Divina Michaelis

 4.5 Sterne bei 32 Bewertungen
Divina Michaelis

Lebenslauf von Divina Michaelis

Als geborene Leseratte habe ich schon in der Grundschule beinahe jedes Buch aus der Bücherei verschlungen, das ich kriegen konnte. Auf dem Gymnasium wurden ab und zu Satiren, die ich zu der Zeit geschrieben habe, und die einen eindeutigen Schlag in Richtung Ephraim Kishon hatten, in der Schülerzeitung abgedruckt. Im Alter von 35 Jahren begann ich damit, meinen ersten Roman zu schreiben, eine Mischung zwischen Science-Fiction und Erotik. Veröffentlicht habe ich das Buch allerdings erst 2010, als ich bereits dabei war, meinen zweiten Roman zu schreiben. Mittlerweile sind etliche längere erotische Romane, mehrere erotische Kurzromane und nicht zuletzt viele jugendfreie Kurzgeschichten verschiedenster Genre zusammengekommen und auch veröffentlicht, wovon ich lediglich die Erotikbücher zum Verkauf anbiete. Zu meinen mehrbändigen Romanen "Der Vamp" und "Homo Serpentes" gibt es jeweils eine kostenlose Vorgeschichte, die bei jedem Online-Händler für E-Books heruntergeladen werden kann.

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Divina MichaelisDie Entdeckung des Homo Serpentes
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Die Entdeckung des Homo Serpentes
Die Entdeckung des Homo Serpentes
 (5)
Erschienen am 15.02.2016
Divina MichaelisHomo Serpentes II: Verlockende Gefahr
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Homo Serpentes II: Verlockende Gefahr
Homo Serpentes II: Verlockende Gefahr
 (5)
Erschienen am 04.03.2016
Divina MichaelisHomo Serpentes I: Verbotene Welt
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Homo Serpentes I: Verbotene Welt
Homo Serpentes I: Verbotene Welt
 (5)
Erschienen am 13.01.2016
Divina MichaelisBizarre erotische Geschichten
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Bizarre erotische Geschichten
Bizarre erotische Geschichten
 (3)
Erschienen am 05.09.2015
Divina MichaelisFluch der Bestimmung: Erotik-Fantasy
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Fluch der Bestimmung: Erotik-Fantasy
Fluch der Bestimmung: Erotik-Fantasy
 (3)
Erschienen am 11.05.2016
Divina MichaelisHomo Serpentes III: Kampf um Shabitha
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Homo Serpentes III: Kampf um Shabitha
Homo Serpentes III: Kampf um Shabitha
 (2)
Erschienen am 28.02.2017
Divina MichaelisHausmeisterpflichten
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Hausmeisterpflichten
Hausmeisterpflichten
 (2)
Erschienen am 13.07.2014
Divina Michaeliserotische Jahreszeiten
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erotische Jahreszeiten
erotische Jahreszeiten
 (1)
Erschienen am 21.01.2015

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Neue Rezensionen zu Divina Michaelis

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TillyJonesbloggts avatar

Rezension zu "Homo Serpentes III: Kampf um Shabitha" von Divina Michaelis

Besser kann ein Ende nicht sein
TillyJonesbloggtvor 10 Monaten

 Inhalt/Meinung
Lange hatte ich den dritten und letzten Band der Homo Serpentes-Reihe auf meinem Reader. Ich habe mich ein wenig davor gedrückt, diesen Teil zu lesen, denn ein Ende ist immer ein Ende, egal wie es ausgeht. Ich wusste, dass nach diesem Band nichts mehr kommt und manchmal ist es sehr schwer, den letzte Teil einer Reihe zu lesen, die einem wirklich gefallen hat. Das ist wie Abschied nehmen, und ich hasse Abschiede!
Nichtsdestotrotz habe ich Evelyn natürlich wieder begleitet und mir ihr noch einmal einige Abenteuer erlebt.

ACHTUNG! DIES IST EINE REZENSION ZU EINEM DRITTEN TEIL UND KANN SPOILER ENTHALTEN!!

