Dmitry Glukhovsky Metro 2033

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Inhaltsangabe zu „Metro 2033“ von Dmitry Glukhovsky

Der Einstieg in die faszinierende Welt des „METRO 2033-Universums“ Moskau in naher Zukunft: Die Apokalypse hat stattgefunden, und alles Leben auf der Erdoberfläche wurde ausgelöscht. Nur in den Tunneln der Moskauer Metro haben Menschen überlebt und neue Gesellschaftsformen entwickelt. Doch das Leben im Untergrund ist nicht sicher – denn an der Oberfläche droht eine neue, finstere Gefahr. Das Abenteuer beginnt…

Irgendwie hinterlässt das Buch ein unzufriedenes Gefühl, es bleiben viele Fragen offen

— AndreaSchrader

Nach Eingewöhnung wurde ich in die Welt der Metro 2033 gezogen. Artjoms Reise und seine Gedanken fesseln einen und machen nachdenklich!

— AnnMan

-Das Buch zum Spiel- Gut, aber für mich nichts neues da ich das Spiel spielte^^ Aber kein Vergleich zum richtigen Buch

— kohlensucher1

Beeindruckend!

— Pergamentfalter

Paar Seiten zu viel aber sonst echt toll

— Pat82

Potenzial, gute Idee aber es hat mich nicht gepackt.

— DieMonotonie

Unbedingt lesen!!

— TanteIdi

Packend düster und dystopisch im U-Bahnsystem von Moskau. Die Menschheit am Ende. Macht Lust auf einen Besuch in Moskau.

— Caastorb

Zu Beginn sehr zäh, dennoch lohnenswert. Spannendes Endzeit-Abenteuer gepaart mit Gesellschaftskritik.

— Airwalker

Extrem spannende post-apocalyptische Geschichte mit bombastischem Ende. Wäre ohne die ganzen philosophischen Parts noch besser gewesen.

— DrWarthrop

Stöbern in Science-Fiction

Red Planet - Roter Planet

Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, war ich sofort mitten drin in der Story

winterdream

Neanderthal

Sehr gesellschaftskritisch. Mir persl. zu wissenschaftlich. Spannung - Fehlanzeige. Das Prequel dazu ist hingegen sehr gut!

Lia_Luna

Blau

Genauso so großartig wie der erste Band :) Wirklich tolle und facettenreiche Science Fiction

Vivi300

QualityLand

humorvolle Geselschaftskritik

skiaddict7

Spiegel

Kurz und gut! Eine Novelle mit wenig Worten, welche aber euren Verstand ordentlich zum Nachdenken anregen wird.

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Akzeptanz

Eine verworrener letzter Teil - reiht sich gut in die vorigen Bände ein.

