Dietrich Schuckmann Träumen bis zuletzt (Deutsche Literaturgesellschaft)

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Inhaltsangabe zu „Träumen bis zuletzt (Deutsche Literaturgesellschaft)“ von Dietrich Schuckmann

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  • Ein Roman, der den Leser träumen lässt

    Träumen bis zuletzt (Deutsche Literaturgesellschaft)
    LindaNorden

    LindaNorden

    14. March 2014 um 01:31

    Träumen bis zuletzt, so der Titel des Romans von Dietrich Schuckmann, erschienen 2013 im Verlag Deutsche Literaturgesellschaft, träumen heißt leben und lieben bis zuletzt. Dietrich Schuckmann hat seinen Liebes- und Zeitroman im Jahr 2003 angesiedelt und Heimat der handelnden Personen ist Mecklenburg. Hier finden sich der alte Mann Gernot und die junge Frau Marita, zwei Menschen, die äußerlich Jahrzehnte trennen, jedoch etwas eint, sie sind Seelenverwandte. Feinfühlig gehen sie aufeinander zu und lassen sich ein auf das gemeinsame Leben und die Liebe. Gernot, der Professor für Germanistik, glaubt zu träumen, als er erkennt, dass Marita seine Gefühle erwidert. Er schlüpft noch einmal in die Rolle des Lehrenden, möchte all sein Wissen an die junge literaturinteressierte Frau weiterreichen, blickt zurück auf sein langes Leben und manchmal vermeint man einen Seufzer der Wehmut zu hören. Und noch einmal lässt der alte Mann das Leben und die Liebe in sich pulsieren, genießen beide das Miteinander. Dieser feinfühlige Roman über die Liebe und Sehnsucht, über die Träume von Harmonie und Frieden berührt und ist von köstlichem Humor. Die liebevollen Beschreibungen Mecklenburgs und die gelungene Einbindung von Zeit - und Literaturgeschichte runden das Bild dieses Romans ab. Fazit: Ein Roman, der weit mehr ist als eine niveauvolle Liebesgeschichte und mit seiner schönen Sprache verzaubert. Ein Roman, der den Leser träumen lässt - von Liebe, Harmonie und Glück bis zuletzt.

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