Dirk Bernemann , Philipp S. Neundorf Ich hab die Unschuld kotzen sehen

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Inhaltsangabe zu „Ich hab die Unschuld kotzen sehen“ von Dirk Bernemann

„Ich hab die Unschuld kotzen sehen“, ein literarisches Statement mittels dessen sich Autor Dirk Bernemann vor fast 10 Jahren in die Herzen einer quasi unvorbereiteten Leserschaft schrieb, liegt nun als Comic vor. Zeichner Philipp S. Neundorf hat die Essenzen der Geschichten verbildlicht und jeden Erzählstrang mit Comickunst geschmückt, was dieses Buch in eine weitere, bislang unbekannte Sphäre zu schießen vermag. Es handelt sich bei diesem Buch um die Comicumsetzung des Bestsellers "Ich hab die Umschuld kotzen sehen"

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  • Ich hab die Unschuld kotzen sehen von Dirk Bernemann.

    Ich hab die Unschuld kotzen sehen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2013 um 19:37

    Durchweg durchwachsen, ist mein Erlebnis dieses Buches. Glaubte ich noch während der ersten paar Geschichten Dirk Bernemann wäre der neue Messias des Anti-Pop, ein Mann mit literarischen Visionen so blendend und bedeutend, dass selbst das Feuilleton sich nicht traut seine Arbeiten zu besprechen – und dann hab ich weitergelesen, und das war mein Fehler. Was am Anfang noch an den kulturellen Stellenwert von Saw erinnert, einzigartig und revolutionär in seiner grenzenlosen Grausamkeit, fällt bald dem Fortsetzungssyndrom zum Opfer. Die Geschichten gleichen sich zwar nicht von Inhalt her, die Schockwirkung dieser ist aber immer die Gleiche. Nach spätestens 45 Seiten wirkt sie hoffnungslos erzwungen und fabriziert. Das Buch ist nun nicht mehr visionär, sondern reißerisch. Schade, wo doch am Anfang so viel Potential darin lag. Die ersten beiden Geschichten empfehle ich uneingeschränkt, jedem der sie verkraften kann. Der Rest ist eher lau.

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