Dirk Kruse

 3.7 Sterne bei 25 Bewertungen

Lebenslauf von Dirk Kruse

Dirk Kruse wurde 1964 in Geesthacht geboren. Nach einer Krankenpflegeausbildung in Hamburg studierte er in Erlangen Politikwissenschaft, Germanistik und Theaterwissenschaft. Seit 1995 ist er hauptberuflich für den »Bayerischen Rundfunk« (Studio Franken sowie Bayern 4 Klassik) als Literatur- und Theaterkritiker, Moderator und Nachrichtenreporter tätig. Dirk Kruse arbeitet außerdem als freier Moderator sowie als Dozent für Sozialkunde, Ethik und Deutsch in Erlangen und Nürnberg. Bei ars vivendi erschien 2008 sein Kriminalroman »Tod im Augustinerhof«, 2009 folgte »Requiem«, 2012 »Tod im Botanischen Garten«. Kruse wirkte zudem bei zahlreichen im im ars vivendi verlag erschienenen Krimianthologien mit.

Neue Bücher

Requiem
 (5)
Neu erschienen am 07.08.2018 als Taschenbuch bei ars vivendi.

Alle Bücher von Dirk Kruse

Dirk KruseMeine wunderbare Buchhandlung
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Meine wunderbare Buchhandlung
Meine wunderbare Buchhandlung
 (8)
Erschienen am 30.11.2016
Dirk KruseTod im Botanischen Garten
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Tod im Botanischen Garten
Tod im Botanischen Garten
 (6)
Erschienen am 28.07.2017
Dirk KruseRequiem
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Requiem
Requiem
 (5)
Erschienen am 07.08.2018
Dirk KruseTod im Augustinerhof
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Tod im Augustinerhof
Tod im Augustinerhof
 (6)
Erschienen am 01.09.2010
Dirk KruseBeichte eines Mörders
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Beichte eines Mörders
Beichte eines Mörders
 (0)
Erschienen am 01.01.2010
Dirk KruseFränkische Hausmacherkrimis
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Fränkische Hausmacherkrimis
Fränkische Hausmacherkrimis
 (0)
Erschienen am 27.03.2018
Dirk KruseEntwicklung von Hochleistungsbrandschutzsystemen zum Entzündungsschutz von Holz unter Vollbrandbedingungen
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Entwicklung von Hochleistungsbrandschutzsystemen zum Entzündungsschutz von Holz unter Vollbrandbedingungen
Dirk KruseRequiem: Frank Beauforts zweiter Fall
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Requiem: Frank Beauforts zweiter Fall
Requiem: Frank Beauforts zweiter Fall
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Erschienen am 01.01.2010

Neue Rezensionen zu Dirk Kruse

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rumble-bees avatar

Rezension zu "Meine wunderbare Buchhandlung" von Dirk Kruse

Pure Lesefreude
rumble-beevor 4 Jahren

Zu diesem Buch möchte ich gar nicht viel schreiben, nur eine allerwärmste Empfehlung aussprechen. Man kann den Zauber dieses liebevoll gestalteten Bandes eigentlich nur zerreden.

Leineneinband, Cover im leichten Retro-Stil, Lesebändchen (!), hochwertiges Papier, und schöne Schrifttype - schon rein haptisch ist der Band ein echtes Erlebnis. Hinzu kommt, dass das ganze Konzept sehr ausgewogen gestaltet ist - eben gewohnte Qualität aus dem ars vivendi-Verlag.

Die Autoren, die hier Kurzgeschichten beigesteuert haben, sind teils recht bekannt, teils weniger. Aber gerade das macht den Reiz aus. Immer jedoch bewegen sich die Beiträge stilistisch und sprachlich auf hohem Niveau. Ganz gewiss kein Buch zum Verschlingen!

Es ist beeindruckend, wie vielfältig die Autoren das Thema "Buchhandlung" angegangen sind. Fantasy, Autobiographisches, Satirisches, Poetisches, Bissiges, Fiktives - für wirklich jeden Geschmack ist etwas dabei. Hier wird sicher jeder Leser andere Schwerpunkte setzen. Ich persönlich habe mich z. B. mit der Geschichte über die politische Buchhandlung ein wenig schwer getan - habe dafür aber den Bericht berühmter Autoren, welche Buchhändler sie in ihrem Leben beeinflusst haben, umso mehr genossen.

Ganz klar ist dies ein Band, den man immer wieder gerne in die Hand nimmt. Und den man auch wunderbar verschenken kann!

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SusySpoerlers avatar

Rezension zu "Tod im Botanischen Garten" von Dirk Kruse

Tod im botanischen Garten von Dirk Kruse
SusySpoerlervor 4 Jahren

Klappentext:


MORD AUF DEM CAMPUS

Aus der Schatzkammer der Erlanger Universitätsbibliothek verschwinden wertvolle Bücher und Kunstwerke. Verzweifelt bittet Frank Beauforts alter Doktorvater den bibliophilen Gentlemandetektiv um Hilfe. Doch kaum hat dieser die Ermittlungen aufgenommen, ereignet sich ein tragischer Todesfall in der Philosophischen Fakultät. Warum musste der Wissenschaflter sterben? Beaufort folgt den Spuren und gerät dabei selbst in große Gefahr ...


