Auf dem Totenberg

von Dirk M. Staats 
4,2 Sterne bei13 Bewertungen
Auf dem Totenberg
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Der Plot ist gut aufgebaut und bietet einige Wendungen, die ich definitiv nicht erwartet hätte. Nur etwas spannender hätte es sein dürfen

A

Packend und spannend bis zur letzten Minute! Ein sehr gelungenes Debüt!

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Inhaltsangabe zu "Auf dem Totenberg"

Zur ewigen Ruhe in den Naturpark Münden
Eine zerstückelte Männerleiche im Bramwald zwischen Göttingen und Kassel gibt Hauptkommissar Max Leitner und seinem Assistenten Tobias Heuward zahlreiche Rätsel auf: Es gibt weder Fußspuren noch Kleidungstücke, keine Hinweise auf Schuss- oder Stichverletzungen, nur eine Schädelfraktur. Als sich zwischen allerlei Unrat im Wald Hinweise auf Schlaftabletten finden, verdichtet sich die Theorie, dass es sich um den Suizid eines Alkoholikers handeln muss.
Die Ermittlungen sollen eingestellt werden, doch der Fall lässt Leitner nicht los.
Er beißt sich fest, und ein Verdacht, der sich langsam aus dem Nebel herausschält, scheint zu bizarr, um wahr zu sein: Ein Selbstmörder, dessen Ziel der Totenberg ist, wird auf seinem letzten Weg ermordet …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783954413904
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:330 Seiten
Verlag:KBV
Erscheinungsdatum:15.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    A
    AbMitIhremKopfvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Packend und spannend bis zur letzten Minute! Ein sehr gelungenes Debüt!
    Packend und spannend bis zur letzten Minute!

    Die vollständige Rezension findet ihr unter:


    https://lablancspace.blogspot.de/2018/03/rezension-auf-dem-totenberg-von-dirk-m.html


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    M
    Mellchenvor 7 Monaten
    Toller Auftakt

    Hauptkommissar Max Leitner und sein Assistent Tobias Heuward müssen einen alten Fall lösen, der sehr verworren erscheint.
    Wir lesen diesen Krimi in zwei Zeitzonen aus der Perspektive verschiedener Personen. Dies ist zugleich verwirrend als auch spanndend. Wirklich erst ganz zum Schluss wird man als Leser mit der Realität vertraut gemacht, man rätselt und rätselt. Genau so muss ein guter Krimi sein.
    Die beiden Kommissare haben mir sehr gut gefallen, ich hoffe auf ein baldiges Wiederlesen.

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    A
    albedo01vor 7 Monaten
    Eins der besten Krimi-Debüts, die ich in den letzten Jahren gelesen habe !!!

    Nach einem dramatischen Prolog und kurzer Einführung der Protagonisten entsteht ein Spannungsbogen, der nicht abbrechen will und sich bis zum fulminanten Ende steigert. Es gibt keinerlei Brüche, Unlogiken oder langatmige Füllpassagen. Die verschiedenen Handlungsstränge auf zwei Zeitebenen erscheinen zunächst völlig zusammenhangslos, laden zum Mitgrübeln und Spekulieren ein, verdichten sich dann aber ganz allmählich zu einem sinnvollen Ganzen.

    Neben einigen skurrilen Figuren hat mir das Ermittler-Duo Max Leitner und Tobias Heuward besonders gut gefallen, hier ist alt und jung wunderbar miteinander kombiniert worden: Sturer Arbeitseifer eines erfahrenen Kriminalhauptkommissars mit Magenproblemen steht jugendlichem Selbstbewusstsein, gepaart mit einer Portion witzigen Übermutes, gegenüber. Trotz kleiner Reibereien und viel Rätselhaftem kommen die beiden der Lösung in ganz kleinen Schritten näher. Das Blatt wendet sich irgendwann fast wohltuend, in einem anfänglich schier unlösbarem Fall.

