Dinah Jefferies Die Frau des Teehändlers

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Inhaltsangabe zu „Die Frau des Teehändlers“ von Dinah Jefferies

Eine emotionale Familiengeschichte voller Geheimnisse vor der exotischen Kulisse Sri Lankas Sri Lanka in den 1920er Jahren. Die junge Engländerin Gwen Hooper trifft mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Laurence in der familieneigenen Teeplantage ein. Dort bezieht das Paar eine traumhafte Villa, und Gwen fühlt sich wie im Paradies. Doch warum verhält sich ihr eigentlich sehr liebevoller Ehemann bisweilen so seltsam? Und warum macht er ein Geheimnis um seine verstorbene erste Ehefrau? Als Gwen schließlich Zwillinge zur Welt bringt, wird sie mit einer entsetzlichen Wahrheit konfrontiert, die sie zu zerstören droht ... Eine fesselnde Geschichte um die Selbstfindung einer jungen Frau, um Schuld, Verrat und wohlgehütete Geheimnisse Platz 1 der Sunday Times Bestsellerliste

Ein spannender Roman der auch ohne viel Tamtam auskommt.

— Ciliegia

Spannende Familiengeschichte mit vielen Geheimnissen und manchen Längen. Wer Tee mag, liegt hiermit richtig.

— earthangel

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  • Sehr fesselnd

    Die Frau des Teehändlers

    Ciliegia

    24. July 2017 um 11:08

    Das hätte ich wirklich nicht gedacht. Von Anfang bis Ende fand ich das Buch fesselnd obwohl eine Vulkanausbrüche, Kämpfe oder was auch immer ausgetragen wurden. In Einfacherweise hat die Autorin es geschafft ein Buch spannend und interessant wirken zu lassen. Ihr einfacher Schreibstil und ihre Begabung Leben in Worte zu hauchen machen Gwen und ihren Mann so eindrucksvoll und interessant. Die Handlungen und das Verhalten der Figuren ist zudem glaubwürdig und nachvollziehbar. Auf unrealistisches Gehabe damit es ins Bild passt wird vollkommen verzichtet, was das Buch für mich so gut gemacht hat. Ich schreibe über meine Eindrücke von Büchern auch auf meinem Blog. http://ciliegia-libro.webnode.com Dort findet ihr auch Eindrücke von der Handlung des Buches die über den Klappentext etwas hinausführen, aber natürlich darauf bedacht nicht zu viel zu verraten. 

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  • Eine packende Familiensaga, in traumhafter Kulisse

    Die Frau des Teehändlers

    Losnl

    06. August 2016 um 19:38

    Ceylon in den 1920er – Jahren. Die junge Engländerin Gwen Hooper reist zu ihrem frisch angetrauten Ehemann Laurence, der dort eine eigene Teeplantage besitzt.Das Paar bezieht eine traumhafte Villa mitten im Paradies. Doch Laurence wirkt in dieser Idylle verändert. Der einst fürsorgliche Ehemann, ist in sich gekehrt und verhält sich gegenüber Gwen, teilweise sehr seltsam.Weiterhin hütet er ein Geheimnis, um seine verstorbene, erste Ehefrau.Als Gwen Zwillinge zur Welt bringt, muss sie sich einer schrecklichen Wahrheit stellen, die alles zu zerstören droht, was ihr am Herzen liegt. Der wunderbare Schreibstil von Dinah Jefferies, ließ mich sofort in die Geschichte eintauchen. Die Schauplätze sind so sagenhaft bildlich beschrieben, dass ich mir wünsche, ebenfalls vor Ort zu sein und weckten unsagbares Fernweh.Die Charaktere sind authentisch und emotional beschrieben. Somit kann man sich als Leser, wunderbar einfühlen und sich in die Charaktere hineinversetzen.Gwen und Laurence sind mir von Anbeginn sehr sympathisch und wirken sehr gefühlvoll. Laurence ist für mich zunächst undurchschaubar. Nach und nach werden die Schatten seiner Vergangenheit offenbart, was sich auch auf die Ehe mit Gwen auswirkt.Gwen ist eine sehr starke Persönlichkeit, die mit allen Mitteln um ihre Liebe zu Laurence kämpft. Durch einen schwerwiegenden Fehler, muss sich Gwen ihren furchtbaren Ängsten stellen. Schließlich gelingt es dem Paar, die Vergangenheit hinter sich zu lassen.Laurence Schwester Verity hingegen, ist eine sehr egoistische Person, die nur auf ihren Vorteil bedacht ist. Dies brachte ihr bei mir keinerlei Sympathiepunkte ein.Der Roman hat mich trotz kleiner Längen, sehr gut unterhalten. Es ist eine spannende Familiensaga in malerischer Kulisse, die zum Mitfühlen einlädt. Von mir gibt es dafür eine Leseempfehlung.

