Dirk Reinhardt

 4,7 Sterne bei 126 Bewertungen
Autor von Train Kids, Edelweißpiraten und weiteren Büchern.
Autorenbild von Dirk Reinhardt (© Stefan Haas / Julienne Haas)

Lebenslauf von Dirk Reinhardt

Dirk Reinhardt wurde am 19. Mai 1963 in Bergneustadt geboren und wuchs in einem kleinen Dorf im Oberbergischen in der Nähe von Gummersbach auf, wo er auch zur Schule ging. Schon als Junge begeisterte er sich (neben Fußball und Musik) für die Bücher von Mark Twain, Charles Dickens, Jack London, Daniel Defoe, James Fenimore Cooper und vielen anderen und begann selbst zu schreiben – eine Leidenschaft, die ihm sein Leben lang erhalten blieb. 1983, nach dem Abitur, ging er nach Münster, um dort zu studieren. Allerdings merkte er bald, dass ihm das Germanistikstudium die Lust am Lesen und Schreiben gründlich verdarb. Deshalb ließ er es vorsichtshalber sausen – und fand die Lust an der Literatur prompt wieder. Danach studierte er Geschichte und promovierte 1991 zum Dr. phil. Bis 1994 blieb er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Münster und machte sich dann als freier Journalist und Texter selbstständig. Er arbeitete vor allem in den Bereichen Sozial- und Kulturmarketing und nach wie vor in der Wissenschaft, widmete sich daneben aber auch, so oft er es konnte, dem literarischen Schreiben. Im August 2009 erschien sein erstes Kinder- und Jugendbuch »Anastasia Cruz: Die Höhlen von Aztlán«, im August 2010 die Fortsetzung »Anastasia Cruz: Die Bücher des Thot« und im Juli 2012 der neue Jugendroman »Edelweißpiraten«. Er wohnt mit seiner Lebensgefährtin und ihrem Sohn in Münster. Als Jugendbuchautor sieht er es als seine Aufgabe, junge Menschen für die Literatur und das Lesen zu begeistern, indem er ihnen zum einen spannende und witzige Geschichten bietet, in denen sie sich und ihre Lebensrealität wiederfinden, zum anderen aber auch darüber hinausgeht, Einsichten vermittelt, Denkprozesse anregt, Dinge aus ungewohnten Perspektiven zeigt oder auf Probleme hinweist. Hier die richtige Balance zu finden, ist für ihn eine der spannendsten Herausforderungen beim Schreiben für junge Leute.

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Neue Rezensionen zu Dirk Reinhardt

Cover des Buches Perfect Storm (ISBN: 9783836960991)Leopards avatar

Rezension zu "Perfect Storm" von Dirk Reinhardt

Perfect Storm
Leopardvor einem Monat

Inhalt: In dem Buch geht es um die 6 Hacker Felix, Dylan, Luisa, Boubacar, Kyoko, Matthew, die auch unter der Abkürzung LFF bekannt sind. Sie bekommen mit, dass sich Firmen in Amerika an dem Bürgerkrieg in Afrika beteiligen und beschließen einzugreifen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch das Geschieht nicht unbemerkt. Die Aufgabe wird Opfer verlangen!


Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Buch war sehr spannend und fesselnd. Felix (Gödel) hat mir am besten gefallen, da er trotz seiner Krankheit mithilft und sich schlau beteiligt. Der Aufbau des Buchs war sehr gut und die Chat-Protokolle haben mir am besten gefallen.


Fazit: Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

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Cover des Buches Perfect Storm (ISBN: 9783836960991)Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Perfect Storm" von Dirk Reinhardt

Whistleblowing durch Hacking
Gwhynwhyfarvor 2 Monaten

«Die Rebellen finanzieren damit ihre Waffen und erhalten so den Bürgerkrieg aufrecht, der den Osten des Kongo seit Jahrzehnten erschüttert. Deshalb heißt ... das Erz auch ‹Blut-Coltan›. Denn tatsächlich klebt Blut daran, und zwar gleich auf zweifache Weise: erstens das Blut der Schürfer, die in den Minen ihr Leben lassen, und zweitens das Blut der Opfer, die der Bürgerkrieg seit Jahren fordert.»