    Es ist gut zu lesen, mit teils völlig überraschenden Wendungen, auf die man nicht vorbereitet ist. Hat man damit angefangen, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Für mich ist es überhaupt keine Frage - ich gebe fünf Sterne und eine glasklare Kaufempfehlung.

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    Leserin71s avatar
    Leserin71vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Debütkrimi
    Auf dem Totenberg

    Nach dem Leichenfund in einem Waldstück tappen die Kripobeamten Max Leitner und Tobias Heuward lange Zeit im Dunkeln. Erst ihre Hartnäckigkeit lässt sie die Lösung finden, die eine Bezug zu einem weiteren Verbrechen offenbart.

    Meine Meinung:
    "Auf dem Totenberg" ist der Debütroman von Dirk M. Staats. Sehr angetan war ich von den verschiedenen Zeitebenen, in denen das Buch spielt. Jedes Kapitel ist überschrieben mit Orts- und Zeitangabe, die in der Gegenwart noch genauer hätten sein dürfen. Wieviele Zeit bei den Ermittlungen in der Gegenwart vergeht, bekommt man nur so am Rande mit. In den ersten Kapiteln werden die Protagonisten vorgestellt, von denen einer gleich verstirbt, bei den anderen weiß man noch nicht, wo es enden wird.
    Die Kriminaler ermitteln hartnäckig, auch wenn ihnen Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Die beiden machen ihre Arbeit, bleiben sonst aber wenig im Gedächtnis. Eher schon das andere Mordopfer bzw. ein Frauenduo.
    Insgesamt habe ich gerne mitgerätselt und wurde durch die eine oder andere Wendung überrascht, vergebe aber dennoch nur 3 von 5 Sternen.

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    T
    Tim01011990vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Neuer Autor
    Neuer Autor

    Spannender deutscher Krimi. Gelungenes Debüt. Ich habe mich schnell in die Story hineingefunden, gutes Ermittlerduo. schönes Cover. Ich kann das Buch allen Krimifans empfehlen.

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    P
    Pixibuchvor 8 Monaten
    Auf dem Totenberg

    Begonnen wird die Geschichte schon ziemlich spannend. Ein Mann wird verfolgt und zu Tode gehetzt. Dann treffen wir auf Tonne, einen Online-Pokerspieler. Er ist arbeitslos, verschuldet, allein, hat auch noch Mietschulden und trinkt ein Dosenbier nach dem anderen. Da lernt er eines Tages in seiner Stammkneipe Rocco kennen, sie freunden sich an, spielen Schach miteinander und dann ist Rocco verschwunden, Tonne findet ihn nicht mehr. Dies alles spielt sich alles im Jahre 2003 ab. Dann wird abgeschwenkt in einem total anderen Handlungsstrang zum Jahr 2015b und auf den Fernfahrer Dassow. Seine Ehe ist zerrüttet, er bleibt nur wegen der zwei adoptierten Mädchen, die aus der ersten Ehe seiner Frau sind. Seine Frau ist psychisch sehr angeschlagen, Man fragt sich zuerst, was diese Familiengeschichte mit dem Buch zu tun hat, aber am Ende fügen sich alle Handlungsstränge zu einer Einheit zusammen. Im Bramwald wird eine zerstückelte Leiche gefunden, die aber schon über Jahre dort gelegen haben muß. Da neben der Leiche eine Tüte mit Schlaftabletten gefunden wurde, geht man von einem Selbstmord aus. Aber Kommissar Leitner und seinem jungen Kollegen geht die Sache nicht aus dem Kopf und sie ermitteln akribisch weiter und kommen dann zu dem Schluß, dass hier Mord vorliegt. Gekonnt und spannend geschrieben. Der Autor führt uns auf falsche Fährten und führt uns bis zum Schluß an der Nase herum. Leitner hat deswegen auch schon immer Magenschmerzen und nimmt eine Tablette nach der anderen ein. Das Buch hält den Spannungsbogen bis zur letzten Seite aufrecht. Man kann es buchstäblich nicht mehr aus der Hand legen und am Ende fügen sich alle Puzzleteile zu einem Ganzen zusammen. Tolle Kost für kalte Winterabende.

