Dirk van Gunsteren

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    zu Buchtitel "Das Schloss der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem ...

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    Daniliesing

    Daniliesing

    05. January 2015 um 21:36
  • Rezension zu "Die Demütigung" von Dirk van Gunsteren

    Die Demütigung
    Beagle

    Beagle

    01. September 2012 um 10:57 Rezension zu "Die Demütigung" von Philip Roth

    Simon Axler ist über Sechzig und war sein Leben lang ein berühmter und gefeierter Schauspieler. Doch mit einem Mal wird ihm bewusst, dass er nicht mehr auf die Bühne gehen kann, ja, dass er noch nie ein Stück richtig spielen konnte, keinen Charakter richtig vertreten kann. Er fällt in ein tiefes Loch aus Depressionen und akuten Selbstmordgedanken. Anstatt Axler zu unterstützen, verlässt ihn auch noch seine Frau und reist zu ihrem Sohn aus erster Ehe nach Kalifornien. Der Schauspieler sieht keinen Ausweg mehr: entweder er begibt ...

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  • Rezension zu "Die Demütigung" von Dirk van Gunsteren

    Die Demütigung
    JimmySalaryman

    JimmySalaryman

    06. March 2012 um 22:18 Rezension zu "Die Demütigung" von Philip Roth

    Roth ist natürlich ein Könner, und Portnoy muss man lieben. "Die Demütigung" ist sozusagen ein literarisches Destillat, dabei manchmal allerdings etwas skizzenhaft. Ich denke, er wollte einen klassisches Drama in drei Akten schreiben, aber ist ihm das gelungen? Axler ist im ersten Aufzug fühlbar, der personale Erzähler (einer dieser "modernen" auktorialen) geht auch Tuchfühlung. Dann der Bruch, wie ein fieses Anakoluth: Die Beziehung zu dieser Lesbe - wie, warum, weshalb? Vorher noch in der Psychatrie gewesen, unfähig zu spielen, ...

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  • Rezension zu "Die Demütigung" von Dirk van Gunsteren

    Die Demütigung
    Rock-n-Roll

    Rock-n-Roll

    02. January 2012 um 19:00 Rezension zu "Die Demütigung" von Philip Roth

    An sich gefällt mir so gut wie alles von Philip Roth, aber Die Demütigung ließ mich völlig kalt. Die Handlung ist recht dünn - Axler, ein alternder Schauspieler, der nach einer persönlichen Krise eine Beziehung zu einer 25 Jahre jüngeren Lesbe, die zudem die Tochter seiner Freunde ist, beginnt. Er erhofft sich ein neues Leben, Auftrieb in seinem Beruf und sogar ein Kind mit ihr, merkt aber nicht, dass sie unentschlossen ist. Die Figuren in diesem Kurzroman sind unglaubwürdig. Die junge Frau, immerhin schon 40, läßt sich von Axler ...

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  • Rezension zu "Die Frauen" von Dirk van Gunsteren

    Die Frauen
    Vivainvegas

    Vivainvegas

    20. March 2011 um 12:04 Rezension zu "Die Frauen" von Dirk van Gunsteren

    Nein, das war wohl nicht so souverän wie andere Titel von T.C.Boyle. Die Handlung war mir zu eintönig, leider ging es um drei, respektive vier Frauen, die jeweils ein Kapitel erhielten. Das grösste Problem des Buches war für mich, dass keine Symphatie zu einer Figur bestand. Nicht zum Architekten aber auch nicht zu den jeweiligen Frauen. Im Gegensatz zu anderen Büchern, in denen Boyle auch sehr egozentrische Protagonisten beschrieben hat, war jeweils ein Funken Begeisterung für die Leute vorhanden. Das fehlte hier gänzlich. Dies ...