Evelyn ist nach den Erlebnissen aus Band 2 gebeutelt. Sie hat schlimme Dinge erlebt, versucht aber dennoch, einen normalen Alltag aufrecht zu erhalten. Sie einen Clan, für den sie da sein muss und für den sie die Verantwortung trägt. Neben kleinen, alltäglichen Problemen, die sie als Clanmutter zu lösen hat, geht es diesmal auch um die Sorge, dass die Menschen den Planeten besiedeln könnten. Dass sie ihn für sich beanspruchen und sich nicht den Regeln der Canisha unterordnen. Evelyn befürchtet das Schlimmste. Und mal ehrlich, schlimmer geht’s immer, oder?

Das muss auch Evelyn lernen, nachdem sie nach einem bösen Streit mit Giona bricht und ihren Freiraum sucht. Denn oftmals hat es den Eindruck, dass Giona sie als Clanmutter nicht ganz ernst nimmt. Diesen Eindruck hatte ich schon in Band 2 und ich bin froh, dass Evelyn sich jetzt dagegen wert. Sie hat eine eigene Meinung und hat meiner Meinung nach bis jetzt immer gut durchdachte Entscheidungen getroffen. Es ist sicherlich nicht einfach für Evelyn gewesen, auf dem fremden Planeten zu landen, aber ich finde, sie hat sich super angepasst und das merkt man auch in allem was sie sagt und tut.

Im Laufe der Geschichte merkte man, dass Evelyn und alle anderen sich weiterentwickeln, voneinander lernen und gemeinsam eine neue Lebensweise leben. Die Canisha passen sich Evelyn als Mensch an und sie passt sich den Canisha an. Der dritte Band zeigt, dass nicht immer alles eitel Sonnenschein ist und dass auch, wenn man schlimme Dinge erlebt hat, es immer noch schlimmer kommen kann. Evelyn, als Mensch von der Erde, ist zu Anfang etwas unsicher, weil sie nachvollziehen kann, dass die letzten überlebenden Menschen irgendwo leben müssen, andererseits fühlt sie sich den Canisha mehr verbunden. Sie weiß, wenn die Menschen wirklich ankommen, nehmen sie sich alles, was sie wollen, ohne Rücksicht auf Verluste. Menschen sind nicht bereit, ihre gewohnte Lebensweise aufzugeben und auf Annehmlichkeiten zu verzichten. Sie sind Rücksichtslos und Evelyn will auf keinen Fall, dass die Idylle auf dem Planeten zerstört wird.

Ich möchte gar nicht viel erzählen, denn wie schon gesagt, es ist ein letzter Teil und auch wenn es nicht ganz ohne Erzählungen geht, möchte ich keinem die Freude an der Geschichte nehmen. Denn die ist trotz der ganzen Probleme auf jeden Fall da! Die Schreibweise von Divina Michaelis ist wunderbar, ihre Worte lassen Bilder im Kopf entstehen und auch die Erotik kommt nicht zu kurz!

Ich fragte mich, wie alles ausgehen könnte und flog nur so durch die Seiten. Als für mich das Ende eintraf, hatte ich aber noch ganz viel Buch übrig und wurde mit einem Ende überrascht, dass ich so nicht kommen sah. Es ist ein gelungener Abschluss, der den Bogen zu Anfang schlägt und Hoffnung für die Menschheit mit sich bringt, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob diese das überhaupt verdient hat.

