Dirk Juschkat

 4.8 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Längswege, Leise Gedanken und weiteren Büchern.

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Längswege

Längswege

 (12)
Erschienen am 10.03.2011
Leise Gedanken

Leise Gedanken

 (5)
Erschienen am 09.11.2012
Abgebogen

Abgebogen

 (5)
Erschienen am 14.11.2011
Zu einer Zeit von Wert

Zu einer Zeit von Wert

 (2)
Erschienen am 26.01.2014
Liebe, Tod und Lyrik

Liebe, Tod und Lyrik

 (2)
Erschienen am 21.05.2014
Rezept für ein Gedicht

Rezept für ein Gedicht

 (1)
Erschienen am 24.03.2014
Wo die Depressionen wohnen

Wo die Depressionen wohnen

 (1)
Erschienen am 03.10.2014
Zwischen Punk und Melancholie

Zwischen Punk und Melancholie

 (1)
Erschienen am 26.11.2013

Neue Rezensionen zu Dirk Juschkat

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Seefahrers avatar

Rezension zu "Leise Gedanken" von Dirk Juschkat

Trittsicher und kurzweilig
Seefahrervor 6 Jahren

Trittsicher und kurzweilig lenkt Juschkat den Blick abseits der breiten Wege, rückt Aspekte in den Mittelpunkt, an denen man sonst vorbei gehastet wäre. Doch es lohnt sich innezuhalten, und mit ihm zu schmunzeln, leiden, staunen oder amüsiert zu beobachten. Seine Sprache ist „einfach“ und verständlich, aber nicht banal. Nichts Verschwurbeltes oder Überladenes - wer etwas zu sagen hat, kann das auch leiser tun.
Es sind „nur“ kleine Momente, aber sie sind es, die den Blick schärfen und den Weg ebnen - wie das Cover es verspricht.
Ich nehme das Büchlein immer wieder gerne zur Hand.

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TheSaints avatar

Rezension zu "Abgebogen" von Dirk Juschkat

Rezension zu "Abgebogen" von Dirk Juschkat
TheSaintvor 7 Jahren

Ich war schon von Juschkat's Gedichtband "Längswege" sehr angetan - doch diese lyrische Zeitreise hat mich vom ersten Vers der "Nocturmanie" an in Beschlag genommen. Nicht nur hab ich mich in den Versen Juschkat's viele Male selbst beschrieben wieder gefunden, sondern fand in dem Gedicht "Türen" eine wunderbare Schilderung des Autors der heutigen Gesellschaft. Dieses Büchlein ist voller Wehmut, voller Zuversicht, voller Schmerz und einfach von bezaubernder Melancholie. Wenn man sich selbst mal wieder dem großen Weltschmerz hingeben möchte... dann greife man zu diesem Werk und lese sich die Verse durch. Sie tun wohl. Sie geben das Gefühl, mit seinem eigenen "Leid" nicht allein zu sein...sie geben auch Hoffnung und vermitteln ein Augenzwinkern. Zwischen den Gedichten finden sich schöne ansprechende Fotografien von Silvia Kaufmann. Sehr zu empfehlen!

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thursdaynexts avatar

Rezension zu "Abgebogen" von Dirk Juschkat

Rezension zu "Abgebogen" von Dirk Juschkat
thursdaynextvor 7 Jahren

Lebenslyrik

In seiner "lyrischen Zeitreise ABGEBOGEN" sprichter Dichter :
" Ich bin kein Mann der vielen Worte, stattdessen ess ich lieber Torte"
Das hat Gernhardtsche Qualität !
Eine sympathisch geerdete Grundeinstellung, wobei sie nicht ganz zutrifft, denn er verwendet viele Worte und gerne auch den Endreim um seine Gedanken unters Volk zu bringen. Treffende Worte, nachdenklich machende Worte, in Versen die nachhallen.
Selbsterforschung ist sein Hauptthema. Depression und das Zähmen derselben gehört ebenfalls zu seinem Lebenslauf . Intensive, emotionale Verse schildern elegisch die damit verbundenen Denkweisen und Lähmungen und gewähren einen Blick in diese Welt.
Heftig, aber humorvoll wird geköpfelt ( " So sitze ich und denk und grübel- mit einer Laune ziemlich übel- betrachte meinen Lebenslauf - und schreib dazu Gedanken auf ") und gewonnene Erkenntnisse gipfeln in Gedichten wie Wege zwischen Kopf und Bauch welches das Herz als letztendliche Instanz ausmacht, oder Ich gehe meinen Weg der gereimten Umsetzung von "Der Weg ist das Ziel" Demütiger, danbarer Humor, in etlichen Jahren erworben rundet diese gereimten Überlegungen ab. Ungereimt ( meint: ohne Endreim ) kann der Dichter auch, und in achtlos sogar bravurös. Schön dass es nie verkopft, pseudointellektuell, feuilletonlastig daherkommt. Geradlinigkeit schafft hier ehrliche Gedichte. Das macht ihren Reiz aus, genau wie die Thematik die sich nicht nur auf Nabelschau reduziert, sondern Weihnachten im trauten Familienkreise (genial lebensnah am Bürgertum) aufs köstlichste observiert, oder schlichten Herbstschmerz in Worte kleidet, Freundschaftstüren öffnet, Beziehungsüberbleibsel darstellt, und dabei sachte, wehmutsvoll, augenzwinkert.

Gedichte für denkende Menschen, speziell Männer, die an den direkten Weg nicht glauben, und es dahin gebracht haben ihre Umwege zu geniessen.
Würde mir wünschen Dirk Juschkat entwickelte seine Mut zur (hinter) sinnigen Albernheit so wie in Oh du schöne Weihnachtszeit weiter und werde den Autor im Auge behalten.

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Dirk Juschkat wurde am 16. Juni 1962 in Gladbeck (Deutschland) geboren.

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