Dirk Müller Showdown

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Inhaltsangabe zu „Showdown“ von Dirk Müller

Dirk Müller – 'Mr. Dax', Bestsellerautor, Deutschlands populärster Wirtschaftserklärer – schildert den zweiten Akt des Währungs- und Wirtschaftsdramas, das seinen Schauplatz längst von den USA nach Europa verlagert hat. Er rekapituliert die fundamentalen Fehlentscheidungen bei der Konstruktion des Euro, zeigt auf, welche Triebkräfte am Werk waren, wer Profit daraus zog und wer heute ein massives Interesse am Zerfall eines starken europäischen Währungs- und Wirtschaftsraumes hat. Denn die aktuelle Krise ist nicht nur das Ergebnis maßloser Staatsschulden, sie ist auch Ausdruck eines amerikanisch-europäischen Wirtschaftskrieges, der hinter den Kulissen tobt. Müller zeigt, welche Möglichkeiten Europa und Deutschland offenstehen, er benennt Chancen und Gefahren.

Bisschen mühselig, da oft von gewissen Themen zu viel geschrieben wurde.

— Dorfwolf
Dorfwolf

Genauso empfehlenswert wie der erste Teil!

— HerrLyDmann
HerrLyDmann

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  • eBook Kommentar zu Showdown von Dirk Müller

    Showdown
    irene wehrhahn

    irene wehrhahn

    via eBook 'Showdown'

    der hier aufgezeichnete weg gefaellt mir sehr. nicht den kopf einziehen sich informieren und ggen manipulationen kaempfen.

    • 14
  • Interessant, Interessant

    Showdown
    Dorfwolf

    Dorfwolf

    29. September 2015 um 18:47

    Dirk Müller hat mir mit Showdown die Welt der Wirtschaft und Politiker ein bisschen mehr geöffnet und mir vieles gelehrt, was ich nicht mal in meinen schlimmsten Träumen gedacht habe (vielleicht ging es ihnen genau so). Mache Kapitel/Themen fand ich zu lang oder zu viel besprochen. Dennoch ist es ein gutes Buch, welches ich vielen Weiterempfehle, da es einen guten Einblick in das Politische geschehen zeigt.

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  • Europakrise- Chancen und Möglichkeiten zur Lösung

    Showdown
    HerrLyDmann

    HerrLyDmann

    03. September 2015 um 17:14

    Als großer Fan von Dirk Müller habe ich mir nach der umwerfenden Lektüre des ersten Buches, des etwas langatmigen zweiten Buches anschließend auch das Dritte zu Gemüte geführt. Dirk Müller führt hier aus welche Fehler bei der Einführung des Euros begangen wurden, wem das Ganze überhaupt nützt und bietet anschließend Chancen und Möglichkeiten die Europa offen stehen um das ganze Drama vielleicht doch noch zu einem guten Ende zu führen. Showdown ist 2013 im Droehmer Verlag erschienen. Interessant sind in diesem Teil die Möglichkeiten die Müller aufzeigt: Sie bieten eine völlig neue Herangehensweise an bestehende Probleme und stimmen nachdenklich, warum vorgeschlagene Lösungen nie erwähnt oder umgesetzt wurden. Alles in allen ist der dritte Teil so empfehlenswert wie der erste Teil „Crashkurs“ aus genau denselben Gründen: Zusammenhänge werden so aufbereitet das man sie verstehen kann und wird beim Lernen noch verdammt gut unterhalten!

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  • Endlich einmal ein kluger Plan zur Lösung der Schuldenkrise