Nespavanje

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    Metro 2033

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 20:25

    Die Handlung beginnt eher ruhig, gewinnt dann jedoch stetig an Spannung. Viele Bücher würden sich bequem in den Aufbau eines klassischen Dramas einordnen lassen. Die Spannungshöhepunkt liegt irgendwo in der Mitte oder ein wenig zum Ende verschoben und danach sinkt sie. Nicht so bei Metro 2033: Die Spannung steigt zu Beginn und wird bis zum Ende - natürlich mit Höhen und Tiefen - aufrecht erhalten. Die düstere Stimmung, die man bei solch einem Werk und in einer Umgebung wie der Metro erwartet, wird ebenfalls langsam aufgebaut, allerdings ist sie mir an manchen Stellen ein wenig verloren gegangen. Teilweise hätte ich mir etwas mehr von der Bedrohlichkeit der Metro und dieser Angst, die sie manches Mal auslösen soll, gewünscht. Sehr gut eingeflochten sind Artjoms Träume. Man glaubt zunächst, die Handlung würde wirklich voranschreiten und dann, mit einem einzigen Satz, wird dieser Eindruck zunichte gemacht und man muss erkennen, dass so manche positive oder negative Entwicklung nur ein Traum war. Damit sind die Träume jedoch nicht abgeschlossen. Einige werden immer wieder weitergeführt und ihre Bedeutung wird erst am Ende des Buchs aufgeklärt. Beeindruckend dargestellt war die Gesellschaft in der Metro, die mit der früheren und heutigen Gesellschaft gut zu vergleichen ist. Es gibt die Faschisten, die einige Stationen als das Vierte Reich bezeichnen, es existieren Kommunisten auf der "Roten Linie" und natürlich sind auch Christen und Juden vertreten. Daneben gibt es allerhand mehr oder weniger merkwürdige Gestalten, Philosophen, Soldaten und Händler, die in der Metro alle ihren Platz haben. Ohne die Bonusgeschichte, die in meiner Ausgabe enthalten ist, besitzt der Roman ein sehr offenes Ende. Das ist zwar auch nach dem Bonuskapitel noch vorhanden, allerdings wird manches etwas besser erklärt und das Ende der Zusatzgeschichte liegt noch einige Zeit hinter dem Ende des eigentlichen Romans. Ich war sehr froh, es zu haben. Sprache und Ausdruck Gekonnt setzt Glukhovsky in einigen Gesprächen umgangssprachliche Wendungen ein und unterstreicht damit den Charakter mancher Figuren. Abgesehen davon ist der Roman in Normsprache gehalten, weist jedoch stellenweise sehr viele Fragen und Satzverkürzungen auf. Sehr bildlich beschreibt er sowohl die Metro als auch die Welt an der Oberfläche. Ich denke, das ist auch erforderlich, wenn man eine Realität darstellen will, die von einem Atomkrieg gezeichnet ist. Eine Realität, die sich heute kaum jemand vorstellen kann - und will. Figuren Dominant ist selbstverständlich die Figur Artjomka, kurz Artjom. Aus seiner Perspektive wird die gesamte Geschichte erzählt. Zu Beginn ist er ein naiver junger Mann, auf seiner Reise reift er jedoch. Diesen Prozess erlebt der Leser hautnah mit. Seine Person war mit Abstand die am lebendigsten dargestellte. Äußerst interessant waren Artjoms Gedanken, die mir immer wieder Denkanstöße lieferten. Ich hätte viele davon oben als Zitate anführen können, aber das wäre zu viel geworden, daher wählte ich nur die für mich aussagekräftigste Stelle. Auf Artjoms Reise kommt er jedoch immer wieder an Punkte, an denen er Dinge in Frage stellt: Welche Wahrheit will man wirklich wissen? Welcher Gott bzw. welche Religion ist die Wahre? Gibt es die überhaupt oder haben alle irgendwo ihre Berechtigung zu existieren? Was ist der Sinn des Lebens? Und gibt es eigentlich ein Schicksal? Fragen, auf die man nie eine eindeutige Antwort bekommt und auf die es wohl auch keine eindeutige gibt. Zu diesem Schluss kommt auch Artjom irgendwann und doch lassen ihn diese Fragen nie ganz los. Neben Artjom treten noch eine ganze Reihe andere Charaktere auf, die ebenfalls zumeist wie reale Persönlichkeiten dargestellt wurden. Cover und allgemeine Gestaltung Zunächst fällt an dem Buch natürlich das Cover auf. Es ist gut gestaltet und zeigt vermutlich einen Metro-Soldaten oder einen Stalker - jene Menschen, die sich in Schutzanzügen an die Oberfläche wagen. Allerdings finde ich es nicht ganz so treffend, da es weniger um die Kämpfer als um die Metro und Artjoms Reise geht. Sehr hilfreich fand ich den Metroplan, der sich noch vor dem eigentlichen Roman befindet und auf dem man, wenn man sich erst einmal darauf orientiert hat, Artjoms Reise verfolgen kann. Auch die Anmerkungen am Ende z.B. zu bestimmten Orten in Moskau, zu Metro-Linien oder zu historischen Persönlichkeiten waren manchmal hilfreich, da es jedoch keine Verweise zu diesem Anhang gibt, hat man manchmal erst einige Zeit später festgestellt, dass es noch eine Erklärung gibt. Fazit Ganz knapp formuliert: Ich war begeistert von diesem Buch. Ich denke, es wird nicht nur eines der äußerst wenigen Bücher sein, das ich mehrmals lesen werde, sondern es ist auch eines der besten Bücher, die ich jemals in der Hand hatte. Das Buch ist absolut zu empfehlen, da es nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern gleichzeitig anregt, über Themen nachzudenken, die bereits früher aktuell waren, es heute noch sind und es in der Zukunft sein werden. Wenn ihr euch das Buch holt, würde ich euch jedoch raten, darauf zu achten, dass ihr das Bonuskapitel "Das Evangelium nach Artjom" im Buch hat, denn meines Erachtens nach ist das Ende ohne diesen Zusatz überhaupt nicht zufriedenstellend.

