Dimitris Chassapakis

 3.6 Sterne bei 5 Bewertungen

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EXIT - Das Buch - Tagebuch 29

EXIT - Das Buch - Tagebuch 29

 (5)
Erschienen am 08.03.2018
EXIT - Das Buch - Tagebuch der Zeit

EXIT - Das Buch - Tagebuch der Zeit

 (0)
Erschienen am 11.04.2019

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Rezension zu "EXIT - Das Buch - Tagebuch 29" von Dimitris Chassapakis

viele Rätsel, aber keine Story
SaintGermainvor 5 Monaten

Mittlerweile gibt es ja einige "Exit" bzw. "Escape"- Rooms. Das ganze gibts natürlich auch als Spiele oder wie hier in Buchform. Einige "Exit"-Räume konnte ich schon ausprobieren, ebenfalls die"Exit"-Spiele. Diese haben mir sehr viel Spaß gemacht, sodass ich mich an dieses Buch machte - zusammen mit meiner Frau.

Für dieses Buch benötigt man auf jeden Fall einen Internetzugang - am besten ein Smartphone. Denn die Rätsel bauen aufeinander auf, d.h. man bekommt pro gelöstem Rätsel ein Wort, das man bei späteren Rätseln benötigt. Dazu gibt es auch 3 Hilfekärtchen, wobei das letzte die Auflösung ist.

Die Rätsel haben verschiedene Schwierigkeitsgrade, manche löst man mit Hausverstand oder Wissen, für andere benötigt man definitiv das Internet. Allerdings lässt die Grafik des Buches teilweise zu wünschen übrig, sodass einige Rätsel ohne Hilfe nicht zu lösen sind.

Was mir auch noch an dem ganzen Buch fehlte ist die Story oder der rote Faden. In der Inhaltsangabe steht zwar eine Story dahinter, diese wird aber nicht fortgeführt, sodass das Buch letztendlich nur eine Sammlung von Rätseln darstellt.

Fazit: Die Rätsel sind teilweise sehr gut, die Grafik allerdings nicht. Und leider gibt es keine Story dazu. 3 von 5 Sternen

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readingmakesmefeellikes avatar

Rezension zu "EXIT - Das Buch - Tagebuch 29" von Dimitris Chassapakis

Da ist noch Luft nach oben...
readingmakesmefeellikevor 5 Monaten


Worum geht's?

"Ein Forscherteam arbeitet 28 Wochen lang an einem mysteriösen Projekt. In der 29. Woche geschieht etwas Unerwartetes und plötzlich sind alle verschwunden. Nur dieses Tagebuch bleibt zurück – mit 63 Rätseln, die es zu lösen gilt, um zu erfahren was passiert ist!
Zur Lösung der Rätsel werden benötigt: dieses Buch, ein Stift, ein Smartphone, Tablet oder Computer mit Internetzugang, Mut und Verstand. Alles ist erlaubt: schreiben, zeichnen, knicken, falten, schneiden oder reißen – ohne Rücksicht auf das Buch – alleine oder im Team. Die Lösungscodes werden im Internet gegen Schlüssel getauscht. So öffnet sich der Weg zur nächsten Aufgabe. Nur wer alle Codes knackt, findet heraus, was geschehen ist.
Live-Escape-Feeling im Profi-Level."

Ich bin ein riesiger Fan der Exit Spiele und habe mit meinem Spieletrupp bereits alle erschienenen Abenteuer durch. Demenstprechend war ich wahnsinnig neugierig, ob das Live-Escape-Konzept auch in Buchform für mich alleine aufgeht.


Wie war's?

Ich nahm dieses kleine schwarze Büchlein bewaffnet mit Bleistift und Smartphone in die Hand, legte die Füße hoch und hoffte, dass sich mein Hirn des auf dem Einband angegebenen Profilevels würdig erweisen würde. Durch die verständliche Einführung und die ersten, einsteigerfreundlichen Rätsel fand ich sehr schnell ins Konzept hinein.

Man löst ein Rätsel, geht entweder manuell oder per QR Code zur passenden Homepage, gibt dort seine Lösung ein und erhält ein Schlüsselwort. Alle paar Seiten werden diese Schlüsselwörter benötigt, um ein weiteres Rätsel zu lösen. Diese Vorgehensweise fand ich ganz geschickt, da man so nicht komplett querbeet durchs Buch rätseln kann sondern sich schon an die Reihenfolge halten muss. Rückblickend frage ich mich allerdings: Wozu?

Denn mein größter Kritikpunkt an diesem doch sonst recht unterhaltsamen Buch ist die fehlende Story. In den Exit Spielen ist man immer in ein Szenario eingebettet (eingeschlossen im Labor mit tödlichen Virus, eine Bombe finden und entschärfen etc.) und das Spielmaterial orientiert sich daran. Warum nicht auch hier? Alle paar Rätsel ein kleiner Textschnipsel als Belohnung dafür, dass man es bereits bis hierher geschafft hat wären da ja schon völlig ausreichend. So bleibt die einzige Motivation, zusammenhanglose Rätsel zu lösen, bei denen die Reihenfolge quasi vorgegeben ist. Da hatte ich mir definitiv etwas mehr versprochen.