Zum Buch:


Der Universitätspräsident persönlich beauftragt Frank Beaufort, inkognito wegen des Diebstahls kostbarer Einzelstücke aus der Bibliothek zu ermitteln. Doch dann kommt ein wichtiger Hinweisgeber zu Tode, bevor er dem Privatdetektiv seine Entdeckungen anvertrauen kann. Während die Polizei den Fenstersturz für Selbstmord hält, glaubt Beaufort an Mord. Zusammen mit seiner Freundin, der Journalistin Anne Kamlin, beginnt er auf eigene Faust im Umfeld der universitären Sammlungen zu recherchieren - und trifft dabei nicht nur auf eigenwillige Akademiker, sondern auch auf Neandertalerknochen, ausgestopfte Gorillas, anatomische Präparate, antike Amphoren und exotische Pflanzen. Als sich vor beider Augen ein weiterer Mord ereignet, wird ihnen klar: Der Täter ist zu allem bereit, um sein dunkles Geheimnis zu schützen ... 


Fazit:


Ein Frankenkrimi, der keineswegs enttäuscht. Es war das erste Buch von Dirk Kruse und damit der erste Fall von Frank Beaufort, den ich gelesen habe. Man steigt recht schnell in die Geschehnisse und in die Geschichte ein. Am Anfang des Buches überschlagen sich die Ereignisse und die Spannung hält konstant an. Auch wenn die Hauptperson, Frank Beaufort, eine teilweise arrogante Persönlichkeit besitzt, erscheint er doch recht symphatisch. Das Buch spielt in Erlangen und es ist wirklich erstaunlich, wie gut Dirk Kruse den Flair und den Zauber der Stadt, des botanischen Gartens, der Bibliothek mit den Archiven und ihren alten Büchern und Kunstwerken mit in das Buch eingebunden hat. Die schrulligen Gelehrten der Stadt Erlangen mit ihren Eigenheiten hat der Autor gut getroffen und man kann sich die alten Professoren gut vorstellen. Er hat einen spannenden, raffinierten und gut durchdachten Krimi geschrieben, der sprachlich recht abwechslungsreich war, was ihn wirklich lesenswert macht.

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Rezension zu "Tod im Botanischen Garten" von Dirk Kruse

Ein lesenswerter Frankenkrimi ...
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

MORD AUF DEM CAMPUS

Aus der Schatzkammer der Erlanger Universitätsbibliothek verschwinden wertvolle Bücher und Kunstwerke. Verzweifelt bittet Frank Beauforts alter Doktorvater den bibliophilen Gentlemandetektiv um Hilfe. Doch kaum hat dieser die Ermittlungen aufgenommen, ereignet sich ein tragischer Todesfall in der Philosophischen Fakultät. Warum musste der Wissenschaflter sterben? Beaufort folgt den Spuren und gerät dabei selbst in große Gefahr ...


Der Universitätspräsident persönlich beauftragt Frank Beaufort, inkognito wegen des Diebstahls kostbarer Einzelstücke aus der Bibliothek zu ermitteln. Doch dann kommt ein wichtiger Hinweisgeber zu Tode, bevor er dem Privatdetektiv seine Entdeckungen anvertrauen kann. Während die Polizei den Fenstersturz für Selbstmord hält, glaubt Beaufort an Mord. Zusammen mit seiner Freundin, der Journalistin Anne Kamlin, beginnt er auf eigene Faust im Umfeld der universitären Sammlungen zu recherchieren - und trifft dabei nicht nur auf eigenwillige Akademiker, sondern auch auf Neandertalerknochen, ausgestopfte Gorillas, anatomische Präparate, antike Amphoren und exotische Pflanzen. Als sich vor beider Augen ein weiterer Mord ereignet, wird ihnen klar: Der Täter ist zu allem bereit, um sein dunkles Geheimnis zu schützen ... 


Fazit:


Ein Frankenkrimi, der keineswegs enttäuscht. Es war das erste Buch von Dirk Kruse und damit der erste Fall von Frank Beaufort, den ich gelesen habe. Man steigt recht schnell in die Geschehnisse und in die Geschichte ein. Am Anfang des Buches überschlagen sich die Ereignisse und die Spannung hält konstant an. Auch wenn die Hauptperson, Frank Beaufort, eine teilweise arrogante Persönlichkeit besitzt, erscheint er doch recht symphatisch. Das Buch spielt in Erlangen und es ist wirklich erstaunlich, wie gut Dirk Kruse den Flair und den Zauber der Stadt, des botanischen Gartens, der Bibliothek mit den Archiven und ihren alten Büchern und Kunstwerken mit in das Buch eingebunden hat. Die schrulligen Gelehrten der Stadt Erlangen mit ihren Eigenheiten hat der Autor gut getroffen und man kann sich die alten Professoren gut vorstellen. 

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