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  • Gwens Schicksal hat mich sehr berührt.

    Die Frau des Teehändlers

    Keltica

    14. July 2016 um 21:57

    Die Frau des TeehändlersInhalt:Eine schöne und spannende Familiengeschichte, die einem vom ersten Moment an fasziniert. Gwen ist frisch verheiratet und reist zu ihrem Ehemann auf dessen Plantage nach Ceylon. Aus geschäftlichen Gründen ist er vorausgereist.Auf dem Schiff begegnet sie einem Singalesen, der ihr behilflich ist, als Lawrence sich verspätet uns sie alleine im fremden Land steht.Am Anfang scheint noch alles in Ordnung zu sein und Gwen gewöhnt sich in ihrem neuen zuhause gut ein. Alles wäre wunderbar, wenn da nur nicht Lawrence Schwester Verity und Christina wären, die sich immer wieder in ihr Leben mit ihm drängen. Und warum verhält er sich so sonderbar? Was ist nur los mit ihm?Als sie mit Zwillingen schwanger wird, sind Laurence und Gwen überglücklich. Doch bei der Geburt passiert etwas das Gwens Leben für immer verändern wird und sie muss eine folgenschwere Entscheidung treffen, die ihr restliches Leben überschattet.Fazit:Eine großartige Familiensaga, um Schuld, Verrat und wohlgehütete Geheimnisse die den Leser sofort in ihren Bann zieht!Das wunderschöne Cover verführte mich dazu dieses Buch zu kaufen und mit dem Lesen zu beginnen. Eine großartige Familiensaga, um Schuld, Verrat und wohlgehütete Geheimnisse die den Leser sofort in ihren Bann zieht!Gwens Schicksal hat mich sehr berührt.Autorin:Dinah Jefferies wurde 1948 im malaiischen Malakka geboren. Acht Jahre später übersiedelte die Familie nach England. Dinah Jefferies studierte Theaterwissenschaft und Englische Literatur und arbeitete als Lehrerin, Fernsehmoderatorin und Künstlerin. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann in Gloucestershire. Die Frau des Teehändlers ist ihr zweiter Roman. 

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    • 3
  • Anfangs spannend, leider nicht bis zum Schluss

    Die Frau des Teehändlers

    Nangile

    29. May 2016 um 05:24

    Die junge Engländerin Gwen heiratet den Teehändler Lawrence und folgt ihm auf seine Teeplantage nach Ceylon. Gwen ist begeistert von ihrem neuen Zuhause in der großen Villa und der exotischen Umgebung. Allerdings macht ihr das Verhalten von Lawrence sehr zu schaffen. Seit der Ankunft auf der Plantage ist er ihr gegenüber meist sehr kühl und verschlossen. Zudem macht er über die Umstände des Todes seiner ersten Frau Caroline ein Geheimnis. Auch die ständige Anwesenheit seiner Schwester Verity, die ihren Bruder abgöttisch liebt und sich ständig in alles einmischt, trägt nicht gerade zu ihrem Wohlbefinden bei.Als Gwen dann schwanger wird, kommen Gwen und Lawrence sich endlich wieder näher und sie freuen sich sehr auf den Nachwuchs. Sie können jedoch nicht ahnen, dass diese Geburt ihr weiteres Leben schwer überschatten wird…Da ich schon oft in Sri Lanka war und diese schöne Insel lieben gelernt habe, habe ich mich sehr auf diese Geschichte, die im Ceylon zu Zeiten der Kolonialherrschaft der Engländer spielt, gefreut. Anfangs war es auch sehr spannend und durch die bildhaften Beschreibungen der schönen Landschaft war es fast, als wäre man dort.Doch nach ca. zwei Dritteln wurde die Geschichte immer zäher für mich, denn Gwen verdächtigt ständig alle anderen, dass diese sie hintergehen und ihr etwas verheimlichen. Sie hört z.B. Bruchstücke eines Telefonats von Lawrence und ist sich sofort sicher, dass er sie betrügt. Sie spricht ihn aber erst Jahre (!) später darauf an. Dann hegt sie über Jahre hinweg einen schrecklichen Verdacht gegenüber einem Mann, was sie an den Rand der Verzweiflung bringt, aber anstatt ihn einfach zur Rede zu stellen - was nicht nur ihr viel Leid erspart hätte -geht sie einfach davon aus, dass er sowieso alles leugnen würde. Dieses naive Verhalten war ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr nachvollziehbar für mich.Mir ist schon klar, dass die Leute wegen der damaligen gesellschaftlichen Gepflogenheiten unter besonderem Druck standen und Dinge tun mussten, die sie später bereuen würden. Aber dieses ständige Hadern von Gwen mit sich selbst und allen anderen hat mich irgendwann einfach nur noch genervt und ich habe zum Ende hin viele Abschnitte nur noch überflogen. Meine Meinung: Kann man lesen, muss man aber nicht.

