Dinesh Bauer Die schwarze Jagd

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Inhaltsangabe zu „Die schwarze Jagd“ von Dinesh Bauer

NICHTS IST ES, MIT DEM ALMFRIEDEN - ZWEI TOTE LIEGEN AUF DER SCHLIPFGRUB-ALM
Der bayerische Dorfbulle Schorsch Wammetsberger möchte eigentlich nur seine Ruhe, ist er doch quasi Beamter auf Lebenszeit. Doch dieses Mal hilft alles nix: Gleich zwei Tote gibt’s bei der Schlipfgrub-Alm, die Hintergründe liegen völlig im Dunkeln. Mord im Schlepper-Milieu oder purer Neid mit Todesfolge in der eigenen Sippschaft? Schnell muss er jedenfalls sein, der Wammetsberger, denn im beschaulichen Grenzland zwischen Bayern und Tirol sind solcherlei Störungen des Almfriedens gar nicht erwünscht. Und die Zahl der Verdächtigen steigt von Stunde zu Stunde. Leider ist auch der Schorsch darunter, weil er sich blöderweise nicht ganz legal beim Rehleinschießen in der Nähe des Tatorts aufgehalten hat. Und der selbsternannte bayerische Guerilla-Führer "Che" Wildbichler hat ihn gesehen.

DER SENSENMANN IST DIESES MAL ZWISCHEN BAYERN UND TIROL UNTERWEGS
Jetzt muss sich Wammetsberger zu allem Überfluss auch noch mit dem leitenden Kommissar Korbinian Eyrainer herumschlagen, der überhaupt kein richtiger Bayer ist und gute Weine, schöne Frauen und detektivische Rätsel schätzt. Zum Glück ist der Showdown bald bereitet - und wartet mit einer überraschenden Wendung auf.
Dinesh Bauer liefert einen Bayern-Krimi, bei dem selbst Rita Falks Eberhofer ein bisschen blass ums Näschen werden könnte: sprachgewaltig, verzwickt und mit grandios-typischen Charakteren!

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Leserstimmen:

"Das Etikett Alpen-Krimi kann man Dinesh Bauer nicht aufs Auge drücken. Obwohl sein Krimi in Bayern spielt und die Figuren wunderbar authentisch sind, überrascht sein Krimi mit einer gefinkelten Handlung und ist außerordentlich gut geschrieben."

"Wer hintergründig humorvolle Krimis mag, wird 'Die schwarze Jagd' lieben!"

"Abenteuergeschichten aus den weiß-blauen Bergen. Der ‚Held‘, Schorsch Wammetsberger, ist eine kantige, liebenswerte Kraftnatur."

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Bisher ermittelte Schorsch Wammetsberger in:
Toter Winkel
Bayerisches Roulette

Denke, dass das Werk ganz gut gelungen ist. Schorsch freut sich auf Feedback und grüßt herzlich: Hasta la Bavaria!

— Cohiba

Mei wo des guad

— BuchHasi

Für mich hat sich kaum Spannung aufgebaut.Es dreht sich vieles ums Essen,Trinken und wie man sich am besten auf bayerisch beschimpfen kann

— rewareni

Die schwarze Jagd

— Irmgard

Bayernkrimi

— ArnoZischofsky

Unterhaltsamer Regionalkrimi aus Bayern, der durch seinen teilweise schwarzen Humor und seine so urbayerischen Protagonisten besticht

— Tulpe29

Viel Bayern, Viel Ehr - lustiger und humorvoller Krimi mit viel Lokalkolorit

— Ladybella911

Gelungener Regionalkrimi mit viel Humor.