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  • Gute Idee aber nicht mein Ding.

    Metro 2033

    DieMonotonie

    03. January 2017 um 20:07

    Ich hatte mich auf eine spannende und fesselnde Dystopie gefreut aber das Buch hat mich nicht gepackt. Die Idee hinter der Geschichte ist gut aber mit dem Schreibstil des Autors bin ich nicht warm geworden. Es gibt Dialoge die sich wie Kaugummi ziehen. Endlich geht es dann in der Story weiter und auf einmal überschlagen sich die Ereignisse. Es war mir einfach zu lieb- und leblos beschrieben, obwohl die Geschichte potenzial gehabt hätte. Leider habe ich das Buch nicht bis ganz zu Ende gelesen, was bei mir sonst eigentlich nie passiert. Vielleicht gebe ich Metro 2033 irgendwann nochmal eine Chance.

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  • Unglaublich gut...

    Metro 2033

    TanteIdi

    01. November 2016 um 19:14

    Ich hab das Buch komplett gefressen! War großartig, auch die anderen Teile und dann auch das dazugehörige Metrouniversum...wobei es da dann doch qualitative Unterschiede gibt. 
    Der Stiel von Glukhovsky war für mich zwar die ersten 20 Seiten gewöhnungsbedürftig, aber wenns erstmal gefunkt hat...ist es eine anhaltende und dauerhafte Lesebeziehung 😉 Ich kannst nur empfehlen!

  • METRO 2033: ein radioaktiv verseuchtes Wunderland mit schaurigen Monstern und beklemmender Wirkung!

