Die Reise der Scythe 1

von Dirk van den Boom 
4,0 Sterne bei5 Bewertungen
Die Reise der Scythe 1
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raveneyes avatar

Leider konnte mich das Buch nicht für sich einnehmen

einz1975s avatar

Die Reise der Scythe macht einfach nur Spaß! Ich bin begeistert von den Figuren, dem Verlauf der Geschichte, die Ideen und die Spannung.

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Inhaltsangabe zu "Die Reise der Scythe 1"

Das Irdische Konkordat ist ein Sternenstaat voller Frieden und Wohlstand. Allein eine kleine Polizeistreitmacht sorgt dafür, dass interstellare Verbrechen nicht ungesühnt bleiben. Der Polizeikreuzer Scythe jagt einen vorbestraften Verbrecher, und das nun schon seit Jahren. Der höchst gefährliche Täter kann ihnen jedoch immer wieder entkommen.

Die Crew der Scythe kommt dem gesuchten Verbrecher in der Nähe eines seltsamen Raumschiffs auf die Schliche, das die Größe eines kleinen Planeten hat und von einem Schutzschild umgeben ist. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände werden auch sie in das Innere des Schutzfeldes gezogen – nur, um herauszufinden, dass eine Rückkehr nach draußen nicht möglich ist. Sie sind gefangen in einer gigantischen Flotte aus aktiven und lange toten Raumfahrzeugen tausender Zivilisationen – ganz allein, hilflos.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959815277
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:450 Seiten
Verlag:Cross Cult
Erscheinungsdatum:05.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    raveneyes avatar
    raveneyevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Leider konnte mich das Buch nicht für sich einnehmen
    Sphäre

    Studenten machen einen seltsame Entdeckung im All. Ein Expeditionsraumschiff wird entsandt, der Sache auf den Grund zu gehen.


    Das Cover hat mir sehr gefallen und auch die Geschichte, die sich dahinter verbergen soll, hat mich angesprochen. Und obwohl das Buch auf den ersten Blick alles enthält, was ich an einer guten Science-Fiction-Geschichte mag, so konnte es mich doch nicht von sich überzeugen. Es fehlte dieser letzte Funke, der mich in die Welt zwischen den Seiten hätte eintauchen lassen und mich gefangen genommen hätte.


    Die einzelnen Charaktere sind durchaus gut gezeichnet und haben auch alle ihre ganz eigenen Eigenarten, Gefühle, Ängste und Sorgen, und lassen einen Blick in ihr Innerstes zu.

    Wie Jordan, der sich nebenbei immer um seine Mitstudentin Elissi sorgt, die in ihrer eigen Welt lebt. Oder Lyma Apostol, die alles dran setzt einen Serienkiller zu schnappen und daran fast zerbricht.

    Trotz diesem offensichtlichen Tiefgang, kam es mir beim Lesen vor, als blieben die Gefühle zu oberflächlich, auch wenn das jetzt widersprüchlich klingt, kann ich es nicht anders beschreiben. Ich bekam die Charaktere einfach nicht richtig zu fassen und das ist nicht gerade förderlich für den Lesefluß. Wenn man dann auch noch hin und wieder über einzelne Satzteile stolpert, die nicht ganz rund klingen und holpern...


    Leider war dieses Buch nicht so ganz meins und konnte mich nicht überzeugen.

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    yellowdogs avatar
    yellowdogvor 5 Monaten
    Hohe Komplexität

    Die Reise der Scythe ist der erste Teil einer Reihe. Dirk van den Booms Wurzeln liegen in der Trivialliteratur. Daran gemessen ist das Buch wirklich ein ordentlicher Science Fiction-Roman.
    Durch mehrere Handlungsstränge und viele Figuren entsteht eine hohe Komplexität.

    Neben der Mannschaft der Scythe sind vielleicht die beiden Astronomiestudenten Jordan und Elissi wichtigste Figuren, jedenfalls meine Lieblingsfiguren.
    Jordan und Elissi ist ein interessantes Paar, da die intelligente Elissi sehr verschlossen ist, Jordan sich aber liebevoll um sie kümmert.
    Manche Klischees werden nicht vermieden. Schwachpunkt bei der Figurengestaltung ist der sadistische Superschurke Joaquim Gracen, der wie aus einem James Bond-Film entsprungen wirkt.
    Auch einige der positiv besetzten Figuren überzeugen nicht vollumfänglich.
    Wie die vielen Plots letztlich zusammengeführt werden, erschließt sich noch nicht und man muss fürchten, dass das dem Autor nicht komplett gelingen wird. Aber wirklich sagen kann man das erst später und vielleicht erhalten einige Figuren, die zunächst überflüssig zu sein scheinen, später doch noch Bedeutung.

    Der Roman Spaß gemacht und ich gebe 3,5 von 5 Sternen! Es endet vollkommen offen und es bleibt ein latentes Interesse daran, wie es weitergehen wird. Bei Gelegenheit werde ich vielleicht weitere Teile lesen.

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    einz1975s avatar
    einz1975vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Die Reise der Scythe macht einfach nur Spaß! Ich bin begeistert von den Figuren, dem Verlauf der Geschichte, die Ideen und die Spannung.
    Die Reise der Scythe 1: Aszendenz

    Eine wahrhaft große Reise auf die uns der Autor hier vorbereitet. Anfänglich erleben wir vier Nebengeschichten, welche alle nach und nach ineinanderfließen. Gestartet wird bei zwei Studenten, welche sich eher rechtswidrig mit den Mitteln der Universität an ein Projekt setzten, welches keinen Nutzen zu haben scheint. Sie erforschen die Tiefen des Alls und sind dabei überzeugt etwas gefunden zu haben, was bis dato noch kein anderer gesehen hat. Jordan und Elissi sind gute Wissenschaftsstudenten und besonders Elissi hat eine Gabe Dinge zu erkennen und zu analysieren, welche später noch mehr als nützlich wird.

    Dann haben wir noch Gracen, ein gesuchter Verbrecher. Auf dessen Konto gehen schon so einige Morde und es ist nicht das erste Mal, dass er kurz davor steht festgenommen zu werden. Aktuell schafft er es immer wieder davonzukommen und auch diesmal ist die Flucht erneut geglückt. Sein Ziel ist ein Planet, auf dem er sich einer kompletten DNA Neuausrichtung unterziehen kann und man ihn somit nicht mehr erkennen oder verfolgen kann. Ganz dicht auf den Fersen ist ihm Lyma Apostol. Die Polizeiermittlerin hat schon mehrere Jahre mit ihm zu tun und will ihn endlich hinter Gitter bringen, was allerdings nicht ganz so leicht ist.

    Mit ihrem Polizeikreuzer Scythe, einer außerordentlich interessanten Crew und einer Spürnase die wahrlich einem Sherlock Holmes würdig ist, ist sie diesmal so nah wie schon lange nicht mehr. Als nächstes gibt es die Rechtsanwältin LaPaz, welche einem Werftbesitzer dabei hilft vor Gericht nicht nur sein Gesicht zu wahren, auch die Einladung auf eine Reise wird ihr später als Dank angeboten. Denn der eigentliche Star des Buches ist ein Objekt, welches die beiden Studenten entdeckt haben. Eine seltsame überdimensionale Kugel, welche sich mit Lichtgeschwindigkeit durchs Weltall bewegt. Als Leser erfährt man, dass hier schon einige andere Zivilisationen in dieser Kugel vereint sind.

    Alle gestrandet und alle warten auf den Tag, an dem die Kugel ihr Innerstes preisgibt und ihre Reise ein Ende hat. Denn einmal hinter die Abschirmung der Kugel, kommt man nicht mehr heraus. So kommen am Ende alle an diesem Punkt zusammen und die kommende Reise… ich möchte mir gar nicht weiter vorstellen wie unglaublich alles klingt. Ich hatte schon irgendwie die Befürchtung, dass all die vielen Schauplätze irgendwie dazu führen werden, dass jeder Sprung in die nächste Handlung auch zur Verwirrung führt, aber dem ist nicht so. Alles fließt und bleibt dicht beieinander. Einiges ist vorhersehbar, anderes wieder nicht und all die Aliens und Technologie runden das Thema Science-Fiction herrlich ab.

    Fazit:
    Die Reise der Scythe macht einfach nur Spaß! Ich bin begeistert von den Figuren, dem Verlauf der Geschichte, die Ideen und die Spannung. Dirk van den Boom hat seinen eigenen kleinen Kosmos geschaffen, in dem sich jeder Science-Fiction-Fan sehr wohlfühlen wird. Selbst Nebencharaktere bringen dem Abenteuer einen unverhofften Mehrwert, so dass ich euch diese Trilogie nur wärmstens ans Herz legen kann.

    Matthias Göbel

    Autor: Dirk van den Boom
    Taschenbuch: 414 Seiten
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 05.03.2018
    ISBN: 978-3-959-81527-7

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    dusks avatar
    duskvor 5 Monaten
    mmthurners avatar
    mmthurnervor 6 Monaten

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