— dartmaus

echt bayerisch

— KRLeserin

Echt bayrisch, urig, spannend und saukomisch

— katikatharinenhof

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  • Mei wo des guad

    Die schwarze Jagd

    BuchHasi

    21. January 2018 um 15:20

    ... so lautet meine Meinung nach Lesen dieses bayrischen Krimis. Zum Inhalt:NICHTS IST ES, MIT DEM ALMFRIEDEN - ZWEI TOTE LIEGEN AUF DER SCHLIPFGRUB-ALM Der bayerische Dorfbulle Schorsch Wammetsberger möchte eigentlich nur seine Ruhe, ist er doch quasi Beamter auf Lebenszeit. Doch dieses Mal hilft alles nix: Gleich zwei Tote gibt’s bei der Schlipfgrub-Alm, die Hintergründe liegen völlig im Dunkeln. Mord im Schlepper-Milieu oder purer Neid mit Todesfolge in der eigenen Sippschaft? Schnell muss er jedenfalls sein, der Wammetsberger, denn im beschaulichen Grenzland zwischen Bayern und Tirol sind solcherlei Störungen des Almfriedens gar nicht erwünscht. Und die Zahl der Verdächtigen steigt von Stunde zu Stunde. Leider ist auch der Schorsch darunter, weil er sich blöderweise nicht ganz legal beim Rehleinschießen in der Nähe des Tatorts aufgehalten hat. Und der selbsternannte bayerische Guerilla-Führer "Che" Wildbichler hat ihn gesehen. Mein Fazit:Ich habe das Buch super gerne gelesen. Die Protagonisten fand ich super und sau komisch und die gesamte Handlung war spannend und fesselnd!Sehr zu empfehlen!

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  • Schorsch ermittelt, wenn er nicht gerade isst

    Die schwarze Jagd

    buecherwurm1310

    16. December 2017 um 16:14

    Als bayrischer Dorfbulle hat man eigentlich ein geruhsames Leben. Das mag der Schorsch Wammetsberger. Er liebt das bayrische Essen, die Jagd und … die Ruhe. Aber da wird ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht, denn auf der Schlipfgrub-Alm gibt’s zwei Tote. Obwohl auch noch Kommissar Korbinian Eyrainer von der Tiroler Polizei mitmischt, tun sie sich schwer mit der Aufklärung, denn es gibt Verdächtige zuhauf. Selbst der Schorsch war beim Wildern in der Nähe des Tatorts und ausgerechnet der Wildbichler, der sich als bayerischer Guerilla-Führer "Che" betrachtet, hat ihn gesehen. Ich habe mich als Nichtbayer ein wenig schwer getan mit dem Dialekt und all den deftigen Ausdrücken. Dazu kommen viele beteiligte Personen, die neben ihrem eigentlich Namen auch noch alle einen Spitznahmen haben, so dass es eine Weile dauert, bis man alle auseinanderhalten kann. Es sind urige Charaktere, die in dieser Geschichte eine Rolle spielen und der Korbinian Eyrainer passt nicht so recht dazwischen. Die Ermittlung gerät bei der Beschreibung der Gegend, der Menschen und der lukullischen Köstlichkeiten ein wenig ins Hintertreffen. Dafür geht es ziemlich humorvoll zu und wer solche Krimis mag, wird bestimmt begeistert sein. Ein humorvoller Krimi mit viel bayrischem Flair.

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  • Leserunde zu "Die schwarze Jagd" von Bauer Dinesh

    Die schwarze Jagd

    Cohiba

    Servus, beinand! Who the fuck is Schorsch? Wer zum Deife is dieser Wammetsberger? Findet es heraus und macht euch auf eine illustre Gesellschaft "wuider Protagonisten" gefasst. Knorrige, grob gewirkte Gestalten, die sich auch "in natura" im Stammtisch-Eck finden. Und lieber ein Bier in der Hand, als ein Blatt vor dem Mund haben. Gfreit's eich auf eine durch die Untiefen der bayrischen Seele mäandernde Geschichte, auf einen echten Grenz-Fall zwischen Bayern und Tirol. "Die schwarze Jagd" ist ein Bayern-Krimi, guad - aber anders als die "Anderen": mit viel Liebe zum weiß-blauen Detail, zu den speziellem bajuwarischen "Menschenschlag" und der rauen Welt tief im wilden Süden. Dort wo der Abgrund nah am Gipfel gähnt und die dunkle Seite der Tracht ihre Fäden zieht. Oiso, auf geht's beim Schichtel. Macht's mit - i und der Schorsch san auf jeden Fall dabei.Euer Dinesh BauerLink zum Buch:http://www.haymonverlag.at/page.cfm?vpath=buchdetails&titnr=3404Link zum "Blattln":http://b2l.bz/2qvdKi