Bei einem Online-Fantasyspiel lernen sie sich kennen, freunden sich an und bilden eine Gilde, schaffen es gemeinsam das Spiel-Ziel zu erreichen. Einer von ihnen stammt aus dem Kongo, und er erzählt, dass er den großen Teil seiner Familie im kongolesischen Bürgerkrieg verloren hat. Er berichtet von schrecklichen Menschenrechtsverletzungen in seinem Dorf, eine Region, in der Coltan abgebaut wird, ein Rohstoff, der in jedem Handy, in jedem Auto zu finden ist. Es gibt legales Coltan, das unter halbwegs guten Arbeitsbedingungen geschürft wird. Aber auch das ‹Blut-Coltan›, das von führenden Firmen billig gekauft wird, verschleiert als das sauber gewonnene ausgegeben wird. Die Jugendlichen beschließen, genau das herauszufinden, die US-Firmen an den öffentlichen Pranger zu stellen. Sie nennen sich nun LFF: Dylan aus San Francisco, Luisa aus Kolumbien, Felix aus Berlin, Boubacar aus dem Kongo, Kyoko aus Tokio und Matthew aus Australien; jungen Hacker aus der ganzen Welt. Und sie haben Erfolg. Dabei finden sie heraus, dass Waffenfirmen, die in die Geschäfte verflochten sind, illegal Waffen an die Rebellen verkaufen, wagen es, auch diese Firma zu hacken, um die Sache auffliegen zu lassen. Doch ein Agent des amerikanischen Geheimdienstes der NSA ist ihnen auf der Spur: Jacob O’Connor, der selbst aus der Hackerszene stammt, erhält den Auftrag, sie zu identifizieren und zu finden. 


Junge «Snowdens» unterwegs, Julian Assange und Wikileaks als Vorbild – denn die Ergebnisse ihrer Arbeit werden die Jugendlichen leaken, erregen weltweit Aufsehen. Beschämend für die Welt, nicht die Verbrecher werden gejagt und bestraft, sondern die Whistleblower! Ein Jugendroman, der an die Moral der Welt appelliert. Er stellt wie oft die Frage, wer nun wirklich die Guten, bzw. die Bösen der Welt sind. Diese Jugendlichen empören sich über die Ausbeutung von Menschen, über einen nie enden wollenden Krieg, der so sinnlos ist. Aber das ist nur der Eisberg der Geschichte. Je tiefer die Jugendlichen in die Firmenstrukturen vordringen, um mehr Verflechtungen tun sich auf. Hier bewegt sich der Roman in der Realität. Ein Thema, das viel zu selten in die Öffentlichkeit tritt. Coltan, aus dem Tantal gewonnen wird, ist ein wichtiger Grundstoff für Mobiltelefone und andere smarte Geräte. Im Kongo wird das Erz auf gewaltsame Weise durch die Rebellen des Ostkongos gewonnen, Zwangs- und Kinderarbeit steht an der Tagesordnung, es wird von Mord und Massenvergewaltigung berichtet. Die Rebellen finanzieren so ihren Krieg. Mobilfunk-Unternehmen verlangen heute von ihren Zulieferern Nachweise, dass am gelieferten Tantal kein Blut klebt – doch diese Nachweise sind nicht immer ganz sauber. So wie hier die Jugendlichen beispielhaft herausfinden. Eine Hand wäscht die andere. So gibt es Verflechtungen in die Waffenlobby. 


«BlackLumumba: Zum Glück ist ein Gewehr ja auch gar nicht nötig. Es gibt eine viel bessere Waffe.

~~Silver~~Surfer~~: Und welche soll das sein, mein afrikanischer Bruder? Etwa deine geniale schwarze Birne?

BlackLumumba: Die auch, Surfer. Aber ich meine was ganz anderes. Eine Waffe, die ich inzwischen ziemlich gut beherrsche. Meinen Rechner.

m0$tw4nt3d: Die Waffe des kleinen Mannes.»


Im zweiten Thema geht es um das Hacking. Geschickt stellt sich Dirk Reinhardt hierbei nicht auf eine Seite, sondern làsst beide Seiten zu Wort kommen. Auf der einen Seite erleben wir den NSA Mitarbeiter Jacob O´Connor, der stolz ist, in der Behörde angestellt zu sein und sein Bestes gibt die Hacker aufzuspüren, die amerikanische Firmen angreifen. Sie begehen eine Straftat – niemand weiß, wer sie sind. Es könnten Agenten aus anderen Ländern sein, die Firmengeheimnisse ausspähen wollen, oder solche, die Unheil anrichten wollen, indem sie Firmen lahmlegen. Diese jugendlichen Hacker wollen sich aber weder bereichern, noch Unheil anrichten, sondern üble Machenschaften aufdecken, die sie leaken: Whistleblowing. Hacking ist ein Straftatbestand, das Stehlen von Firmendaten ebenfalls. Aber wie sieht es aus, wenn man mit seiner «kleinen» Straftat wesentlich größere aufdeckt? Moral gegen Gesetz. Eine Menge Stoff zum Nachdenken.