    Showdown
    R_Manthey

    R_Manthey

    23. July 2015 um 11:02

    Beim Titel dieses Buches denkt man irgendwie an die ultimative Katastrophe, auf die wir zurasen, falls die dilettantischen Euro-Retter nicht irgendwann demnächst zur Besinnung kommen. Aber darum geht es in diesem Buch überhaupt nicht. Vielmehr unterbreitet Dirk Müller ganz am Ende seines Textes einen sehr intelligenten Plan, um diese drohende Kapitalvernichtungsorgie doch noch zu verhindern. Dazu müssten allerdings visionäre Ideen in Europa umgesetzt werden. Ob das gegenwärtig regierende Personal dazu noch in der Lage ist, mag man angesichts der Vorgänge in Griechenland, Zypern, Italien oder anderswo dann doch etwas bezweifeln. Aber das ist schließlich kein Hinderungsgrund dennoch einen Plan zu entwerfen. Und dieser Plan geht grob so: Versicherungen suchen händeringend nach Anlagemöglichkeiten, um die den Kunden einstmals versprochenen Renditen zu erwirtschaften. Bislang müssen sie Kundengeld vorrangig in angeblich sichere Staatsanleihen investieren, um es dann möglicherweise bei anstehenden Schuldenschnitten wie in Griechenland zu verlieren. Stattdessen sollten sie nach Müllers Plan diese Kundengelder in noch zu gründende Infrastrukturfonds stecken, für die die Staaten ähnlich wie bei ihren Anleihen garantieren. Der Unterschied ist gewaltig. Kauft man Staatsanleihen, dann gibt man Politikern Geld in die Hand, das meistens in unproduktiven Ausgaben versandet. Ein Infrastrukturfond würde in Sachanlagen investieren, die danach noch Rendite erwirtschaften. So könnte man beispielsweise der von der Politik in Deutschland denkbar schlecht gemanagten Energiewende endlich einen Schub verleihen. Es würden Arbeitsplätze entstehen und Steuereinnahmen generiert, die dann wieder zum Schuldenabbau genutzt werden sollten, wenn dazu die Regierenden dann endlich einmal fähig wären. Auch Griechenland und Zypern könnte so in geradezu gigantischem Ausmaß geholfen werden, was den deutschen Steuerzahler von seinen bisher abgegebenen Garantien befreien würde. Denn, so Müller, im Mittelmeer lagern gewaltige Gasvorkommen, die Griechenland und Zypern gehören, aber nicht gefördert werden. An diesen Vorkommen sind auch US-Firmen brennend interessiert. Und aus diesem Grund betreiben sie, so Müller, im Hintergrund den Weg Griechenlands in die Staatspleite mit anschließendem Euro-Austritt. Es ist darüber hinaus kein Geheimniss, dass die USA nicht an einem starken Euro interessiert sind. Ihr Dollar-Privileg steht auf dem Spiel und damit viele ökonomische Vorteile, unter anderem der, dass sie alle Rohstoffe in ihrer Währung bezahlen, die sie beliebig drucken können. Wenn man diesem Buch etwas vorwerfen kann, dann, dass man beim Lesen nicht so recht weiß, worauf Müller eigentlich am Ende hinaus will. Er schreibt erfrischend und für ein Wirtschaftsbuch fast spannend. Und er besitzt die Fähigkeit scheinbar komplizierte Zusammenhänge für den Normalbürger verständlich zu machen. Etwa, wenn er erklärt, warum der Euro zu extremen wirtschaftlichen Spannungen innerhalb des Währungsgebietes führen musste. Die künstlich den Euroländern aufgezwungene gemeinsame Währung passt nicht zu den völlig unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen der verschiedenen Staaten. Deshalb erzeugt sie Waren- und Geldströme, die nicht zur realen ökonomischen Lage der jeweiligen Länder passen. Müller erklärt das unter anderem an einem allgemein verständlichen Beispiel aus dem Alltagsleben. In Deutschland, so Müller, bevorteilt der Euro beispielsweise die Exportwirtschaft, weil er für unsere Wirtschaftsleistung zu billig ist. Das genaue Gegenteil passiert mit den südeuropäischen Ländern. Er nimmt andererseits dem deutschen Verbraucher wegen seiner Schwäche die inländische Kaufkraft und macht Aufenthalte in den Südländern für uns viel zu teuer. Obendrein wird den südeuropäischen Superschuldnern nun auch noch ein Wirtschaftsvernichtungsprogramm aufgedrückt, das die Probleme erst richtig zum Kochen bringen wird. Müller widmet sich darüber hinaus noch all den anderen Mythen, die die offizielle Propaganda um den Euro rankt. Er erklärt auch, warum die Rettungsschirme im Ernstfall nicht funktionieren werden und warum der gepriesene Fiskalpakt das Papier nicht wert ist, auf dem er steht. Und natürlich befasst sich der Autor auch mit dem EU-Monster und dem Lobbyismus, der uns nicht nur giftige Leuchtmittel und E10 beschert hat, sondern auch drauf und dran ist, die kommunale Wasserversorgung in private Hände zu verscherbeln. Alles in allem ist Müllers Buch sehr lesenswert, insbesondere, weil es nicht nur bei der Beschreibung des angerichteten Desasters stehenbleibt, sondern vor allem, weil es einen realistischen Ausweg zeigt. Allerdings wird man davon erst am Ende überrascht. Ob vieles aus diesem Buch bereits in seinen früheren Werken steht, kann ich nicht beurteilen, da ich diese Bücher nicht kenne. Allerdings muss man jedem Buch seine eigene innere Logik zubilligen. Ich hätte es begrüßt, wenn der Autor etwas direkter auf sein eigentliches Anliegen hingearbeitet hätte. Gestört hat es mich jedoch kaum.

