Dirk C. Fleck GO! - Die Ökodiktatur

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Inhaltsangabe zu „GO! - Die Ökodiktatur“ von Dirk C. Fleck

»GO! ist ein aufrüttelnder Roman, in dem die didaktischen Akzente immer vorhanden sind, aber nie aufgesetzt wirken. Und es ist ein Roman, der gleichzeitig zu fesseln weiß, indem er mithilfe einer großen Zahl von Protagonisten, deren Geschichten in deutlichen Zusammenhängen stehen, ein weiter Querschnitt durch die postfaschistische Ökogesellschaft gezeigt wird. Mit der differenzierten Ausarbeitung seiner Charaktere schuf der Autor eine Möglichkeit und eine Verpflichtung für den Leser, sich zu identifizieren, und die Handlung nicht ins Reich der Geschichten zu verweisen, die man liest und schnell vergisst, weil sie einem fern und fremd sind.«
(Jutta Haitel, Laudatio zum DSFP 1994)

Dirk C. Fleck wurde 1943 in Hamburg geboren. Nach dem Ersatzdienst studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München, volontierte beim Spandauer Volksblatt, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Reporter bei Tempo sowie Redakteur bei Merian und Die Woche. Ab 1995 arbeitet Fleck als freier Autor für die Magazine stern, GEO und Der Spiegel. Flecks journalistisches und schriftstellerisches Augenmerk gilt vor allem dem Thema Ökologie. So verfasste er bereits Mitte der achtziger Jahre die erste Umweltschutzserie Deutschlands in der Hamburger Morgenpost: »Fluss ohne Wiederkehr – Rettet die Elbe«.
Auch in seinen Romanen wird sein umweltpolitisches Engagement überaus deutlich. Die taz nannte ihn nach Erscheinen des Buches »Palmers Krieg« (1992 – Thema Ökoterrorismus) den »Vater des deutschen Ökothrillers«. Im Jahr 1993 legte er mit dem Roman »GO! – Die Ökodiktatur« eine beklemmende Zukunftsvision vor, von der der Hessische Rundfunk behauptet, dass sie mit jedem Jahr erschreckend aktueller wird. Das Buch besitzt inzwischen Kultstatus und wurde 1994 mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet. Nach einem langen Briefwechsel mit Rudolf Bahro entschied sich Fleck, sich aus der umweltpolitischen Debatte künftig herauszuhalten, solange sie nicht die Bereitschaft zur Radikalität erkennen lässt. Zur Überraschung seiner Leser erschien dann im Jahre 2008 im Perndo-Verlag »Das Tahiti-Projekt«, die erste positive Öko-Utopie. UN-Menschenrechtskommissar und Bestsellerautor Jean Ziegler (»Das Imperium der Schande«) nannte den Roman euphorisch ein »Buch der Hoffnung«. Im Juni 2009 wurde Dirk C. Fleck dafür erneut mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet.
Flecks schriftstellerische Karriere begann 1969, als er einen viel beachteten Beitrag in der Pop-Anthologie »Supergarde« (Droste-Verlag) veröffentlichte. 1985 folgte der Roman »La Triviata«, den er 1985 im Eigenverlag heraus brachte. Im Oktober 2009 ist sein Roman »Hurensohn – Eine Geschichte von Sucht und Sehnsucht« als E-Book erschienen. Zur Leipziger Buchmesse 2011 erschien sein neuester Roman »Maeva!« (Greifenverlag). Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich als Vorsitzende der URP (United Regions of the Planet, eine Art alternativer UNO) auf Weltreise begibt und sich von einer sanften Mahnerin zu einer kämpferischen Jeanne d’Arc der Ökologie entwickelt. Im Dezember 2012 erscheint unter dem Titel »Das Südsee-Virus« als Taschenbuch bei Piper.
Im August 2012 veröffentlicht der Hoffmann und Campe Verlag Flecks neuestes Werk »Die vierte Macht – Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten«. Dirk C. Fleck trifft die wichtigsten Journalisten des Landes und befragt sie zu ihrer Verantwortung in einer Welt, die sich scheinbar gewissenlos selbst zerstört.
Mehr zu Dirk Fleck auf www.dirk-fleck.de.

Die Titelabbildung stammt von Lothar Bauer.

Eine fantastische Vision, von einer Zukunft, die uns bevor steht, wenn wir nicht schnell, ökologisch umlenken.

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