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    D
    dru07vor 8 Monaten
    sehr spannend

    Hauptkommissar Max Leitner und sein Assistent Tobias Heuward stehen vor einem Rätsel. Es wurde eine zerstückelte Männerleiche im Bramwald zwischen Göttingen und Kassel gefunden. Sie liegt schon sehr lange und es gibt keine Fußspuren, keine Kleidung, keinen Hinweis auf eine Schusswunde oder eine Stichverletzung. Es gibt nur eine Schädelfraktur. Als im Wald Schlaftabletten und Alkoholflaschen gefunden werden, sieht alles nach Suizid aus und die Ermittlungen können eingestellt werden. Doch Leitner glaubt irgendwie nicht an Selbstmord und ermittelt weiter.

     

    Das Buch hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Es war auch sehr spannend geschrieben. Bin gut in die Geschichte hineingekommen. Wir lesen aus der Sicht von vier verschiedenen Personen und in zwei verschiedenen Zeitebenen (die Jahreszeiten wurden immer vor jedem Abschnitt angeben genauso der Ort der Handlung). Habe bis zum Schluss mitgerätselt wie die einzelnen Personen zusammenhängen könnten und wer der Tote jetzt war. 4 von 5*. Bin auch schon auf einen neuen Fall der beiden gespannt, da die beiden mir sehr gut gefallen haben.

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    tweedledeevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Der Plot ist gut aufgebaut und bietet einige Wendungen, die ich definitiv nicht erwartet hätte. Nur etwas spannender hätte es sein dürfen
    solider Krimi

    Im Naturpark Münden wurden die Überreste eines Toten gefunden, die Hauptkommissar Max Leitner und seinem Kollegen Tobias Heuward Rätsel aufgeben. Der Tote hat eine Kopffraktur, die durch einen Sturz entstanden sein könnte, in der Nähe werden Schnapsflaschen und ein Beutel, in dem sich Schlaftabletten befunden haben, gefunden. Alles weist auf einen Suizid hin. Hinweise auf die Identität des Toten gibt es keine, keine Kleidung, einfach nichts. Die Jahre, Wind und Wetter,  haben sämtliche evtl. vorhandene Spuren verwischt. Der Zeitraum des Todes lässt sich nur grob eingrenzen und die Suche in der Vermisstendatenbank bringt auch keine Treffer. Eigentlich müsste der Fall eingestellt werden, doch Max Leitner ist hartnäckig.....


    Die Story wird in zwei Handlungsebenen und drei Strängen erzählt. Neben dem Strang um Max Leitner, der im Jahr 2015 spielt, gibt es noch die Geschichte um den Fernfahrer Matthias Dassow. Wie die Stränge verbunden sind erschließt sich erst viel später. Ein anderer Strang führt ins Jahr 2003, in dem man Torsten Tonnwald, genannt Tonne kennenlernt. Er ist eine gescheiterte Existenz, hält sich mit Online-Poker und zwielichtigen Geschäften über Wasser. Tonne ist einsam, hat keine Familie, keine Freunde, als er den etwas jüngeren Rocco Rune trifft freunden sie sich an.


    Der Autor schreibt schön flüssig, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ich habe die Ermittlungen von Leitner und Heuward verfolgt, die die Untersuchungen vorantreiben und dabei nichts außer acht lassen. Durch die Wechsel der Perspektiven gibt es eine eigene Dynamik, ich habe mich lange gefragt, wie die verschiedenen Stränge zusammenpassen. Der Plot ist gut aufgebaut und bietet einige Wendungen, die ich definitiv nicht erwartet hätte. Nur etwas spannender hätte es für meinen Geschmack sein dürfen. 4 Sterne für einen soliden Krimi.

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    simonegs avatar
    simonegvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannender Krimi mit einem Ermittlerduo, welches durchaus sehr authentisch ist. Die Erzählweise ist nicht ganz einfach.
    Seltsamer Leichenfund im Bramwald

    Der Auftakt ist richtig gut, und es geht sofort zur Sache: Ein junger Mann wird davor gewarnt, dass sein Leben in Gefahr ist. Er flieht, doch er wird verfolgt... 12 Jahre später werden in einem Waldgrundstück menschliche Knochen gefunden. Was ist passiert und wer ist der Tote?