Die Rätsel an sich sind dabei völlig durchwachsen. Für mich war von allem etwas dabei; von einfach bis schwer, abstrakt, Zahlen, Buchstaben, Logik... Wenn ich mal nicht weiter wusste gab es ja das aus den Spielen bekannte Hilfekartensystem, was wie ich finde auch hier recht gelungen greift. Ich persönlich muss jetzt nicht meine benutzten Hilfekarten zählen, um eine Wertung zu erhalten, verstehe aber, wenn jemand das gerne als Anreiz nimmt.


Was war besonders?

Ich mochte es tatsächlich gerne, dass ich mein Handy in manchen Rätseln zur Hilfe nehmen musste. Das fühlte sich gleich viel mehr nach Recherche und Schnitzeljagd an.


Reading Exit - Das Buch - Tagebuch 29 makes me feel like...

...tolles Konzept, aber noch einiges an unausgeschöpftem Potenzial. Für Rätselfreunde dennoch zu empfehlen, da es doch mal etwas anderes ist.


Mit herzlichem Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar

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Normal-ist-langweiligs avatar

Rezension zu "EXIT - Das Buch - Tagebuch 29" von Dimitris Chassapakis

Für Escape- / Exit- / Rätsel- Liebhaber
Normal-ist-langweiligvor 5 Monaten

Unsere Meinung:

Ich habe ja schon in anderen Beiträgen über die Exit Spiele und auch schon über das Exit Buch für Kinder und Jugendliche berichtet. Meine Familie hat sehr viel Spaß mit und an dem Lösen dieser Rätsel und man kann diese gut als Familienzeit einsetzen.

Nun kam mit „Tagebuch 29“ ein Exit-Buch für Jugendliche und Erwachsene ab 14 Jahren heraus, mit dem Level „Profis“! Auch dieses musste natürlich von uns ausprobiert werden. Dieses Mal jedoch nicht mit unserer Tochter, sondern mit Jacqueline von Booknärrisch und ihrem Mann.

Zu viert haben wir uns ans Knacken der Rätsel gemacht und wir hatten einen Heidenspaß. Zu viert merkt man aber auch, dass es bedeutend schneller geht als wenn man nur alleine rätseln würde, da jeder eine andere Herangehensweise hat, anders denkt und dadurch haben wir sehr viele verschiedene Lösungsansätze gehabt, von denen dann in der Regel immer einer zur Lösung führte.

Lösbarkeit:

Das Buch trägt die Bezeichnung „Profi“ und einige Rätsel haben es schon in sich und man muss mehr als einmal um die Ecke denken oder im Buch nach passenden Teilen oder Hilfen suchen. Aber einige Rätsel sind auch wirklich sehr einfach! Insgesamt sind sie wirklich alle mit ein wenig Köpfchen oder auch mal unter Zuhilfenahe einer Hilfekarte lösbar. Für unsere Tochter wären viele Rätsel nicht lösbar gewesen, da auch manches mathematische oder geschichtliche Rätsel waren. Mit Erwachsenen ja, ohne eher nicht.

Dauer:

Wir haben zu viert etwa 6 Stunden gespielt bzw. gerätselt. Sicherlich geht das auch schneller, aber wir wollten Spaß haben und keinen Wettbewerb daraus machen.

Wichtig:

Die Rätsel bauen teilweise aufeinander auf und müssen daher nacheinander gelöst werden. Da man in das Buch reinschreibt, Seiten knickt, rausreißt, bemalt, etc. kann man das Buch nur einmal „benutzen“!

Dinge, die benötigt werden:

Man braucht definitiv ein Gerät mit Internetzugang, da man die Lösungen dort eingeben muss, hier auch Hilfe bekommt, wenn benötigt und vielleicht auch mal, um etwas zu googeln.

Stifte, Schere, Lineal, Kleber, Blätter benötigt man ebenfalls – das ist aber bei allen Exit Spielen und Büchern so.

Unser Fazit:

Für uns eine tolle Freizeitbeschäftigung, für die wir gerne auch 12,99 Euro bezahlen. Schade ist, dass das Buch mit einer Geschichte beginnt, diese aber innerhalb der Rätsel und auch zwischendurch überhaupt keine Bedeutung mehr hat. Man rätselt einfach immer weiter, bis man alle 63 Rätsel gelöst hat! Es könnte also auch ein Rätselheft sein, kein „Buch“ als solches! Aber uns hat das nicht gestört, wir waren auch so im Rätsel-Wahn gefangen! Für Jugendliche kann es schon wichtig sein, eine Randgeschichte zu haben. Sicherlich hilft es auch, die Spannung bzw. die Lust am Rätseln zu erhalten.

Nicht immer leicht, aber irgendwie immer machbar. Kreativ, kommunikativ und spannend – lasset die Gehirnzellen glühen!

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