Dirk Christofczik Hey Gott

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Inhaltsangabe zu „Hey Gott“ von Dirk Christofczik

Nach seinem Tod findet sich Bert in einer riesigen Halle wieder, die als Auffanglager für Tote dient. In der sogenannten Arena warten die Verstorbenen darauf, ihrer endgültigen Bestimmung zugeführt zu werden. Doch das kann dauern, wie Bert sehr schnell herausfindet. Ein Arrangement mit dem mächtigsten Mann in der Arena, dem adipösen Clanführer Mac Mudi, garantiert Bert ein annehmliches Leben unter den Verblichenen. Trotzdem ist er mit seinem Dasein unzufrieden, denn die meisten anderen Toten vegetieren in unzumutbaren Verhältnissen. Immer brennender wird sein Verlangen, aus der Arena auszubrechen und mehr über das Jenseits zu erfahren. Doch zunächst verliebt er sich in Mac Mudis Assistentin Cora. Genau an dem Tag, als er ihr seine Gefühle gestehen will, bricht in der Arena ein offener Krieg zwischen rivalisierenden Clans aus. Bert und Cora flüchten über einen geheimen Weg aus der Arena und machen sich auf die Suche nach Gott, Teufel oder wer auch immer für die perfiden Nachtodzustände verantwortlich ist. *** Eine humorvolle Geschichte (635.260 Zeichen, entspricht 419 Taschenbuchseiten im Format 12 x 19 cm) ***

Eine aberwitzige Reise ins Jenseits

— yadah
yadah

Ein interessantes und modernes Buch, das einen zum Nachdenken bringt und mit seiner satirischen Art polarisiert.

— CanYouSeeMe
CanYouSeeMe

sehr sarkastisch und manchmal vulgär, aber mit guten IDeen und genialem ENde

— gusaca
gusaca
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  • So ist es also, das Jenseits?!?!?!

    Hey Gott
    yadah

    yadah

    05. May 2016 um 12:37

    Eine aberwitzige Reise ins Jenseits, mit unglaublichen Geschehenissen, die man sich in seinen schlimmsten Alpträumen nicht vorzustellen vermag. Und einem saufenden Retter, der es schafft, mir seiner Liebe Cora, die Welt nach dem Tod zu retten, oder doch nicht? Lange habe ich schon nicht mehr so gelacht und ich hoffe sehr, das nach meinem Ableben alles wieder in Ordnung ist, da drüben

  • Leserunde zu "Hey Gott" von Dirk Christofczik

    Hey Gott
    bookshouse Verlag

    bookshouse Verlag

    Himmel oder Hölle? Wer bestimmt über dein Leben nach dem Tod? Dieser Frage und mehr, wollen wir in einer Leserunde zu Dirk Cristofczik neustem Roman "Hey Gott" ,nachgehen. Ihr mögt humorvolle, satirische Literatur?  Dann bewerbt euch jetzt zur Leserunde. Nach seinem Tod findet sich Bert in einer riesigen Halle wieder, die als Auffanglager für Tote dient. In der sogenannten Arena warten die Verstorbenen darauf, ihrer endgültigen Bestimmung zugeführt zu werden. Doch das kann dauern, wie Bert sehr schnell herausfindet. Ein Arrangement mit dem mächtigsten Mann in der Arena, dem adipösen Clanführer Mac Mudi, garantiert Bert ein annehmliches Leben unter den Verblichenen. Trotzdem ist er mit seinem Dasein unzufrieden, denn die meisten anderen Toten vegetieren in unzumutbaren Verhältnissen. Immer brennender wird sein Verlangen, aus der Arena auszubrechen und mehr über das Jenseits zu erfahren. Doch zunächst verliebt er sich in Mac Mudis Assistentin Cora. Genau an dem Tag, als er ihr seine Gefühle gestehen will, bricht in der Arena ein offener Krieg zwischen rivalisierenden Clans aus. Bert und Cora flüchten über einen geheimen Weg aus der Arena und machen sich auf die Suche nach Gott, Teufel oder wer auch immer für die perfiden Nachtodzustände verantwortlich ist. Leseprobe TXT Zum Autor © Dirk Christofczik @bookshouse Dirk Christofczik wurde 1968 im Herzen des Ruhrgebiets geboren. In seinen Adern fließt königsblaues Blut, ein Zeichen seiner Schalker Wurzeln. Seit 1998 lebt er mit seiner Familie in Bochum. Schon in seiner Jugend verfasste er diverse Gedichte, Geschichten und Songtexte. Das Internet diente ihm später als Plattform für die Veröffentlichung seiner Werke, es folgten Beiträge in Anthologien und Zeitschriften. Wir vergeben bei der Leserunde mindestens 7 E-Books* im Wunschformat. Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 35 Anfragen 8 E-Books, bei 40 Interessierten 9 E-Books … * Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und das anschließende Rezensieren des Buches Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns. Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an an.So kann man das Buch auch auf dem Rechner im Mobi-Format lesen. Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog: http://bookshouse-verlag.blogspot.de Auf Facebook findet ihr uns auch: Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Euer bookshouse - Team *** Wichtig *** *Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches) Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt (Inhalt des Buches ist keine Rezension) http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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    • 60
  • Jenseits mal anders....