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  • Eine packende Familiensaga

    Die Frau des Teehändlers

    leseratte69

    07. March 2016 um 17:24

    Klappentext Ceylon in den 1920er Jahren. Die junge Engländerin Gwen Hooper trifft mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Laurence in den familieneigenen Teeplantagen ein. Dort bezieht das Paar eine traumhafte Villa, und Gwen fühlt sich wie im Paradies. Doch warum verhält sich ihr eigentlich sehr liebevoller Ehemann so seltsam? Und warum macht er ein Geheimnis um seine erste Ehefrau? Als Gwen schließlich Zwillinge zur Welt bringt, wird sie mit einer entsetzlichen Wahrheit konfrontiert, die sie zu zerstören droht ... Die Autorin Dinah Jefferies wurde 1948 im malaiischen Malakka geboren. Acht Jahre später übersiedelte die Familie nach England. Dinah Jefferies studierte Theaterwissenschaft und Englische Literatur und arbeitete als Lehrerin, Fernsehmoderatorin und Künstlerin. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann in Gloucestershire. Die Frau des Teehändlers ist ihr zweiter Roman. Meine Meinung Story Dieses Buch ist der zweite Roman der Autorin und auch das zweite Buch, welches ich von ihr gelesen habe. Die Handlung ist von Anfang an sehr fesselnd und lässt die Seiten nur so dahinfliegen. Dinah Jefferies hat hier eine farbenprächtige Familiensaga erschaffen, in der es um die große Liebe, um Rassenkonflikte und um ein schreckliches Geheimnis geht, das die Protagonistin schwer belastet. Man begleiten in diesem Buch die sympathische Gwen, die Lawrence, einen Teeplantagenbesitzer heiratete und mit ihm auf seiner Teeplantage in Ceylon lebt. Aber es ist nicht, wie in vielen Romanen, eine Zwangsehe, sondern eine Ehe, die auf wahrer Liebe, von beiden Seiten beruht. Das große Glück wird jedoch etwas gedämpft, weil sich die Schwester von Laurence,Verity, bei ihnen eingenistet hat und sie und Gwen sich nicht so wirklich ausstehen können. Als Gwen dann endlich schwanger wird, und sie Zwillinge bekommt, bricht eine Welt für sie zusammen, denn es kommt etwas ans Licht, was alles was sie sich aufgebaut hat, zu vernichten droht, auch die Liebe zu Laurence. Hinzu kommen noch die Rassenkonflikte, die hier auch eine wichtige Rolle spielen. All diese hat die Autorin vor einer atemberaubenden Kulisse stattfinden lassen, die dem Leser förmlich vor den Augen erscheint, wenn er in dieses Buch eintaucht. Schreibstil Das Buch lässt sich leicht und sehr flüssig lesen. Die Autorin hat einen bildgewaltigen Schreibstil, bei dem man die Schauplätze regelrecht vor Augen hat. Das Buch wird aus der Sicht von Gwen erzählt. Charaktere Dinah Jefferies Charaktere sind sehr authentisch und real gestaltet. Sie werden einem Schnell zu Vertrauten. Besonders Gwen und Laurence waren mir schon nach wenigen Zeilen sympathisch. Auch die Charaktere, die keine großen Sympathieträger waren, waren dennoch sehr gut ausgearbeitet. Am liebsten mochte ich aber Gwen, weil man sie von vornherein mag und mit ihr liebt und leidet. Auch Laurence war ein sympathischer Charakter, der mir aber noch zu sehr an der Vergangenheit hängt und deswegen teilweise Probleme mit der Gegenwart hat. Alles in allen rundum gut ausgearbeitet, tiefgründige Charaktere. Mein Fazit Eine große Familiensaga die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Das Buch hat mir durchweg sehr gut gefallen. Die Schauplätze waren einfach toll beschrieben, die Charaktere tiefgründig und sehr authentisch. Rundherum ein toller Roman der von mir fünf von fünf Sternen bekommt und eine Leseempfehlung gibt es auch.