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    • 177
  • Die schwarze Jagd

    Die schwarze Jagd

    pamN

    01. December 2017 um 21:50

    Als Wammetsberger mit seinen zwei Kumpeln auf die Jagd geht finden sie nicht nur den Kadaver des erschossenen Wildes, sonder‎n auch die Leiche eines Österreicher Polizisten. Es deutet einiges auf Menschenhandel hin, aber ist das wirklich die richtige Spur.Das Cover, der grünen Buchschnitt und die Illustrationen von Wammetsberger und seinen Besties finde ich wirklich gut gelungen und sie heben auch die urige Art der Charaktere passend hervor.Das Buch wechselt von Kapitel zu Kapitel die Perspektive zwischen den einzelnen Charakteren, was zu Beginn etwas verwirrend war, aber am Ende doch gut zur Story gepasst hat. Dadurch kamen die verschiedenen Charaktere mehrmals zu Wort und konnten die voranschreitenden Ermittlungen aus ihrer Sicht schildern. Zudem fand ich bis auf den Schluss, den Schreibstil flüssig und locker flockig. Also keine Angst, das unterm Lesen Unlust aufkommt. Der Darstellung ist zudem unglaublich bildhaft und kulinarisch ;) das fand ich super und hilft den Lesern hundertpro sich alles genauer vorzustellen.‎Wammetsberger fand ich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit jedem weiteren Kapitel wurde er sympathischer. Besonders die Stellen mit seiner Frau fand ich erheiternd und hätte gerne mehr davon gelesen.Der Hartl und Eyrainer waren ebenfalls eigen, aber genauso liebenswert wie der Wammetsberger  Ich finde generell die Darstellung der Charaktere, der Traditionen und der Sprache super. Es gab zwar einige Wörter, die mir überhaupt nicht geläufig sind, aber im großen und ganzen sollte wirklich jeder die Charaktere verstehen.Nun zur Story:‎Zu Beginn besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass Wammetsberger und Konsorten schuld am Tod vom Forcher sind. Die Idee fand ich recht interessant, da es bestimmt interessant gewesen wäre zu lesen, wie Polizisten selbst ins Fadenkreuz geraden. Dem war jedoch nicht so. Die verschiedenen Ermittler tasten sich Stück für Stück an die Lösung heran und zwischendrin gibt es immer mal wieder etwas Tradition und Humor. Hunger oder zumindest Lust auf was gscheids macht das Buch jedenfalls. Das Ende konnte mich jedoch leider nicht wirklich überzeugen. Der Polizeieinsatz war mir irgendwie zu aktionreich. Es bleiben außerdem einige Fragen offen. ‎Leider zog sich in meinen Augen das Buch am Ende auch ganz schön. ‎Ich hatte das Gefühl, dass jeder wusste, wer der Killer ist, aber es aus irgendeinem Grund nicht ausspricht.Im großen und ganzen fand ich das Buch aber wirklich lesenswert und würde gerne mehr von den Charakteren lesen

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  • Wer ist der Täter ?

    Die schwarze Jagd

    rewareni

    29. November 2017 um 16:46

    Der bayerische Dorfbulle Schorsch Wammetsberger, der ein Genießer der bayerischen kulinarischen Köstlichkeiten ist, möchte eigentlich sein Leben in Ruhe genießen, hin und wieder einmal heimlich auf die Jagd gehen, aber es kommt ganz anders als gedacht. Innerhalb kürzester Zeit gibt es zwei Mordfälle bei der Schlipfgrub-Alm und dass die Polizei aus Tirol bei den Ermittlungen mitmischt, macht die ganze Sache auch nicht besser. Viele Verdächtige und Spuren die ins Schlepper-Milieu und illegale Waffenschieberei führen, lassen die Kommissare lange Zeit im Dunkeln tappen. Dass der selbsternannte bayerische Guerilla-Führer "Che" Wildbichler auch noch ein wichtiges Wörtchen mit zu reden hat, lässt besonders Wammetsberger nervös werden. Der Autor Dinesh Bauer hat mit seinem Roman ,, Die schwarze Jagd´´ einen Bayern Krimi geschrieben, der speziell Lesern die Dialekte lieben, Freude bereiten wird. Obwohl ich den bayerischen Dialekt sehr gerne mag, waren mir die vielen Ausdrücke, die sehr oft recht kraftvoll waren und darauf ausgerichtet waren, sich gegenseitig zu beflegeln, einfach zu viel und hat leider nicht meinem Geschmack an Humor getroffen. Auch gibt es viele Protagonisten, über 20 Personen, die teilweise auch noch einen Spitznamen haben, da hat mir dann auch ein Namensglossar am Anfang nicht viel geholfen. Für mich hat sich die Geschichte in die Länge gezogen, da sich auch sehr viele Szenen mit dem Essen und Trinken beschäftigt haben. Dazu hat sich der Autor etwas Nettes einfallen lassen und jedes Kapitel mit einer kulinarischen Überschrift, die manchmal auch etwas kurios klingt, beginnen lassen, da seine Helden Gourmet Genießer sind. Auch wenn das Buch durchwegs mit 4-5 Sternen bewertet wurde, hat es mich leider nicht überzeugen können.