    Hey Gott
    Michelangelo

    Michelangelo

    03. October 2014 um 11:59

    Viele Menschen glauben an ein Leben nach dem Tod. Warum aber? Sie erhoffen vielleicht ein Wiedersehen mit vorausgegangenen Angehörigen, sie möchten sich von einem anstrengenden und vielleicht entbehrungsreichen Leben einfach nur ausruhen. Vielleicht erhoffen sie sich auch im Jenseits all das zu bekommen, was sie hier auf Erden nicht erreicht haben- diese Liste könnte noch sehr viel länger werden…. Ob sich Bert, der im Diesseits von Hartz IV lebt und sich die Birne zudröhnt, darüber je Gedanken gemacht hat, weiß ich nicht. Er war glücklich, als er den heiß ersehnten Riesenfernseher im Wohnzimmer montiert hatte und nun aufs Dach schlich, um die Satellitenschüssel einzustellen. Dabei rutschte er aus und stürzte vom Dach. Er wachte in einem Aufzug wieder auf, der in direkt nach unten fuhr und in einer sogen. Arena wieder ausspieh. Was ihn aber dort erwartete, war nicht das strahlende Jenseits und ein Wohlleben, sondern Existenzkampf, Gestank und mieses Essen. Er muss sich dort nun durchschlagen und sein IPhone, das er noch bei sich trägt verhilft ihm zu Kontakten und zu kleinen Privilegien. Er ist neugierig, weil er sich denkt, dass es das doch nicht sein könne. Er will hinter die Welt der Arena schauen, was ihm mit Hilfe von neuen Freunden auch gelingt. Ein erstaunliches und spannendes Abenteuer beginnt… Dem Autor ist es mit diesem Roman gelungen einen farbigen und spannenden Roman über das Leben im Jenseits zu schreiben, das von allen Vorstellungen, die man sich über eine evtl. Existenz im Jenseits macht, abweicht. Die dort vegetierenden Personen dort sind Leute, wie man sie sich im wahren Leben auch so vorstellen kann und die auch im Diesseits nicht privilegiert waren. Die Sprache ist in den ersten Teilen des Buches dementsprechend derb und der zum Teil herrschenden Umgangssprache entnommen. Sie verdeutlicht sehr anschaulich, wie hart das Dasein dort ist. Sie wird aber im weiteren Fortschritt des Romanes gemäßigter und angenehmer, so wie sich auch die Daseinsebenen verändern. Die Handlungsorte sind gut vorstellbar beschrieben und ließen z.T. mir einen Schauder über den Rücken laufen. So stelle ich mir ein Jenseits und die allumfassende Liebe eines Gottes nicht vor. Das Happyend hat jedoch alles wieder gerade gerückt und mich wieder mit dem Roman versöhnt. Dieses Buch habe ich zwar nicht zu meinem Lieblingsbuch erkoren, aber es hat mir trotzdem Spaß gemacht es zu lesen, weil es mal etwas anderes war. Es ließ sich trotz Längen im Mittelteil leicht und unproblematisch lesen und hatte einen guten Unterhaltungswert.

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  • Hey Gott von Dirk Christofczik

    Hey Gott
    CanYouSeeMe

    CanYouSeeMe

    25. September 2014 um 11:21

    Nach seinem Tod findet sich Bert in einer riesigen Halle wieder, die als Auffanglager für Tote dient. In der sogenannten Arena warten die Verstorbenen darauf, ihrer endgültigen Bestimmung zugeführt zu werden. Doch das kann dauern, wie Bert sehr schnell herausfindet. Ein Arrangement mit dem mächtigsten Mann in der Arena, dem adipösen Clanführer Mac Mudi, garantiert Bert ein annehmliches Leben unter den Verblichenen. Trotzdem ist er mit seinem Dasein unzufrieden, denn die meisten anderen Toten vegetieren in unzumutbaren Verhältnissen. Immer brennender wird sein Verlangen, aus der Arena auszubrechen und mehr über das Jenseits zu erfahren. Doch zunächst verliebt er sich in Mac Mudis Assistentin Cora. Genau an dem Tag, als er ihr seine Gefühle gestehen will, bricht in der Arena ein offener Krieg zwischen rivalisierenden Clans aus. Bert und Cora flüchten über einen geheimen Weg aus der Arena und machen sich auf die Suche nach Gott, Teufel oder wer auch immer für die perfiden Nachtodzustände verantwortlich ist.  ‘Hey Gott‘ ist ein unheimlich interessantes und modernes Buch, das mit seiner satirischen Art amüsiert. Der Schreibstil hat mich von Beginn an gefesselt und ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen. Die Charaktere zeichnen sich durch eine gehörige Portion Humor aus, sonst sind sie sehr bildlich beschrieben und gut durchdacht. Die Sprache ist teilweise etwas roh und vulgär, allerdings spiegelt dies meiner Meinung nach die Atmosphäre der Handlung wunderbar wieder. Die Spannungskurve war zu Beginn des Buches sehr stark und ließ dann leider etwas nach, um zum Ende hin nochmals gehörig anzusteigen. Dadurch kam mir die Handlung teilweise etwas langatmig vor, im Großen und Ganzen hat mir das Buch allerdings sehr gut gefallen.  ‘Hey Gott‘ ist definitiv keine Weltliteratur aber eine lustige, lockere Satire für zwischendurch.

