Djuna Barnes

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Djuna Barnes

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  • Rezensionen
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  • Eine Offenbarung für anspruchsvolle Leser

    Verführer an allen Ecken und Enden
    JulesBarrois

    JulesBarrois

    18. July 2015 um 11:17 Rezension zu "Verführer an allen Ecken und Enden" von Djuna Barnes

    Verführer an allen Ecken und Enden: Ratschläge für die kultivierte Frau – Djuna Barnes (Autor), Inge von Weidenbaum (Übersetzerin),   80 Seiten, Verlag: Wagenbach, K; Auflage: 1 (27. April 2015), 8,90 €, ISBN 978-3-8031-2739-6   6 Geschichten entführen den Leser in die Denkwelt von Djuna Barnes: Der 1. April: Liebe als unangenehme Gewohnheit. Der Rose einen Namen geben: Unsolides wird solide gemacht. Madam wird älter: über das gefährliche Alter. Gegen die Natur: wenn das Unnatürliche natürlich genannt wird Amerikanische Frauen ...

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  • Paris und James Joyce

    Paris, Joyce, Paris
    Milagro

    Milagro

    Rezension zu "Paris, Joyce, Paris" von Djuna Barnes

    Ein wenig anstrengend war es schon...es handelt sich um drei kurze Abhandlungen, eher Reportagen der Djuna Barnes. Die Sprache ist anspruchsvoll, der Stil hervorragend, gleichzeitig aber auch langatmig. Barnes Reportagen stammen aus einer anderen Zeit, die erste beschreibt eine Rückkehr nach Paris und ein Zusammentreffen mit Joyce. Die zweite Reportage - 1922 in der Vanity Fair veröffentlicht - beschreibt mehrere Treffen mit Joyce in Paris, kurz nach der Veröffentlichung seines Buches Ulysses. Die dritte Reportage beinhaltet ...

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  • Rezension zu "New York" von Djuna Barnes

    New York
    Sokrates

    Sokrates

    26. April 2012 um 08:32 Rezension zu "New York" von Djuna Barnes

    Der schmale Band umfasst mal mehr, mal weniger spannende Erzählungen und Zeitungsartikel der amerikanischen Schriftstellerin Djuna Barnes aus New York. Sie schreibt über Gebräuche, Eigentümlichkeiten, gesellschaftlichen Ereignissen und Episoden aus der Geschichte der Stadt an der Schwelle zum 20. Jh. Wer das Buch als Vorbereitung für einen New York-Besuch lesen will, wird nur Historisches finden. Der historisch Interessierte wird kulturgeschichtliche Fakten finden, die für die jüngere New York-Geschichte von Interesse sein ...

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  • Rezension zu "Paris, Joyce, Paris" von Djuna Barnes

    Paris, Joyce, Paris
    Bri

    Bri

    28. March 2011 um 20:51 Rezension zu "Paris, Joyce, Paris" von Djuna Barnes

    Paris, Joyce, Paris - dies ist auch die Reihenfolge, in der die drei kurzen Texte von Djuna Barnes in diesem dünnen Büchlein versammelt sind. Als Amerikanerin angezogen vom Ruf Europas begibt sie sich in die französischte aller Städte, um Land und Leute richtig kennenzulernen. Doch schon kurz nach der Ankunft fragt sie sich, was sie dort tut. Ob ich ihr diesen Schrecken abgenommen habe? Nein, nicht wirkich. Denn nach dem kurzen Text über James Joyce, der nach Paris ins literarische Exil ging und Irland damit "einer großen Stimme" ...

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  • Rezension zu "Paris, Joyce, Paris" von Djuna Barnes

    Paris, Joyce, Paris
    Sokrates

    Sokrates

    09. March 2011 um 09:18 Rezension zu "Paris, Joyce, Paris" von Djuna Barnes

    Djuna Barnes, amerikanische Schriftstellerin im französischen "Intellektuellen-Exil", hat neben Gertrude Stein und Sylvia Beach in den 20er Jahren des frühen 20. Jahrhunderts in Paris gelebt. Während dieser Zeit sind die in dem kleinen Buch versammelten Aufsätze erschienen. - In dem ersten Essay mit dem Titel "Vagaries Malicieuses" beschreibt Barnes' Paris. Es ist ein kurzweiliger, gelungener Streifzug durch das Paris der 20er, besucht alles Wesentliche wie Notre Dame, das linke Ufer der Seine, Montmartre. - Der zweite Essay ...

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  • Rezension zu "Paris, Joyce, Paris" von Djuna Barnes

    Paris, Joyce, Paris
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. November 2008 um 20:44 Rezension zu "Paris, Joyce, Paris" von Djuna Barnes

    Mal wieder eine kleine Entdeckung. Ich als ausgesprochene Parisliebhaberin verschlinge alles, was in diese Richtung geht und auch das boheme Leben exzentrischer Schriftsteller betrifft. Djuna Barnes scheint dahingehend ein gefundenes Fressen für mich zu sein. Im Buch "Paris war eine Frau", welches ich auch nur sehr ans Herz legen kann, wird bereits auf sie eingegangen, weshalb ich mich nun mit ein wenig mehr Literatur von ihr ausgestattet habe und es ist lohnenswert bis unentbehrlich für den Liebhaberblick eines Frankophilen. ...

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  • Rezension zu "Nachtgewächs" von Djuna Barnes

    Nachtgewächs
    alma

    alma

    26. November 2007 um 18:35 Rezension zu "Nachtgewächs" von Djuna Barnes

    Inhalt (aus amazon, geprüft und als i.O. befunden) Schauplätze sind die flirrenden Hauptstädte Europas, vor allem Paris in den 1920er Jahren, und New York. Die fünf neurotischen Hauptfiguren – die lesbischen Amerikanerinnen Robin, Nora und Jenny, der schwule irisch-amerikanische Arzt Matthew O’Connor und der österreichische Pseudobaron Felix Volkbein – sind durch Herkunft und Veranlagung dem »normalen« Leben entfremdet. Getrieben von dunklen religiösen und sexuellen Sehnsüchten, fallen sie einander in die Arme, um sich fortan ...

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