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  • Die schwarze Jagd

    Die schwarze Jagd

    Irmgard

    22. November 2017 um 18:40

    Man muss ihn einfach lieben den Dorfbullen Schorsch Wammetsberger, ein Typ mit Ecken und Kanten und einen besonderen Humor. 2 Morde sind passiert auf der Schlipfgrubalm.

    Eine tolle Story mit Menschen wie Du und ich. Klasse geschrieben.


  • Bayernkrimi

    Die schwarze Jagd

    ArnoZischofsky

    22. November 2017 um 18:36

    Die schwarze Jagd ist ein Bayernkrimi der sehr unterhaltsam ist. Er lebt von den Personen mit ihren Ecken und Kanten. Der Dorfbulle kommt nicht zu Ruhe denn er hat 2 Morde zu klären, und die Zahl der Verdächtigen wird immer mehr.  Hat viel Spass gemacht den Bayernkrimi zu lesen.

  • Bayerisches Jagdfieber

    Die schwarze Jagd

    Tulpe29

    22. November 2017 um 18:15

    An diesem  unterhaltsamen Regionalkrimi haben mir besonders die so präzise und witzig beschriebenen handelnden Personen gefallen. Man sieht sie förmlich vor sich und hört sie in ihrer unverwechselbaren Mundart reden, fast wie in einer der humorvollen Polizei-Serien des BR. Die Spannung kommt auch nicht zu kurz, denn schließlich geht es ja auch noch um Mord in dieser beschaulichen Gegend. Und dem berühmten Bären Bruno wird noch ein Denkmal gesetzt.Für entspannende, fröhliche  Lesestunden ist hiermit also gesorgt.

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  • Urkomisch und Urbayrisch , Beste Krimiunterhaltung