    Metro 2033

    Sardonyx

    08. October 2016 um 15:17

    Ein Krieg hat die gesamte Erdoberfläche verwüstet, worauf die letzten Überlebenden in Moskau sich in die dunklen Tunnel der Metro zurückgezogen haben, um eine neue Zivilisation aufzubauen. Es gibt weder Sieger noch Gewinner, nur das blanke Überleben zählt. Der junge Artjom ist einer von ihnen und führt an der WDNCh ein halbwegs beschauliches Leben, außer dass die Menschen in ihrer neuen Welt nicht allein sind und manchmal nur Munition zwischen dem eigenen Leben und dem Tod im verworren Metrolabyrinth steht. Dann taucht ein mysteriöser Mann namens Hunter bei Artjoms Station auf und übergibt ihm einen Auftrag, denn Artjom spürt unbewusst mehr von der schleichenden Bedrohung als die anderen. Die Tunnel flüstern vom Tod und eine gefährliche, fremdartige Macht streckt ihre Fühler nach den Menschen aus ... Dmitry Glukhovsky ist kein neuer Name für mich, da ich seine post-apokalyptische Metro-Trilogie mit ,,Metro 2035" angefangen habe und selbstverständlich auch die zwei Vorgänger unbedingt lesen muss. Dunkle, verworrene Tunnel zählen nicht gerade zu meinen Lieblingsorten, aber wenn es um post-apokalyptische Abenteuer geht (mit bösartigen Kreaturen natürlich, was denn sonst!), packe ich sofort zu. Glukhovskys Schreibstil erinnert mich daran, wie ein Akrobat jongliert; die melancholische Grundstimmung hält der russische Autor immer aufrecht, aber dazwischen gibt es immer wieder Momente, wo mir nichts besseres einfiel als mit einem entsetzten ,,WAAAS?" vor dem Buch zurückzuweichen. Ich habe mich stellenweise wirklich erschrocken, wenn z.B. die Bibliothekare auftauchten (uäh, was für widerliche Biester) oder wenn ein Geschehen sich als Traum entpuppt, was mich stellenweise verwirrt hat. Gut, im Allgemeinen ist vieles an Figuren und Handlung verwirrend, aber nicht auf die negative Art, sondern die positive Was-läuft-eigentlich-dort-ab-Rätselstimmung Und - wie anders zu erwarten bei Büchern dieser Art - läuft es in dieser Welt echt hart zu, was vielleicht für schwache Nerven nicht gerade die beste Gute-Nacht-Geschichte. Sogar ich war für ein paar Minuten geschockt, dass - wie eigentlich zu erwarten war - eine sehr sympathische Figur dahingerafft wurde. Mit diesem Buch wird es einem nie langweilig. Allerdngs kann ich mir vorstellen, dass für viele Leser die vielen russischen Namen ein Hindernis darstellen könnten, besonders wenn es um Aussprache der verschiedensten Metrostationen geht, deren wörtliche Bedeutung oft nur denen einleuchtet, die ein bisschen Russisch verstehen (ich z.B. gehöre dazu). Auffällig ist auch, wie tiefgründig die philosophischen Überlegungen sind, die Glukhovsky immer wieder einstreut, wenn Ruhe in die Geschichte kommt oder erst recht eine massive Entscheidung bevorsteht. Würde man nur diese Gedankengänge über die Existenz des Menschen und Schicksal lesen, käme man nicht so leicht auf die Idee, dass es sich hier um eine Geschichte nach einem dritten Weltkrieg handelt! Artjom ist in ,,Metro 2033" noch ganz anders als der Artjom, der mir aus ,,Metro 2035" bekannt ist. Klar kannte ich schon im Voraus, wie die Story sich in gewissen Punkten entwickeln wird, habe aber vermutet, dass Artjom schon immer so ein verschlossener, fast schon leicht depressiver Typ ist - Fehlanzeige! Er ist eher vorsichtig, symmpathisch auf eine simple Art, die gar nicht in eine Welt wie die Metro passt. Die anderen Figuren sind nicht unbedingt Stützen der Handlung, sondern tauchen immer wieder auf Artjoms Wegen auf und verschwinden wieder, fast wie ... Genau, fast wie Züge, die in der Metro von 2033 längst mit zerschlagenen Fenstern und blutbedeckten Böden stillstehen. Mehr als genug hat sich Glukhovsky mit dem Beschreiben der Atmosphäre in die Liga von Meister-Erzählern erhoben, doch trotzdem gingen mir manche Abschnitte zu kurz vorbei; zack, zack, und abgefertigt ist ein Abschnitt, schneller als mir stellenweise lieb war! Auf geheimnisvolle Weise grausam und unvorhersehbar - das ist ein Aspekt, das man bei all meinen Lieblingsbüchern wiederfinden kann. Ich habe über alle Seiten hinweg ,,Metro 2033" genossen und muss jetzt so bald wie möglich in die Metro des Jahres 2034 absteigen, zumal ich sozusagen noch ein Hühnchen mit Hunter zu rupfen habe ;)

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  • Zäh, aber lohnenswert

    Metro 2033

    Airwalker

    11. August 2016 um 13:29

    Als ich "Metro 2033" entdeckte, verbrachte es nur wenige Tage auf meiner Wunschliste, denn ich habe darauf gebrannt endlich mit dem Lesen beginnen zu können. Leider wurde meine Lust am Anfang durch ca. 100 Seiten über die Verhältnisse (die verschiedenen Gruppierungen, die Metro-Linien etc.) innerhalb Glukhovskys erschaffenem Universum gedämpft. Nach etwa 200 Seiten habe ich das Buch eine Zeit weg gelegt und mich anderen Büchern gewidmet, weil einfach keine Spannung aufkommen wollte. Glukhovskys Buch "Metro 2033" ist kein spannungsgeladenes Feuerwerk (obwohl es doch so einige spannende Stellen gibt, man hat jedoch das Gefühl, dass die Handlung so ein bisschen dahin plätschert). Nein, "Metro 2033" ist viel mehr als das: Glukhovsky schafft es, das packende Abenteuer des jungen Artjom mit vielen weiteren Aspekten zu verknüpfen. Dazu zählen u.a. Gesellschaftskritik, Politik, ja sogar der Sinn des Lebens wird in einer Passage aufgegriffen! Abschließend lässt sich sagen, dass ich wahrlich andere Erwartungen an das Buch hatte, es mich dennoch vollends überzeugen konnte, da es so facettenreich ist. Einen Stern ziehe ich ab, weil es phasenweise sehr langatmig war (Länge der einzelnen Kapitel).

