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Rezension zu "Das inoffizielle Harry-Potter-Kochbuch" von Dinah Bucholz

Ein Muss für jeden Harry Potter Fan.
Schnudlvor einem Jahr


Dieses Kochbuch habe ich bei www.elbenwald.de entdeckt und als großer Harry Potter Fan musste ich es natürlich sofort haben. 


In diesem Buch sind mehr als 150 verschiedener Rezepte von Vorspeisen über Hauptspeisen und Nachspeisen, sowie Getränken und Süßigkeiten aus der Harry Potter Welt zum nachkochen. 
Hier findet man das Rezept zum Butterbier oder Kürbispasteten aber auch von verschiedenen Braten, die Harry Potter je in Hogwarts gegessen hat. 


Ein tolles Buch mit wirklich tollen Rezepten, die einfach nach zu machen sind. 


Was mir nicht so gefallen hat ist, dass die Reihenfolge nicht nach Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise geordnet ist, sondern einfach willkürlich. Es wäre schön gewesen, wenn die sogar nach den einzelnen Bänden der Bücher geordnet wären. 
Leider fehlen auch Bilder von den einzelnen Gerichten, so weiß man nicht ob das dann auch so ausschauen muss, wenn man gekocht hat. 


Trotz allem ein MUSS für jeden Fan :) 

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FrauTinaMuellers avatar

Rezension zu "Das inoffizielle Harry-Potter-Kochbuch" von Dinah Bucholz

Das inoffizielle Harry-Potter-Kochbuch
FrauTinaMuellervor einem Jahr

Ein weiteres Must-have für Potterheads: “Das inoffizielle Harry Potter Kochbuch” von Dinah Bucholz, erschienen im Riva Verlag.

Wer erinnert sich nicht gerne mit Harry Potter an den ersten Kontakt mit Hogwarts: In der großen Halle türmten sich leckere Speisen auf den Tischen, das dieser unter der Essens-Last zusammenbreche drohte. Ein Festmahl für Harry, der bei den Dursleys sehr knapp gehalten wurde. Nie durfte er so viel essen, wie er wollte!

Das Buch ist etwas auf nostalgisch getrimmt, die 150 magischen Rezepte aus den sieben Harry-Potter-Romanen sind zum Niederknien, leicht umsetzbar und auch sehr detailliert erklärt.

“Da wir Muggel niemals in den Genuss kommen werden, die Welt der Hexenmeister zu erleben, müssen wir uns mit dem Probieren der Speisen begnügen, die Rowling so wunderbar beschreibt. In ihren sieben Romanen spielt Essen – Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie kleine Snacks – eine wichtige Rolle. Es ist eine grundlegende Zutat der Bücher, die es uns ermöglicht, ein vollständiges Bild vom Leben in Hogwarts zu gewinnen. Das gilt vor allem für diejenigen Leser, die mit traditionellen britischen Gerichten wenig vertraut sind.” (Seite 7)

Schwelgen wir also in Rezepten wie “Double Chocolate Ice Cream”, “Knickerbocker Glory”, “Paddington Burger”, “Mince Pies” oder “Kürbistorte mit Schokoboden”. Für jede Jahreszeit, Tageszeit und Lebenslage bietet das Kochbuch der besonderen magischen Art für jeden das passende Gericht.  Mhhh!

Aber das ist nicht alles, bei den Rezepten stehen auch noch interessante Dinge aus den Harry-Potter-Büchern und auch historische Informationen zu den jeweiligen Gerichten:

“Als das erste Eisrezept um 1600 nach England gelangte, hielt Charles I. es unter Verschluss. Eiscreme war damals eine dem Königshaus vorbehaltene Leckerei, und der König wollte sicherstellen, dass dies so blieb. Der Überlieferung nach ließ er seinen Koch einen Eid darauf schwören, das Rezept geheim zu halten. Nach dem Tod des Königs fand das Rezept jedoch Verbreitung.” (Seite 15)

Fazit: Zauberhaftes Kochbuch – natürlich ein Must-have für Potterheads! Ein tolles Geschenk für jeden Fan, der gerne kocht und seine Gäste bezaubern möchte ;-)!

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Bücherfüllhorn-Blogs avatar

Rezension zu "Das inoffizielle Harry-Potter-Kochbuch" von Dinah Bucholz

Keine Fotos, viel Text, farblos,nur britische Rezepte ohne wirklichen Bezug zu Harry Potter
Bücherfüllhorn-Blogvor einem Jahr

Dieses Buch hat mit Harry Potter fast nur im geographischen Sinne zu tun, denn es sind britische Rezepte die vorgesellt werden. Mir fiel es schwer, diese Rezepte mit Harry Potter in Verbindung zu bringen, und mancher Text unter den Rezepten, der diesen Kontext herstellen sollte,  kam mir „an den Haaren herbeigezogen“ vor. Es bleibt also der Fantasie überlassen, diese britischen kulinarischen Genüsse mit Harry Potter in Verbindung zu bringen.

Am meisten gestört hat mich, dass es keine Fotos gab. Wie gerne hätte ich Fotos aus dem Film passend zu den Rezepten gesehen. Das große Festgelage am Anfang und Ende des Schuljahres, hier hätte es bestimmt passenden Fotomaterial gegeben. Daher gehe ich mal davon aus, dass es eine „Lizenz“-Frage war, wie das Buch gestaltet wurde.

Erinnert hat mich das Buch zudem an das Star-Wars-Kochbuch, hier haben auch die Zusammenhänge gefehlt. In beiden Kochbüchern wurden die Rezepte passend zum Buch/Film zusammen fantasiert, und nicht umgekehrt wie ich es mir vorgestellt hatte, dass anhand der Bücher/Filme die Rezepte originalgetreu nachgekocht wurden. Schade, denn beide Koch-Bücher hätten so richtig zum „Kult“ werden können. Aber dafür reichen dann die tatsächlichen Gerichte in den Geschichten bei weitem nicht aus. Mit entsprechenden Fotos und authentischen Rezepten wäre es ein wunderbares Geschenk gewesen, auch zum gemeinsamen kochen ausprobieren.

 

Alles in allem: Kann ich nur für Fans der britischen Küche empfehlen, und nur für Harry Potter Fans denen es der Vollständigkeitshalber in der HP-Sammlung fehlt.

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