Dirk Meissner

 5 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor*in von Läuft alles bestens, Chef!, Himmelblau und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Dirk Meissner

Dirk Meissner lebt und arbeitet als freier Cartoonist in Köln. 1988 veröffentlicht er seine erste Postkartenserie beim Weitzdörfer Cartoonverlag. Nach einem VWL-Studium erscheinen seine ersten Cartoon-Bände mit dem Titel »Manager at Work« und wenige Jahre später »Der letzte Leistungsträger«. Seit 2006 arbeitet er regelmäßig für die »Süddeutsche Zeitung«, anfangs unter dem Titel »Hippenstocks Strategen«, seit 2011 dann unter »Meissners Strategen«. Meissner wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem 2. Preis beim »Deutschen Karrikaturenpreis«.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Dirk Meissner

Cover des Buches Ich arbeite in einem Irrenhaus (ISBN: 9783548061337)

Ich arbeite in einem Irrenhaus

 (66)
Erschienen am 27.12.2019
Cover des Buches Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus (ISBN: 9783548375304)

Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus

 (12)
Erschienen am 08.08.2014
Cover des Buches Der Taschenanwalt (ISBN: 9783969051061)

Der Taschenanwalt

 (3)
Erschienen am 17.05.2022
Cover des Buches Läuft! (ISBN: 9783406766879)

Läuft!

 (2)
Erschienen am 16.09.2021
Cover des Buches Läuft alles bestens, Chef! (ISBN: 9783636011060)

Läuft alles bestens, Chef!

 (1)
Erschienen am 19.07.2004
Cover des Buches Börsenkalender 2019 (ISBN: 9783959721202)

Börsenkalender 2019

 (0)
Erschienen am 08.10.2018
Cover des Buches Börsenkalender 2021 (ISBN: 9783959722995)

Börsenkalender 2021

 (0)
Erschienen am 14.07.2020
Cover des Buches Himmelblau (ISBN: 9783946972532)

Himmelblau

 (0)
Erschienen am 16.08.2021

Neue Rezensionen zu Dirk Meissner

Cover des Buches Ich arbeite in einem Irrenhaus (ISBN: 9783548061337)
TenjaTaless avatar

Rezension zu "Ich arbeite in einem Irrenhaus" von Martin Wehrle

Der Wahnsinn hat Methode
TenjaTalesvor 6 Monaten

Das Buch „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ teilt sich in zwei große Bereiche: „Ein Käfig voller Narren“ und „Raus aus der Anstalt!“. Im Detail geht es darum, Irrenhäuser erstmal kennenzulernen und herauszufinden, wie man vom Bewerber zum Insassen wird. Man erfährt von der heimischen Irrenhaus-Ordnung, den Image-Lügen und dem Irrsinn in Konzernen und mittelständigen Unternehmen, bevor es abschließend um Chefs geht. Im zweiten Teil befindet sich dann der große und sehr aufschlussreiche Irrenhaus-Test. Es wird erklärt, wieso lästern keine Lösung ist und wie man dem Irrenhaus entkommt. Vollendet wird das Ganze dann mit den fünf kniffligsten Karrierefragen.

Der Weg hinein und der Weg heraus

Der Autor des Buches, Martin Wehrle, ist mittlerweile Karriereberater und war früher mal Konzern-Chef. Er bekommt täglich die verrücktesten Geschichten aus den verschiedensten Irrenhäusern erzählt und hat daraus ein Buch gemacht. Er erklärt, wie man in einem Irrenhaus landet und wie man daraus auch wieder ausbrechen kann. Neben den wahren Geschichten stellt er die Umstände und Gegebenheiten oft überspitzt oder humorvoll dar, so dass es Buch ein kurzweiliges Buch ist, das zwischen Lachen und dem Schmerz der Erkenntnis angesiedelt ist.

Von Erkenntnissen und Kopfschütteln

Der erste und auch größte Teil des Buches handelt von den Irrenhäusern und dem, was darin passiert. Es werden anonymisiert diverse Beispiele und Geschichten erzählt, die mich immer wieder zum Kopfschütteln gebracht haben. Manches scheint fast unglaublich und doch weiß man irgendwie genau, dass es wahr ist. Das macht es vielleicht gerade so erschreckend.

Die zahlreichen und sehr unterschiedlichen Themen, wie sich Irrsinn in Firmen zeigen kann, helfen dem Leser auf jeden Fall, sich selbst irgendwo einzugruppieren. Mancher wird nach dem Buch sicher freudig zur Arbeit geben und seinen Job mit anderen Augen sehen. Mancher wird aber auch seine Firma im Irrsinn erkennen und vielleicht andere Konsequenzen daraus ziehen. So oder so finde ich dieses Buch definitiv eine Bereicherung.

Teste dich frei

Nachdem man die Irrenhäuser in jedweder Form und Farbe kennengelernt hat, geht es im zweiten Teil erstmal um den Test der eigenen Arbeitsstätte. Hier werden 40 Aussagen über das Unternehmen in den Raum gestellt, die man von 1 – 5 bewerten kann. Das bedeutet eine Spanne zwischen „stimmt überhaupt nicht“ bis „stimmt absolut“. Wer ehrlich bewertet, ist am Ende schlauer und weiß, wo er wirklich arbeitet. Schön finde ich, dass hier aber klar gesagt wird, dass für ein echtes Irrenhaus mehrere Kolleginnen und Kollegen so denken müssen. Und dass auch die Möglichkeit besteht, dass die eigenen Werte einfach nicht nur aktuellen Firma passen.