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  • Metro 2033

    Metro 2033

    M0V3

    24. July 2016 um 02:17

    Metro 2033 ist nicht nur ein Buch, mit diesem Werk wird die Grundlage für viele weitere Bücher, ja ein ganzes Universum geschaffen.
    Der Autor entführt den Leser in eine fremde Welt, die unserer doch so ähnlich ist. Für mich eines der besten, wenn nicht sogar das beste Buch.

  • Glukhovsky, Dmitry - Metro 2033

    Metro 2033

    seoirse_siuineir

    06. July 2016 um 22:50

    Klappentext: Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist eine Geisterstadt, bevölkert von Mutanten und Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung der monströsen Wesen, die versuchen, von oben in die Metro einzudringen ... Dies ist die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch das U-Bahn-Netz macht, auf der Suche nach einem geheimnisvollen Objekt, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll.Endzeitszenarien nach einem Atomkrieg sind nicht die Art der Science-Fiction, die ich bevorzuge. Das ich das Buch geschenkt bekommen habe, habe ich es aber natürlich gelesen. Alles in allem ist die Geschichte nicht schlecht. Die einzelnen Stationen sysmbolisieren die aktuelle russische Gesellschaft. Allerdings wiederholt sich das Ganze doch wieder bei jedem Erreichen einer neuen Station. Mir persönlich ist das Buch zu "horrorlastig"; wenn ich einen Science-Fiction lesen will, will ich keinen Horror-Roman lesen und umgekehrt.

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  • Mit Artjom überlebt man besser.

    Metro 2033

    MelanieN

    03. May 2016 um 20:48

    Ich habe die Angst vor "den Schwarzen" gespürt, den Mangel (an eigentlich allem) gefühlt und mit Artjom (Protagonist) mitgefiebert. Einfach toll, dieses Buch. (Kurz nach dem Lesen war ich in Prag im Urlaub, was ja noch lange kein Moskau ist, aber ich dachte bei den U-Bahnstationen die ganze Zeit nur an das Buch und war immer froh, wenn ich heil rausgekommen bin.) Nur am Ende dachte ich traurig "Och nööööö"... Aber es war gut und nachvollziehbar. Es hat einfach gepasst!

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  • Der Mensch und seine Unterarten unter der Erde

    Metro 2033

    dominona

    28. April 2016 um 21:22

    Ich finde es faszinierend, wie leicht verständlich man schreiben kann ohne dabei Tiefgründigkeit einzubüßen. Der Mensch hat so manche Weisheit, aber auch Dummheit hervorgebracht und Metro zeigt verschiedene Spielarten beider Extreme. Außerdem finde ich die Beklemmung, die das Leben im Untergrund hervorrufen muss, gut geschildert und freue mich, dass es noch zwei weitere Teile gibt. Allerdings haben sich einige Eindrücke und Wendungen dann doch zu oft wiederholt (ich weiß: meckern auf hohem Niveau) und manche Szene war mir persönlich zu abrupt vorüber. Trotzdem: interessanter Utopie-Ansatz!

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  • Tolle Story, super Umsetzung!

