Dirk Buck Teenage Wasteland

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Inhaltsangabe zu „Teenage Wasteland“ von Dirk Buck

"Ein autobiographisches Buch, in dem sich alle +/- 30er, die eine Vergangenheit in der Subkultur haben, wiederfinden können: amüsant, derb, cool, deprimierend, spannend, ergreifend." Flight 13 "Wo ist die Filmindustrie, die daraus einen Kassenschlager produziert. Kaufpflicht." A. Boross in amazon.de "Ein fesselndes, erstaunliches Buch voller Spannung, Witz und mit schonungsloser Offenheit geschrieben." Plastic Bomb "Ein hartes, gutes und konsequentes Buch, wo ich mich bei dem Erlebten teilweise wiederfand. Und dies wird sicherlich dem einen oder anderen genauso gehen. Von daher: Kaufen und lesen!" Rax in: Übersteiger 56. "Ich muß zugeben, daß mich schon lange kein Buch mehr so gefesselt hat. 'Teenage Wasteland' ist eine mit schonungsloser Offenheit niedergeschriebene Lebensgeschichte inklusive aller Höhen und Tiefen und Details, die man normalerweise lieber für sich behält. Es ist ein ungeheuer spannendes Buch, weil ich denjenigen treffen möchte, der sich in den hier beschriebenen Verhaltensweisen nicht erkennt. Was 'Teenage Wasteland' aber so reizvoll macht, ist die Tatsache, daß Buck in seinen früheren Teeniejahren Punk war: Er spielte in Bands, ging auf Konzerte, veranstaltete selbst welche, gründete ein Label, machte 'ne ordentliche Stange Geld und entschloß sich, eine Therapie zu machen. Ja, unser Protagonist hat ein Problem, nämlich Frauen: Keine Beziehung steht er länger als ein paar Monate durch, bevor er sich zum völligen Ekel entwickelt. Und Alkohol und Dope spielen da auch so eine gewisse Rolle. 'Teenage Wasteland' ist höchst unterhaltsam, witzig, hart und deprimierend zugleich, ein völlig ungeschminktes Buch, das alles in allem wie ein buchgewordenes Egozine wirkt." OX "In einer Jugendgerichtsverhandlung würde sich eine solche Lebensgeschichte extrem gut machen: Harte Kindheit in einem äußerlich normalen Milieu. Hass auf verständnislose Eltern, kaum Liebe, traumatische Erfahrungen, als der beste Freund stirbt. Punkmusik als Ventil, Drogen, viel Alkohol, Lehre nicht beendet. Bindungsunfähig, aber ziemlich erfolgreich als Musikproduzent mit Bootlegs. Beginn einer Therapie, weil keine Beziehung mehr als wenige Monate überdauert. Fängt an Sinnsuche zu betreiben, gerät in den Bannkreis esoterischer Lehren und bekehrt sich zum gläubigen “Paulus”. So weit, so normal, möchte man meinen, angesichts ähnlicher Lebenswege von auffällig oder gar straffällig gewordenen Jugendlichen. Nur haben's die nie aufgeschrieben. Dirk Buck hat eine Geschichte daraus gemacht, eine Lebensgeschichte (1966 - 1998) sozusagen oder ganz altmodisch eine Lebensbeichte mit viel Tiefen und wenig Höhen. Ein Stück Popliteratur, welches vieles von dem weit hinter sich lässt, was gemeinhin als Popliteratur auf den Büchertisch gepackt wird. Aus der authentischen Ich-Perspektive gewährt Buck tiefe Einblicke in die Abgründe kleinstädtischer Enge und eine familiäre Erziehung zwischen Unlust und gnadenloser Ahnungslosigkeit. Wer meinte, autoritär-ignorante pädagogische Beschränktheit sei ein Privileg unmittelbarer Nachkriegselterngenerationen gewesen, sieht sich hier eines Schlechteren belehrt. Kindliche Grundbedürfnisse nach Zuwendung und Annerkennung werden ignoriert, brechen sich Bahn in wilder Punkmusik und düsteren, herausgeschrieenen Depri-Texten. Dass es dann auf eine fernöstliche Heilsbekehrung im seligen Eso-Trip hinausläuft, ist zwar ernüchternd, aber Happy-Ends gibt's sowieso nur im Kino." Michael Scheiner in: neue musikzeitung Nr. 3/2002. (Quelle:'Flexibler Einband')

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