Wie du wirklich entkommst

Lästern ist kein Ausweg und dennoch ist es gängige Praxis. Der Autor zeigt auch hier einige Beispiele und macht dem Leser klar, wie ein echter Ausweg aussieht. Dabei geht es um andere Firmen, um wichtige Fragen und Faktoren im Bewerbungsgespräch und vor allem um den Leser selbst. Denn es wird klar gemacht, dass es Irrenhäuser nur gibt, weil es Leute gibt, die darin arbeiten. Wir sollten alle etwas mehr auf uns selbst hören, aufhören uns immer Untertan zu machen und auch in Bewerbungsgesprächen uns nicht nur anpreisen, sondern uns auch fragen, ob das Unternehmen uns als Arbeitskraft verdient hat. Ein toller Ansatz, der in der Theorie sicher wieder einfacher klingt als er umgesetzt wird.

Greifbarer Irrsinn im humorvollen Gewand

Mir hat das Buch „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ wirklich gut gefallen! Es war eine bunte Mischung aus Lachern und schmerzlicher Erkenntnis. Man kann es als kurzweiliges und unterhaltsames Buch für Zwischendurch betrachten oder auch als Ratgeber für den weiteren Berufsweg. Aus meiner Sicht auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!

Diese Rezension ist auch auf meinem Blog weltenschmie.de zu finden. 

 

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Cover des Buches Der Taschenanwalt (ISBN: 9783969051061)
xbuchmagiexs avatar

Rezension zu "Der Taschenanwalt" von Christian Solmecke

Rechtsfragen einfach und verständlich erklärt
xbuchmagiexvor 8 Monaten

Habt ihr euch schon mal gefragt, ob freche Kinder aus der Kita geworfen werden können? Lässt sich gegen Mobbing im Netz etwas machen? Darf man posten, was immer man will, weil es lediglich die persönliche Meinung ist? Was tun, wenn der Sex der Nachbarn zu laut ist?

Diese und viele andere Rechtsfragen, werden in diesem Ratgeber von dem Rechtsanwalt Christian Solmecke sehr einfach, zusammengefasst und für jedermann verständlich erklärt. In seinem Alltag als Rechtsanwalt bekommt er die verrücktesten und interessantesten Fragen gestellt, über die es sich einfach zu schreiben lohnt. Zudem betreibt Herr Solmecke ein YouTube-Kanal „KanzleiWBS“ und beleuchtet dort die aktuellen Fälle aus der juristischen und rechtlichen Sicht.

Dabei ist der Aufbau der Themen nach jedem Bereich des Lebens unterteilt. Man startet mit den „Rechtfragen beginnend schon vor der Geburt“ und endet mit „Der Tod: Auch sterben ist nicht so einfach“. Vor jedem Kapitel erhält man zudem eine lustige Comic-Zeichnung passend zu dem Inhalt.

Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Auch zum Verschenken ist dieser Ratgeber sehr gut geeignet.

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Cover des Buches Der Taschenanwalt (ISBN: 9783969051061)
bookaholic_s avatar

Rezension zu "Der Taschenanwalt" von Christian Solmecke

Empfehlung für junge Leser
bookaholic_vor 8 Monaten

„Der Taschenanwalt“ gibt Antworten auf viele juristische Alltagsfragen. Kompakt und verständlich auf 270 Seiten.

Als die Rezensionsanfrage für dieses Buch bei mir eintraf, hatte ich direkt Lust mein Rechtswissen zu überprüfen und neue Erkenntnisse mitzunehmen. Beides hat dieses Buch erfüllt. In leichter, unkomplizierter Sprache beantwortet der Rechtanwalt Christian Solmecke (vor allem bekannt vom YouTube-Kanal WBS Kanzlei) anschaulich allerlei Fragen zu verschiedensten Rechtsgebieten und Themen, z.B. Darf man beim Radfahren Musik hören?, Darf man im Supermarkt naschen? oder Braucht auch ein Social-Media-Kanal ein Impressum? und viele weitere mehr.

Vor 10-15 Jahren wäre mir so ein kompakter Taschenanwalt sehr gelegen gekommen, denn gerade im Alter von 13-21 Jahren befasst man sich näher mit rechtlichen Angelegenheiten. Dementsprechend habe ich nicht zur eigentlichen Zielgruppe gehört, was im Prinzip mein größter Kritikpunkt ist. 80 % des Inhalts waren für mich keine große Überraschung. Lediglich die zugehörigen Paragrafen zum erklärten Gesetz sowie die Fakten zu den Gerichtsurteilen waren mir unbekannt. Diese werden jedoch schnell in Vergessenheit geraten. Dennoch gut zu wissen, dass ich sie jederzeit wieder nachschlagen kann. 

Auch am Schreibstil wurde schnell deutlich, dass die junge heranwachsende Leserschaft angesprochen werden soll.  Es wirkt wie ein lockeres Gespräch – simple Frage, unkomplizierte Antwort. So gut wie kein Fachchinesisch. Ich persönlich als Ü30-Leserin  (Baujahr 1990) konnte dem gesamten Stil allerdings nicht so viel abgewinnen, auf mich wirkte es zu übertrieben „hipp“ formuliert, was ich dem Buch aber nachsehen kann, da es, wie gesagt, eine andere Zielgruppe erreichen soll.

Ein paar interessante Fakten als auch kleine Auffrischungen im Rechtswesen konnte mir die Lektüre dennoch bieten. Es war zudem sehr kurzweilig und gut für Zwischendurch geeignet.

Fazit: Für junge Leser von 13 bis 21 Jahren absolut einen Blick wert. Für jene mit einem fundierten Allgemeinwissen in Rechtsangelegenheiten aber eher ungeeignet, da ihr euren Wissensschatz kaum erweitert.

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