    Metro 2033

    Brunhildi

    24. February 2016 um 17:22

    Zum Cover:  Das Cover finde ich jetzt nicht unbedingt ansprechend. Es ist auch leider kein Eye-Catcher, passt aber sehr gut zum Inhalt der Geschichte. Zum Buch: Der Schreibstil des Autors konnte mich von Anfang an begeistern. Er ist sehr flüssig und einfach zu lesen, so dass ich gar nicht gemerkt habe, wie die Seiten verfliegen. Dmitry schafft es, eine düstere und beengende Atmosphäre entstehen zu lassen, so dass das ganze Buch sehr authentisch ist und ich das Gefühl hatte, wirklich in der Moskauer Metro zu sein. Lediglich mit den ganzen russischen Namen der Charaktere und Metro-Stationen habe ich mich etwas schwer getan. Bei der broschierten Ausgabe ist eine Karte des Metro-Netzes dabei, doch manchmal habe ich mich echt tot gesucht nach der jeweiligen Station, selten konnte ich sie sogar gar nicht finden. Es gibt in diesem Buch nur einen Hauptcharakter - Artjom. Der junge Mann ist sehr authentisch und sein Handeln konnte ich immer nachvollziehen. Das ganze Buch über begleitet man ihn durch die Metro, trifft auf neue Charaktere, aber auch auf andere gefährliche Kreaturen. Artjom ist mir total ans Herz gewachsen, ich habe mit ihm gelitten und habe auch seine Angst gespürt. Es ist ein richtig großes Abenteuer, in dem das Überleben im Mittelpunkt steht. Eine richtige Endzeitstimmung kommt auf und ich glaube, dieses Buch ist nichts für zarte Gemüter. Es ist schon etwas erschreckend, wie sich die Menschen verhalten, welche Gruppen sich Bilden und wie die Politik weiter geht. Zwischendurch war mir das auch einfach zu viel und kam mir etwas in die Länge gezogen vor, weshalb ich auch einen Punkt abgezogen habe. Fazit: Bei "Metro 2033" handelt es sich um eine düstere und erschreckende Dystopie, die mich komplett in eine Endzeit-Stimmung versetzt hat. Es ist nichts für sorglose Stunden und zarte Gemüter.

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  • Das Buch hat mich einige Nerven gekostet!

    Metro 2033

    Booktwinsblog

    04. February 2016 um 20:45

    Dieses Buch hat mich definitiv einige Nerven gekostet! Das 1. Kapitel hat mich überhaupt nicht angesprochen und war schwer zu lesen. Trotzdem hab ich es nicht abgebrochen und weiter gelesen, was sich auch gelohnt hat. Ab Kapitel 2 ging es immer mehr Berg auf und das Buch hat mich regelrecht in den Bann gezogen. Was mir am meisten gefallen hat, sind die wirklich tollen Nebencharaktere! Sie hatten alle etwas liebenswerte und man wollte sie im Verlauf der Geschichte weiter begleiten. Die Story ist realistisch geschrieben und hat meine Sicht auf die Welt ein wenig verändert. Zum Ende hin fiel es mir leider wieder etwas schwerer der Geschichte zu folgen, aber ich habe es trotzdem durchgezogen. Das offene Ende veranlasst einen dazu, unbedingt den 2. Teil zu kaufen.

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  • Wo ist da noch gleich die Spannung?...

