Dirk Petrick , Kempe Anna-Stefanie Balau aus dem Blaubeerbusch

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Inhaltsangabe zu „Balau aus dem Blaubeerbusch“ von Dirk Petrick

Ina will in den Sommerferien mit ihrer Oma Blaubeerkuchen backen. Aber was ist das? Ein kleines kugelrundes Männchen versteckt sich im Beerenkorb. Der kleine Kerl hat sich verirrt und möchte so gerne wieder nach Hause in den Wald. Kann Ina ihm helfen?

Süße Geschichte von Blaubeermännchen

— danielamariaursula
danielamariaursula

liebevolle Gestaltung, aber leider keine überzeugende Geschichte, die Kinder fanden das Buch langweilig

— Engel1974
Engel1974

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  • Leserunde zu "Balau aus dem Blaubeerbusch" von Dirk Petrick

    Balau aus dem Blaubeerbusch
    DirkPetrick

    DirkPetrick

    Liebe Lovelybooks-Gemeinde, in wenigen Tagen erscheint ein weiteres Buch aus der Feder des Waldelfen und Ihr seid eingeladen, es zu testen. Der Knabe Verlag Weimar stiftet dazu fünf Exemplare von Balau aus dem Blaubeerbusch und ist genauso gespannt auf Eure Meinungen wie ich. Bitte bewerbt Euch nur, wenn Ihr wirklich Lust auf die Leserunde habt und Euch aktiv beteiligen wollt und vor allem, wenn Ihr das Zielpublikum in Eurem Umfeld wisst. Da es sich um eine sehr reich bebilderte Geschichte handelt, sind Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahren die eigentlichen Adressaten. Ein Cover ist hier noch nicht eingespeist, weshalb ich es als Foto anhänge. Ich freue mich auf Eure geschulten Augen. Dirk

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    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    04. November 2015 um 12:52
    DirkPetrick schreibt Das ist ja eine schöne Nachricht! Freut mich total eine solch positive Erfahrung zu lesen. Mit 3 Jahren ist er ja eigentlich noch recht jung für die lange Geschichte, umso erstaunlicher. ...

    Na klar doch :) Ja, ich finde es auch erstaunlich, aber ich glaube er hatte vor allem auch Spaß an den Bildern und wie gesagt, er hat dann die ganze Zeit irgendwas von Blaubeeren und den Figuren ...

  • Beerenmännlein

    Balau aus dem Blaubeerbusch
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    Ina will mit Oma Rosa Kuchen backen. Zwischen den Blaubeeren entdeckt sie etwas, das aussieht wie eine Beere, sich aber bewegt. Das kleine Männchen ist blau und heißt Balau. Es putzt mit einem Federhandschuh die Beeren, damit sie schön glänzen. Doch dass die Beeren in einem Kuchen landen sollen, gefällt dem kleine Wicht überhaupt nicht. Balau ist aus Versehen zwischen die Blaubeeren geraten, die Oma Rosa gekauft hat, weil er den Weg zurück zu seinem Wohnplatz nicht mehr finden konnte. Ina will nun helfen. Das Buch ist wunderschön illustriert, so dass man die Geschichte anhand der Bilder gut nachvollziehen kann. Der Schreibstil ist kindgerecht und passend. Das Buch ist für Kinder im Alter von 5 - 7 Jahren. Die erkennen gut, dass man manche Sachen nicht machen sollte. So darf Ina nicht ohne die Oma zu fragen weggehen. Sie schreibt zwar einen Zettel, lügt aber, als sie schreibt, dass die Beeren schlecht waren. Dennoch fanden sie es gut, dass Ina Balau helfen will. Sie ist auch sehr pfiffig, als sie den weg findet, weil Balau Federchen verloren hat. Trotzdem wäre es besser, wenn die Geschichte ein wenig gestrafft wäre, denn so geht die Aufmerksamkeit schnell verloren. Auch zum Selberlesen ist der Text etwas lang. Dennoch ein schönes gestaltetes Kinderbuch.

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  • Ein Männlein aus dem Walde...

    Balau aus dem Blaubeerbusch
    Imoagnet

    Imoagnet

    Ina, ein kleines rothaariges Mädchen, findet in den Blaubeeren, die eigentlich für einen Kuchen gedacht waren, ein kleines blaues Männlein. Sie erfährt seinen Namen: Balau und, dass er eigentlich im Wald bei den Blaubeeren wohnt Er hat sich nur zu den Menschen verlaufen und findet nun den Weg nicht mehr zurück. Ina möchte dem Männlein helfen. Zusammen machen sie sich auf den Weg. Die erste Station ist der Obsthändler. Aber dieser ist nicht sehr freundlich. Ob Ina nun den Mut verliert? Das Buch ist ein schönes Buch für Kinder ab ca. 5 Jahren. Die Themen innerhalb der Geschichte sind auch Themen, die für Kinder in diesem Alter wichtig sind: Was muss man machen, wenn man sich verlaufen hat? Was heißt es, einen Freund zu haben? Darf man in Notsituationen lügen? usw. Das Buch ist also nicht nur zum Vorlesen geeignet, sondern auch Anlass für viele Gespräche mit den Kindern. Die Bilder im Buch sind sehr schön und liebevoll gezeichnet. Sie sind teilweise sehr großflächig, was auch das Betrachten aus einiger Entfernung möglich macht. Das ist manchmal notwendig, wenn man einer Kindergruppe vorliest und nicht die Möglichkeit hat, zu jedem einzelnen Kind zu laufen und das Bild zu zeigen. Insgesamt hat den Kindern und mir das Buch sehr gut gefallen. Wir hatten es in zwei Abschnitten gelesen, weil die Zeit und die Konzentration nicht für das Lesen „in einem Rutsch“ gereicht hätten.

