Die Freiheit der Emma Herwegh

von Dirk Kurbjuweit 
4,0 Sterne bei3 Bewertungen
Die Freiheit der Emma Herwegh
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Positiv (2):
BrittaRoeders avatar

Spannende Romanbiographie und aufschlussreiches Zeugnis zum Thema Emanzipation.

Kritisch (1):
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Im Revolutionären Paris des Jahres 1848 kämpft die Ehefrau eines Dichters um seine Liebe und die Existenz der Familie

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Inhaltsangabe zu "Die Freiheit der Emma Herwegh"

Alles, was Emma tut, tut sie ganz. Ihre Heirat mit dem revolutionären Dichter Georg Herwegh ist ein Skandal. Sie, die Tochter aus gutem Hause, geht ins Paris von Marx und Heine. Sie reiht sich 1848 als einzige Frau in den bewaffneten Trupp, der die Revolution von Frankreich in die Heimat tragen soll. Doch als Herwegh sich unsterblich in Natalie verliebt, die Frau seines Genossen Alexander Herzen, wird das Programm der freien Liebe zu einem Kampf um Treue und Verrat. Packend, aus größter Nähe erzählt Dirk Kurbjuweit von einer Frau, die sich den Vorurteilen ihrer Zeit nicht beugt. Er macht uns Emma zu unserer Zeitgenossin, eine Frau, die beides will, die ganze Freiheit und das ganz persönliche Glück.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783446256033
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:336 Seiten
Verlag:Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum:30.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Buecherfreundinimnordens avatar
    Buecherfreundinimnordenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Im Revolutionären Paris des Jahres 1848 kämpft die Ehefrau eines Dichters um seine Liebe und die Existenz der Familie
    Emma auf den Barrikaden

    Ich weiß nicht, vielleicht lag es an mir, aber ich konnte der Geschichte nicht viel abgewinnen und habe schließlich kapituliert, leider. Dabei schätze ich Dirk Kurbjuweit, seitdem ich seine "Kriegsbraut" gelesen habe, aber diesmal hat es einfach nicht geklappt mit uns beiden. Der Beginn des Romans ist noch spannend - eine gewitzte alte Dame erzählt ihr Leben, während sie gleichzeitig versucht, ein bisschen Geld als Darlehen zu ergattern. Sie ist pleite, wieder mal. Das ist durchaus gut gemacht, doch danach wird die Story immer schwächer und die Personen blasser. Es geschieht nicht viel, der Dichter - er ist der Ehemann der Erzählerin - zögert, seziert ein paar Meerestiere- sein leicht abstruses Hobby- und betrügt seine Ehefrau. Sie möchte ihn dazu bewegen, mehr zu dichten - von seiner Schreiberei lebt die Familie- und sich aktiv in die Revolution einzubringen: man schreibt das Jahr 1848. Er zögert. Er bleibt blass und sie kann nicht soviel dagegen tun... uffffff....ich habs aufgegeben. Kein Ahnung, warum die Kritiker jubeln. Ist halt der Herr Kurbjuweit und damit ein Kollege. Ich jubele nicht . Habe das Buch weggepackt. So schade....

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    BrittaRoeders avatar
    BrittaRoedervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannende Romanbiographie und aufschlussreiches Zeugnis zum Thema Emanzipation.
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    Liserons avatar
    Liseronvor einem Jahr

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