Dirk Brauns

 3.1 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Wir müssen dann fort sein, Die Unscheinbaren und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Dirk Brauns

Dirk Brauns, geboren 1968 in Berlin, lebte als Zeitungskorrespondent lange in Warschau, Peking und Minsk, bevor er in die Gegend von München zog. 2013 erschien sein Debütroman »Im Inneren des Landes«, dessen Hörspielversion »Hörspiel des Monats« wurde und der derzeit verfilmt wird. Sein zweiter Roman »Wir müssen dann fort sein« folgte 2016.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Dirk Brauns

Cover des Buches Wir müssen dann fort sein9783869711201

Wir müssen dann fort sein

 (5)
Erschienen am 18.02.2016
Cover des Buches Die Unscheinbaren9783869711881

Die Unscheinbaren

 (3)
Erschienen am 14.02.2019
Cover des Buches Im Inneren des Landes9783869710655

Im Inneren des Landes

 (1)
Erschienen am 16.08.2012
Cover des Buches Cafè Auschwitz9783943767544

Cafè Auschwitz

 (0)
Erschienen am 05.08.2015

Neue Rezensionen zu Dirk Brauns

Neu

Rezension zu "Die Unscheinbaren" von Dirk Brauns

Dirk Brauns – Die Unscheinbaren
miss_mesmerizedvor einem Jahr

Fünfzig Jahre ist es her seit der Aufdeckung und Verurteilung seiner Eltern. Doch nun tritt man an Martin Schmidt heran, um ihn für ein Berliner Museum zu deren Spionagetätigkeit für den Westen zu befragen. Von seiner Mutter ist kein Beitrag zu erwarten, Hedda Schmidt ist auch mit über 90 noch eine eiserne Frau mit festen Grundsätzen. Viele Jahrzehnte hat er verdrängt, was damals geschah, doch nun stellt sich der inzwischen 68-Jährige seiner Vergangenheit und erhält auch Einsicht in die Akten von BND und Stasi. Er will verstehen, weshalb seine Eltern zu Spionen wurden, wie sie gearbeitet haben und wer sie letztlich verraten hat. Dabei taucht auch seine alte Liebe Angelika wieder auf, die er damals nach der Ausreise im Osten zurücklassen musste und die er seit diesen Tagen nicht mehr gesehen oder gesprochen hat. Vieles wird ihm klar bei seinen Nachforschungen, doch mit den Antworten treten auch die unangenehmen Gewissheiten zu Tage.

Dirk Brauns verarbeitet in seinem Roman die Geschichte seiner Familie; seine Großeltern waren es, die als Westagenten enttarnt und verurteilt wurden, seinen Vater und seinen Onkel lässt er in seiner Geschichte zu dem Einzelkind werden, das plötzlich alleine mit der ungeheuerlichen Situation fertigwerden muss. Die Grenze von Fakt und Fiktion verschwimmt und was letztlich Erfindung des Autors ist und was real in den Unterlagen der Geheimdienste existiert, weiß wohl nur Brauns selbst.

„Großmutter und er aber fühlten sich wie Schiffbrüchige nach einem Orkan. Sie fanden sich auf einer Insel wieder, die nur sie selbst als Insel erlebten. Nach logischen Kriterien beurteilt, war es auch keine Insel. Als hätte man ihnen, den Angehörigen von Staatsverbrechern, so etwas wie Robinson-Crusoe-Tabletten verabreicht, Psychopharmaka aus den Laboren der Abwehr. Die Wahrnehmung verzerrte sich. Sie waren wie durch Glaswände von den anderen getrennt.”

Neben den alles überlagernden Fragen, wie die Agenten in der DDR agierten, wie sie angeworben wurden und wie sie den Schein der Normalität aufrechterhalten konnten und selbst vor den Familienmitgliedern ihre Tätigkeiten verheimlichten, bietet der Roman noch eine ganze Reihe von anderen interessanten Aspekten. In erster Linie natürlich die Frage, was das Aufdecken einer so ungeheuerlichen Tat mit den Beziehungen anstellt; fassungslos betrachtet Schmidt das Verhalten seiner Eltern, denen vergleichbare Fälle bekannt gewesen sein müssen, bei denen die Agenten hingerichtet wurden. Für Kaffee und Strumpfhosen haben sie ihr eigenes und auch sein Leben riskiert?

Da er durch den Krebs bereits seit Jahren tot ist, kann der Vater keine relevante Rolle mehr einnehmen und die Mutter rückt umso stärker in den Mittelpunkt. Sie ist sicherlich auch die interessantere der Figuren:

„Sie sitzen am Tisch, warten gemeinsam auf Angelika. Die Zimmertemperatur fällt. Wie bei jedem seiner Besuche fällt die Zimmertemperatur. Sie fällt ins Bodenlose, in den Urgrund, den Frostboden der Schmidt-Familie, zu den dort gelagerten Pflichtgefühlen.”


