Dirk Walbrecker 13 Hunde sind verschwunden

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Inhaltsangabe zu „13 Hunde sind verschwunden“ von Dirk Walbrecker

Miriam ist die Neue an der Erich-Kästner-Schule! Als sie beim Geheimbund M Mitglied auf Probe wird, sind zunächst zwölf Hunde aus der Nachbarschaft wie vom Erdboden verschluckt. Die Freunde beschließen, der rätselhaften Sache auf den Grund zu gehen. Dabei stoßen sie auf die Fährte eines gemeinen Hundefängers ... Können die Detektive die armen Tiere noch rechtzeitig aus den Klauen des Täters befreien? Wird Miriam am Schluss wirklich eine echte „Murmel“?

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  • Rezension zu "13 Hunde sind verschwunden" von Dirk Walbrecker

    13 Hunde sind verschwunden
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    18. June 2012 um 14:31

    Klappentext: Sie nennen sich die „Murmeln“: Die Freunde Andy; Toni; Lilli, Paco, Tanja und Markus haben den Geheimbund M gegründet. Mit einer gehörigen Portion Mut, viel Lust am Abenteuer und natürlich mit Hilfe ihrer selbst ausgedachten Geheimsprache lösen sie gemeinsam jedes Rätsel. Als Miriam beim Geheimbund M Mitglied auf Probe wird, sind zunächst zwölf Hunde aus der Nachbarschaft wie vom Erdboden verschluckt. Die Freunde beschließen, der rätselhaften Sache auf den Grund zu gehen. Dabei stoßen sie auf die Fährte eines gemeinen Hundefängers … Können die Detektive die armen Tiere noch rechtzeitig aus den Klauen des Täters befreien? Wird Miriam am Schluss wirklich eine echte „Murmel“? Zum Buch: Die Gestaltung dieses Buches ist sehr schön gemacht. Mit Illustrationen von der ersten Seite an, in denen die Mitglieder des Geheimbundes vorgestellt werden, und auch im Verlauf der Geschichte mit Weiteren, die den Leser nicht nur ins Geschehen eintauchen lässt, nein, dadurch wird die Geschichte erst lebendig. Meine Meinung: Dies ist der Auftakt des Geheimbundes M und ihre spannenden Abenteuer. Durch die flüssige aber nicht zu kindliche Schreibweise des Autors, gelingt es ihm eine Spannung zu erzeugen, verbunden mit Abenteuerlust in Form von Geheimsprache, schließen von Freundschaften, Verfolgungsjagd und natürlich der Detektivarbeit, diesen „Fall“ des Geheimbundes hervorragend abzurunden. Der Leser wird direkt zum Anfang des Buches in die Gruppe eingeführt. Die einzelnen Mitglieder werden detailliert vorgestellt, in illustrierter Form, wie schon in der Gestaltung des Buches beschrieben. Durch die Geheimsprache, welche sogar zum Ende des Buches in einer Liste noch mal aufgelistet wird, kristallisiert sich ein weiterer Pluspunkt heraus, der nicht nur bei den jungen Lesern Neugier weckt. Dirk Walbrecker schafft es, einen mit seinen Zeilen direkt am Geschehen mit einzubeziehen und teilhaben zu lassen. Daher ist dieser wenn auch Kinderkrimi, nicht nur für die junge Generation „Leser“ gedacht, nein, dieser Geheimbund M könnte durchaus auch das Interesse der älteren Leser wecken. Fazit: Ein spannendes Abenteuer und tiefe Freundschaft, sowie mit viel Suchtpotenzial auf neue Abenteuer. Eine absolute Leseempfehlung nicht nur für junge Leser.

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