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  • Das Abenteuer nach dem Tod

    Hey Gott
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    17. September 2014 um 21:58

    Gestorben wird immer, überall und in allen Gesellschaftsschichten. Doch was passiert nach dem Tod? Sind wir da wirklich alle gleich, oder sind manche etwa gleicher? Wie ist das mit dem Paradies? Noch so wie bei Adam und Eva oder geht Gott auch mit der Zeit? Bert, arbeitsloser Alkoholiker, mit neuestem iPhone mit T-mobile Tarif und neuem Fernseher, ist gerade dabei, das herauszufinden, denn beim Justieren der Antenne fällt er vom Dach, was er leider nicht überlebt. Bert landet in der Arena, einer Art Umschlagplatz für Verstorbene, bevor sie in Himmel oder Hölle kommen. Die Bedingungen sind menschenunwürdig und obwohl die Toten ja… tot sind, herrscht der Kampf uns Überleben. Doch Bert hat ein Ass im Ärmel.   „Hey Gott“ ist ein Angriff auf die Lachmuskeln. Der Autor versteht es perfekt, mit allen möglichen Klischees zu spielen und den Leser immer wieder dazu zu bringen, lauthals zu lachen. Eine meiner Lieblingsszenen ist, als Bert vom Dach stürzt. Auch wenn ich in Rezensionen normalerweise nicht zitiere, muss ich diesen Abschnitt einfach teilen. Er ist phänomenal.  „…Ich befand ich mich in freiem Fall. Mir war klar, dass ich auf den Boden aufklatschen würde. Ich passierte mein Wohnzimmerfenster und stellte fest, dass das Fernsehbild perfekt eingestellt war. Eine Sekunde später sah ich dem Suffkopp aus der ersten Etage in die blutunterlaufenen Augen. Wie immer stand der Kerl mit einer Pulle Bier an seinem Fenster und glotzte nach draußen. Ich grinste ihn an, er blickte durch mich hindurch…“ . Noch nie habe ich beim Tod eines Protagonisten so lachen müssen. Im Mittelteil hat das Buch ein wenig eingebüßt. Mir persönlich war es einfach ein bisschen zu seltsam, mein Gehirn wollte die Arena nicht ganz begreifen, doch etwa ab der Hälfte des Buches geht es wieder aufwärts. Das Ende hat mich wieder voll und ganz überzeugt.   „Hey Gott“ war für mich ein völlig anderes Buch. Satire, die sich mit dem Leben nach dem Tod beschäftigt, es auf die Schippe nimmt und den Tod so unglaublich lebendig gestaltet, so etwas habe ich noch nie gelesen und es sehr genossen. Die Sprache ist manchmal etwas derb und vulgär, was aber zur Situation passt. Ich wollte es nur erwähnen, weil dies sicher nicht jedermanns Geschmack trifft.   Ich habe mich köstlich unterhalten gefühlt. Kein Must read aber definitiv ein empfehlenswertes Buch.

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  • eine ganz andere ZWischenwelt als Vorstufe zu Himmel oder Hölle

    Hey Gott
    gusaca

    gusaca

    15. September 2014 um 18:08

    Bert ist ein alkoholabhängiger und ziemlich verwahrloster Hartz4´ler , der sich durch seine Ungeschicklichkeit zu Tode stürzt und dann in einer Art ZWischenwelt erwacht. In dieser sogenannten Arena leben die Toten in menschenunwürdigen Verhältnissen und warten darauf aufgerufen zu werden, um ihre BEstimmung zu erlangen. DA BErts HAndy noch eine VErbindung zur wirklichen Welt hat,  ist BErt schnell begehrter Mittelpunkt und lernt Cora kennen . Gemeinsam machen sie sich schließlich auf den langwierigen und beschwerlichen Weg zu Gott, um die herschenden MIßstände zu beenden. Zu Anfang haben mich der sarkastische Schreibstil und die  teilweise doch sehr vulgären Situationseinschübe nicht angesprochen. Der ausgeprägte schwarze HUmor des Autors ist so gar nicht mein Stil. Aber die doch sehr ungewöhnlichen Handlungsabläufe und Wendungen in der Geschichte  überraschten mich immer wieder. Auch die genialen Einschübe von biblischen Gestalten, die gar nicht so biblisch rüberkommen, ist genial. Die Charakterentwicklungen und Umgebungsbeschreibungen sind schon sehr speziell aber auch gut. Und das Happy End ist so ganz nach meinem Geschmack und hält am Ende noch ein Highlight bereit.

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