Herzlichkeit und Zuneigung kannte sie nie gegenüber ihrem Sohn. Mehr als Pflichtgefühl konnte zwischen beiden nie entstehen. Schmidt erkennt, dass sie die treibende Kraft hinter der Spionage gewesen sein muss, doch als er hinter ihre Motive kommt, ist dies nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt noch etwas in ihrem Leben, das der Sohn nicht weiß, das aber nun endlich als Licht kommt und das wahre Ich hinter der nach außen unauffälligen braven Bürgerin zeigt.

Die Spurensuche ist sich trotz der psychischen Belastung für den Protagonisten leichtfüßig geschildert und gibt durchaus spannende Einblicke in einen wichtigen Teil der deutsch-deutschen Geschichte. Einzig die aufgewärmte Liebesgeschichte zwischen Schmidt und Angelika stört hier etwas, hier wäre für mich mehr von der Vater-Tochter-Beziehung, deren Komplexität erst am Ende offenkundig wird, deutlich interessanter gewesen.

Kommentieren0
6
Teilen
S

Rezension zu "Wir müssen dann fort sein" von Dirk Brauns

Hintergründiges über die Wechselwirkungen von Macht und Privatem
StefanieFreigerichtvor 4 Jahren

Dirk Brauns beleuchtet in seinem Roman „Wir müssen dann fort sein“ das Leben seines Protagonisten Oliver Hackert zwischen (Post-) DDR und Post-Sowjetunion – letzteres am Beispiel Belarus/Weißrussland. Das Buch ist in zwei Teile geteilt: ab S. 185 ist Hackert in Minsk, wo er als Auslandskorrespondent einer deutschen Zeitung mit seiner einheimischen Ehefrau lebt. Mit dem Ziel seines beruflichen Aufstiegs und der Möglichkeit einer Versetzung nach Berlin will er den Diktator Lomon in Minsk im Interview mit internen brisanten Informationen konfrontieren. Im Teil davor ist er in Deutschland, um an diese zu gelangen; sein Vater ist ein Freund desjenigen, von dem er sie erhalten will. Dummerweise ist der Kontakt zwischen Vater und Sohn vor 10 Jahren abgebrochen.

Brauns beherrscht bestimmte sprachliche Taktiken, an die ich mich erst gewöhnen musste, so eine Art „Schnitzeljagd“: Er streut eine Bemerkung ein, die ich anfangs noch überlas – später wird sie dann wieder aufgegriffen, dabei mal aufgelöst, mal erweitert, mal variiert.
So steht da „Unter der Zeltplane, an die ich denken musste, lag ein Toter.“ (S. 51). Dieser Satz steht allein, soll aber noch eine Rolle spielen.
Oder nach der Westflucht seines besten Freundes „Er hatte mir Nadine zurückgelassen, ein lebenshungriges Mädchen in einem, wie sich herausstellen sollte, sehr besonderen Zustand.“ (S. 81) Später werden die Folgen der Abtreibung geschildert.
Ebenso eingestreut sind die Reportagen, die Hackert veröffentlicht – welchen Zweck er dabei mit bestimmten Themen verfolgt, wird auch im Verlauf immer klarer.

Ab hier fällt es schwer, das Buch zu rezensieren, ohne zu spoilern – es geht quasi im Systemvergleich DDR und Weißrussland um Konflikte zwischen Vätern und Söhnen, darum, wie Menschen sich einer Idee voller ehrlich empfundenem Enthusiasmus verschreiben, wie andere rebellieren, weitere sich arrangieren, etliche leiden. Es geht um Schuld und –bewusstsein, Macht, Wissen. Viel Wissen wird nebenbei vermittelt (DDR, Belarus). Tragisch erscheint die Rolle des Vaters – inwieweit auch der Sohn am Ende in der Realität angekommen ist, scheitert oder einfach endlich aufgeklärt wurde, mag im Auge des Betrachters liegen. Speziell zu Hackert bleibe ich bis zuletzt unentschieden.

Ich lebe selbst in einer „gemischt deutsch-deutschen Familie“ und denke, dass (unabhängig von meinen Erfahrungen) nicht jedem Teile der Sicht von Autor Brauns zur Vergangenheit gefallen können: so redet er von dem „halben“ oder „kleinen“ Land DDR. Auch bezüglich der Wehrzeit des Protagonisten bei der Bereitschaftspolizei lässt er kein gutes Haar an den Volkspolizisten, ihre Beschreibung deutet an, als wären alle besoffen oder dämlich (S. 136). Das mag ich ebenso wenig wie die Filme, die z.B. Nazis oder Kleinkriminelle so darstellen, mit Verlaub, das diskreditiert auch etwaige Opfer. Über spezifisches „Kasernen-Verhalten“ hat man leider inzwischen auch beispielsweise zu bestimmten Bundeswehreinheiten aus den Medien lernen dürfen (rohe Leber essen). Auch die Beschreibung über Sex unter einigen der Männer aus Dominanz und als Ausweichhandlung war mir eher zu klischeehaft, das wird sonst gerne für Gefängnisse beschrieben.


