Dirk van Laak Über alles in der Welt

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Inhaltsangabe zu „Über alles in der Welt“ von Dirk van Laak

Dieses Buch verfolgt am Beispiel Deutschlands die Entstehung und die Auswirkungen des modernen Imperialismus im 19. und 20. Jahrhundert. Dirk van Laak schildert die Vorgeschichte, den geistigen Hintergrund und den Verlauf der deutschen Kolonial- und Weltpolitik. Er widmet sich dabei neben den deutschen Kolonien auch den Versuchen einer imperialen Durchdringung Südosteuropas bis nach Bagdad sowie der Eroberung von "Lebensraum" im Osten bis nach Stalingrad. Der Autor kann dabei eindrücklich zeigen, daß der Imperialismus als folgenschwere Etappe der Globalisierung verstanden werden muß, die gerade in Deutschland von nationaler Verunsicherung und chauvinistischer Übersteigerung gekennzeichnet war.

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— TAndres

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    Über alles in der Welt

    TAndres

    27. July 2015 um 21:25

    Das Buch ist sehr gut geschrieben und lässt sich gut lesen. Auf 186 Seiten sind die Jahre des deutschen Imperialismus zusammengefasst und verständlich erklärt. Dirk van Laak beschreibt sehr gut die Kolonisierung der Welt in den Hauptjahren des 19. Jahrhunderts mit ihren Auswirkungen. Bis 1945 ist das Buch sehr gut geschrieben, danach wird es meiner Meinung nach zu einseitig. Der Autor setzt die Exportwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland annähernd mit dem Imperialismus des Zweiten und Dritten Deutschen Reiches gleich. Eine Kolonisierung der afrikanischen Länder kam nach 1945 für Deutschland nie in Frage, der Handel mit diesen Ländern bedeutet für Dirk van Laak allerdings auch schon Imperialismus. Den ansteigenden Auslandstourismus der Deutschen in den 60er Jahren vergleicht er mit den Kolonisten des Kaiserreiches. Als inhaltliches Fazit lese ich aus diesem Buch heraus, dass Dirk van Laak den Außenhandel und den Auslandstourismus der Deutschen schlecht findet, wir in unserem Land bleiben sollten, um brav vor uns hinzuleben. Das Buch kann ich nur teilweise empfehlen. Es ist interessant, aber man sollte sich lieber seine eigene Meinung zu dem Thema bilden. Mir schreibt der Autor zu einseitig und negativ.

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