Fazit
Wer die ersten zwei Bände gelesen hat, MUSS natürlich auch den dritten Band lesen. Die Charaktere haben eine sehr tiefe Vielschichtigkeit erreicht, die Probleme werden ernster und es muss irgendwie weitergehen. Auch wenn ich zuerst etwas „traurig“ über das Ende war, so ist es im Nachhinein doch das Beste für die ganze Geschichte und bringt einen ganzen Topf voll Hoffnung mit sich. Eine Geschichte ist dann erzählt, wenn der Leser sich nur das Beste für die Figuren wünscht und genau das tue ich. Ich weiß, dass Evelyn ihren Weg gehen wird und ich bin froh, dass sie viele Freunde an ihrer Seite hat, die sie dabei unterstützen.
Von mir gibt es für die komplette Reihe „Homo Serpentes“ eine klare Leseempfehlung! Man sollte sich nicht von der Vorstellung abschrecken lassen, dass Menschen hier mit einer anderen Lebensform Sex haben, denn der Akt ist immer sehr sinnlicher und niemals komisch oder ekelhaft. Die Autorin hat eine wunderbare Schreibweise, in der ich mich gerne verliere und ich freue mich darauf, neue Geschichten mit neuen Figuren kennenlernen zu dürfen.
Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören. In diesem Sinne… viel Glück Evelyn!

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TillyJonesbloggts avatar

Rezension zu "Homo Serpentes II: Verlockende Gefahr" von Divina Michaelis

Sehr guter 2. Band!
TillyJonesbloggtvor einem Jahr

Inhalt/Meinung
Der zweite Teil der Homo Serpentes-Reihe entführte mich wieder auf den entfernten Planeten zu Evelyn und den Canisha. Der erste Teil hatte mich ja schon begeistert und ich war gespannt, ob das bei Nummer zwei auch der Fall sein würde.

Ich werde versuchen nicht zu spoilern, aber ich kann nichts versprechen. Wer den zweiten Band noch nicht kennt, sollte vielleicht schnell zum Fazit springen. Oder einfach das Buch in die Hand nehmen. ^^

Evelyn ist nun schon eine ganze Weile bei den Canisha und hat ihren eigenen, kleinen Clan um sich geschart. Nicht mit Absicht, aber die Canisha sind schließlich eigenständig denkende Wesen und wissen, was gut für sie ist. Evelyn kann das nicht ganz verstehen, denn aus offensichtlichen Gründen ist ihr Körper nicht für das Leben auf diesem Planeten gemacht. Sie hat keine schuppige Haut, die sie vor den Pflanzen und Tierangriffen schützt und dadurch, dass die Canisha sich mit ihr paaren, vererbt sie diese Eigenschaften.
Ich gebe zu, ich verstehe es auch (noch) nicht, denn Evelyn muss bei Ortswechseln immer getragen werden. Sie läuft sich die Füße wund, verletzt sich oder wird angegriffen. Sie sieht sich als Last und ich sehe das auch so.
Alles hat aber seine guten Seiten und die erkennen die Canisha. Evelyn ist gegen einige kleine Tiere immun und ihr Körper kommt mit Gift besser klar, um nur ein paar Vorteile zu nennen.

Im Großen und Ganzen gibt sich Evelyn sehr viel Mühe, aber sie ist nun mal woanders aufgewachsen und hat eine andere Sicht auf bestimmte Dinge. Deswegen muss sie eine Zeit lang in eine Lerngruppe, die eigentlich nur für Kinder ist. Sie erfährt dort wichtige Dinge und mich wunderte tatsächlich, dass sie das so locker wegsteckt, schließlich hebeln die Informationen ihr gesamtes Weltbild aus. Sie begreift, warum die Canisha so leben, wie sie eben leben und wo sie ihren Ursprung haben. Ich fand die Zeit in der Lerngruppe sehr interessant und es war schade, dass sie schnell endete. Ich dachte, dass Evelyn dort mehr entdeckt und hätte gerne von allem mehr gesehen.

Evelyn ist die Clanmutter. Bis Band 2 dachte ich immer, dass die Clanmutter wirklich wichtig ist und auch eine gewisse Macht hat. Entscheidungen treffen, selbstständig denken und dass sie ihre Handlungen nicht rechtfertigen muss. Leider, ist dem irgendwie nicht so. Giona, zu dem sie eine besondere Beziehung pflegt, ist sauer, als sie zu spät aus der Lerngruppe kommt und so sehr ich es auch versuchte, ich konnte sein Verhalten ihr gegenüber nicht verstehen. Meiner Meinung nach reagierte er übertrieben, fast schon dem Wahnsinn nahe und ich kann es auch nicht nachvollziehen warum Evelyn ihn damit durchkommen lässt, ohne wenigsten ein klärendes Gespräch zu suchen. Ich befürchte, dass da im dritten Teil noch irgendetwas passiert, denn für mich selbst war das der Anfang zu etwas Schlimmen.

Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Evelyn entdeckt unfreiwillig ein Geheimnis und hilft, dieses zu lösen. Ebenfalls unfreiwillig, aber sie schafft es dank ihres Clans gesund aus dem Abenteuer hervorzugehen. Auch im zweiten Band ist der Zusammenhalt im Clan einfach nur beeindruckend. Es gilt alle für einen und einer für alle. Jeder hat seine festen Aufgaben und alle wissen, was getan werden muss, wenn etwas passiert. Niemand wird zurückgelassen und aufgeben steht sowieso nicht auf dem Plan. Diesen Zusammenhalt spürt man immer wieder und gerade wenn die erotischen Szenen „anstehen“ ist er sogar noch größer, denn sowas wie Eifersucht gibt es nicht. Es gilt das Überleben des Clans und wenn dieser es nicht schafft, schafft es ein einzelner Canshia sowieso nicht. Dieses Gruppendenken ist interessant. Sie sind alle Teil von etwas Größerem, niemals ist jemand alleine. Evelyn weiß, dass sie sich immer auf ihren Clan verlassen kann und genauso ist es andersherum auch, denn mittlerweile ist Evelyn vollständig zu einer von ihnen geworden.

Das Ende war … unerwartet. Die ganze Geschichte war unvorhersehbar und auch wenn der Grundton eher ruhig war, war es doch spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es passieren immer wieder schlimme / aufregende Dinge, die Evelyn und den Clan aufrütteln, wenn es ihnen zu bequem wird. Die Autorin hat einen sehr bildreichen und einprägsamen Schreibstil, der hervorragend zur Geschichte passt.
Ich freue mich auf Band drei und hoffe, auf einige Fragen eine Antwort zu bekommen.

Fazit
In „Homo Serpentes 2“ wächst der Clan durch einige schlimme Abenteuer enger zusammen. Evelyn begreift und erkennt wichtige Zusammenhänge, die zu ihrem Überleben beitragen und ihr die Geschichte des Planeten und seiner Bewohner näher bringt. Das Verhalten ihres engsten Vertrauten konnte ich einige Zeit nicht nachvollziehen und hoffe, dass da im dritten Band noch mehr kommt. Wer Band 1 gelesen hat, muss auch zu diesem Buch greifen, denn Spannung und Erotik halten sich immer die Waage. Es wirkt nicht abgedroschen oder seltsam (jedenfalls wenn man Band 1 kennt, ist nichts mehr seltsam^^). Ich mag die Geschichte noch immer, denn gerade der Zusammenhalt ist ein Punkt, der mich wirklich begeistert, auch wenn ich fand, dass diesmal ein paar kleine Schwächen vorhanden waren.

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inflagrantibookss avatar

Rezension zu "Homo Serpentes I: Verbotene Welt" von Divina Michaelis

Trotz dem ganzen Lob fehlte mir einfach ein bisschen mehr Spannung
inflagrantibooksvor 2 Jahren

Zu dieser Geschichte hatte ich ja schon die kurze Vorgeschichte gelesen und nun musste ich wissen, wie es weitergeht. Die Welt, auf die ich in der Vorgeschichte einen kleinen Blick werfen durfte, ist interessant und bietet Potenzial für tausend Konflikte. Außerdem war ich gespannt, wie Lara sich auf einem fremden Planeten schlägt.

Gleich zu Anfang muss Lara einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen, der dazu führt, dass sie auf dem fremden Planeten landet, den sie 10 Jahre vom All aus erforschen durfte. Sie kennt das Leben dort nur vom Zusehen und muss dass, was sie erforscht hat, nun umsetzen. Viele Dinge kennt sie einfach noch nicht oder hat sie auch nicht richtig verstanden. Außerdem weiß Lara nicht, wie sie sich gegenüber den wilden Tieren verhalten soll. Sie tut das einzig richtige, was ihr einfällt und macht sich auf den Weg zu den Canisha - den Schlangenmenschen, die auf diesem Planeten leben.

Mit der allgemeinen Ablehnung hat Lara nicht gerechnet, schließlich hat sie in ihren Forschungen gesehen, wie die Canisha mit Clan-Fremden umgehen. Sie werden empfangen und dürfen verweilen. Lara hingegen ist für alle dort ein Monster. Sie sieht nicht aus wie alle anderen, sie benimmt sich nicht wie sich Frauen zu benehmen haben und sie reagiert anders auf Sex, als die Canisha-Männer es kennen. Es fällt Lara unglaublich schwer, sich einzufinden, aber sie tut alles, um zu überleben.

Gerade zu Anfang hoffte ich auf eine starke Protagonistin, die sich durchzusetzen versteht. Lara ist am Anfang auch etwas auf Krawall aus und zeigt allen, dass sie sich nicht herumkommandieren lässt. Leider verschwindet dieser Eigensinn recht schnell und Lara findet sich meines Erachtens sehr schnell in die Gruppe ein. Was für sie natürlich gut ist, aber ich hätte von ihr mehr Kampfgeist erwartet. Zwar muss Lara sich den Gepflogenheiten der Gruppe unterordnen, aber sie gibt sehr schnell ihre persönlichen Eigenarten auf. Keine Rebellion, keine Gegenworte. Dafür, dass Lara in der Vorgeschichte gerne ihren Kopf durchsetze, ließ sie sich hier schnell in unbekannte Konventionen pressen. Sie hinterfragte kaum noch, sondern tat nur noch. Aber sie war glücklich. Sie wollte, dass sich jemand um sie kümmerte. Sie wollte all die Verantwortung abgeben, die sie all die Jahre hatte tragen müssen. Ihre Entwicklung passt zu ihr und ich glaube, alles andere wäre seltsam gewesen. Und trotz alldem zeigt sie den Canisha dennoch, dass sie eine Frau ist, die sich zu verteidigen weiß!

„Homo Serpentes“ ist eine anregende Geschichte, deren Handlung viel auf den erotischen Szenen aufbaut und durch diese auch ihre Wendung hervorruft. Es ist weniger Science-Fiction als Erotik auf einem fremden Planeten. Ich hätte mir gerne mehr Beschreibungen von eben diesem gewünscht, aber da es ein erster Teil ist, bin ich mir sicher, dass das noch kommt.

Der Schreibstil der Autorin ist fantastisch und ich verlor mich immer wieder in ihren Worten. Ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll, aber es war wirklich ein Vergnügen, den Worten der Autorin zu folgen. Ich denke, sie hätte auch die Funktionsweise eines Steins erklären können, es wäre durch die Schreibweise dennoch ein Erlebnis gewesen.

Über die Geschichte als solche werde ich nichts sagen, denn wie schon erwähnt, ist es ein erster Teil und ich finde, der Klappentext sagt schon genug. Es war eine interessante Geschichte, die gerade erst angefangen hat und dadurch noch sehr viel Potenzial für weitere Teile besitzt. Lara bringt das Leben auf dem Planeten trotz aller der ruhigen Phasen gehörig durcheinander und ich bin mir sicher, dass sie das auch weiterhin tun wird.

Fazit
„Homo Serpentes 1“ ist ein erotischer Roman, der durch seine ruhige Grundstimmung hervorsticht, aber dennoch so interessant ist, dass man ihn kaum aus den Fingern legen kann. Man muss seine eigenen Vorstellungen, wie das Leben zu sein hat, ablegen, wenn man zu diesem Buch greift, denn hier ist alles anders. Anders, aber nicht schlecht.

Bewertung
Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Marken. Trotz dem ganzen Lob fehlte mir einfach ein bisschen mehr Spannung, die ein fremder Planet für einen Menschen ja eigentlich mit sich bringt

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