Vorab – mir hat das Buch sonst sehr gut gefallen, bis auf etwas, das hier mehrfach erwähnt wurde: es gibt zwei Stellen, die auch ich als etwas zu sehr über die Kippe zwischen direkt und vulgär hinaus gegangen empfinde (den Kasernensex fand ich eher langatmig).
Zur Verdeutlichung zitiere ich hier bewusst:
Einmal geht es um erste sexuelle Erfahrungen des Heranwachsenden – mit etwas mehr Details als nötig.
-> Abschnitt ab S. 43 unten
„Vor meinem inneren Auge tauchten die geschwänzten Schultage auf, wenn mein Vater sich auf Lesereise begeben hatte. Mit den Frauen des Magazins, einer für damalige Verhältnisse freizügigen Zeitschrift, zog ich mich in dieses Zimmer zurück.
…bis S. 48 unten
„Das war nicht das Ende unserer Beziehung. Über Jahre liebten wir uns während der Lesereisen meines Vaters. Das Haus meines Vaters war ohne Nadine nicht vorstellbar. Obwohl sie drüben auf der Terrasse lag, war sie hier. Bei mir. Sie trabte durch die Räume und wollte gewichst werden.“
Auch beim zweiten Abschnitt geht es um seine Jugendfreundin Nadine. Während die Beziehung der beiden viel von einem Zweckbündnis hat, war Hackerts bester Freund Mike sehr verliebt in sie. Als Mike in den Westen flüchtet, kommen Hackert und Nadine wieder zusammen – davor hatte Nadine das Kind, das sie von Mike erwartete, abgetrieben.
-> S. 88/89 schildert auch die Konsequenzen direkt danach etwas zu plastisch für meinen Bedarf
Ich hoffe, dass der Autor sich mit diesen Szenen und dieser Wortwahl etwas gedacht hat – ich weiß jedoch nicht recht, was. Die Darstellung wirkt unangemessen und kontrastiert sehr mit der Darstellung später zu den Eheleuten Oliver Hackert und Darja, die fast technisch wirkt, eher an „Beamtendeutsch“ erinnert:
 „Organisch waren keine Aussetzer zu beklagen. Abgesehen davon, dass ich das Gefühl hatte, durch ein tiefschwarzes Vakuum zu trudeln, funktionierte in diesem Hotelzimmer alles prima. Ich verkehrte mit der Frau, die ich liebte. Ich achtete darauf, dass auch sie auf ihre Kosten kam und nicht dachte, sie wäre besser zu Hause geblieben.“ (S. 273)
Leider liest man den „Nadine-Part“ zuerst. Vielleicht geht es um diesen Kontrast, vielleicht liegen dem Autor diese Szenen nicht. Es könnte auch um das generelle Unwohlsein mit der Situation in der Jugendzeit gehen mit einem generellen Ekel oder…?!
Dann wieder zeigt Brauns was er kann, die Beschreibung des Interviews finde ich beeindruckend, der Autor war selbst Korrespondent.

Insgesamt – mit Abzügen für die temporäre Stil-Schwäche – ein Buch, durch das ich viel nachdenken musste zu den Wechselwirkungen von politischem Druck und privaten Beziehungen, über persönliche Verantwortung, familiäre Verpflichtungen, gesellschaftliche Freiräume und Zwänge.

Kommentare: 4
13
Teilen

Rezension zu "Wir müssen dann fort sein" von Dirk Brauns

Mehr Charakterstudie als Thriller
raven1711vor 4 Jahren

Inhalt aus dem Klappentext:
Zehn Jahre lang hat Oliver Hackert, Korrespondent einer deutschen Tageszeitung in Minsk, seinen verhassten Vater, einen ehemaligen Volkspolizisten und systemtreuen Schriftsteller, nicht gesehen – nun nimmt er die Einladung zu dessen 75. Geburtstag an. Er will sich aber nicht aussöhnen, sondern nur Kontakt zu dessen Studienfreund Oleg Mitrochin bekommen. Mitrochin, der als sowjetischer Besatzungsoffizier in der DDR stationiert war, ging nach der Wende nach Weißrussland und wurde dort Gefängnisdirektor. Unlängst aber tauchte er unter, weil er mit seinem Gewissen nicht länger vereinbaren konnte, was in dem Minsker Gefängnis geschieht.
Oliver hat die Chance, als westlicher Journalist das erste Interview seit Jahren mit dem berüchtigten Diktator zu führen, der seine politischen Konkurrenten verschwinden ließ.
Einerseits liebt er Darja, seine weißrussische Frau, über alles und will sie und die Familie nicht gefährden – andererseits ist die Chance auf den Coup, den Diktator mit Mitrochins Informationen zu konfrontieren, extrem verlockend.
Als er sich entschließt, die Sache durchzuziehen, eskaliert die Situation auf allen Ebenen: das Treffen mit dem Vater endet im Desaster und kurz vor dem konspirativen Treffen mit Mitrochin in Minsk wird Oliver klar, dass er überwacht wird – ist sein Interview beim Diktator nur eine Falle für Mitrochin?