    Die schwarze Jagd

    Ladybella911

    21. November 2017 um 01:12

    Zum Inhalt: Der Dorfbulle Schorsch Wammetsberger möchte eigentlich nur seine Ruhe haben. Doch dieses Mal hilft alles nix: Gleich zwei Tote gibt’s bei der Schlipfgrub-Alm, die Hintergründe liegen völlig im Dunkeln. Mord im Schlepper-Milieu oder purer Neid mit Todesfolge in der eigenen Sippschaft? Die Zahl der Verdächtigen steigt von Stunde zu Stunden. Und zu allem Überfluss muss sich Schorsch auch noch mit dem selbsternannten Guerilla-Führer „Che“ Wildbichler herumschlagen, der ihn blöderweise zum Tatzeitpunkt beim Rehleinschießen nahe der Alm gesehen hat.... An den bayrischen Stammtischen tummelt sich alles, was den typisch rebellischen und auch andererseits phlegmatischen Charakter eines Bayern ausmacht, so nach dem Motto: Schaun wir mal, dann werden wir schon sehen.... Da haben wir den Neu-Revoluzzer Che – mit bürgerlichem Namen Wildbichler und seine Companeros, oder auch den Polizeiobermeister Gschwandtner, der als Spion ausgesandt wurde, um zu erkunden, wie sich die Lage nach dem nächtlichen illegalen Schusswechsel darstellt. Was war passiert? Leider ist der nächtliche Wildererausflug von unserem Schorsch Wammetsberger & Co völlig in die Hose, pardon, daneben gegangen und unsere Helden geraten unfreiwillig in eine Schießerei. Und zu allem Übel existiert nun auch ein verräterisches Handy-Video des Tathergangs, ein Video, das die ermittelnden Beamten auf keinen Fall in ihre Hände bekommen sollen. Es wird vermutet, dass die Toten etwas mit Menschenhandel oder Waffenschieberei zu tun haben. Der Polizeipräsident fordert schnelle und lückenlose Aufklärung der Todesfälle, was den Schorsch immer wieder in brenzlige aber auch lustige Situationen bringt. Der lustige Schreibstil von Dinesh Bauer und die typisch bayrische Ausdrucksweise bringen auch den Nichtbayern quasi zum Dauergrinsen. Seine Chararaktere sind so bildhaft gezeichnet und agieren so glaubhaft, dass man sie direkt vor sich sieht und ihnen bei ihrer Ermittlungsarbeit quasi über die Schulter schaut. Sie sind nicht abgehoben, keine Supermänner, sondern Menschen wie du und ich, mit all ihren Ecken und Kanten. Situationskomik und humorvolle Dialoge machen das Ganze lebendig und authentisch und die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Insbesondere gefielen mir die zusammengewürfelten Kapitelübersichten, die alle eine kulinarische Bedeutung haben. Auch die Rezepte sind richtig gut und das Personenregister am Anfang äußerst hilfreich z.Bsp. für Neueinsteiger wie mich. Mir hat dieser unterhaltsame Krimi mit viel Lokalkolorit sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich gerne 4 Sterne. Übrigens: Auch für Nichtbayern geeignet !! Ein herzliches Danke an NetGallery und den Haymon Verlag für das Rezensionsexemplar

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  • Sehr humorvoller Bayern-Krimi

    Die schwarze Jagd

    specialang

    19. November 2017 um 21:30

    Rückentext: Der Dorfbulle Schorsch Wammetsberger möchte eigentlich nur seine Ruhe haben. Doch dieses Mal hilft alles nix: Gleich zwei Tote gibt’s bei der Schlipfgrub-Alm, die Hintergründe liegen völlig im Dunkeln. Mord im Schlepper-Milieu oder purer Neid mit Todesfolge in der eigenen Sippschaft? Die Zahl der Verdächtigen steigt von Stunde zu Stunden. Und zu allem Überfluss muss sich Schorsch auch noch mit dem selbsternannten Guerilla-Führer „Che“ Wildbichler herumschlagen, der ihn blöderweise zum Tatzeitpunkt beim Rehleinschießen nahe der Alm gesehen hat.... Meinung: Selten habe ich so viel gelacht bei einem Krimi wie hier. Bereits die ersten Seiten sind sehr humorvoll. Die Geschichte ist mit sehr viel Lokalkolorit versehen. Witzig sind auch die Kapitelüberschriften – alles kulinarische Köstlichkeiten, wo man beim lesen hungrig wird. Schorsch ist ein typischer Bayer und war mir von Anfang an sehr sympathisch. Er sehnt sich nach Ruhe und die ist erst mal mit 2 Toten vorbei. Auf der Suche nach dem Täter gerät er immer wieder in Situationen, die einfach nur lustig beschrieben sind. Das Dorfleben werden sehr bildhaft dargestellt und ich fühlte mich mittendrin. Spannung ist von Anfang an gegeben und lässt auch bis zum Schluss nicht nach. Die Auflösung war überraschend und ich war dann doch etwas traurig, dass die Geschichte zu Ende war. Ein sehr humorvolles Buch, dass mir schöne Lesestunden bereitet hat. Kann ich nur empfehlen.

