Dimitré Dinev Engelszungen

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Inhaltsangabe zu „Engelszungen“ von Dimitré Dinev

Eine opulente Familiensaga vor dem Hintergrund der Geschichte Bulgariens.Iskren und Svetljo treffen einander zum ersten Mal am Wiener Zentralfriedhof, am Grab des Genossen Miro. Seine letzte Ruhestätte ist Anlaufstelle für alle, die auf ein Wunder hoffen. Und ein Wunder haben die beiden dringend nötig, denn bis jetzt war ihnen das Glück nicht besonders hold. Nach ihrer Flucht aus Bulgarien sind sie über Umwege in Wien gestrandet, und ohne es zu wissen, sind ihre Schicksale seit ihrer Geburt eng miteinander verknüpft.

wundervoll! poetisch!

— Stefanie_Gregg
Stefanie_Gregg

Wundervoll geschrieben, lässt einen hinter die Kulissen blicken.

— cassandrad
cassandrad

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Engelszungen
    Lyiane

    Lyiane

    31. March 2014 um 20:59

    Das Buch beginnt mit Iskren und Svetljo, die beide eher schlecht als recht in Wien leben. Beide Männer bekommen den Tipp an das Grab von Miro zu gehen, der Wunder bewirken kann. Dort treffen beide aufeinander. Bevor der Leser aber genaueres über ihre Begegnung erfährt, werden ihre Familiengeschichten erzählt. Und da fing das Chaos in meinem Kopf an. Die Geschichten beginnen bei den jeweiligen Großvätern der beiden. Es gibt zwar im Anhang zwei Stammbäume, aber ich möchte, wenn ich ein Buch lese, nicht dauernd nach hinten blättern müssen, um der Geschichte zu folgen. Sobald ich das Buch für ein oder zwei Tage weggelegt habe, konnte ich die ganzen Namen nicht mehr zuordnen. Es wird zuerst eben die Lebensgeschichte ihrer Großväter, Vater und dann ihre eigenen erzählt. Unterdessen verweben sich diese beiden Stränge immer auf sehr skurrile Weise. Das beginnt schon bei ihrer Geburt und zieht sich das ganze Leben lang hin. Die beiden Protagonisten wissen davon aber nichts.  Es war für mich schon interessant Einblicke in die Geschichte von Bulgarien zu bekommen, sowie in das Leben in Wien zu der Zeit, als ich geboren wurde. Es war für mich doch eine geringe Spannung da, da ich doch wissen wollte, wie das Ganze dann ausgeht, aber es gab so viele Szenen in diesem Buch, über die ich nur den Kopf schütteln konnte und mich gefragt habe, wieso der Autor so etwas in seine Geschichte hineinpackt. Aber vielleicht war das auch der Sinn dahinter und ich habe es nur nicht verstanden. Auch das Ende hat mich nicht überzeugen können, da dieses ziemlich offen war und die Geschichte von Iskren und Svetljo nicht wirklich zum Ende gebracht hat.  Fazit: Die Geschichte konnte mich nicht überzeugen. Ich musste mich immer wieder neu hineinfinden, da es so viele Namen gab und gerade, weil sie auch bulgarisch waren, mir nicht lange im Gedächtnis geblieben sind. Ich wollte zwar wissen, wie es weitergeht, aber das gesamte Buch konnte mich nicht zufrieden stellen. 

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  • Rezension zu "Engelszungen" von Dimitré Dinev

    Engelszungen
    miris

    miris

    11. February 2010 um 14:09

    Ein schönes Buch!
    Es war zwar ein bißchen verwirrend, weil man so viele Familienmitglieder mehrerer Generationen von zwei Familien kennenlernt - aber dafür gibt´s ja im Buchdeckel einen Stammbaum zum Nachschauen.

  • Rezension zu "Engelszungen" von Dimitré Dinev

    Engelszungen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. November 2009 um 10:35

    ...ein buch für die seele...

  • Rezension zu "Engelszungen" von Dimitré Dinev

    Engelszungen
    Greta

    Greta

    12. April 2009 um 13:13

    "Jordan trank, bekam einen weißen Schnurrbart, wirkte klug und weise, seufzte tief, wusch ihn ab, und war wieder dumm."