Meinung:
Oliver arbeitet als Korrespondent einer deutschen Tageszeitung in Minsk. Dort hat er sich sein Leben aufgebaut, eine Familie gegründet und lebt in relativer Sicherheit, angesichts der politischen Situation im Land. Eigentlich geht es ihm gut, doch der journalistische Ehrgeiz treibt ihn an und als er die Chance für ein Interview mit dem Staatsoberhaupt bekommt, greift er zu. Denn Oliver ist von der Unterdrückung im Staat nicht gerade begeistert. Mit der Einladung zum 75. Geburtstag seines Vaters, einem ehemaligen Volkspolizisten und sozialistischer Schriftsteller, hofft Oliver, über diesen an den Studienfreund Mitrochin zu gelangen, um Insiderinformationen für das Interview sammeln zu können. Doch das Treffen mit seinem Vater, den er seit 10 Jahren nicht mehr gesehen hat, verläuft anders als gedacht und Oliver wird mit seiner Vergangenheit und seinem Leben konfrontiert.
Oliver Hackert ist voller Komplexe. Mit seinem Vater verbindet ihn nicht viel, den Vorstellungen des Vaters wurde er nie gerecht. Seine Mutter ist früh verstorben und Olivers Vater war nicht in der Lage, die Familie zusammenzuhalten.
Oliver ist ehrgeizig, trägt aber viele Lasten aus seiner Vergangenheit mit sich rum, die er anscheinend nie richtig verarbeitet hat. Dirk Brauns zwingt seinen Protagonisten, sich mit seinem Leben und dem, was ihn ausmacht, auseinanderzusetzen. Die Charaktere sind alle gut ausgebaut und weisen genügend Komplexität auf um spannend zu sein. Richtig sympathisch sind sie einem zwar nicht, trotzdem konnte ich die meisten Handlungsweisen, Ängste und Zweifel der Protagonisten hineinversetzen.
Der Handlungsverlauf hat mich hier sehr überrascht, ging ich doch mit einer ganz anderen Vorstellung im Kopf an den Roman heran. Ich rechnete mit einem politischen Thriller, Verfolgungen und etwas Action. Das Kopfkino hatte viele entsprechende Szenen in meiner Vorstellung produziert. Der Roman ist aber viel subtiler, was die politischen Belange im Roman betrifft und stellt die Figur des Oliver Hackert in den Vordergrund. Das hat mich auf der einen Seite etwas enttäuscht, denn die Hauptfigur war mir, wie gesagt, nicht gerade sympathisch. Erzählt wird der Roman in der Ich-Perspektive und Oliver Hackert lässt und teilhaben an seinen Gedanken und seinem Leben. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang und bremsen den Lesefluss nicht ein.
Aber neben der Enttäuschung über den Handlungsverlauf hat mich Dirk Brauns Schreibstil trösten können, denn dieser hat einen sehr eingängigen, gut lesbaren Schreibstil, der sehr detailverliebt ist, aber ohne zu Langweilen oder die Geschichte unnötig in die Länge zu ziehen. Passagenweise hat mich der Handlungsverlauf schockiert, teilweise sogar richtig angewidert und überrascht. Man sieht schon, dass der Leser hier viele Emotionen durchläuft.
Vielen Dank an den Galiani Berlin Verlag für das Rezensionsexemplar.

Fazit:
Ich bin wohl mit den falschen Vorstellungen an diesen Roman herangegangen. Zwar beschäftigt sich das Buch sehr stark mit den weißrussischen Zuständen, im Vordergrund steht aber Dirk Brauns Hauptfigur, die mich leider nicht so stark packen konnte und mir im Verlauf des Buches nicht sympathischer wurde. Aber der Autor hat einen tollen Schreibstil und konnte mir, trotz dass die Geschichte so ganz meines wurde, trotzdem ein paar gute Lesestunden bereiten.
Von mir gibt es 3,5 von 5 Punkten.

Kommentieren0
4
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 23 Bibliotheken

auf 7 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Worüber schreibt Dirk Brauns?

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks