Dirk Wittenborn Casper

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Inhaltsangabe zu „Casper“ von Dirk Wittenborn

Was harmlos beginnt, endet im Wahn. Ein intelligenter Psychothriller, der unter die Haut geht! Yale, Anfang der Fünfziger Jahre: Assistenzprofessor Dr. William Friedrich ist ehrgeizig, kinderreich und unterbezahlt, als er einem exotischen Wirkstoff auf die Spur kommt, in dem er die pharmazeutische Sensation wittert, psychisch Kranke zu heilen. Das ideale Versuchskaninchen scheint Casper zu sein, ein sozial inkompetenter, lebensmüder Physikstudent und Freund von Friedrichs großer, glücklicher Familie. Und tatsächlich: Das Experiment scheint zu funktionieren, denn das vermeintliche Wundermittel verwandelt Casper zunächst in einen spektakulär erfolgreichen Aufsteiger – bis er eines Tages zum eiskalten Killer wird …

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  • Rezension zu "Casper" von Dirk Wittenborn

    Casper
    loewenkind

    loewenkind

    29. April 2011 um 13:16

    Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, weil die Story originell und spannend klang. Der Roman konnte meine Erwartungen jedoch nicht erfüllen. Habe zwischendurch immer wieder überlegt, ob ich das Buch zu Ende lesen soll, wollte aber dann doch wissen, wie es ausgeht. Fand es am Anfang und am Ende okay, aber den großen Mittelteil zu langatmig und ohne wirklichen Zusammenhang. Meiner Meinung nach unbedeutende Situationen werden lang und breit beschrieben, während wichtige Informationen in einem Nebensatz auftauchen (so werden beispielsweise Figuren lange nicht erwähnt und sind dann plötzlich verheiratet und haben drei Kinder). Um Casper geht es nur zu Beginn der Geschichte, danach nur um die Auswirkungen, die er auf die Familie Friedrich hat, die für mich oft nicht nachvollziehbar waren. Die Ideen und der Humor des Buches sind für mein Empfinden teilweise sehr astrus und pubertär und die Sprache irgendwie kalt (wie bei der Beschreibung der Versuche an Ratten). Und was mich besonders gestört hat: Alle Figuren sind ohne Ausnahme unsympathisch, so dass ich ihr Schicksal fast unberührt verfolgt habe.

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  • Rezension zu "Casper" von Dirk Wittenborn

    Casper
    finck

    finck

    07. September 2007 um 14:51

    ein warmherziges, kluges Buch über den Werdegang der Familie eines hochambitionierten Psychiaters, dessen erster Berufserfolg das Leben aller tragisch verändert und immer mitbestimmt.
    Sehr spannend durch den psychologischen Hintergrund und sehr sympathisch durch die genaue Charakterzeichnung aller Figuren, die wie im normalen Leben Helden und Versager gleichzeitig sind