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  • Cui Bono? - Wem nutzt es?

    Showdown
    HeikeM

    HeikeM

    17. May 2013 um 11:31

    Wir leben in bewegten Zeiten, politisch und ökonomisch. Längst ist aus einem Miteinander der europäischen Staaten ein Gegeneinander geworden, weltweit gesehen, ist es wohl nicht vermessen, von einem Wirtschaftskrieg zu sprechen. Dabei wird Otto Normalbürger oft für dumm verkauft oder auch bewusst dumm gehalten. Nach "Crashkurs“ und "Cashkurs“ liegt mit "Showdown“ nun das dritte Sachbuch vor, in dem Dirk Müller die interessierte Leserschaft ein wenig hinter die Kulissen der Wirtschafts- und Politbühne schauen lässt. Dirk Müller macht deutlich, dass nicht ausschließlich die immensen Staatschulden ursächlich für die gegenwärtige Misere sind. Wieder einmal geht es um die Aufteilung von Rohstoffressourcen. In Europa gibt es keine unerschlossenen mehr? Und Griechenland hat schon gar keine? Weit gefehlt. Griechenland hat so große Erdöl/-gasvorkommen, dass es damit ganz Europa versorgen könnte. Dass es von der Förderung bis zur Tilgung der Staatsschulden nur ein kleiner Schritt ist, sollte dann auch jedem relativ schnell klar werden. Warum sollen sich die angeschlagenen Staaten zu Tode sparen, indem ihnen ein Sparprogramm nach dem anderen auferlegt wird. Warum wird nicht eher die Konjunktur angekurbelt? Warum wurde der us-amerikanisch geprägte IWF gegen das Anraten namhafter Fachleute zu Bewältigung der europäischen Schuldenkrise herangezogen? Warum hat man nicht auf eigene Kräfte vertraut? Was würde ein Austritt aus dem EURO für die Bürger der schuldengeschüttelten Staaten für Folgen haben? Was würde sich für uns beim Austreten Deutschlands aus der europäischen Währung ergeben? Ein wenig Licht in den Fragendschungel bringt schon das Nachdenken über die Frage „Wem nutzt es?“ Ohne die Antwort darauf vorweg nehmen zu wollen, dem Europäer nutzt die gegenwärtige Situation keinesfalls. Aber auch Dirk Müller hat keine ultimative Lösung des europäischen Problems parat. Er zeigt lediglich Möglichkeiten für Wege aus der Krise auf. Dieses Buch finde ich durchaus wichtig und gelungen, obwohl mir zwei Punkte nicht so gefielen. Zum einen nennt Müller nicht konsequent seine Informationsquellen. Mag sein er will sie in der Öffentlichkeit nicht bloßstellen, aber am Ende des Sachbuches hätte ich mir ein ausführliches Quellenverzeichnis gewünscht, ohne dass klar werden muss, wer genau zu welchem Thema Auskunft gab. Andererseits haderte ich beim Lesen ein wenig mit dem Sprachstil des Autors. Dieser war mir stellenweise ein wenig zu salopp. An manchen Stellen kam beim Lesen bei mir so eine Art Stammtischatmosphäre auf, die das Buch und das Thema einfach nicht verdient haben. Zwar soll dieses Sachbuch durchaus allgemeinverständlich sein, hier war es ein wenig zu launig. "Showdown“ ist ein hochinteressantes Sachbuch über die aktuellen Probleme der EURO-Zone. Dirk Müller zeigt verschiedene Möglichkeiten und deren Folgen für eine Krisenbewältigung auf. Dabei ist das Buch leicht verständlich geschrieben und auch Laien werden nicht vom üblichen Fachchinesisch überrollt. Klar ist, es muss etwas geschehen. Wie Dirk Müller schreibt, wir bewegen uns konsequent in Richtung eines Sumpfes, noch können wir uns entscheiden, ob wir ihn rechts oder links (ohne politische Wertung) umgehen wollen. Aber geradeaus, wie bisher, ist die eindeutig schlechteste aller Möglichkeiten. Den Politikern möchte ich zurufen 'Bewegt Euch!', auf jeden Fall ist die Lektüre dieses Buches ein Weckruf, der nicht ungehört verklingen sollte. Aus dem Grund wünsche ich diesem aufklärenden Sachbuch viel Erfolg und viele Leser.