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  • Die schwarze Jagd

    Die schwarze Jagd

    Pixibuch

    17. November 2017 um 16:31

    Ein uriger Bayernkrimi, der alle Sinn in Anspruch nimmt. Etwas zum Lachen und die vielen bayerischen Wörter und Sätze. Natürlich mir, die auch Bayerin bin, sehr gängig. Immer wieder mußte ich über die Worte wie Kini, Schweinernes, Gspusi, Gurgl usw. Die vier Polizeikollegen gehen wie jedes Jahr zu Ehren ihres Wildschützenidols an dessen Todestag zum "Wildern". Dabei geraten sie unfreiwillig in eine Schießerei. In der Nähe derSchlipfgrub-Alm werden nacheinander zwei Tote gefunden. Man denkt, dass die  Toten etwas mit Waffenschieberei oder Menschenhandel zu tun haben. Schors Wammetsberger und seine Kollegen müssen sich nun ins Zeug legen, um den Fall aufzuklären und der Polizeipräsident sitzt Ihm und seinen Kollegen sehr im Nacken. Doch dann steckt jemand ganz anderer hinter den Morden, als man vermutet. Dinesh Bauer schreibt in einer liebenswerten, mit bayerischem Humor durchwirkten Art und bringt den Leser mit seinen diversen Ausdrücken immer wieder zum Schmunzeln. Seine Figuren beschreibt er so genau, dass man meint, sie direkt vor sich zu finden. Sie haben alle ihre Schwächen, sind keiner Superhelden, sondern Menschen wie Du und ich. Besonders den Polizeihauptmeister Wammetsberger stellt er als einen übergewichtigen Beamten dar, der immer nur ans Essen denkt und ansonsten sehr phlegmatisch ist und nur seine Ruhe haben will. Ein Buch, das manchmal mit Kraftausdrücken protzt. Aber genau dadurch erhält der Krimi seine Natürlichkeit und Liebenswertigkeit. Jedes neue Kapitel beginnt mit einer zusammengewürfelten kulinarischen Überschrift. Dies ist der zweite Band einer Regional-Krimiart und es werden weitere Teile folgen. Besonders gut ist das Cover gelungen, das gemalte Bild einer bayerischen Landschaft. Auf den Innenseiten sind die Polizisten vortrefflich als Karikatur gelungen. Ein Buch zum Abschalten und genießen.

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  • Die schwarze Jagd

    Die schwarze Jagd

    StephanieP

    15. November 2017 um 14:04

    Schorsch geht gemeinsam mit ein paar Freunden illegal Wildern. Dabei stoßen sie auf die Leiche von Forcher. Die Ermittlungen laufen nur schleppend an und mit der Zeit finden sich immer mehr Verdächtige und Motive. Als ein zweiter Mordfall geschieht stellt sich die Frage: Ist der Täter ein eifersüchtiger Angehöriger oder doch ein Schlepper? Da Schorsch vom selbsternannten Guerilla Führer Che beim Wildern gesehen wurde, gerät auch er bald in Verdacht.   Dinesh Bauers Schreibstil ist sehr humorvoll und bildlich. Er kann schnell Spannung aufbauen und diese beinahe durchgehend halten. Zudem vermischt er die Spannung sehr gelungen mit einer Menge Humor. Besonders gut haben mir die bildlichen Beschreibungen der Landschaften gefallen. Diese haben den Fall sehr authentisch gemacht und als Leser kann man sich das Geschehene gut vorstellen.   Der Autor kann auf unnötige Längen und Wiederholungen komplett verzichten, wodurch ein flüssiger und kurzweiliger Regionalkrimi entsteht. Ich konnte sofort in die Handlung einsteigen und dieser ohne Probleme bis zum Ende folgen. Besonders gelungen finde ich die Kapitelüberschriften, die Rezepte und das Personenregister am Anfang des Buches. Leider kamen mir persönlich die Ermittlungen und die Auflösung etwas zu kurz, da der humorvolle Teil überwiegt.   Die Charaktere sind äußerst authentisch beschrieben, wodurch der Leser schnell Sympathie oder Antipathie entwickeln kann.  Die Protagonisten benutzen immer wieder bayrische Ausdrücke, welche die Handlung und Dialoge besonders authentisch machen. Auch Leser, welche diese Begriffe nicht kennen, dürften keinerlei Probleme mit dem Lesefluss und Verständnis haben.   „Die schwarze Jagd“ war mein erstes aber sicher nicht letztes Buch von Dinesh Bauer. Besonders gut gefielen mir die bayrischen Ausdrücke und die sehr authentische Beschreibungen der Protagonisten und deren Einstellungen, welche häufig nicht politisch korrekt sind.   FAZIT: „Die schwarze Jagd“ verbindet sehr gelungen authentische Charaktere, Spannung und eine Menge Humor. Ich hatte viel Freude beim Lesen und vergebe daher 4 Sterne!

