Dirk Kruse Tod im Augustinerhof

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Inhaltsangabe zu „Tod im Augustinerhof“ von Dirk Kruse

Im baufälligen Augustinerhof wird die Leiche von Hubert Pelzig gefunden, der sich zu Lebzeiten für den Erhalt der Nürnberger Altstadt eingesetzt hatte. Ist er skrupellosen Immobilienspekulanten zum Opfer gefallen, oder wurde er wegen zwielichtiger Geschäfte ermordet? Der bibliophile Millionenerbe Frank Beaufort macht sich gemeinsam mit der energischen BR-Journalistin Anne Kamlin trotz aller Warnungen der Polizei an seine eigenen Ermittlungen – und gerät bald selbst in Lebensgefahr.

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  • Rezension zu "Tod im Augustinerhof" von Dirk Kruse

    Tod im Augustinerhof

    hebersch

    25. August 2009 um 18:47

    In einer kalten Winternacht wird der ermordete Hubert Pelzig auf dem als Baustelle vorgesehen Augustinerhofs gefunden. Sein Verein „Pro Nürnberg“ hatte schon einmal den Verkauf an einen Investor verhindert. In der Nachbarschaft wohnte der bibliophile Privatier Frank Beaufort. Bei den Ermittlungen trifft er die attraktive Rundfunkjournalistin Anne Kamlin. Scheinbar gegensätzliche Temperamente, lernen sie sich kennen und lieben und können ihre unterschiedlichen Talente auf der Suche nach dem Mörder einsetzen. Dabei begegnen ihnen Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen am Tod Pelzigs kein Bedauern empfinden. Ganz nebenbei erfährt man im Krimi so einiges über die Stadt Nürnberg (die Schauplätze sind real), über fränkische Literatur, die Stadtbibliothek in ihren historischen Mauern, die hektischen Zwänge des Journalismus (der Autor ist Mitarbeiter beim Bayrischen Rundfunk) und Anleihen am tatsächlichen Geschehen rund um den Verkauf des Augustinerhof. Das Buch lebt trotz einiger Längen und manchmal weniger spannende Gespräche von seinen Personen, die vereint der Lösung nahekommen. Der millionenschwere Beaufort, sein Freund der Justizsprecher oder Nachbarin und Haushaltshilfe, Frau Seidl lassen den Krimi mit viel Lokalkolorit recht interessant werden.

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  • Rezension zu "Tod im Augustinerhof" von Dirk Kruse

    Tod im Augustinerhof

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. June 2009 um 18:31

    Im Augustinerhof in Nürnberg wird ein Toter gefunden. Es ist der Vorstand von ProNürnberg, eines Vereins, der sich um die Erhaltung der denkmalgeschützten Bausubstanz in der Nürnberger Altstadt verdient gemacht hat. Ein wohlhabender Büchersammler und eine Reporterin vom Bayerischen Rundfunk bemühen sich darum, das Verbrechen aufzuklären. Die Geschichte ist nicht unbedingt langweilig oder gänzlich schlecht geschrieben, trotzdem fehlt es ihr an Innovation und wirklich guten Ideen. Sie plätschert dahin wie ein Gebirgsbach und liest sich eher wie ein trockener Zeitungsbericht als wie ein Roman, in dem lebendige Menschen agieren. Es fällt schwer, sich mit dem reichen Protagonisten, der sich an einem einzigen Tag antiquarische Bücher zu einem Betrag kauft, für den ein Durchschnittsangestellter ein ganzes Jahr arbeiten müsste, zu identifizieren. Das eingestreute romantische Geplänkel zwischen dem Protagonisten und seiner Gespielin wirkt lächerlich, ist unpassend und für den Verlauf der Geschichte in keiner Weise wichtig. Hier hätte eine rigorose Streichung Not getan. Das Ende ist - wie der ganze Plot - völlig unaufregend. Ein Mitraten ist bei diesem Krimi zudem nicht möglich, weil die relevanten Personen gegen Ende quasi aus dem Nichts auftauchen und man vorher überhaupt nichts von ihnen wusste. Wie hätte man sie also in Verdacht haben sollen. Ein Roman, der genauso verhalten und altbacken daherkommt, wie die Charaktere in ihm agieren, daher leider nur unteres Mittelmaß.

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