    Metro 2033

    Litis

    26. January 2016 um 17:44

    Cover: Wenn man das Cover betrachtet, bekommt eine Assoziation von einem U-Bahn-/ bzw. Metro-Liniennetz. Und ich denke, genau das soll es uns auch vermitteln. Nicht mehr, nicht weniger. Ansonsten ist der Buchdeckel recht unspektakulär. Die Story: Was passiert, wenn die Menschheit sich nach einem nuklearen Holocaust in den Untergrund, genauer gesagt in die Weiten des Metro-Untergrundes, begibt? Keine schöne Vorstellung, aber die Menschheit hat überlebt - ist es das nicht wert? Die Flüchtigen scharen sich in den einzelnen Metrostationen zusammen und bilden, jede Station für sich, eine Einheit mit Vorschriften und Regeln. Und Regeln muss es geben, denn sonst bricht das gesamte soziale Netzwerk zusammen. Wären da nur nicht diese merkwürdigen Wesen und Erscheinungen, die in den Tunneln zwischen den Stationen umher irren, dann wäre vieles leichter. Mittendrin ist der Jugendliche Artjom, dessen Geschichte der Leser verfolgt. Die Charaktere: Der Leser erlebt die Geschichte aus der Sicht von Artjom. Er lebt in der Station namens WDNCh, die recht friedlich organisiert ist. Jeden Tag geht er einer kleinen Arbeit nach, sei es in der Station oder an der Grenze zu den Tunneln, plaudert mit seinem Freund oder wartet auf die Rückkehr von seinem Onkel Suchoj. Eines Tages erscheint ein merkwürdiger Fremder in der Station und bittet Artjom um einen Gefallen. Falls der Fremde nicht von einem Streifzug in die gefährlichen menschenverlassenen Regionen der Metro zurückkehrt, soll sich Artjom auf den Weg zu seinem Bekannten machen, um ihm Auskunft hierüber zu geben. Das Buch wäre natürlich an dieser Stelle beendet, wenn der Fremde einfach zurückgekehrt wäre. So also macht sich Artjom auf den Weg zu einer beschwerlichen Reise durch die unheimlichen Tunnel und schillernden Stationen der hiesigen Metro. Artjom wirkt recht unreif, obwohl er schon mit Schusswaffen herumfuchteln darf. Manchmal ist er impulsiv, steht kurz vor einem kindlichen Ausraster und muss nicht nur einmal von anderen zurück gehalten werden. Eigentlich so, wie man sich einen typischen Teenager vorstellt. Trotzdem ist er mir einfach unsympathisch. Er hat nichts Liebenswertes an sich, nichts Ansprechendes, sondern wirkt eher wie ein kleiner stoischer Esel. Vielleicht ist er aber genau deshalb der Richtige für diese Mission. Schreibstil: Der Schreibstil von Herrn Glukhovsky hat dazu geführt, dass ich das Buch abgebrochen habe. Zum einen muss man sich durch ellenlange Kapitel quälen, ohne Absätze oder Verschnaufpausen für den Leser. Dadurch zieht sich der Plot wie Kaugummi. Hinzu kommen dann die vielen, wirklich vielen Metrostationen, die ständig, und das auch noch auf Russisch, wiederholt werden müssen. Vor lauter "skaja" weiß man schon gar nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Gerade zu Anfang wird einem erstmal das gesamte Metronetz runterzitiert. Zum anderen wartet man vergeblich auf die gruseligen und unheimlichen Szenen, die einem unterschwellig im Klappentext versprochen werden. Immer, wenn die Spannungskurve ansteigt und man denkt, "hey, jetzt kommt etwas Packendes", flacht die Kurve wieder ab und die Handlung plätschert weiter. Das war leider nicht nur einmal so, sondern ständig. Immer und immer wieder. Und irgendwann habe ich die weiße Fahne gehisst. Wenn die Geschichte erst im letzten Drittel Fahrt aufnimmt, tut es mir Leid - denn ich bin leider schon ausgestiegen. Fazit: Die fehlende Sogwirkung, ein unsympathischer Protagonist und der leserunfreundliche Kapitelaufbau haben dazu geführt, dass ich in dieser Metro nicht mehr verkehren werde. 2 1/2 von 5 Isis

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  • Achtung, Türen schließen, Vorsicht bei der letzten Abfahrt in den Unterrund"

    Metro 2033

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. November 2015 um 13:01

    Irgendwann war die Welt da draußen plötzlich von gleißenden Feuerbällen zerstört. mitbekommen hat es fast keiner, den in der selben Millisekunde schon waren alle Zeugen tot. Einige wenige haben aber durch Zufall überlebt, weil sie tief unter Moskau in den Katakomben der prächtigen Metro unterwegs waren. Diese Menschen haben eine neue Zivilisation und ein neues, unterirdisches Moskau geschaffen. Aber nur weil auf den Prachtstraßen und im Kremel keine Menschen mehr existieren, heißt das nicht, dass sie unbevölkert wären. https://youtu.be/Vwi9jHWs4SE