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  • Rezension zu "Das wilde Kind" von Dirk van Gunsteren

    Das wilde Kind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. February 2011 um 21:53 Rezension zu "Das wilde Kind" von T. C. Boyle

    Das wilde Kind geht auf eine Idee von T.C. Boyle zurück, die er für ein anderes Buch hatte - aber sie lieber etwas ausführlicher ausarbeiten wollte. Daraus ist eine "Novelle" geworden - also ein Text irgendwo zwischen Kurzgeschichte und Roman. Eine großartige Stilform für Boyle, der ja bekanntlich mit seinen Kurzgeschichten fesseln und unterhalten kann - und mit (zumindest den alten) Roman im kleinen Club der größten lebenden Autoren mitschreibt. Die Idee könnte man auch kurz mit "Kaspar Hauser" umschreiben: Ein Kind wächst - ...

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  • Rezension zu "Die Frauen" von Dirk van Gunsteren

    Die Frauen
    Dubois

    Dubois

    03. February 2011 um 16:39 Rezension zu "Die Frauen" von Dirk van Gunsteren

    Eigentlich bin ich ja ein waschechter T.C. Boyle Fan, habe alles von ihm gelesen, seit mich Wassermusik mitgerissen hatte. Ich habe den Autor auf einer Lesereise persönlich kennen gelernt, habe mit ihm im Web gechattet, manchmal schon seine Neuerscheinungen auf Englisch gekauft, weil ich nicht so lange auf die Übersetzung ins Deutsche warten wollte oder konnte. Ja, ich war ein waschechter Boyler. Und dann das: Die Frauen. Frank Lloyd Wright ist ganz bestimmt eine interessante Persönlichkeit, ich kenne ein paar seiner Privathäuser ...

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  • Rezension zu "Das wilde Kind" von Dirk van Gunsteren

    Das wilde Kind
    LEXI

    LEXI

    Rezension zu "Das wilde Kind" von T. C. Boyle

    Tief berührt lege ich das Buch "Das wilde Kind" von T.C. Boyle zur Seite, in dem er die kurze und tragische Lebensgeschichte des Victor von Aveyron erzählt. Boyles Schreibstil hat Sogwirkung, ist dabei keineswegs reißerisch oder wartet mit Höchstspannung auf. Dennoch schafft er es mit diesem nur wenig über 100 Seiten zählenden Buch, die Geschichte eines französischen Kindes zu erzählen, das in der Wildnis auf sich allein gestellt überlebte. Ein Tatsachenbericht, der an Kaspar Hauser erinnert und der ebenso tragisch endet. ...

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  • Rezension zu "Das wilde Kind" von Dirk van Gunsteren

    Das wilde Kind
    Cibo95

    Cibo95

    06. January 2011 um 08:41 Rezension zu "Das wilde Kind" von T. C. Boyle

    T.C. Boyle, hier wieder meisterhaft ... das kleine Büchlein mit nur 106 Seiten hat mir einen schönen Lesetag beschert. 1797, ein etwas 8jähriger Junge irrt im Wald umher, immer auf der Suche nach Nahrung ... wie lange ist er schon dort? Wer ist er? Was macht er da? Die Dorfbewohner sprechen von einem "wilden Kind" in ihren Wäldern. Manchmal wird es gesehen, manchmal für eine Erscheinung gehalten. Eines Tages gelingt es, den Jungen einzufangen, doch er kann fliehen. Weitere zwei Jahre vergehen, wird der Junge die kalten Winter ...

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  • Rezension zu "Das sterbende Tier" von Dirk van Gunsteren

    Das sterbende Tier
    Beagle

    Beagle

    07. December 2010 um 15:33 Rezension zu "Das sterbende Tier" von Philip Roth

    Philip Roth hat mit der Figur der Consuela eine der schönsten Frauenfiguren der neueren amerikanischen Literatur geschaffen, sagt Marcel Reich-Ranicki. Dem kann ich nur beipflichten, denn das Mädchen aus der kubanischen Einwandererfamilie in New Yorks Schickeria ist wirklich hervorragend dargestellt. Doch, auch, wenn sich die Geschichte um Consuela dreht, so handelt sie hauptsächlich von David, dem alternden Ich-Erzähler. Er ist Professor für Literatur und tritt regelmäßig in Fernsehen und Radio auf, wo er seine Kritik an neuen ...

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