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  • Für ein (wieder) erstarkendes, gemeinsames Europa

    Showdown
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    07. May 2013 um 15:37

      Dirk Müller gehört nicht zu jenen „Rufern in der Wüste“, die ihre Aussagen mit heißer Nadel stricken, um sich umgehend aktuellen Themen gewinnbringend, oft aber auch zu schnell und oberflächlich, zuzuwenden. Und auch für dieses neue Buch hat er sich lange und ausführlich Gedanken gemacht und recherchiert.   In seinem neuen Buch spielen die finanzwirtschaftlichen Entwicklungen, die Gefahren für Europa und hier vor allem für die Euro-Zone und die schwer angeschlagenen Volkswirtschaften vor allem Südeuropas natürlich auch eine gewichtige Rolle. Bis zur sehr bekannten Meinung Müllers, dass es so, wie es ist, mit dem Euro nicht geht, gehen kann und gehen wird. Mehr aber noch, und dies ist durchaus neu in dieser seit Jahren intensiv geführten Diskussion, legt Müller seinen Fokus auf weitergehende konstruktive Möglichkeiten und stellt Zusammenhänge dar, die in dieser Form noch nicht breit öffentlich diskutiert wurden.   Wie vor Kurzem in Bezug auf Zypern und seine Energievorkommen (noch nicht „angezapft“) bereits Gegenstand harter Diskussionen waren, so macht Müller darauf aufmerksam, dass ähnliche Ressourcen auch für Griechenland zu vermuten wären („Griechische Gas und die Folgen“) und legt durchaus einsichtig dar, welche Interessen im Hintergrund lenkend agieren, deren Ziele eben keine gesundende Eurozone wäre, sondern denen es nur um eine möglichst egozentrische Rohstoffverteilung geht. Die Macht des Lobbyismus ist mittlerweile vielfach bereits so offen gelegt worden, dass der Leser den Argumenten und Darlegungen Müllers hier ohne weiteres zu folgen bereit ist. Ein wenig nach James Bond klingt es zwar schon, wenn Müller geheimdienstliche Aktivitäten gegen eine griechisch expansive Energiepolitik schildert, aber unglaubwürdig wirkt dies dabei nicht.   Es geht nicht nur um Schulden, um Zinsen, um BIP, um Staatenrettungen, letztlich geht es um eine „Aushandeln der Macht von morgen“, eine „Verschiebung der Machtachsen“, wie Müller es nennt. Das ist der eigentliche Kampf, der im Hintergrund ausgefochten wird ohne Rücksicht auf „zivile Opfer“, auf Arbeitsplätze oder dem Wohlergehen ganzer Volksgemeinschaften.   Das Europa in diesem Machtgefüge nicht untergeht, nicht den Kürzeren zieht, sondern gestärkt aus der gegenwärtigen Krise hervorgeht, daran appelliert Müller nicht nur, sondern weist durchaus bedenkenswerte Wege auf. Sich auf die eigenen Ressourcen besinnen und diese beginnen, strikt und unvermindert wirtschaftlich zu nutzen. Dazu gehört natürlich auch, wie Müller seit Jahren anmahnt, die gefährliche Struktur des „Schuldgeldsystems“ mit seinen strukturell bedingten überbordenden Staatsverschuldungen dringend zu lösen. Aber dazu gehört auch, gerade technologische „Meilensteine“ wie die anstehende Energiewende mit aller Kraft anzugehen und technisch sauber umzusetzen. In diesen, wie eigentlich für alle anderen Punkte gilt gemeinsam eine konkrete Grundlage, auf der erst wirkliche Stabilität und Entfaltung geschehen kann: Am deutlichsten moniert Müller die Rechtsunsicherheit, die ständigen Reformen und Veränderung, die zur Regel gewordenen „Planungsunsicherheit“ für mögliche Investoren oder Unternehmungen. Europa als getrieben von externen Strippenziehern, das ist der Kern, gegen den Müller sich vehement wendet.   Alles in allem eine, wie gewohnt, provokative Analyse in legerer Sprache, untermauert mit fundiertem Wissen und Fakten, aufgrund derer Müller durchaus diskutierbare Möglichkeiten eröffnet, die konstruktive Lösungen beinhalten. Ein lesenswertes Buch für den aktuellen „Status quo“ nicht nur, aber vor allem der Euro-Zone und notwendige Maßnahmen, um die Zukunft zu sichern.

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