstmorde mehrerer Schüler der Odenwaldschule nie genau untersucht hat.

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