Schriftstellerisch ist das Buch ebenso klug aufgebaut. Es besteht aus den Chats der Jugendlichen – die sich nicht mit Realnamen kennen, nicht genau wissen, wo der andere wohnt, nur die Länder kennen. Man weiß nicht, wie der andere aussieht. Stück für Stück enthüllen sie sich gegenseitig immer mehr aus ihrem privaten Leben. Der Deutsche ist ein mathematisches Superhirn, ein Asperger. Kyoko aus Japan wohnt in einer WG für psychisch Behinderte, Matthew aus Australien war mal ein ziemlich guter Surfer. Nach einem Unfall landete er im Rollstuhl, ist verbittert mit der Welt. Dazu gesellt sich ein Erzähler, der geheimnisvolle Cincinnatus; es gibt Protokolle und Dossiers, die Jacob O´Connor für die NSA erstellt und Zeitungsartikel. Die Geschichte ist spannend aufgebaut, beginnt kurz vor dem Ende, mit den Dossiers über die Protagonisten, geht dann wieder rückwärts. Die Kapitel stehen im Zeitwechsel, gut nachzuverfolgen, da sie datiert sind. Eine packende Geschichte, die eine Menge Stoff zum Diskutieren gibt, die oberflächlich zeigt, wie Hacker vorgehen. Hier verzettelt sich Dirk Reinhardt nicht in tiefe Einzelheiten, und das ist gut so. Es gibt einige Fachbegriffe, die erklärt werden, bzw. im Abspann befinder sich ein Schlagwortverzeichnis von A-Z. Die Berichte sind kurz gefasst und gut verständlich, die Chats in Jugendslang verfasst. Ein spannender Jugendthriller mit politischen Hintergründen und Diskussionspotential. Der Gerstenbergverlag gibt eine Altersempfehlung ab 14 Jahren, die für mich passt.


Dirk Reinhardt, Jahrgang 1963, studierte Geschichte und Germanistik. Nach seiner Promotion war er bis 1994 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Münster tätig, anschließend arbeitete er als freier Journalist. 2009 erschien sein erstes Kinderbuch, dem bald weitere folgten. 2016 wurde er mit dem Friedrich Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur ausgezeichnet.

https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/perfect-storm-von-dirk-reinhardt.html

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Cover des Buches Perfect Storm (ISBN: 9783836960991)gletscherwoelfchens avatar

Rezension zu "Perfect Storm" von Dirk Reinhardt

Modern, innovativ, einzigartig und packend!
gletscherwoelfchenvor 5 Monaten

Durch ein Computerspiel werden sechs Jugendliche aus verschiedensten Ländern zusammengeführt. Allesamt brillieren sie durch herausragende technische Fähigkeiten. Allesamt haben sie ein Ziel: Gemeinsam möchten sie die Verwicklungen milliardenschwerer Konzerne in skrupellose Machenschaften im Kongo aufdecken.
Doch je tiefer sie in die Materie eintauchen, desto näher kommt ihnen die NSA...

Nach dem Cover und Klappentext von "Perfect Storm" habe ich mich auf ein interessantes Jugendbuch rund um sechs begabte Jugendliche gefreut, die ihre Kenntnisse unter Beweis stellen.
Letztendlich wurden diese Erwartungen bei Weitem übertroffen. Dieses Buch bietet noch viel mehr als das!

Gleich auf den ersten Seiten wird deutlich, dass es sich bei diesem Roman um eine äußerst innovative, gut durchdachte Geschichte handelt. Es handelt sich hier keinesfalls um eine einfache Erzählung. Die Geschichte setzt sich aus verschiedenen Perspektiven und Erzählweisen zusammen. Zeitungsausschnitte und Observierungsprotokolle finden ebenso ihren Platz wie Chats und sogenannte "Quests" - bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass trotz der beachtlichen Fülle an unterschiedlichem Material stets ein roter Faden beibehalten wird.
Gemeinsam mit einer einzigartigen, technisch wirkenden Schriftart wird so der Eindruck verstärkt, als würde man tatsächlich mitten in den Entwicklungen gegen die Hacker stecken. Die Geschehnisse wirken dadurch umso authentischer und schockierender.

Und genau diese Wirkung macht den Roman für mich persönlich aus. "Perfect Storm" beschäftigt sich mit hochaktuellen, teils auch unbequemen Fragestellungen. Wie weit darf man im Netz gehen? Wie sicher sind unsere Daten wirklich? Ergänzend wird auch die Ausbeutung von Menschen in Entwicklungsländern angerissen, was zusätzlich zum Nachdenken anregt.

