Dirk Rohrbach Americana

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Inhaltsangabe zu „Americana“ von Dirk Rohrbach

Der beliebte Bayern-3-Moderator und begeisterte Radler Dirk Rohrbach erzählt Skurriles, Spannendes, Melancholisches und Überraschendes von seiner sechsmonatigen Radtour einmal rund um die USA. Kaum ein Land meinen wir so gut zu kennen. Wer es selbst noch nicht bereist hat, weiß zumindest aus Fernsehen und Kino Bescheid. Was aber stimmt von den Klischees? Was bewegt die Menschen, was denken sie? Rohrbach hat es erfahren: In 180 Tagen hat er die USA umrundet. 15 000 Kilometer, allein, aber ausgerüstet mit wertvollen Tipps seiner Radiohörer. Von Florida nach Los Angeles, die Westküste hoch bis Seattle, wieder an die Ostküste und zurück an den Ausgangspunkt Tampa. Zu Hurrikanüberlebenden und Heino-Fans, Abenteurern, Freaks und großartigen Gastgebern – zu Menschen, die seine Amerikabegeisterung und die seiner Leser neu entfachen.
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  • Rezension zu "Americana" von Dirk Rohrbach

    Americana
    abuelita

    abuelita

    31. December 2012 um 16:33

    …vielleicht liegt es daran, dass mich Amerika noch nie so gereizt hat….mich an das Land an sich nicht zu Begeisterungsstürmen hinreisst…..vielleicht an der eher distanzierten und professionellen „Bericht“erstattung….vielleicht daran, dass ich dachte: diese Reise hätte Herr Rohrbach auch mit anderen Fortbewegungsmitteln machen können… Kurz: ich fand das Buch nicht besonders gut. Ich habe schon sehr viele Bücher über und von Rad-Reisenden gelesen….Weltreisenden, Europareisenden, Deutschlandreisenden, auch Amerikareisenden – und am wenigsten beeindruckt eben hat mich dieses Buch. Sicher, auch Dirk Rohrbach blieb nicht verschont von der Mühsal des Radfahrers….Gegenwind, Dauerregen, Sturm, schlechte Strassen, zu viel Verkehr, gebrochene Speichen…aber entweder lädt er sein Rad dann bei einem netten „kann ich Dich mitnehmen“ Autofahrer auf…why not, aber hier kommt das doch oft, sehr oft vor…. oder er kämpft sich durch…nur: mich berührte das in keinster Weise. Liegt es an der eher abgeklärten Sichtweise des Autors, dass mich hier nichts „packte“ ? Bei anderen Biker-Berichten , Radabenteuer-Büchern war das das durchaus anders….ich denke mir fehlte die „Leidenschaft“ zum Radfahren hier, die sich in anderen Büchern sehr viel deutlicher ausdrückt. Damit will ich keinesfalls die Leistung von Herrn Rohrbach schmälern und auch einige der Geschichten und Begegnungen sind durchaus interessant, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen.

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