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  • Mord auf bayrisch

    Die schwarze Jagd

    dartmaus

    15. November 2017 um 09:48

    Das Cover des Buches finde ich etwas albern, aber andererseits passt es zum Buch. Auf den ersten Blick könnte man ein Kinderbuch vermuten. Inhalt: Während einer illegalen Jagd mit seinen Kumpanen, fällt Schorsch Wammetsberger buchstäblich die Leiche Forchers vor die Füße. Während der Ermittlungen, die natürlich nur schleppend voran gehen, kommt so einiges ans Licht. Allerdings sind die Ermittler durch diverse andere Aktivitäten immer wieder von der eigentlichen Ermittlungsarbeit abgelenkt. Meine Meinung: Dinesh bauer ist es wieder gelungen einen humorvollen, mit viel Lokalkolorit versehenen Krimi zu schreiben. Man kommt schon auf den ersten Seiten aus dem Lachen nicht mehr raus. Schrosch Wammetsberger ist mir mit seiner urbayrischen, etwas tolpatschigen Art richtig ans Herz gewachsen. Auch wenn er sich immer wieder Mühe gibt seinen Job zu erledigen, so sind ihm oft andere Dinge wichtiger. Aber genau das macht das Buch aus. Der Focus des Buches liegt nicht auf dem eigentlichen Fall, sondern eher auf den Beschreibungen vom Dorfleben und deren Bewohner. Besonders gefallen haben mir die Kapitelüberschriften, die sich im jeweiligen Kapitel wieder finden. So erfährt man nebenbei auch noch etwas von den Spezialitäten der Gegend. Die Personenbeschreibungen am Anfang des Buches waren sehr hilfreich, denn gerade zu Anfang hat man aufgrund der vielen Personen leicht den Überblick verloren. Insgesamt liest sich das Buch sehr flüssig ohne jegliche Längen. Ich hoffe auf weitere Fälle von und mit Schorsch und seinen Kollegen. Mein Fazit: Gelungener, humorvoller Regionalkrimi, den ich bedingungslos empfehlen kann.

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    • 2
  • Dinesh Bauer...besser geht's nicht !!

    Die schwarze Jagd

    Schorsch1966

    11. November 2017 um 16:03

    Wenn man unterhaltsame Lokalkrimis aus Bayern lesen will, in denen nicht nur die Handlung in Bayern spielt, sondern auch die Sprache entsprechend den Hauptdarstellern in die Region angepasst ist, die örtlichen Gepflogenheiten, Brauchtümer etc. sehr schön beschrieben werden, Lokalpatrioten das Geschehen steuern....dann ist ein Buch von Dinesh Bauer genau das Richtige !! Hier wird sich nicht mit der Oberfläche abgegeben, hier wird ins letzte Detail tief in die Charaktere der Darsteller eingetaucht. Die Spannung geht nie verloren. Die Unterhaltung erreicht durch die verschiedenen Personengruppierungen absolute Höchstwerte. Unser Lokalheld Schorsch Wammetsberger muß man einfach von seiner Art lieben. Auch der radikalere Flügel um Che Wildbichler ist einfach köstlich umschrieben ...Siehe El Negro...man könnte noch endlos weiter schwärmen....dieser Krimi, wie auch die 2 literarischen Vorgänger sind einfach SPITZE !! Ich bin froh durch Zufall damals auf den "Toten Winkel" gekommen....sonst wäre mir dieser Hochkaräter an Autor durch die Lappen gegangen !! ABSOLUTE KAUFPFLICHT !!

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  • köstliche kost

    Die schwarze Jagd

    KRLeserin

    09. November 2017 um 14:36

    Einfach köstlich - nicht nur, was die beschriebenen Gerichte angeht. Bayern ist genau porträtiert, das gefällt mir sehr gut, und die Geschichte ist spannend und humorvoll zugleich. Super! ich freue mich auf weitere Teile.Ich danke für das Rezensionsexemplar

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