Begleitet wird all dies von den Jugendlichen Dylan, Luisa, Felix, Boubacar, Kyoko und Matthew, die die "LFF" bilden. Trotz der Hülle an Informationen und Themen kommen jene Charaktere keineswegs zu kurz. Gerade durch ihre Chatnachrichten kann sich der Leser ein weitreichendes Bild von ihnen machen. Allesamt haben sie zwar ihre Makel, Ecken und Kanten, bilden nichtsdestotrotz aber ein unschlagbares Team.
An der Stelle finde ich es lobenswert, dass sich der Leser gut in sie hineinversetzen kann, durch eine leicht distanzierte Erzählhaltung aber dennoch nicht voreingenommen in oben beschriebene moralische Fragestellungen geht.

Abgesehen davon begeistert das Buch vor allem durch wundervolle, enorm gut durchdachte Details. Sowohl der Rahmen der Handlung, als auch diese selbst sind von vorne bis hinten stimmig.
Anzuführen ist hier beispielsweise das Setting. "Perfect Storm" spielt im Jahr 2020, das durch die aktuelle Pandemie geprägt wurde. Auch jene einschneidende Veränderung findet hier ihren Platz, sodass der Bezug zur Realität nochmals sichtbar wird.
Aber auch ein Glossar am Ende, welches Fachbegriffe näher erläutert, war sehr gut durchdacht und hat mir als Laie enorm weitergeholfen.

Ich bin begeistert von diesem Jugendbuch! Wer Lust auf ein einzigartiges Leseerlebnis, spannende Entwicklungen und hochaktuelle Fragestellungen hat, wird "Perfect Storm" sicherlich ebenso sehr mögen.
5/5 Sterne

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Gespräche aus der Community

Sie sind jung und stehen nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens. Dann gelingt ihnen etwas, das die ganze Welt aufhorchen lässt. Aber es macht sie auch zur Zielscheibe des Geheimdiensts …
Der Roman „Perfect Storm“ erscheint am 1. Februar 2021. Hier könnt Ihr das Buch bereits vorab lesen und darüber diskutieren. Der Autor Dirk Reinhardt moderiert die Leserunde und beantwortet Eure Fragen.

Bevor der neue Jugendroman von Dirk Reinhardt im Buchhandel erhältlich ist, könnt Ihr schon mal ein wenig reinlesen und Euch den Trailer anschauen:

Zum Trailer (auf Youtube): https://www.youtube.com/watch?v=Fu0chrEvP6c&feature=youtu.be
Leseprobe (auf Book2Look): https://www.book2look.com/book/4e4ZWkQ3hs

Herzliche Grüße vom
Gerstenberg Verlag

359 BeiträgeVerlosung beendet
gletscherwoelfchens avatar
Letzter Beitrag von  gletscherwoelfchenvor 5 Monaten

https://www.lovelybooks.de/autor/Dirk-Reinhardt/Perfect-Storm-2745784541-w/rezension/2922076489/

Meine Rezension ist nun auch geschrieben. Vielen lieben Dank nochmal, dass ich mit dabei sein durfte. Ich bin positiv überrascht von dem Buch gewesen!

Die Rezension erscheint wortgleich auch auf den gängigen Portalen.

Noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin könnte ihr gemeinsam mit dem Autor Dirk Reinhardt über seine Jugendbuchnovität „Über die Berge und über das Meer“ sprechen.

Sein atmosphärischer Roman über Soraya, die siebte Tochter einer afghanischen Familie, und den Nomadenjungen Tarek handelt von Abschied und Aufbruch. Bedroht durch die Taliban wagen beide die Flucht in die Fremde.

Wir vergeben 25 Freiexemplare für diese Leserunde (Bewerbungsschluss: 20. Januar).

Das Buch ist für Leser ab 13 Jahren und darum geht es:
Jedes Jahr im Frühling kommen die Nomaden auf dem Weg zu ihrem Sommerlager in den afghanischen Bergen in Sorayas Dorf vorbei. Mit ihnen kommt Tarek, der so wunderbare Geschichten zu erzählen weiß. Doch dieses Jahr wartet Soraya vergeblich auf ihn. Als siebte Tochter ist sie einem alten Brauch zufolge als Junge aufgewachsen, konnte sich frei bewegen und zur Schule gehen. Mit vierzehn Jahren hat sie jedoch das Alter erreicht, wo sie schon längst wieder als Mädchen leben sollte, in der Stille des Hauses. Die Taliban drängen unmissverständlich darauf. Auch Tarek haben sie bedroht. Sie erwarten, dass der erfahrene Spurenleser für sie arbeitet. Tarek und Soraya sehen keinen anderen Ausweg: Unabhängig voneinander machen sie sich auf in die Fremde. In den Bergen treffen sie unverhofft aufeinander.