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Stimmungsgewaltiger Auftakt

    Metro 2033

    Shunya

    24. May 2015 um 13:26

    Moskau liegt in Schutt und Asche Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist eine Geisterstadt, bevölkert von Mutanten und Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung der monströsen Wesen, die versuchen, von oben in die Metro einzudringen... Dies ist die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch die U-Bahn-Tunnel macht, auf der Suche nach einem geheimnisvollen Objekt, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll. (Quelle: Amazon) Ich mag diesen Roman sehr, vor allem auch das Cover finde ich sehr gelungen und ansprechend. Es passt richtig treffend zum Inhalt des Romans. Ich habe das Buch vor einer Ewigkeit schon mal gelesen, aber irgendwie nie beendet. Jetzt habe ich es noch einmal gelesen, da ich nebenbei auch das Game dazu parallel gezockt habe und ich finde das Buch immer noch großartig. Die Handlung, welche die meiste Zeit in der Moskauer Metro spielt und zum Schluss hin auch an der verstrahlten Oberfläche hat ihren ganz eigenen Charme und eine Portion Gruselspaß mit den Monstern und den dunklen mysteriösen Tunneln, die alle so unterschiedlich sind. Auch die Stationen mit ihren Gruppierungen sind sehr abwechslungsreich. Ich finde das ganze Konstrukt mit der Metro äußerst gelungen. Mit Artjom hat man eine Figur an seiner Seite, die genauso unwissend ist wie der Leser und zusammen mit ihm erlebt man was wirklich in der Metro vor sich geht. Ich finde Artjom ist eine interessante Figur. Er ist noch recht jung und hadert ab und an auch mit seinen eigenen Vorurteilen, aber er ist eben auch ein leeres Gefäß, das gefüllt werden möchte. Er versucht alles objektiv zu betrachten und seine Mission, die er von Hunter übertragen bekommen hat nicht aus den Augen zu verlieren, auch wenn er oftmals kurz davor ist. Die meisten Nebenfiguren lernt man nur für kurze Zeit kennen. Artjom zieht den Tod an wie kein anderer bzw. seine Begleitungen. Artjom lebt an der Station WDNh und hat mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass es hier keine lästige Liebesgeschichte gibt. Der Fokus bleibt auf Artjom und seiner gefährlichen Mission. Der Schreibstil von Dmitry Glukhovsky hat mir sehr gut gefallen. Trotz der vielen Seiten und der langen Kapitel mag man das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist sehr tiefgründig behandelt essentielle Fragen wie: Gibt es einen Gott? Welche Rolle spielt Artjioms Leben? Wie wird das Leben in Zukunft sein? Gibt es die Möglichkeit irgendwann wieder an die Oberfläche zurückzukehren? Ich fand die Figuren konnte man gut auseinander halten, jede hatte so ein wenig ihre eigenen Macken und Erkennungsmerkmale. Am besten gefielen mir Hunter und Melnik (im Spiel Miller), aber auch Khan fand ich recht unterhaltsam. Die Monster und Tunnelsysteme sind in Metro das was beim Lesen die größte Beklemmung auslöst und für gruselige Momente sorgt. Es empfiehlt sich also das Buch am besten Abends zu lesen. An Monstern gibt es eine überschaubare Anzahl, aber gerade das hat der Autor gut inszeniert und gleichzeitig für spannende Actionszenen und Momente gesorgt. Die Bibliothekare finde ich immer noch gruselig. Das Ende hat mir gut gefallen. Auch wenns es irgendwie traurig war. Die Bonusgeschichte Das Evangelium nach Artjom ist erstaunlicherweise direkt aus Artjoms Sicht geschrieben worden, also aus der Ich-Perspektive, so wurden noch mal einige Dinge genauer angesprochen, ein paar Fragen geklärt und auch das Ende war interessant und auch ein klein wenig traurig und nachdenklich stimmend. Wer das Metro-Universum kennen lernen möchte, sollte unbedingt mit diesem Band anfangen. Mit Artjom erfährt man sehr viel über die Metro und erlebt eine Menge mysteriöser Begebenheiten und spannender Kampfszenen. Definitiv ein gelungenes Werk, dem man mehr Aufmerksamkeit schenken sollte.

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