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    • 2
  • Ina's Abenteuer mit dem Blaubeermännchen

    Balau aus dem Blaubeerbusch
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    Wie stets verbringt Ina ein paar Sommerferientage bei ihrer Oma. Als sie Blaubeerkuchen backen wollen macht Ina eine unglaubliche Entdeckung! Inmitten der Blaubeeren sitzt ein winziges blaues Männlein mit einer Blaubeerkappe auf dem Kopf! Es ist empört, daß Ina und ihre Oma seine schönen Blaubeeren beim Backen zermatschen wollen. Leider kann sie ihrer Oma das Männlein gerade nicht zeigen, da sie nicht im Haus ist. Der Wicht möchte gerne wieder nach Hause in seinen Wald, um seine Blaubeeren zu polieren. Gemeinsam begeben sich Ina und Balau, der Blaubeerwicht auf den Weg. Nach gemeinsamen Abenteuern sind die 2 gute Freunde und wollen sich wiedersehen. Die Geschichte ist wunderschön illustriert. Sie liest sich leicht und flüssig. Meine Tochter (6) hat aufmerksam zugehört und hin und wieder ein Wort oder einen Absatz selbst gelesen. Die kindliche Fantasie wird angeregt, für Phänomene der Natur. Es dürfen auch mal ruhig etwas magische Erklärungen sein, um den Zauber um uns herum zu erklären. Meine Tochter ist schon gespannt auf die nächsten Abenteuer, sie ist ganz fest überzeugt, daß es sie geben wird. Für mich hat die Geschichte ein paar logische Schwächen, daher einen Sternabzug, aber meine Tochter, die ja die Zielgruppe ist, war absolut zufrieden und hatte auch gleich angefangen das Buch zu lesen.

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    • 2
  • blaubeeriges Bilderbuch

    Balau aus dem Blaubeerbusch
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    Die kleine Ina ist zu Besuch bei ihrer Oma Rosa. Gemeinsam wollen sie einen leckeren Blaubeerkuchen backen, doch als die Oma noch mal weg muss um Butter zu holen, macht das Mädchen eine erstaunliche Entdeckung: zwischen den Blaubeeren tummelt sich ein kleines Männchen, Balau aus dem Blaubeerbusch. Was die beiden nun miteinander erleben ist sicher nicht die aufregendste Geschichte aller Zeiten, aber doch eine sehr schöne, die viel Gesprächsstoff mit den Kindern anbietet. Das ganze Buch ist voll mit tollen, bunten Bildern. Sie erstrecken sich zum Teil über ganze Seiten, was mir wunderbar gefällt. Gerade beim Vorlesen ist sowas sehr wichtig. Zum Vorlesen ist das Buch ab ca. 6 Jahren geeignet, zum Selberlesen würde ich es erst ein bisschen später empfehlen, da es stellenweise doch recht viel Text auf einer Seite ist. Fazit: Ein wirklich schönes Buch - sehr liebevoll gestaltet! Durch die vielen tollen Bilder und das große, gebundene Format ist der Preis von 14,95 Euro auch durchaus gerechtfertigt.

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    • 2
  • "Balau aus dem Blaubeerbusch" ... ein kleines Männchen sorgt für Trubel

    Balau aus dem Blaubeerbusch
    Engel1974

    Engel1974

    "Balau aus dem Blaubeerbusch" ist ein Kinderbuch von Dirk Petrick. Es richtet sich an Kinder im Alter von 5 - 7 Jahren. Inhalt: Ina ist zu Besuch bei ihrer Oma und möchte zusammen mit ihr einen Blaubeerkuchen backen. Doch was entdeckt sie da in den gerade frisch gekauften Blaubeeren? Sieht da nicht eine Beere aus, als ob sie Beine hätte und sich sogar bewegt? Ina holt Omas große Lupe um sich die Beere genauer zu betrachten. Dabei entdeckt sie ein kleines Männchen, welches kaum größer als die Beeren ist. Es ist blau und heißt Balau. Das Männlein empört sich nun, das seine geliebten Blaubeeren in einem Kuchen landen sollen. Ina hat Mitleid mit Balau und versucht ihn wieder nach Hause zu bringen. Meinung: Obwohl es in diesem Buch um Hilfe und Freundschaft geht, konnte uns das Buch vom Inhalt her leider nicht überzeugen. Die Kinder fanden die Geschichte, obwohl sie sehr spannend begann, doch sehr schnell langweilig und wollten sie gar nicht mehr zu Ende hören. Schreibstil: verständlich und kindgerecht, Prima ist es auch das die gewählten Wörter zum Lehrplan der 1. Klasse gehören und somit gut von Erstlesern gelesen werden können Charaktere: sind leider doch sehr farblos und konnten die Kinder nicht überzeugen Illustrationen: sehr farbenfroh und freundlich. Die Kinder waren begeistert. Anmerkung: hier fiel es mir sehr schwer die Rezisterne zu vergeben und so habe ich mich für folgende Bewertung entschieden für den Inhalt: würden wir * * Sterne vergeben für die Gestalltung: würden wir * * * * Sterne vergeben insgesamt haben wir uns für * * * Sterne entschieden Fazit: liebevolle Gestaltung aber leider keine überzeugende Geschichte, die Kinder fanden das Buch langweilig

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