     

    Im weiteren Verlauf erfährt der Leser Details zu den Ereignissen 2003 und den Ermittlungen 2015 sowie einen weiteren Schauplatz - eine Familiengeschichte, die irgendwie überhaupt nicht zu den beiden anderen Geschichten passt. Es wird schnell klar, dass die 2003 handelnden Personen irgendwie zwielichtige Gestalten sind. Wer aber, und vor allem warum und wie, in dem Waldstück sterben musste bleibt lange unklar. Die Spannung bleibt die ganze Zeit über bestehen. Die Familiengeschichte eins LKW Fahrers, dessen Frau permanent gestresst und psychisch angegriffen ist, begleitet den Leser wie eine Oase zwischen den kriminellen Handlungssträngen.

     

    Die Schwierigkeit beim Lesen besteht darin, die Handlungsstränge nicht aus den Augen zu verlieren. Daher ist es ratsam, keine langen Lesepausen zu einzulegen. Der Zugang zu den Protagonisten ist leicht. Einige Personen sind streitbar, und das ist gut so. Allerdings fehlt es teilweise an Tiefe. Einige Charaktere werden nur oberflächlich dargestellt. Sympathisch ist das Ermittlerduo, welches ganz gut ergänzt.

     

    Das Ende, und damit die Zusammenführung der Erzählstränge, ist etwas kurz gekommen. Plötzlich ist alles vorbei und die fehlenden Bausteine werden in wenigen Sätzen präsentiert. Da hatte ich nach dem Spannungsaufbau etwas mehr erwartet.

     

    Fazit: Es ist ein gelungener Kriminalroman, wenn man beim Lesen dran bleibt. Und, man darf gespannt auf eine Fortsetzung mit dem Ermittlerduo.

     

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    Bibliomaries avatar
    Bibliomarievor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Der Autor und sein erster Krimi - eine echte Entdeckung
    Totenberg

    Ein Leichenfund am Totenberg gibt den Kommissaren Leitner und Heuward Rätsel auf. Die Knochen sind verstreut, Tierfrass und lange Liegezeit haben fast alle Spuren vernichtet. War es Mord, war es ein Suizid – es bleiben viele Fragen offen, als der Fall zu den Akten gelegt werden los.
    Aber Leitner hat so ein seltsames Gefühl und das kommt sicher nicht von seinen quälenden Magenschmerzen.


    Zwei Handlungsstränge, die 12 Jahre auseinanderliegen, wechseln sich ab und ich habe lange gebraucht, bis ich sie zusammenführen konnte. Das ist ein Verdienst des ideenreichen Plots, den sich der Autor ausgedacht hat. Die Wendungen sind genial konstruiert und im Lauf der Handlung näherte ich mich immer mehr den Protagonisten an. Ihre Charakterisierung ist vielschichtig und auch deshalb konnte ich mich an manchen Figuren reiben. So hat sich manche anfängliche Sympathie in Abneigung gewandelt und davon ist auch ein Opfer nicht ausgenommen. Wenn mich Protagonisten so beschäftigen, ist das für mich auch immer Zeichen, dass mich der Autor gepackt hat.


    Der Krimi legt ein hohes Tempo vor und vom Prolog an bis aktionsgeladenen Ende, hatte ich Mühe mich von den Seiten loszureißen, was sicher auch an den geschickten Zeitwechseln und der raffiniert aufgebauten Handlung lag. Sehr gut hat mir auch die detailreiche Spurensuche gefallen, wie bei einem Puzzle ergänzten sich die einzelnen Hinweise.


    Das Buch ist ein Debüt und das hat mich wirklich überrascht. Es ist so schlüssig komponiert und spannend erzählt, ohne Brüche oder ohne Längen, wie ich es bei einem Erstling nicht erwartet hätte.

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