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  • Packendes Familienschicksal vor exotischer Kulisse

    Die Frau des Teehändlers

    Caillean79

    07. February 2016 um 15:21

    Erzählt wird hier die Geschichte der jungen Engländerin Gwen, die in den 1920er Jahren nach der Heirat mit dem Inhaber einer Teeplantage ihr neues Leben in Ceylon aufbauen möchte. Das gestaltet sich schwierig, zumal sie sich mit den Gepflogenheiten in dieser für sie unbekannten Welt nicht auskennt und auch die strenge Trennung zwischen den Weißen und den singalesischen Arbeitern nicht nachvollziehen kann. Gwen lebt sich ein, wird schwanger und freut sich darauf, ihrem Mann Zwillinge zu schenken. Dann passiert etwas, das Gwen vor ein Rätsel stellt und das sich verheerend auf ihre Situation auswirken könnte: Eines der von Gwen geborenen Babys ist farbig. Voller Angst, von ihrem Mann zu Unrecht verstoßen zu werden, gibt sie das kleine Mädchen weg. Eine Entscheidung, die ihr weiteres Leben immer wieder überschattet... Dinah Jeffries gelingt hier eine sehr stimmungsvolle exotische Familiengeschichte, die man nur schwer aus der Hand legen kann. Ich habe mit Gwen gehofft und gebangt, an ihrer Seite gegen die intrigante Schwägerin Verity gekämpft und einfach nur entspannte (und trotzdem spannende) Lesestunden genossen. Genau so muss ein unterhaltsamer Frauen-Roman sein und deshalb gebe ich auch gerne 5 Sterne dafür.

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  • Familiengeheimnis auf Ceylon

    Die Frau des Teehändlers

    yari

    Ceylon 1925, die junge Engländerin Gwen Hooper reist zu ihrem frisch angetrauten Ehemann Laurence, der dort eine eigene Teeplantage bewirtschaftet. Die Hoopers bewohnen eine malerische Villa mitten im Paradies. Doch Gwen macht sich Gedanken, weil Laurence, der eigentlich ein fürsorglicher Ehemann ist, sich teilweise sehr seltsam verhält. Außerdem macht er um seine verstorbene erste Ehefrau ein Geheimnis. Als Gwen dann Zwillinge auf die Welt bringt, muss sie sich einer schrecklichen Wahrheit stellen, die alles was ihr lieb ist, zu zerstören droht. "Die Frau des Teehändlers" ist ein wundervoller Roman, der von Schuld und Sühne, einem Familiengeheimnis und Verrat handelt. Angesiedelt ist der Roman im kolonialen Ceylon der 1920/30 er Jahre. Die Charaktere sind detailliert und emotional ausgearbeitet. Gwen und Laurence sind beide sehr sympathisch und gefühlvoll. Laurence hat mit den Schatten der Vergangenheit zu kämpfen, was sich teilweise auf seine Ehe mit Gwen auswirkt. Gwen ist eine sehr empathische Person, die auch nicht davor zurückscheut, sich der Bedürftigen anzunehmen. Leider droht ihre Zukunft durch einen Fehler ihrerseits zerstört zu werden. Die arme Gwen steht furchtbare Ängste aus, dennoch gelingt es ihr schließlich zusammen mit Laurence die Vergangenheit zu besiegen. Verity, die Schwester von Laurence, ist eine egoistische und berechnende Frau, die nur auf ihren Vorteil bedacht ist. Wunderschön und zauberhaft sind die Landschaftsbeschreibungen Ceylons, die sich der Leser bildlich vorstellen kann. Gut beschrieben sind auch die Rassenkonflikte und die Herrschaftsverhältnisse der Kolonialherren gegenüber der Dienerschaft und dem Volk. Dieser Roman hat mich spannend und wunderbar unterhalten. Man konnte mit der Protagonisten Gwen mitfühlen- und leiden, und zusehen, wie sie zu sich selbst findet. Ich vergebe für "Die Frau des Teehändler" eine uneingeschränkte Leseempfehlung und fünf Sterne.

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    • 4
  • Ceylon

    Die Frau des Teehändlers

    Pat82

    29. December 2015 um 17:25

    Eine tragische und berührende Geschichte einer jungen Frau mit einem aufgeprägten Gerechtigkeitssinn. Klappentext: Sri Lanka in den 1920er Jahren. Die junge Engländerin Gwen Hooper trifft mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Laurence in der familieneigenen Teeplantage ein. Dort bezieht das Paar eine traumhafte Villa, und Gwen fühlt sich wie im Paradies. Doch warum verhält sich ihr eigentlich sehr liebevoller Ehemann bisweilen so seltsam? Und warum macht er ein Geheimnis um seine verstorbene erste Ehefrau? Als Gwen schließlich Zwillinge zur Welt bringt, wird sie mit einer entsetzlichen Wahrheit konfrontiert, die sie zu zerstören droht ... Eine fesselnde Geschichte um Schuld, Verrat und wohlgehütete Geheimnisse vor der atmosphärischen Kulisse Sri Lankas Mich hat die Geschichte richtig fasziniert und ich habe mit Gwen gelitten ... Toller Schreibstil

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