Leseprobe: https://b2l.bz/book/LVLiqmX6A9

Video mit Dirk Reinhardt: http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?id=254

Das Buch auf der Verlagswebsite: http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?id=detailansicht&url_ISBN=9783836956765


Wer steckt hinter dem Buch?

Dirk Reinhardt, Jahrgang 1963, studierte Geschichte und Germanistik. Nach seiner Promotion war er bis 1994 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Münster tätig, anschließend arbeitete er als freier Journalist. 2009 erschien sein erstes Kinderbuch, dem bald weitere folgten. 2016 wurde er mit dem Friedrich Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur ausgezeichnet.

www.autor-dirk-reinhardt.de

Wenn Ihr an der Leserunde teilnehmen wollt, bewerbt Euch bitte bis zum 20. Januar 2019, indem ihr uns folgende Frage beantwortet:

Welche spontanen Vorstellungen habt ihr im Kopf, wenn ihr an das Land Afghanistan denkt?


Das „Kleingedruckte“:
Mit dem Erhalt eines Freiexemplars ist die aktive Teilnahme an der Leserunde und eine zeitnahe Rezension auf Lovelybooks.de verbunden. Wir freuen uns über jeden, der wirklich am Lesen und am gemeinsamen Austausch interessiert ist. Wer schon jetzt absehen kann, dass die Zeit für die Lektüre und eigene Leserunden-Beiträge fehlt, möge bitte von einer Bewerbung absehen.

396 BeiträgeVerlosung beendet
Liebe LovelyBookler,

gemeinsam mit euch möchte ich gerne eine Leserunde zu meinem neuen Jugendroman »Train Kids« starten. Der Roman erscheint offiziell am 1. Februar im Gerstenberg Verlag. Ihr habt also die Möglichkeit, ihn vorab schon zu lesen und mit den anderen Teilnehmern (und mir) darüber zu diskutieren. Also: Bewerbt euch und macht mit!

Wovon handelt der Roman?

Der 14-jährige Miguel aus Guatemala bricht auf, um seine Mutter wiederzufinden, die vor Jahren in die USA gegangen ist und ihn mit seiner kleinen Schwester allein zurückgelassen hat. Um zu ihr zu kommen, versucht er sich als blinder Passagier auf den Güterzügen durch Mexiko zu schlagen. Viele Gefahren warten auf ihn: korrupte Polizisten, beutegierige Räuberbanden, giftige Tiere, die Hitze im Dschungel und die Kälte im Gebirge. Aber er findet Freunde, die wie er von der Sehnsucht nach einem besseren Leben getrieben sind: der geheimnisvolle Fernando, der kleine Ángel, die kluge Jaz und der wortkarge Emilio. Wohin wird ihr Weg sie führen?

Der Roman erzählt ein hierzulande wenig bekanntes Kapitel der Armutsmigration von Jugendlichen und beruht auf intensiven Recherchen vor Ort in Mexiko, von denen ich euch gerne berichte.

Hier findet ihr ein Video zum Roman und weitere Informationen. Über meine bisherigen Bücher (und über mich selbst) könnt ihr euch auf meiner Website informieren.

Der Gerstenberg Verlag stellt 20 Exemplare des Romans für unsere Leserunde zur Verfügung. Wenn ihr teilnehmen möchtet, bewerbt euch bitte bis zum 20. Januar, indem ihr die folgende Frage beantwortet:

Was war die aufregendste Reise, die ihr bisher unternommen habt?

Falls ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört, solltet ihr möglichst zeitnah an unserer Diskussion in den einzelnen Leseabschnitten teilnehmen und eine abschließende Rezension verfassen. Ich selbst begleite die Leserunde und stehe euch sehr gerne für all eure Fragen zur Verfügung.

Ich freue mich schon auf euch!

Euer Dirk Reinhardt
591 BeiträgeVerlosung beendet
claude20s avatar
Letzter Beitrag von  claude20vor 6 Jahren

Zusätzliche Informationen

Dirk Reinhardt wurde am 19. Mai 1963 in Bergneustadt (Deutschland) geboren.

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von 55 Lesern aktuell gelesen

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