Dirk Kruse Tod im Botanischen Garten

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Inhaltsangabe zu „Tod im Botanischen Garten“ von Dirk Kruse

Als Frank Beaufort ein Hilferuf seines alten Doktorvaters erreicht, erklärt er sich bereit, inkognito zu ermitteln. Denn aus der Schatzkammer der Erlanger Universitätsbibliothek verschwinden wertvolle Bücher und Kunstwerke. Doch schon bald stößt der bibliophile Gentleman-Detektiv auf einen Toten. Warum musste der Wissenschaftler sterben? Je tiefer Frank Beaufort und seine Freundin Anne Kamlin in die Mysterien der anatomischen Präparate, exotischen Pflanzen, ausgestopften Gorillas und antiken Statuen vordringen, desto gefährlicher wird es auch für sie selbst. Der Mörder ist zu allem bereit, um sein dunkles Geheimnis zu schützen ...

Sprachlich abwechslungsreicher Krimi in der Fränkischen Schweiz ...

— SusySpoerler

Dirk Kruse hat einen spannenden, raffinierten und gut durchdachten Krimi geschrieben, der sprachlich recht abwechslungsreich war.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Tod im botanischen Garten von Dirk Kruse

    Tod im Botanischen Garten

    SusySpoerler

    05. August 2014 um 19:53

    Klappentext: MORD AUF DEM CAMPUS Aus der Schatzkammer der Erlanger Universitätsbibliothek verschwinden wertvolle Bücher und Kunstwerke. Verzweifelt bittet Frank Beauforts alter Doktorvater den bibliophilen Gentlemandetektiv um Hilfe. Doch kaum hat dieser die Ermittlungen aufgenommen, ereignet sich ein tragischer Todesfall in der Philosophischen Fakultät. Warum musste der Wissenschaflter sterben? Beaufort folgt den Spuren und gerät dabei selbst in große Gefahr ... Zum Buch: Der Universitätspräsident persönlich beauftragt Frank Beaufort, inkognito wegen des Diebstahls kostbarer Einzelstücke aus der Bibliothek zu ermitteln. Doch dann kommt ein wichtiger Hinweisgeber zu Tode, bevor er dem Privatdetektiv seine Entdeckungen anvertrauen kann. Während die Polizei den Fenstersturz für Selbstmord hält, glaubt Beaufort an Mord. Zusammen mit seiner Freundin, der Journalistin Anne Kamlin, beginnt er auf eigene Faust im Umfeld der universitären Sammlungen zu recherchieren - und trifft dabei nicht nur auf eigenwillige Akademiker, sondern auch auf Neandertalerknochen, ausgestopfte Gorillas, anatomische Präparate, antike Amphoren und exotische Pflanzen. Als sich vor beider Augen ein weiterer Mord ereignet, wird ihnen klar: Der Täter ist zu allem bereit, um sein dunkles Geheimnis zu schützen ... Fazit: Ein Frankenkrimi, der keineswegs enttäuscht. Es war das erste Buch von Dirk Kruse und damit der erste Fall von Frank Beaufort, den ich gelesen habe. Man steigt recht schnell in die Geschehnisse und in die Geschichte ein. Am Anfang des Buches überschlagen sich die Ereignisse und die Spannung hält konstant an. Auch wenn die Hauptperson, Frank Beaufort, eine teilweise arrogante Persönlichkeit besitzt, erscheint er doch recht symphatisch. Das Buch spielt in Erlangen und es ist wirklich erstaunlich, wie gut Dirk Kruse den Flair und den Zauber der Stadt, des botanischen Gartens, der Bibliothek mit den Archiven und ihren alten Büchern und Kunstwerken mit in das Buch eingebunden hat. Die schrulligen Gelehrten der Stadt Erlangen mit ihren Eigenheiten hat der Autor gut getroffen und man kann sich die alten Professoren gut vorstellen. Er hat einen spannenden, raffinierten und gut durchdachten Krimi geschrieben, der sprachlich recht abwechslungsreich war, was ihn wirklich lesenswert macht.

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  • Ein lesenswerter Frankenkrimi ...

    Tod im Botanischen Garten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2014 um 12:52

    MORD AUF DEM CAMPUS Aus der Schatzkammer der Erlanger Universitätsbibliothek verschwinden wertvolle Bücher und Kunstwerke. Verzweifelt bittet Frank Beauforts alter Doktorvater den bibliophilen Gentlemandetektiv um Hilfe. Doch kaum hat dieser die Ermittlungen aufgenommen, ereignet sich ein tragischer Todesfall in der Philosophischen Fakultät. Warum musste der Wissenschaflter sterben? Beaufort folgt den Spuren und gerät dabei selbst in große Gefahr ... Der Universitätspräsident persönlich beauftragt Frank Beaufort, inkognito wegen des Diebstahls kostbarer Einzelstücke aus der Bibliothek zu ermitteln. Doch dann kommt ein wichtiger Hinweisgeber zu Tode, bevor er dem Privatdetektiv seine Entdeckungen anvertrauen kann. Während die Polizei den Fenstersturz für Selbstmord hält, glaubt Beaufort an Mord. Zusammen mit seiner Freundin, der Journalistin Anne Kamlin, beginnt er auf eigene Faust im Umfeld der universitären Sammlungen zu recherchieren - und trifft dabei nicht nur auf eigenwillige Akademiker, sondern auch auf Neandertalerknochen, ausgestopfte Gorillas, anatomische Präparate, antike Amphoren und exotische Pflanzen. Als sich vor beider Augen ein weiterer Mord ereignet, wird ihnen klar: Der Täter ist zu allem bereit, um sein dunkles Geheimnis zu schützen ...  Fazit: Ein Frankenkrimi, der keineswegs enttäuscht. Es war das erste Buch von Dirk Kruse und damit der erste Fall von Frank Beaufort, den ich gelesen habe. Man steigt recht schnell in die Geschehnisse und in die Geschichte ein. Am Anfang des Buches überschlagen sich die Ereignisse und die Spannung hält konstant an. Auch wenn die Hauptperson, Frank Beaufort, eine teilweise arrogante Persönlichkeit besitzt, erscheint er doch recht symphatisch. Das Buch spielt in Erlangen und es ist wirklich erstaunlich, wie gut Dirk Kruse den Flair und den Zauber der Stadt, des botanischen Gartens, der Bibliothek mit den Archiven und ihren alten Büchern und Kunstwerken mit in das Buch eingebunden hat. Die schrulligen Gelehrten der Stadt Erlangen mit ihren Eigenheiten hat der Autor gut getroffen und man kann sich die alten Professoren gut vorstellen. 

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