Dietrich Weichold Börsenfeuer

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Inhaltsangabe zu „Börsenfeuer“ von Dietrich Weichold

Zwei Morde, ein Autocrash, Brandstiftung, Entführung - die Wirtschaftskrise fordert ihre Opfer. Ein Finanzberater wird bei Tempo 100 von der Schwarzwaldhochstraße abgedrängt. Ein Fahrfehler? Hauptkommissar Kupfer kommt schnell dahinter, dass dieser 'Unfall' in Verbindung zu zwei Mordfällen in Baden-Baden und im Herrenberger Hallenbad steht: Alle drei Opfer waren Finanzmakler in derselben Firma. Unterstützt vom LKA in Stuttgart und seinem Jugendfreund Otto Wolf kommt Kupfer einem gigantischen Anlagebetrug auf die Spur und nicht jeder geprellte Anleger lässt mit sich spaßen. Als dann noch die russische Mafia auf den Plan kommt, sieht die Lage für einige Beteiligte noch weniger rosig aus.

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  • Rezension zu "Börsenfeuer" von Dietrich Weichold

    Börsenfeuer
    Schiller-Buchhandlung

    Schiller-Buchhandlung

    24. June 2010 um 14:41

    Otto Wolf findet eine Leiche in der Umkleidekabine des Herrenberger Schwimmbads. Vermutlich hat er den Mörder sogar noch unter der Dusche gesehen. Das ist zuviel für den passionierten Frühschwimmer; als sein Jugendfreund Siegfried Kupfer die Ermittlungen übernimmt, drängt es Wolf danach, die Aufklärung des Verbrechens nach Kräften zu unterstützen. Bald schon ereignen sich Anschläge auf drei weitere Männer, die zusammen mit dem „Schwimmbadopfer“ eine findige Vermögensverwaltung betrieben. Es zeigt sich, dass die vier auf die Gier von Anlegern spekulierten und in ihrer Freizeit einen gigantischen Finanzbetrug etablierten. Offenbar nimmt einer der geprellten Anleger den Verlust seiner Investitionen sehr persönlich und will Köpfe rollen sehen. Ein aktueller, lehrreicher Gäu-Krimi zum Thema Finanzkrise: Dietrich Weichold gibt eine Einführung in die Welt von Spekulanten und Anlagebetrügern, deren Ethik sich lediglich am eigenen Kontostand orientiert. In die gegenwärtigen Ermittlungen werden immer wieder Protokolle der „Finanzexperten“ gestreut, so dass der Leser die Vorgeschichte zu den Morden aus erster Hand erfährt. Die Geschichte ist fesselnd und flüssig geschrieben und die sorgfältige Ausarbeitung selbst kleiner Nebencharaktere macht das Lesevergnügen noch größer. Für mich ist es sehr angenehm, dass der schwäbische Anteil der Sprache gering gehalten ist, mir fällt es leider schwer, Schwäbisch zu lesen; dieses mühsame Entziffern hat mir oft an Gäu-Krimis den Spaß verdorben. (Claudia Kühmstädt)

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  • Rezension zu "Börsenfeuer" von Dietrich Weichold

    Börsenfeuer
    Jeami

    Jeami

    19. April 2010 um 12:47

    Inhalt/Klapptext: Ein Finanzberater wird bei Tempo 100 von der Schwarzwaldhochstraße abgedrängt. Ein Fahrfehler? Hauptkommissar Kupferer kommt schnell dahinter, dass dieser Unfall in Verbindung zu zwei Mordfällen in Baden-Baden und im Herrenberger Hallenbad steht: Alle drei Opfer waren Finanzmakler in derselben Firma. Unterstützt vom LKA in Stuttgart und seinem Jugendfreund Otto Wolf kommt Kupferer einem gigantischen Anlagebetrung auf die Spur. Denn nicht jeder geprellte Anleger lässt mit sich spaßen. Und wenn erst einmal die russische Mafia ihre Finger im Spiel hat, sieht es auch für den vierten Finanzbetrüger und seine Frau nicht mehr rosig aus. ............................................ Wenn man nicht gerade wie ich aus der Region stammt ist die Geschichte sehr vorhersehbar und eher plump gestrickt. Ich konnte die Lokalitäten sehr gut nachvollziehen aus diesem Grund hat mir das Buch Spaß gemacht. Ein Reißer ist das sicher nicht.

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